Deutschland kränkelt vor sich hin, schon längere Zeit. Die Krankheit hat sich festgesetzt und ist inzwischen chronisch. Hatschi, schneuz, hust, Deutschland hat „Energiewende“.
Deutschland war einmal ein Land, mit einer sicheren Energieversorgung, niedrigen Strompreisen und einer florierenden Wirtschaft. Das ist gerade mal 15 Jahre her. Zu jener Zeit wurde Strom aus einer gesunden Mischung von Energieträgern erzeugt: 63 Prozent fossile Brennstoffe wie einheimische Kohle, importiertes Öl und Gas, 30 Prozent Kernenergie aus 17 Kernkraftwerken und sieben Prozent Erneuerbare. Die 30 Prozent Kernenergie waren grundlastfähig, sicher, kohlenstofffrei und mit 3,5 Cent pro Kilowattstunde unschlagbar günstig.
Als sich Deutschland mit „Energiewende“ infizierte, begann erst unmerklich, später immer rasanter der Verfall seiner Gesundheit. Die abgeschalteten Kernkraftwerke wurden ersetzt durch Windmühlen und Solarpaneele. Die aber sind nicht grundlastfähig und lassen sich auch nicht bei Bedarf nach oben regeln. Jetzt merkten die Energiewender, dass die Netze vorn und hinten nicht ausreichten und es an Speichern und Ersatzkraftwerken fehlte. Immer neue Probleme taten sich auf, eine Reparaturmaßnahme jagte die andere. Die Energiewende entwickelte sich schnell zu einem unersättlichen geldverschlingenden Moloch, der bisher eine Billion sauer erarbeitete Euro der Bevölkerung verschlang und weiter einen unstillbaren Appetit zeigt.
Die anderen Länder um Deutschland herum begannen, sich vor der Krankheit „Energiewende“ zu schützen. Frankreich, Niederlande, Belgien, China, USA und sogar Japan verlängerten die Laufzeiten ihrer KKW auf 60 und mehr Jahre. In Deutschland liefen die Kernkraftwerke im Durchschnitt nur 33 Jahre, waren also im allerbesten (Er)Zeugungsalter, als man sie ohne Rücksicht auf Verluste einschläferte. 21 Gigawatt sichere und billige Stromerzeugungskapazität, um die uns andere Länder beneideten, wurde zerstört und damit immense Werte einfach so vernichtet, geschätzt hundert Milliarden Euro.
Der Wind hat sich gedreht
Viele Länder steigen neu in die Kernenergie ein. Über 100 neue Kernkraftwerke werden weltweit gebaut. International wurde Kernenergie neu bewertet. Bei der vorletzten Klimakonferenz beschlossen 20 Staaten, die Kernenergie bis 2050 zu verdreifachen. Selbst in der Europäischen Union wurde Kernenergie zur umweltfreundlichen Energieform gekürt, entgegen dem erbitterten Widerstand der nunmehr recht einsamen deutschen Grünen.
Doch die deutschen Kernenergieanlagen wurden nicht nur abgeschaltet, sondern werden systematisch – in der größten Wirtschaftssabotage der deutschen Geschichte – zerstört. In den USA lässt man ein KKW nach der Außerbetriebnahme meist für dreißig Jahre konserviert stehen, bis ein Großteil der Radioaktivität abgeklungen ist. Nicht so in Deutschland. Hier kamen gleich die Männer mit den Sägen. Damit wollen die Energiewender verhindern, dass – falls wieder Vernunft in die Politik einziehen sollte – der Rückweg angetreten werden kann. Was in einem Krieg der Gegner mit einem Land macht – die Zerstörung der kritischen Infrastruktur – das machen die Altparteienregierungen mit dem eigenen Land.
Und jetzt sind die Kohlekraftwerke dran. Man denke nur an das Großkraftwerk Moorburg, das modernste Kohlekraftwerk der Welt, ganze fünf Jahre alt und dreieinhalb Milliarden Euro teuer. Es ist dem Erdboden gleich gemacht, vor Kurzem wurde der letzte Schornstein gesprengt. Es sollte eigentlich ein Elektrolyseur zur Herstellung von „grünem“ Wasserstoff errichtet werden. Nur ging der Investor pleite, und es wird wohl nichts daraus. Er ging genauso pleite wie das Unternehmen Northvolt, das für den Bau einer Batteriefabrik in Schleswig-Holstein einen Kredit in Höhe von 620 Millionen Euro von Habeck und Scholz bekam, der nun höchstwahrscheinlich futsch ist. Verantwortung übernehmen? Das kommt in der deutschen Politik nicht mehr vor, frei nach der Devise: „Ist mir doch egal, jetzt ist das Geld eben weg“
Doch das Geld ist ja nicht wirklich weg, es haben nur andere. Die Prüfunterlagen der Due-Dilligence, die vor der Kreditbewilligung feststellte, das Northvolt ein vertrauenswürdiger Geschäftspartner sei, wurden von Habeck seit kurzem als geheim eingestuft.
