
“Nun sind sie halt da….”
War in München in einem der bekanntesten Hotels beruflich unterwegs. Im Zuge meiner Tätigkeit kam ich an der Küche vorbei. Dort arbeitete ein Araber ca. 30-40 Jahren alt, der mit dem bestücken der rißigen Spülmaschine beschäftigt war. Ich fragte warum er hier diese schwere Arbeit mache, seine Antwort: weil er den Deutschen für das was sie unter Hitler mit den Juden gemacht haben danken will. Noch Fragen!! M.f.G.
Tja, das sind dann wohl die Leute, um die man nicht nur als Jude, sondern auch als Deutscher, ganz besonders aber als deutsche Frau, einen Riesenbogen machen sollte. Eigentlich sollte man alles und jeden meiden, der nach 2015 ins Land kam. Waren Einwanderer vor 2015 zum größten Teil ganz normale Leute, die hier leben und arbeiten und sich was aufbauen wollten, wurde nach 2015 gezielt der absolute Bodensatz angelockt - und das in solchen Mengen, daß man da garnichts mehr ‘integrieren’ kann. War es Tunesien oder Algerien, wo man nach Merkels Invasionsstartschuss ganz gezielt Gefängnisse und Klapsmühlen leerte, um die unerwünschten Insassen Richtung Deutschland zu schicken? Das wird noch ganz böse enden - besonders, wenn es in Deutschland wirtschaftlich bergab geht.
Ein Bekannter, der als Migrationsberater tätig ist, berichtet mir öfter von seinen Erlebnissen. Vor kurzem muss sich ein Gerücht unter orientalischen Flüchtlingsfamilien breit gemacht haben, dass man 110 Euro mehr Kindergeld bekäme, wenn man das Formular V0800 ausfülle. Im Laufe der Woche kamen mehrere Personen, oft freudig aufgeregt und in Begleitung, damit nichts schief geht, in sein Büro. Dabei handelt es sich bei dem Formular um rentenrelevante Berücksichtigungszeiten wegen Kindererziehung wenn man überhaupt mal was in Deutschland gearbeitet hat. Was bei diesem Klientel noch gar nie der Fall war. Die Leute waren jedoch bei dieser Auskunft sehr misstrauisch und ungläubig. Einige hielten schon ein anderes Formular in die Höhe und wollten einen Kindergeldzuschuss nun beantragen. Dieser ist allerdings ein Zuschuss für Leute die arbeiten und gering verdienen. Keiner von den Personen hatte überhaupt mal was in Deutschland gearbeitet und viele konnten praktisch kein Deutsch, obwohl jahrelang schon hier. Noch Fragen?
Ich beneide Sie, Herr Dener, Sie dürfen noch frei über solche Dinge sprechen…
Sie scheinen tatsächlich der Meinung zu sein, dass Europa ohne die Türkei nicht überleben kann. Was halten Sie von diesem Video? Böhse Onkelz - 28 / Hier sind die Onkelz (Live Hockenheimring 2014). Ich habe Ben Becker schon immer für eine Schande für seine Zunft gehalten. Soviel zum Thema Tatort.
Zum Thema Israel: Im Zusammenhang mit der „Flüchtlingswelle“ von 2015 wurden in meiner Region die Staatskirchen und Freikirchen von jungen Moslems aufgesucht. Der Grund dafür war, dass sich herumgesprochen hat, dass der Übertritt zum Christentum sich positiv auf die Erteilung des Asyls auswirkt. In diesem Zusammenhang wurde ich aufgrund der Bibelkenntnisse und der sehr guten Kenntnis der islamischen Schriften (Koran, Sira und Hadith) gebeten eine Gruppe von 12 jungen Moslems zu übernehmen und mit Ihnen einen Kurs über das Christentum und den christlichen Glauben zu machen. Wenig überraschend für mich war, dass die Kenntnis des Korans bei den nicht arabisch sprechenden Moslems katastrophal ist. Zum christlichen Glauben gehört auch Israel und damit die Juden. Den jungen Moslems klar zu machen, dass Jesus auf Grund der Bibel Gott ist, nämlich Gottes Sohn, war eigentlich einfacher als gedacht. Das große Problem war ihnen zu vermitteln, dass Israel Gottes Volks ist. Im Laufe der Zeit habe ich dann erfahren, woher dieser tiefe Hass auf Israel kommt. Es haben übereinstimmend gesagt, dass ihnen von Kind auf ein unheimlicher Hass auf Israel anerzogen wird. Auch die Schulbücher sind voll mit Hassbotschaften auf Israel. Es liegt also nicht nur an diesen Hassversen im Koran, sondern vor allem an der Erziehung der jungen Moslems. Es ist fast unmöglich diesen Hass aus ihnen herauszubekommen.
Was soll man dazu sagen? Nach fast 10 Jahren “Wir schaffen das.” fehlen mir die Worte. Ich verstehe das Land und seine Wähler nicht. Ich bin desillusioniert und ratlos.
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