Gastautor / 19.07.2022 / 06:15 / Foto: Pixabay / 191 / Seite ausdrucken

Deutschland, ein Lügenmärchen (1)

Von Andreas Zimmermann.

Wie konnte es so weit kommen? Das fragen viele angesichts der Lage Deutschlands. Antwort: Die deutsche Politik ist auf Lügen gebaut. Und zwar mittlerweile praktisch vollständig. Die „Corona-Krise“ hat dies wie mit einem Vergrößerungsglas sichtbar gemacht. Aber lesen Sie selbst.

„Wie konnte es so weit kommen?” So endet die Rede König Theodens in der grandiosen Verfilmung von JRR Tolkiens Buch „Der Herr der Ringe”, als er in der Festung Helms Klamm mit wenigen hundert seiner Krieger auf den Angriff eines weit überlegenen Ork-Heeres und damit auf den eigentlich sicheren Tod wartet. Wie konnte es so weit kommen, ist aber auch genau die Frage, die sich mittlerweile zumindest einige Menschen in Deutschland stellen. Meist allerdings implizit und weitgehend deskriptiv, indem wahlweise der Vertrauensverlust in die staatlichen Institution in Deutschland thematisiert wird, Deutschland als der kranke Mann Europas diagnostiziert wird, oder festgestellt wird, dass Deutschland falsch abgebogen ist, ohne allerdings auf die eigentliche Ursache dieser Entwicklungen einzugehen.

Explizit wurde diese Frage dann vor kurzem hier auf Achgut.com von Annette Heinisch in einem Beitrag gestellt, der einen Bogen von der aktuellen „Energiekrise“ bis zu den jahrzehntelangen Sozialstaatsversprechen der Bundesrepublik schlägt. Und in diesem Zusammenhang nähert sie sich auch der Antwort auf obige Frage, allerdings wieder nur punktuell, da sie lediglich zum Thema Sozialstaat bemerkt, dass Politiker zu diesem Thema lügen.

Ähnlich verhalten schreibt Tomas Spahn auf Tichys Einblick, der den „Regierungsideologen“ vorwirft, zur Frage des Weiterbetriebs der letzten drei deutschen Kernkraftwerke mit der Wahrheit zu lügen. Aber auch hier bleibt der Autor in der Analyse vorsichtig, vielleicht weil die Wahrheit, um einmal dieses große Wort zu benutzen, sowohl zu einfach als auch zu erschütternd ist. Denn die Antwort, wie es so weit kommen konnte, ist schlicht, dass die westliche, und ganz besonders die deutsche Politik, auf Lügen gebaut ist. Und zwar mittlerweile praktisch vollständig. 

Wobei es für das Endergebnis egal ist, ob diese Lügen ihren Ursprung in Dummheit, Ideologie oder auch einer größenwahnsinnigen Agenda machtbesessener Gestalten wie Bill Gates oder Klaus Schwab haben. Eigentlich hätte diese Entwicklung schon seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten für jeden erkennbar sein müssen, der in Ruhe darüber nachgedacht hätte, aber lange hat vieles, wenn auch mit den Jahren immer weniger, in Deutschland noch mehr oder weniger leidlich funktioniert. Es ist ein bisschen wie bei Jenga – man zieht einen Baustein nach dem anderen aus dem Turm, und trotzdem bleibt er noch eine ganze Weile stehen. Irgendwann fängt er an zu wackeln, aber immer noch, ohne dass wirklich etwas passiert. Und irgendwann entfernt man dann das eine Bauteil zu viel und der Turm stürzt ein.

Wie mit einem Vergrößerungsglas sichtbar gemacht

Und genauso hat jede gesellschaftliche Lüge in Deutschland ein Bauteil aus dem Turm entfernt, der eine funktionierende Gesellschaft dargestellt hat. Die politisch inszenierte „Corona-Krise“ hat diesen Prozess lediglich wie mit einem Vergrößerungsglas sichtbar gemacht. Denn die Corona-Erzählung besteht weitgehend aus einer Aneinanderreihung von Lügen. Das hat vor kurzem erst wieder der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Gernot Marx, vorgeführt, als er von einer für einen Sommer ungewöhnlich angespannten Lage auf den Intensivstationen gesprochen hat. Wörtlich sagte er: „Ich würde es nicht als dramatisch bezeichnen, aber es ist sehr angespannt, und das ist ungewöhnlich für diese Zeit im Sommer, wo es normalerweise immer etwas ruhiger ist“ – eine Lüge, und noch dazu eine äußerst plumpe, wie ganz leicht anhand der Zahlen des DIVI-Intensivbettenregisters zu erkennen ist.