Alle haben mitabgeschaltet
Allmählich merkt es sogar der eine oder der andere in den Altparteien, dass die Zerstörung dieser Energiewirtschaft vielleicht doch keine so gute Idee war. Da warnt schon mal Herr Lindner, der mit seiner Splitterpartei FDP auf den Fußspitzen am Rande des Abgrunds steht, man dürfe eine „Rückkehr zur Kernkraft nicht kategorisch ausschließen“. Herr Söder von der CSU, der 2011 lautstark mit Rücktritt gedroht hatte, wenn nicht alle Kernkraftwerke abgeschaltet würden, sagt: „Ich glaube fest daran, dass es ohne Kernenergie nicht geht“. Und der Kanzlerkandidat Merz lässt den Wiedereinstieg in die Kernenergie ins CDU-Parteiprogramm schreiben. Alle drei Herren haben eines gemeinsam: Sie haben persönlich und mit ihren Parteien 12 Jahre lang dafür gesorgt, dass es in Deutschland keine Kernenergie mehr gibt und mittelfristig auch nicht geben wird. Als die Folgen noch nicht sichtbar waren, haben sie alle mitabgeschaltet. Nun möchten sie nicht mehr daran erinnert werden.
Vor allem aber die Grünen haben den Kernenergieausstieg seit der Geburtsstunde ihrer Partei systematisch vorangetrieben. Politiker wie Baake, Trittin, Graichen und Habeck sahen es als ihre Lebensaufgabe an, die Kernenergie in Deutschland und am besten weltweit auszumerzen. Sie schreckten dabei auch nicht vor Lug und Betrug an der Öffentlichkeit und dem Parlament zurück, wie der Bundestags-Untersuchungsausschuss zum Abschalten der letzten drei Kernkraftwerke feststellte. So wurden mitten in der Energiekrise die letzten drei Kernkraftwerke ausgeschaltet. Und mit der Verschrottung wurde unmittelbar und eifrigst begonnen.
Nicht nur im Sektor Strom, sondern auch in den Sektoren Wärme, Verkehr und Industrie geht es seit Jahren völlig energiewendebesoffen zu. Kritiker wurden und werden verunglimpft. Mietwissenschaftler liefern das mediale Backup. Doch die Folgen dieses Wahns sind nun für jedermann unübersehbar. Die Stimmung gegenüber der Kernenergie dreht sich auch in Deutschland. Die höchsten Strompreise Europas, ein Stromnetz, das im Winter vor Dunkelflauten und im Sommer vor Hellbrisen zittern muss, erste Brownouts für Stahlwerke, steigende Gefahr von Blackouts, ständiger Atomstromimport zu Höchstpreisen, abwandernde Industrie, verarmende Bevölkerung – Deutschland ist auf dem Weg zu einem Land, in welchem in nicht allzu langer Zeit vielleicht Peru neue Fahrradwege bauen wird.
Wir erleben gerade sehr „interessante Zeiten“
Es soll angeblich ein alter chinesischer Fluch sein, wenn man jemandem wünscht, er möge in „interessanten Zeiten“ leben. Wir erleben gerade sehr „interessante Zeiten“.
- In dieser interessanten Zeit wird die Wahrheit als Diskriminierung beschimpft, wenn ein als Frau verkleideter Mann als Mann bezeichnet wird.
- In dieser interessanten Zeit wird Vernunft offiziell als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft, wenn sie den Staat an seine wichtigste Aufgabe erinnert, nämlich den Schutz seiner Bürger, vor allem der Kinder.
- In dieser interessanten Zeit werden die Landesgrenzen um Weihnachtsmärkte und Volksfeste verlegt. Der Zutritt zu einem Weihnachtsmarkt wird strenger bewacht als die Außengrenzen des Landes.
