Während Deutschlands Einwohnerzahl wächst, schrumpft sie in dem mitteldeutschen Bundesland, trotz der massenhaften Asyl-Zuwanderung. Die beschleunigt eher den Wegzug der Leistungsträger, die dem Teufelskreis aus niedrigen Geburtenraten und Überalterung folgt. Aber es könnte Hoffnung geben.
Am Freitag meldete das Statistische Bundesamt, das Deutschlands Einwohnerzahl einen neuen Höchststand erreicht hat, obwohl im Lande mehr Menschen sterben, als geboren werden. Die Bundesrepublik hat nur durch die Massenzuwanderung ungefähr 121.000 Bewohner mehr.
Dennoch gibt es Landstriche, in denen die Bevölkerungszahl schrumpft, obwohl auch dorthin viele Asylbewerber geschickt werden. In Sachsen-Anhalt wird die Gesamtbevölkerung nach einer aktuellen Prognose des Statistischen Landesamtes von heute 2,13 Millionen auf 1,83 Millionen im Jahr 2040 sinken. Das bedeutet einen Bevölkerungsverlust von rund 300.000 Menschen, also einer mittleren Großstadt, innerhalb von 15 Jahren. Das liegt vor allem an der niedrigen Geburtenrate. Ohne Zuzug von außen, hauptsächlich von Nicht-Deutschen, wäre der Verlust noch größer. Das bedeutet aber auch, dass der Ausländeranteil auch in Sachsen-Anhalt immer weiter ansteigt, auf zuletzt (2024) 7,6 Prozent. Eingebürgerte mit Migrationshintergrund sind da nicht mitgerechnet und das, obwohl das Bundesland weitgehend ländlich geprägt ist und nur über zwei, eher kleine, Großstädte verfügt. In Magdeburg liegt der Ausländeranteil bereits bei 15 Prozent (Migrationshintergrund haben 17,4 Prozent), in Halle/Saale bei 13,6 Prozent (diese Zahlen sind von 2022, der Wert dürfte aktuell höher liegen).
Zwar ist Sachsen-Anhalt das Bundesland mit dem extremsten Bevölkerungsrückgang, die gleichen Tendenzen zeigen aber - wenn auch abgeschwächt - auch für andere Flächenländer, vor allem im Osten. Für die Zeit von 2022 (Basisjahr der Ausgangsdaten) bis 2040 wird das Land einen Bevölkerungsrückgang von 15 Prozent zu verkraften haben (siehe auch Demographie von Deutschland zum Vergleich). Damit steht Sachsen-Anhalt ziemlich schlecht da, denn in allen anderen Flächenländern Ostdeutschlands gibt es zumindest einige Großstädte, die weiter wachsen, wovon auch die benachbarten Landkreise profitieren.
Am meisten verliert der Burgenlandkreis ganz im Süden des Bundeslandes an Einwohnern: über 20 Prozent bis 2040. Hier fehlen Großstädte als Anker, auch touristisch ist die Umgebung – trotz einiger schöner Städte wie Naumburg – nicht sehr bekannt. Auch der Kreis Mansfeld-Südharz wird überdurchschnittlich verlieren. Am besten – beziehungsweise am wenigsten schlecht - sieht es noch für Magdeburg aus, aber auch hier steht ein Verlust von etwa 10 Prozent bis 2040 bevor. Das ist für eine Großstadt – noch dazu eine Landeshauptstadt – eher ungewöhnlich. Noch härter trifft es die zweitgrößte Stadt des Landes, Halle (mehr dazu weiter unten), die sogar 16 Prozent verlieren soll.