Am 10. Juli 2022, also an dem Tag, von dem dieses Zitat stammt, lagen nämlich 17.437 Personen auf Deutschlands Intensivstationen, am 10. Juli 2021 18.814 und am 10. Juli 2020 immerhin 20.498. Mit anderen Worten, seit diese Zahlen erhoben werden, hatte 2022 die niedrigste Intensivbettenbelegung für dieses Datum. Generell war die mantraartige Behauptung einer ungewöhnlichen Intensiv- oder auch Normalbettenauslastung der Krankenhäuser in den letzten zweieinhalb Jahren immer eine Lüge.

Das Gleiche gilt auch für die immer noch regelmäßig in den Nachrichten erscheinenden Meldungen, dass sich in Deutschland in irgendeinem Zeitraum so und so viele tausend Menschen „nachweislich mit SARS-CoV-2 infiziert“ hätten. Das ist natürlich auch eine Lüge, denn es handelt sich lediglich um positive PCR-Tests, und ein PCR-Test kann nun einmal keine Infektion nachweisen.

Was eine PCR macht, ist, vereinfacht erklärt, ein Stück DNA zu vervielfältigen, dessen beide Enden den sogenannten Primern (künstliche hergestellte, ca. 20 Bausteine lange DNA-Stücke) ähnlich genug sind, dass diese an die beiden Enden binden können. Nachdem die Produkte der allermeisten „Corona-PCR-Tests“ in Deutschland nicht sequenziert werden, heißt dies aber nicht einmal, dass tatsächlich das Stück DNA vervielfältigt wurde, auf das der Test ausgelegt sein sollte (bei Coronaviren wird zunächst die RNA des Virengenoms in DNA umgeschrieben, danach läuft aber eine ganz normale, DNA-basierte PCR).

Dazu kommt, dass mit der Anzahl der PCR-Zyklen, die durchgeführt werden, die Wahrscheinlichkeit steigt, dass irgendein anderes DNA-Bruchstück, oder auch Spuren von Produkten aus vorangegangenen PCRs vervielfältigt werden. Es gibt noch jede Menge anderer Möglichkeiten, die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass eine PCR irgendein Produkt erzeugt, und der berühmt-berüchtigte Corman-Drosten-Test nutzt sie alle. Deshalb sind sowohl die sogenannten „Corona-Infektionszahlen“ als auch die „Covid-Todeszahlen“ kompletter Unsinn, bzw., da sie massiv überhöht sind, eine weitere der vielen Coronalügen.

Einfach nur die offiziellen Zahlen betrachten

Genauso wie die „wirksame und sichere Impfung“, also die Genexpressionstherapie auf Grundlage von modifizierter RNA, die weder wirksam noch sicher noch eine Impfung ist. Wie dreist die angebliche Impfeffektivität gegen Infektion, die in den Zulassungsstudien auf Grundlage manipulierter Daten mit 95 Prozent angegeben wurde, gelogen war, lässt sich anekdotisch jeden Tag beobachten. Nicht nur die angeblich vierfach „geimpfte“ Darstellerin im deutschen Außenministerium, Annalena Baerbock, berichtet von ihrer stark symptomatischen (!) SARS-CoV-2-Infektion, auch der thailändische Gesundheitsminister hat sich angeblich infiziert, und das nach rekordverdächtigen sechs Impfungen.