- In dieser interessanten Zeit laufen die letzten drei abgeschalteten deutschen Kernkraftwerke im benachbarten Ausland, weil ihre Produktion im täglichen Durchschnitt exakt dem Stromimport Deutschlands aus Kernenergiestrom entspricht.
Wenn es denn wirklich so war, dass die Energiewende unbedingt gemacht werden musste, um den Kohlendioxidausstoß zu verringern, dann ist sie auch in dieser Hinsicht kläglich gescheitert. Dann hätte man die Kernkraftwerke nicht abschalten dürfen, da sie ja kein CO2 erzeugen. So aber ist mit dem Ausbau der „Erneuerbaren“ im Wesentlichen nichts weiter geschehen, als den CO2-freien Kernenergiestrom durch ebenfalls CO2-freien erneuerbaren Strom zu ersetzen.
Wenn kein Wind geht und keine Sonne scheint, müssen aber die Kohlekraftwerke ran. Die offiziell verkündete Senkung des CO2 Ausstoßes ist im wesentlichen der Deindustrialisierung Deutschlands geschuldet. Klimaminister Habeck ist immer noch weit abgehängt bei der Europameisterschaft in der CO2-Reduktion und kommt als Vorletzter kurz vor Polen ins Ziel gehinkt. Deutschland stößt im Durchschnitt siebenmal so viel CO2 für eine Kilowattstunde seiner Stromproduktion aus wie das Kernenergieland Frankreich. Und Polen hat schon seine Baustellen für zwei große Kernkraftwerke eröffnet. Der letzte Platz für Deutschland ist zum Greifen nah.
Energie lässt sich nicht wenden, da ist die Physik dagegen. In gut zwei Wochen wird es sich entscheiden, welchen Weg die „dümmste Energiepolitik der Welt“ (Wall Street Journal) einschlägt. Eins steht heute schon fest: Mit einem Bundeskanzler Merz wird es keine Umkehr der Energiewende geben. Aber auch mit keinem anderen Kanzler aus der grünwoken Blase. Sie werden genauso weiter wenden wie bisher, nur mit ein paar kosmetischen Änderungen, viel weißer Salbe und noch mehr Schlangenöl. Ihr Ziel bleibt nämlich die Große Transformation hin zum Staatssozialismus. Hoffentlich erinnern sich dann noch einige Länder in Afrika, denen Deutschland großzügige Entwicklungshilfe leistete, dankbar daran und revanchieren sich.
Geisterfahrer des Weltgeschehens
Die chronische Krankheit „Energiewende“ greift inzwischen die überlebenswichtigen Organe des Landes an. Infrastruktur und Sozialsysteme wanken, innere und äußere Sicherheit sind nur noch potemkinsche Dörfer. „Wokistan steht in Flammen… Deutschland hält mal wieder die verlorene Stellung“ (Klonovsky). Der Kranke will sein Leiden nicht wahrhaben und geht bei jedem neuen Fieberanfall zu Tausenden gegen einen herbeihalluzinierten Feind auf die Straße. Absurd, in Deutsch-Wokistan finden Demonstrationen für den Staat statt.
Der Kranke will weiter all die unzuträglichen Verhaltensweisen beibehalten, die zu seiner Krankheit geführt haben. Die Demonstranten demonstrieren sozusagen gegen ihr eigenes Wohlergehen. Sie begreifen nicht, dass sie damit das staatliche Immunsystem – die Demokratie – längst so geschwächt haben, dass es Krankheiten nur noch wenig entgegenzusetzen hat. Sie bekämpfen tapfer einen seit 80 Jahren toten schrecklichen Diktator. Hinter der Brandmauer, in der rechten Ecke, in welche die lauthals linke Treueschwüre herausposaunenden Parteivorsitzenden von CDU/CSU und FDP gestellt wurden, herrscht inzwischen ein ziemliches Gedränge.
Deutschland wendet, Energie, Verkehr, Heizung, Ernährung und was nicht alles noch, als gäbe es kein Morgen und keine Außenwelt. Andere Länder erzielen riesige Vorteile dadurch, dass sie nicht mitwenden. Die deutschen Energiewender sind erwiesenermaßen keine Vorreiter, sondern Geisterfahrer des Weltgeschehens. Sie fahren das Land unter misstönender Begleitung der Medien-Bordkapelle mit voller Fahrt aufs Riff.