Fallende Geburtenrate und Überalterung
Für den Zeitraum von 2023 bis zum Jahr 2040 rechnet das Statistische Landesamt mit 225.600 Geburten und 608.900 Sterbefällen – ein Defizit von mehr als 380.000 Menschen. Das heißt, jedes Jahr sterben in Sachsen-Anhalt im Schnitt rund 20.000 Menschen mehr, als geboren werden. Im Jahr 2024 gab es nur noch 12.400 neue Kinder, 1.100 weniger als im Vorjahr und damit einen Rückgang um 8,5 Prozent. Das ist ein neuer Tiefststand seit Beginn der Messung im Jahr 1991 (die Ost-Bundesländer wurden erst im Jahr 1990 wieder gegründet). Nach der Wende gingen die Geburtenzahlem drastisch zurück, auch weil viele junge Leute in den Westen gingen, stiegen aber ab 1994 wieder an und blieben auf relativ stabilem Niveau von etwa 17.000 Geburten pro Jahr.
Mit dem neuerlichen Rückgang wird auch die Zahl der Kinder weiter sinken. Derzeit gibt es in Sachsen-Anhalt noch rund 96.000 Kinder unter sechs Jahren, bis 2040 soll die Zahl auf etwa 79.000 sinken – ein Rückgang um 18 Prozent. Besonders deutlich könnte der Rückgang in Halle und im Landkreis Wittenberg ausfallen, wo die Zahl der Kindergartenkinder voraussichtlich um mehr als 25 Prozent zurück gehen wird. Das kann perspektivisch auch Schul- und Kitaschließungen bedeuten. Es gibt auch ein paar Gemeinden, die Ausnahmen von der Regel sind, aber zu wenige und zu geringfügig, um daraus irgendeine gegenläufige Tendenz ablesen zu können.
Schon jetzt liegt das Durchschnittsalter im Bundesland bei 48 Jahren, bis 2040 wird es bei 50 Jahren angekommen sein. Die Bevölkerungspyramide (die schon längst keine Pyramide mehr ist) verjüngt sich immer weiter nach unten und wird nach oben, also bei den Senioren über 60 Jahren, noch breiter. War im Jahr 2022 noch die Alterskohorte von 55 bis 65 Jahren mit 17 Prozent die größte Gruppe, wird es im Jahr 2040 die Kohorte von 70 bis 80 Jahren mit 15 Prozent sein.
Männerüberschuss
In keinem anderen Bundesland ist der Überschuss junger Männer so ausgeprägt wie in Sachsen-Anhalt. Aktuell kommen auf rund 89.000 Männer im Alter von 16 bis 24 Jahren etwa 78.000 gleichaltrige Frauen – ein Verhältnis von 114 zu 100. Laut Prognose wird sich dieses Ungleichgewicht bis 2040 weiter verschärfen: Dann sollen auf 100 junge Frauen etwa 117 Männer kommen. Auch hier zeigen sich deutliche regionale Unterschiede. In Halle liegt das Verhältnis im Jahr 2040 voraussichtlich bei rund 94 Männern je 100 Frauen, in Magdeburg bei 99 zu 100. Auch im Landkreis Stendal bleibt das Verhältnis mit 106 Männern zu 100 Frauen ausgeglichen. Deutlich stärker ist der Männerüberschuss im Landkreis Wittenberg: Dort kommen im Jahr 2040 laut Prognose auf 100 junge Frauen rund 158 junge Männer. In einzelnen Gemeinden wie Zahna-Elster (189 zu 100) und Oranienbaum-Wörlitz (254 zu 100) erreicht das Ungleichgewicht dann extreme Ausmaße. Bei den Senioren gibt es einen Frauenüberschuss, was freilich bei der Familiengründung nicht hilft.
Die Gründe für dieses Ungleichgewicht sind vielschichtig: Städte ziehen Frauen an, für die Kultur, Komfort und Einkaufsmöglichkeiten oft wichtiger sind als für Männer. An Universitäten, die normalerweise in Städten liegen, sind mittlerweile mehr Frauen als Männer, sowohl als Studenten als auch als Angestellte. Auch in der öffentlichen Verwaltung, die in Städten konzentriert ist, sind viele Frauen tätig. Da Frauen tendenziell „nach oben“ heiraten, bleiben sie dann auch eher in der Stadt bei dem gut verdienenden Mann. Die Erwerbsarbeit in ländlichen Regionen wird weiterhin überdurchschnittlich vor allem in typischen Männerberufen, wie Landwirt oder Handwerker, geleistet.