In anderen Worten, er hat sich, seit die sogenannten „Impfstoffe“ zur Verfügung stehen, im Schnitt alle drei Monate eine Spritze geben lassen. Man muss sich aber gar nicht auf die mittlerweile riesige Zahl an Anekdoten über drei- oder vierfach „Geimpfte“ verlassen, um die absolute Nicht-Wirksamkeit der „Impfstoffe“ zu erkennen. Man muss einfach nur die offiziellen Zahlen an kumulativen „SARS-CoV-2-Infektionsfällen“ betrachten. Hätte die Impfung auch nur irgendeine Auswirkung auf diese angeblich so wichtige Kennzahl der „Pandemie“, müsste man um den Zeitpunkt der weltweit einsetzenden Impfkampagne irgendeine Veränderung im Kurvenverlauf erkennen. Immerhin wurden seitdem weltweit mehr als 12 Milliarden „Impfdosen“ verspritzt. Jeder kann gerne selbst überprüfen, dass dies keinerlei erkennbare Auswirkung hatte. Oder man betrachtet die offiziellen Zahlen aus Neuseeland, die gerade Allzeithöchstwerte bei „Fall- und Todeszahlen“ erreichen, und das bei einer „Impfquote“ von 95 Prozent der Über-12-Jährigen.

Obwohl sich die Lüge vom Schutz vor Infektionen schon lange nicht mehr aufrechterhalten lässt, verwenden die höchsten Gerichte Deutschlands diese immer noch als Grundlage für mehr staatstragende als rechtsstaatliche Urteile. Ansonsten schwenkten die Coronisten wenig elegant auf die Behauptung um, dass die Impfung nie vor Infektionen hätte schützen sollen (eine weitere Lüge), aber ganz toll vor schweren Verläufen, Tod und dem gefährlichen und weit verbreiteten „long-covid“ schützen würde. Damit fügten sie der wachsenden Liste an „Corona-Lügen“ drei weitere hinzu.

Was Todesfälle betrifft, zeigen die aktuellen, bereits vielfach diskutierten Zahlen aus Großbritannien, dass 94 Prozent der „Covid-19-Toten“ in den Monaten April und Mai „geimpft“ waren. D.h. nur 6 Prozent waren „ungeimpft“, während der Anteil der „Ungeimpften“ in der Bevölkerung immerhin 25 Prozent beträgt. Natürlich kann man diese Zahlen nicht 1:1 vergleichen, weil ein größerer Anteil der jüngeren Bevölkerung „ungeimpft“ ist, aber trotzdem lassen diese Zahlen den Schluss zu, dass die modRNA-Injektionen kaum davor schützen, ein registrierter „Covid-19-Todesfall“ zu werden – was auch immer das in Bezug auf die tatsächliche Todesursache bedeuten mag. Man kann aber auch hier einfach die offiziellen Zahlen verwenden und sieht, dass sich auch in der Kurve der „Covid-19-Todesfälle“ keinerlei Effekt der Impfungen erkennen lässt.

Und auch vor „long-covid“ kann die „Impfung“ kaum einen Schutz bieten. Denn während die Paniktröte Karl Lauterbach von einem „Riesenproblem“ schwadroniert, zeigen die Zahlen, dass es dieses „Riesenproblem“ schlicht nicht gibt. Aktuelle Daten zeigen nämlich, dass 96 Prozent der sogenannten „long-covid-Patienten“ schon vorher erkrankt waren, und den größten Risikofaktor für eine „long-covid-Erkrankung“ stellen psychiatrische Erkrankungen dar – was gut zu der Tatsache passt, dass Angestellte im öffentlichen Dienst viel häufiger über „long-covid“ klagen als Selbstständige oder Handwerker.

Tatsächlich zeigt eine als Preprint verfügbare Studie aus den Niederlanden, dass Patienten mit schweren Infektionen der unteren Atemwege nicht häufiger langfristige Gesundheitseinschränkungen aufweisen, wenn diese Infektion auf SARS-CoV-2 zurückzuführen ist, als Patienten, bei denen andere Erreger dafür verantwortlich sind. In anderen Worten, was großartig als „long-covid“ Menschen in Panik versetzen und zur „Impfung“ treiben soll, ist nichts anderes als das, was man schon immer als Folge einer heftigen Erkältung oder Lungenentzündung kennt. Anders gesagt, eine weitere Lüge.