Kein wohlhabender Westonkel in Sicht
Doch etwas ist diesmal anders als bei der einstmals wirklichen Wende in der DDR. Die Energiewende-Taliban haben schon zu viel irreversible Zerstörung angerichtet. Zerstören ist viel einfacher als aufbauen. Der Bau eines Kraftwerks dauert bestenfalls sechs Jahre, dann kann es 60 Jahre Strom produzieren. Der Bau vieler Kraftwerke dauert allerdings viele Jahre. Die Wiederherstellung des Energiesystems wird viele Jahre in Anspruch nehmen und sehr viel Geld kosten. Nur ist im Gegensatz zur deutschen Wiedervereinigung diesmal kein wohlhabender Westonkel bereit, den Weg durch das Tal der Tränen – das lang und tief sein wird – mit generöser Hilfe zu erleichtern. Diesmal müssen alle zusammen durch, egal, ob sie es initiiert, unterstützt oder abgelehnt haben. Mitgefangen…
Es gibt vielleicht doch noch ein Licht am Ende dieses Tunnels. In Übersee braut sich gerade ein perfekter Sturm zusammen. Dessen Ausläufer werden, wenn auch verspätet, über Deutschland hinwegfegen. Sie werden einiges vom Mief der bleiernen Merkeljahre und des ruinösen Ampelhampelns hinwegfegen. Es gibt leider nur eine einzige Kraft in Deutschland, die es mit dem Ende der Wenden ernst meint. Und die hat jetzt Rückenwind aus Übersee.
Es wäre ja schon viel erreicht, wenn dem Zerstörungswahn Einhalt geboten würde. Der Wähler entscheidet am 23. Februar, ob weiter gewendet wird und ob die Brandmauer weiter zementiert wird. Dann geht eben das Zerstörungswerk noch ein paar Monate oder Jahre weiter. Dann werden die „interessanten Zeiten“ noch interessanter.
Manfred Haferburg wurde 1948 in Querfurt geboren. Er studierte an der TU Dresden Kernenergetik und machte eine Blitzkarriere im damalig größten AKW der DDR in Greifswald. Wegen des frechen Absingens von Biermannliedern sowie einiger unbedachter Äußerungen beim Karneval wurde er zum feindlich-negativen Element der DDR ernannt und verbrachte folgerichtig einige Zeit unter der Obhut der Stasi in Hohenschönhausen. Nach der Wende kümmerte er sich für eine internationale Organisation um die Sicherheitskultur von Atomkraftwerken weltweit und hat so viele AKWs von innen gesehen wie kaum ein anderer. Im KUUUK-Verlag veröffentlichte er seinen auf Tatsachen beruhenden Roman „Wohn-Haft“ mit einem Vorwort von Wolf Biermann.
Von Manfred Haferburg und Klaus Dieter Humpich finden Sie in der Achgut-Edition das Buch:
Atomenergie – jetzt aber richtig
Das Nachwort stammt von dem Wissenschaftsphilosophen Michael Esfeld. Sie können das Buch hier in unserem Shop bestellen,
Zum Inhalt des Buches: Es ist keine Frage ob, sondern lediglich wann „die dümmste Energiepolitik der Welt“ (wallstreet-Journal) – in Deutschland euphemistisch „Energiewende“ genannt – beerdigt wird. Und was dann? Überall auf der Welt werden längst wieder die Weichen für die Kernenergie gestellt, CO2-frei wie bisher, aber intelligenter, resilienter, mobiler und preiswerter als je zuvor. Die Atomenergie kann auch hierzulande der Nukleus für einen neuen Wohlstand sein, auch diese Einsicht wird sich unter der Last des Faktischen durchsetzen. Die beiden Energieexperten Manfred Haferburg und Klaus Humpich analysieren den deutschen Irrweg und zeigen Wege aus der Sackgasse. Dieses Buch ist ein Almanach der Vernunft für alle, die in Deutschland erfolgreich wirtschaftlich tätig sind und damit fortfahren wollen.

@ Sven Hoffmann „Von Kriegstüchtigkeit ist auf den Straßen natürlich nichts zu lesen. Manfraudivers will ja die Wahl gewinnen.“ – In dem Zusammenhang sei auf den Coup 2er russischer „Prangster“ hingewiesen, bei denen sich der CDU-Außen„Experte“ Johann Wadepuhl vor kurzem „ausge- und verquatscht“ hat, weil er meinte, mit Selenskys Büroleiter Jermak zu telefonieren, Danach ist bei „Merzels“ Wahl auch „Taurus“ wieder auf dem Tisch, wie auch die „deutsche künftige Kriegsfähigkeit“, nur halt nicht im Wahlkrampf. Und wes Geistes Kinder die sind, die hier zukünftig für die Sicherheit Deutschlands die Verantwortung übenehmen wollen zeigt, daß benannter selbst nach einem Besuch in Kiew als Merz-Begleiter und persönlichem Kontakt mit Herrn Jermak offenbar nichts kapierte und weiterhin mit den „Jermak-Prangstern“ in Moskau Emails tauschte, in hiesigen Medien natürlich kein Thema, schon gar kein Skandal.