Wo Frauen sind, ist auch der Nachwuchs, beziehungsweise, wo sie fehlen, fehlen auch Kinder. Wo weniger junge Familien sind, wird logischerweise der Anteil der Erwerbsfähigen kleiner und der Anteil der Senioren größer.
Zuwanderung und Einbürgerung
Interessant ist, dass es trotz der geringen Attraktivität des Bundeslandes ein kleines Zuwanderungssaldo von 12.882 von 2023 bis 2024 gibt. Hier spielt die Asylmigration eine Rolle: Von den Zuzüglern sind 11.343 Ausländer und nur 1.539 Deutsche. Auch wenn Sachsen-Anhalt nicht als eines der Hauptziele für Migranten gilt, gibt es in den Städten bereits gefestigte Migrantengemeinschaften, die wieder weitere Nachzügler anziehen, außerdem werden weiterhin ankommende Asylsuchende auf alle Bundesländer verteilt, ob sie dorthin wollen oder nicht, womit auch Sachsen-Anhalt seinen Teil abbekommt.
Wie überall in Deutschland steigt auch in Sachsen-Anhalt die Zahl der Einbürgerungen und wie anderswo auch stellen dabei die Syrer die größte Gruppe. Die Eingebürgerten sind auch wesentlich jünger als der Landesdurchschnitt. Viele Politiker verkünden den massenweisen Zuzug von vermeintlichen ausländischen Fachkräften als die Lösung für das deutsche Demographieproblem. Mal ganz abgesehen davon, dass die meisten Zuwanderer keine „Fachkräfte“, sondern Sozialleistungsempfänger sind, und abgesehen von der kulturellen Veränderung, die dies mit sich bringt, müsste man diese regelrecht zwingen, in die ländlichen Schrumpfregionen zu ziehen. Nach der Erfahrung von vielen Jahrzehnten Zuwanderung zieht es die meisten bekanntlich dahin, wo ihre Landsleute und Familienverbände bereits leben, also in die bereits jetzt schon übervölkerten Großstädte und Ballungszentren. Übrigens wird der Zuzug von Ausländern, überwiegend junge Männer, das Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern noch weiter verstärken.
Über den Grund für den (geringen) Zuwachs an Zuzügen von Deutschen kann nur spekuliert werden. Zum einen wird nicht erfasst, ob es „Bio-Deutsche“ oder kürzlich eingebürgerte Deutsche sind. Aber es gibt bereits das wahrnehmbare Phänomen von einem Zuzug von Familien aus Städten, die zu teuer und zu unsicher geworden sind, in den ländlichen Raum, wo die Wohnkosten geringer sind und mehr Platz für ein qualitativ hochwertiges Leben vorhanden ist. Der Verfassungsschutz würde hier vermutlich schon wieder Reichsbürger und Selbstversorger vermuten, aber das ist eine Unterstellung.
Sollte sich dieser Zuzug verstetigen, wäre dies vielleicht ein Hoffnungsschimmer für manche Region in Sachsen-Anhalt. Allerdings sollten 1.539 deutsche Zuzüge im Angesicht des rasanten Bevölkerungsrückgangs auch nicht überbewertet werden.
Wanderungswellen
Demographische Tendenzen sind nie linear. In den letzten 100 Jahren gab es immer wieder Wanderungswellen vom Land in die Stadt und wieder zurück: Bis Mitte des 20. Jahrhunderts zogen die Großstädte wegen der Arbeitsmöglichkeiten immer mehr Menschen aus dem ländlichen Raum an. Als die De-Industrialisierung (auch Strukturwandel genannt) in bestimmten Gebieten wie dem Ruhrgebiet bereits ab den 1960ern begann, wuchsen diese Städte nicht mehr. Auch die Geburtenrate nahm ab dieser Zeit ab, wegen gesellschaftlicher Umwälzungen (Liberalisierung, Pillenknick). Städte galten zunehmend als unwirtlich, und in den 1980ern gab es eine Schrumpfung der Städte wegen Umzugs ins Umland (den „Speckgürtel“) oder sogar in den ländlichen Raum.