Das Risiko steigt mit jeder Injektion

Zur angeblichen Sicherheit der modRNA-Injektionen muss man eigentlich nicht mehr viel sagen. Sie ist schlicht nicht vorhanden, da die Anzahl an schweren und schwersten Nebenwirkungen nachweisbar riesig ist. Trotzdem wurden in diesem Zusammenhang weitere Lügen erfunden, zum einen die angebliche Unterscheidung zwischen Impfreaktion und Impfnebenwirkung, und zum anderen die Erfindung der „gewünschten Impfreaktion“. Die gerne behauptete Unterscheidung gibt es nämlich gar nicht, wie ich schon einmal dargestellt habe. Die korrekte Unterscheidung ist zwischen Impfreaktion und Impfschaden. Und diese beiden Kategorien werden als Impfnebenwirkungen zusammengefasst.

Noch perfider ist die Erfindung der „gewünschten Impfreaktion“, die angeblich anzeigen soll, dass das Immunsystem auf die „Impfung“ reagiere. Dass daran nichts gewünscht sein kann, erkennt man schon daran, dass es zahlreiche Menschen gibt, die Antikörper gegen SARS-CoV-2 aufweisen, ohne jemals erkrankt zu sein. Das heißt, man kann Immunität gegen einen Erreger entwickeln, ohne jemals Krankheitssymptome aufzuweisen. Das ist allerdings keine neue Erkenntnis, sondern schon lange unter dem Begriff stille Feiung bekannt. Und eigentlich versucht eine Impfung, genau diese Reaktion des Körpers zu imitieren: „Die stille Feiung funktioniert damit ähnlich einer Impfung und führt dazu, dass der Betroffene vor erneuten Infektionen mit dem jeweiligen Erreger geschützt ist.“ Also ganz ohne Impfreaktion. 

Aber die modRNA-Injektionen bewirken nicht nur unerwünschte Impfreaktionen, sondern auch schwerste Impfschäden, bis hin zum Tod der Impflinge. Und dieses Risiko steigt mit jeder Injektion, wie aktuelle Zahlen aus Kanada zeigen, denn unter den sogenannten „Covid-19-Todesfällen“ sind drei- und mehr noch vierfach Injizierte deutlich überrepräsentiert. Da auch das nicht mehr zu leugnen ist, wurde die alte Lüge von der sicheren Impfung durch eine neue ersetzt, die lautet, dass es ja Impfschäden geben möge, dass aber der Nutzen insgesamt den Schaden überwiege. Sicher ein Trost für die Menschen, deren Leben durch die modRNA-Injektionen zerstört wurde.

Tatsächlich zeigt aber eine aktuelle Analyse, die die schwedischen Covid-19-Hospitalisierungsdaten mit schweren Impfnebenwirkungen vergleicht, dass es in Wirklichkeit genau umgekehrt ist, dass nämlich der Schaden der modRNA-Injektionen selbst bei optimistischen Annahmen den Nutzen für fast alle Alterskohorten übersteigt. Und jetzt zeigt sich auch immer mehr, dass sich eine weitere Warnung der „Schwurbler“ wohl bewahrheitet, nämlich dass die modRNA-Injektionen die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Trotz dieser Warnungen wurde und wird die „Impfung“ aggressiv auch als „sicherer Schutz gegen Covid-19“ für Frauen, die bereits schwanger sind oder es werden wollen, beworben. Und das, obwohl es sehr früh Hinweise gab, dass die modRNA-Injektionen den Menstruationszyklus beeinflussen.

In welch geradezu unglaublichem Ausmaß dies auftritt, zeigt eine gerade veröffentlichte Studie aus den USA. Sage und schreibe 42 Prozent der Frauen mit regulärem Zyklus berichteten über verstärkte Blutungen. Noch extremer sind die Zahlen bei Frauen, die normalerweise keine Zyklusblutungen hatten, weil sie entweder hormonell verhüteten oder sich bereits in der Menopause befanden. Von diesen berichteten 71 und 66 Prozent von „Durchbruchsblutungen“ (wörtlich aus dem Artikel übersetzt „breakthrough bleeding“). Auf die Auswirkungen der „Impfung“ auf die Fruchtbarkeit hatte ich bereits in einem meiner letzten Artikel hingewiesen, nachdem uns ein aufmerksamer Leser auf den massiven Geburtenrückgang in Deutschland hingewiesen hatte.