„Energiewende“ ist nur ein Symptom – nicht die Krankheit.
Deutschland hat GRÜN und „GRÜN wirkt“.
„Der Bau eines Kraftwerks dauert bestenfalls sechs Jahre, dann kann es 60 Jahre Strom produzieren.“ -- Nun mal nicht so skeptisch. Immerhin wollen die Wendefreunde jetzt als Ersatz binnen 5 Jahren 50 oder so „wasserstofffähige“ Gaskraftwerke als Ersatz in die deutschen Landschaften setzen, um dann auch pünktlich zu 2030 wie versprochen die noch laufenden „Kohlemeiler“ in die wohlverdiente Rente zu schicken. Und wer weiß, wie toll und reibungslos zügig hier alles sonst läuft, der zweifelt natürlich nicht daran, daß dies klappt. Sicher werden „Merzel“ und Freunde schon mal direkt das Planungsrecht so ändern, daß die Planung auch nur eines dieser Kraftwerke nicht 5 Jahre dauert. Selbst den Brüdern Grimm laufen die heutigen Märchenerzähler den Rang ab.
Weil s so schön paßt, hier noch mal: Und dabei ist die „Windrad-Ideologie“ noch nicht mal eine der GrünLinken, sondern von selbigen schlicht geklaut bei „GröFaZ Addi“, unter dessen Ägide die Idee aufkaum, Deutschland vom Import fossiler Brennstoffe unabhängig mit Strom zu versorgen mittels Aufbaus der Reichskrafttürme, großer Windräder, die allerdings in der Waagerechten „Strom ernten“ sollten. Wurde dann wegen des Krieges leider nix mehr, eingestampft auch wegen nicht effizient, wie vormals schon die Idee des „E-Autos“. Schon witzig, daß es „Truppen“ gibt, die mit dem Remake gescheiterter Technologien in der Moderne die Welt zu retten gedenken.
„Doch die deutschen Kernenergieanlagen wurden nicht nur abgeschaltet, sondern werden systematisch – in der größten Wirtschaftssabotage der deutschen Geschichte – zerstört.“ -- Und das von den selben Politdarstellern, die „uns“ einen kommenden russischen Angriff als größte anzunehmende Katastrophe prophezeihen. Insofern macht es doch Sinn, das Land schon mal vorab selbst in Grund und Boden zu ruinieren. Das sind auch die selben „Köpfe“, die die Nordstream-Sprengung und damit Vernichtung eine weiteren Säule der deutschen Energieversorgung zumindest gefeiert haben. Immerhin hat bei irgendeinem Grünen Parteievent eine Grünin dem „Robbärt“ dafür gedankt.
Hat Putin nicht Japan schon mal Asyl angeboten? Das war sicher nett gemeint, aber Japan hat widerstanden. Auch wenn Japan einen großen Kämpfer für die Demokratie verloren hat, haben viele Nationen einen großen Freund verloren. Warum? An japanischen und südkoreanischen Gruselfilmen kann es nicht liegen. An deutschen schon eher.
Der Irrsinn der Energiewende wäre gerade noch zu verkraften, wenn Deutschland nicht obendrein über Jahrzehnte eine Stabilisierung der Rentenkasse abgelehnt und eine völlig verfehlte Einwanderungspolitik betrieben hätte. CDU-Linnemann behauptete hierzu einmal, die Rettung der Rentenkasse ab 2030 sei nicht aus Bundesmitteln zu finanzieren, weil noch Lasten aus der dysfunktionalen Währungsunion beglichen werden müssten. Die Ersparnissen der Deutschen gehen sowie Wegzugsstrafen für Republikflüchtige sind offenbar schon fest eingeplant. Denn die Regierung hat längst begonnen, auf Repression zu setzen, statt Leistung zu belohnen. Die letzte Ausfahrt Bundestagswahl 2025 werden wir wohl verpassen. Und da habe ich noch nicht einmal den möglichen Krieg gegen Russland erwähnt.