Die neuen Länder entvölkerten sich ab 1990 wegen des Zusammenbruchs der nicht wettbewerbsfähigen Ost-Industrie und der Arbeitsgelegenheiten im Westen. Mittlerweile ist dieser Strom ziemlich versiegt, da auch im Westen kräftig entlassen wird. In den Nullerjahren wurden Städte wieder attraktiv, auch, weil gerade viele ostdeutsche Städte saniert wurden, sich neue Industrie und Dienstleistungen ansiedelten, Universitäten gebaut oder ausgebaut wurden und die Mieten im Gegensatz zu Westdeutschland erschwinglich waren. In den 2010er Jahren waren Städte wieder extrem „hip“ und begehrt wegen ihrer Kreativität, dem Kulturangebot, den Universitäten, auch der städtebaulichen Erneuerung, angefangen mit Berlin, was im Prinzip alle Großstädte mehr oder weniger beeinflusste.
Halle an der Saale in Sachsen-Anhalt könnte hier als Vorbild dieser Welle dienen: Lange Zeit verlor die einstmals größte Stadt Sachsen-Anhalts (mittlerweile gegenüber Magdeburg zurück gefallen) kontinuierlich Einwohner, galt als unattraktiv (der Spottausdruck „Hölle/Saale“ machte damals die Runde). Irgendwann, so um 2010, kehrte sich die Tendenz um, weil Halle als preiswerte Studentenstadt beliebt wurde und auch im Umland moderne Industrieparks entstanden. Auch die Nähe zum boomenden Leipzig half sicher. Gab es seit 1990 einen ständigen Rückgang der Einwohnerzahl von über 300.000 auf den vorläufigen Tiefststand von etwas über 230.000 im Jahr 2009, stieg die Bevölkerung wieder auf über 244.000 Einwohner im Jahr 2023. Allerdings geht es ab 2024 schon wieder rückwärts und soll so weiter gehen. Für 2040 werden nur noch 191.000 Einwohner erwartet.
Ein bisschen profitiert noch das Umland vom neuen Schrumpfen der Großstädte: Der Saalekreis, der Halle umgibt, ist der Landkreis, der am geringsten Bevölkerung bis 2040 verliert, da mehr Menschen aus Halle dort hin ziehen als anders herum.
Ein-Euro-Häuser als Lösung?
Auch demographische Tendenzen sind nicht unumkehrbar. Allerdings kann davon ausgegangen werden, dass die Geburtenrate unter Bio-Deutschen weiter fällt und die Migration weiter geht, vielleicht nicht mehr exponentiell wie bisher, aber in der Summe werden die Migranten trotzdem mehr, zumal auch deren Geburtenrate höher ist als unter Deutschen ohne Migrationshintergrund. Die großen Städte werden weiter Menschen anziehen, vor allem Migranten, dadurch werden die Mieten weiter steigen, die Kriminalität und der Verfall damit wohl weiter zunehmen.
Hier liegt vielleicht die Gelegenheit für die sich entvölkernden Dörfer und Kleinstädte von Sachsen-Anhalt: Es wird einen Überschuss an großen Einfamilienhäusern mit Gärten geben, was sich in den Städten nur die Allerreichsten noch leisten können, falls man es nicht geerbt hat. Gemeinden könnten bewusst junge Familien anwerben, um den demographischen Verfall umzukehren. Schon jetzt stehen etliche Häuser leer, sind nicht mehr verkäuflich. Günstiges Wohnen, schöne Natur und Sicherheit könnten dann die Vorteile der Stadt aufwiegen. Dafür müssen natürlich gewisse Minimalangebote wie Schulen und Kindergärten erhalten bleiben.
Bestimmte Regionen tun in der Tat etwas mit Hilfe zahlreicher Initiativen, um junge Menschen anzuziehen, etwa die Region Harz. Landschaftlich schön, mit viel historischen Städten und einem intakten Tourismussektor hat die Region einiges für sich. Sie profitiert auch von der Nähe zum niedersächsischen Ballungsraum um Braunschweig.