Vor kurzem haben wir nun eine weitere Auswertung der Geburtenzahlen für die ersten vier Monate 2022 erhalten, und für den gesamten Zeitraum zeigt sich ein massiver Geburtenrückgang. Aber natürlich kann dies nicht die segensbringende „Impfung“ sein, es muss doch sicher die durch die leider notwendigen Lockdowns verursachte Verunsicherung der Menschen sein. Das Problem mit diesem „Argument“ ist, dass Schweden im Gegensatz zu Deutschland und den meisten anderen Ländern, in denen man einen solchen Geburtenrückgang beobachten kann, nie einen Lockdown hatte und nur wenige sonstige „Maßnahmen“. Und trotzdem verzeichnet auch Schweden einen massiven Geburtenrückgang. Und zwar nicht seit dem ersten Auftreten von SARS-CoV-2, sondern zeitlich perfekt passend zum Verlauf der „Impfkampagne.“

Und so türmt sich in der Corona-Erzählung Lüge auf Lüge auf Lüge. Als offenkundig wurde, dass die modRNA-Injektionen Herzmuskelentzündungen hervorrufen, wurde schnell behauptet, diese gäbe es viel häufiger als Spätfolge einer SARS-CoV-2-Infektion. Was natürlich auch eine Lüge war. Als klar wurde, dass Stofflappen vor dem Gesicht keinerlei Einfluss auf die „Coronazahlen“ haben, wurden medizinische Masken vorgeschrieben. Wobei von vornherein klar war, dass auch diese keinerlei Unterschied machen können, eine Tatsache, die mittlerweile sogar im maßnahmenverrückten Australien akzeptiert wird. Und als auch das nicht mehr zu leugnen war, wurden in vielen Bereichen FFP2-Masken vorgeschrieben – mit erwartungsgemäß ebenfalls Null Wirkung, wie der Vergleich der Zahlen aus Bayern mit anderen Bundesländern zeigt.

Und als fast alle „Vulnerablen“ injiziert waren, wurde die „Impflücke“ erfunden, zunächst als „zu niedrige Impfquote“ bei den Jüngeren und dann in Form des 1., 2. und sicher bald auch 3. „Boosters“, die notwendig sein sollen für eine sogenannte „Vollimmunisierung“, ein weiterer Begriff, der zur Lüge verkommen ist. Denn immun bedeutete einmal, dass Menschen die Krankheit, gegen die sie immun sind, nicht mehr bekommen können. Genau das Gegenteil ist aber mit diesen sogenannten „Impfungen“ der Fall, wie schon seit einer Weile immer wieder gezeigt wird. Je höher die Impfquoten, desto höher die offiziellen „Infektionszahlen“, wie gerade wieder auf Twitter von „Corona Realism“ zusammengestellt. Eigentlich nicht verwunderlich, denn das vermehrte Auftreten von Gürtelrose nach modRNA-Injektion zeigt ganz klar, dass diese Injektionen das Immunsystem schwächen. Denn Gürtelrose wird vom Windpockenerreger hervorgerufen, der nach einer Erstinfektion im Körper persistiert und nur dann, und zwar als Gürtelrose, wieder aufflammt, wenn das Immunsystem zu schwach ist, um ihn im Zaum zu halten. 

 

Lesen Sie in der nächsten Folge am Donnerstag: Der gleiche Lügenberg wie in der Corona-Politik türmt sich auch in anderen Politikfeldern auf, in denen sich Deutschland in großen Schritten dem Zusammenbruch nähert, beispielsweise bei der Energieversorgung.

 

Foto: Pixabay

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Leserpost

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Patrick Meiser / 19.07.2022

Wie es soweit kommen konnte ? Hier kann man es nachlesen : “Der Übergang von der Parteienoligarchie zur Diktatur”  (Prof. Karl Jaspers in uncutnews vom 15.07.2022)  Was hierzulande wirklich fehlt, das ist ein Impfstoff gegen Blödheit. Dank an den Autor für sein unermüdliches Engagement, auch dem Letzten klarzumachen, was hier wirklich abläuft.

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