Das demographische Problem gibt es anderswo in Europa sogar noch extremer: In Italien startete vor mehreren Jahren ein weltweit beachtetes Experiment mit den „Ein-Euro-Häusern.“ Gemeinden, die besonders von Überalterung und Wegzug betroffen waren, boten potentiellen Zuzüglern leerstehende Häuser für einen Euro an. Die Käufer mussten sich zur Renovierung und zur Nutzung, idealerweise als Hauptwohnsitz, verpflichten. Es gab auch ein steuerliches Entgegenkommen. Das hat schon einiges bewirkt: Manches dem Tode geweihtes Dorf bekommt neues Leben durch städtische und oft wohlhabende Neu-Einwohner. Wichtig war hier, dass die Gemeinden außerhalb der starren Gesetze und Bestimmungen aktiv werden konnten. Wäre dies in Deutschland, mit seinem festgefahrenen Denken, möglich? Sicher nicht, wenn die Vorschläge von der „falschen“ Partei kämen.
Sebastian Biehl, Jahrgang 1974, arbeitet als Nachrichtenredakteur für die Achse des Guten. Vor Kurzem erschien von ihm „Ein Volk sucht seinen Platz. Die Geschichte von Orania und dem Freiheitsstreben der Afrikaaner.“ Dieses kann hier oder hier bestellt werden.

Sachsen-Anhalt scheint seit über dreißig Jahren nicht viel bis gar nichts für seine Attraktivität und Ausstrahlung zu tun. Zudem muss man berücksichtigen, dass die Sachsen-Anhaltiner anscheinend die Ruhe geniessen, was – wie alles im Leben – nicht nur Vorteile bringt. Der Burgenlandkreis liegt eigentlich ideal zwischen dem sächsischen Leipzig und den thüringischen „Metropolen“ Gera, Jena, Weimar und Erfurt. Vermutlich hat Sachsen-Anhalt strukturell zu wenig Geld, dass es nur Magdeburg wirtschaftlich ausbauen kann.
Es gibt noch ein paar andere Bundesländer, deren Bevölkerung schrumpft, unter anderem das Saarland. Es hat seit 1990 ca. 10% seiner Bevölkerung verloren. Der negative Trend hält an. Was haben Sachsen – Anhalt und das Saarland gemein? Beide haben Weinanbau und sind nach Artikel 23 des Grundgesetzes der Bundesrepublik beigetreten. Aber daran kann es ja nicht liegen?!
Das Bild, in der Glaskugel hat gar nichts mit Sachsen-Anhalt zu tun, dachte ich erst. Speziell das Bergmassiv im Hintergrund hinter dem Modell des Klüngler Doms. Aber dann fiel mir ein, dass mir mal jemand gesagt hat, der Petersberg bei Halle (Saale) wäre die letzte Erhebung vor dem Ural. Das wird es sein. Und was hinter dem Ural ist, können wir deshalb nicht wissen. Sicher kein Anhalt mehr. Außer wenn es leuchtet, dann sieht man am Horizont die Scheine.
Und wenn jetzt der Ministerpräsident im Falle eines AfD-Wahlsiegs auch noch auswandert? Der Letzte macht das Licht aus!
Schon zu DDR-Zeiten galt: „In Halle werden die Dummen nicht alle“.
@Thomas Szabó # Vollständige Zustimmung.
Das Schöne an dieser Entwicklung ist, dass sie bald zuende ist. Nicht weil die bekloppten Deutschen wieder zu Verstand kommen und die sogenannten „Fachkräfte“ wieder in deren Heimat zurück schicken. Nein, schlicht weil das Geld ausgehen wird und die Bananenrepublik Pleite sein wird. Das ist bei allen sozialistischen Ländern so gewesen und wird auch dieses Mal so sein. Es macht eben keinen Unterschied ob brauner, roter oder grüner Sozialismus. Die Ideologie mag unterschiedlich sein, die Ziele und Methoden bleiben aber immer die Gleichen. Am Ende ist das Land heruntergewirtschaftet. Nur dieses Mal wird es niemand mehr aufbauen. Es fehlen dann nämlich schlicht die Fachkräfte.