Hallo, ich bin Robert F. Kennedy Jr., Ihr Gesundheitsminister (HHS). Heute möchte ich Ihnen von einem Brief berichten, den ich soeben an die deutsche Bundesministerin für Gesundheit, Nina Warken, geschickt habe, denn das, was derzeit in Deutschland geschieht, erfordert eine klare öffentliche Stellungnahme der Vereinigten Staaten von Amerika. Ich habe erfahren, dass inzwischen mehr als tausend deutsche Ärzte sowie Tausende ihrer Patienten strafrechtlich verfolgt und bestraft werden, weil sie während der Pandemie Befreiungen vom Tragen von Masken oder von COVID-19-Impfungen ausgestellt haben. Wenn eine Regierung Ärzte kriminalisiert, weil sie ihre Patienten beraten, überschreitet sie eine Grenze, die freie Gesellschaften seit jeher als unantastbar betrachten.
In meinem Brief habe ich dargelegt, dass Deutschland Ärzte ins Visier nimmt, die ihre Patienten an erste Stelle gesetzt haben, und Bürger dafür bestraft, dass sie ihre eigenen medizinischen Entscheidungen treffen. Die deutsche Regierung verletzt nun die heilige Beziehung zwischen Patient und Arzt und ersetzt sie durch ein gefährliches System, das Ärzte zu Vollstreckern staatlicher Politik macht. Ihre Gesundheit hat in diesem System nicht mehr oberste Priorität für Ihren Arzt. Stattdessen dient Ihr Arzt dem Wohl des Kollektivs, wie es von nicht gewählten Technokraten ohne medizinische Ausbildung festgelegt wird. Jeder kann die Gefahr eines solchen Systems erkennen. Keine Demokratie, die auf Vertrauen und Transparenz gründet, sollte sich in diese Richtung bewegen.
Patientien müssen stets die Freiheit haben, persönliche medizinische Entscheidungen ohne Zwang oder politischen Druck zu treffen. Dieses Prinzip bildet das Fundament jeder demokratischen Nation. Doch die Berichte aus Deutschland zeigen eine Regierung, die die Autonomie der Patienten beiseiteschiebt und die Möglichkeiten der Menschen einschränkt, bei medizinischen Entscheidungen nach ihren eigenen Überzeugungen zu handeln.
Während der COVID-Ära haben Regierungen auf der ganzen Welt ihre Befugnisse ausgeweitet. Selbst in Amerika wurden Ärzte ungerechtfertigt angegriffen, weil sie den Status quo infrage stellten. Deutschland folgte demselben Muster, und nun sehen sich Ärzte, die Fragen stellten oder offizielle Vorgaben anzweifelten, Verurteilungen, dem Entzug ihrer Approbation und sogar der Verbannung aus ihrem Beruf ausgesetzt.
Viele dieser Ärzte gingen persönliche und berufliche Risiken ein, weil sie glaubten, dass ihre Pflicht gegenüber ihren Patienten dies erfordere. Sie hielten an ihrem hippokratischen Eid fest, in einem Moment, in dem staatliche Institutionen strikte Konformität mit staatlichen Diktaten verlangten. Solche Maßnahmen untergraben das öffentliche Vertrauen. Sie schwächen die Glaubwürdigkeit medizinischer Institutionen und der Rechtssysteme, die eigentlich die Öffentlichkeit schützen sollen. Wenn Entscheidungen aus Angst statt aus offenem Dialog heraus getroffen werden, zahlen Gesellschaften noch lange danach den Preis.
Deshalb fordere ich die deutsche Regierung auf, den Kurs zu ändern, diese Strafverfolgungen zu beenden, zu Unrecht entzogene Approbationen wiederherzustellen, aufzuhören, Ärzte zu bestrafen, die in gutem Glauben gehandelt und ihren Patienten mit Integrität gedient haben, und den Menschen in Deutschland zu ermöglichen, ihre eigenen informierten medizinischen Entscheidungen zu treffen.
Deutschland hat in der globalen Gemeinschaft lange einen respektierten Platz als Nation eingenommen, die sich demokratischen Werten und den Menschenrechten verpflichtet fühlt. Politiken, die Dissens unterdrücken, die Meinungsäußerung zum Schweigen bringen und medizinische Entscheidungsfindung kriminalisieren, untergraben dieses Vermächtnis. Eine selbstbewusste Regierung hört ihren Bürgern zu. Eine freie Gesellschaft schützt das Recht zu denken, das Recht zu hinterfragen und das Recht zu wählen.
In meinem Brief habe ich unmissverständlich klargemacht, dass Deutschland die Chance und die Verantwortung hat, diesen Kurs zu korrigieren, die medizinische Autonomie wiederherzustellen, politisch motivierte Strafverfolgungen zu beenden und die Rechte zu wahren, die jede demokratische Nation tragen. Die Geschichte wird festhalten, wie Führungspersönlichkeiten in Momenten wie diesem reagieren. Vielen Dank.
Die Rede ist anzusehen hier auf X. Produziert vom US-Gesundheitsministerium (Department of Health and Human Services).
„Der US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat einen geharnischten Brief an die deutsche Gesundheitsministerin in Sachen Covid und der strafrechtlichen Verfolgung misslieberiger Ärzte geschrieben.“ – Und die hiesige Gesundheitsministerdarstellerin glaubt, das ignorieren zu können? Das Verhältnis USA – EUland / Ger-Money versricht zunehmend „interessant“ zu werden, auch in Bezug auf „Demokratieabau“ durch „Wahlausgrenzung“. Die hiesigen „Thronbesetzer“ haben irgendwie nicht verstanden, welchen Stand Deutschland seit 1945 auf der Skala „Souveränität“ tatsächlich hat, anstelle dessen, was sie sich einbilden. Erinnert sei auch an die bekannten Ziele der NATO-Gründung „USA im Spiel halten, Deutschland klein und die Russen draußen.“. Und im Gegensatz zu den Russen sind die Amis nicht abgezogen. Und welchen Status sie hier haben, zeigen die „Aktivitäten“, von Ramstein oder Wiesbaden etc gesteuert.
Könnte bitte mal jemand aus der Redaktion zur Klage von Bayer (Monsanto) gegen BiontechPfizer und Moderna wegen der Patentrechtsverletzung berichten.
@Marcel Seiler – Sie schrieben: „Da Corona vergleichsweise harmlos war, scheinen Personen absolut gerechtfertigt, die gegen die Corona-Auflagen verstießen. Das wissen wir JETZT.“ Nein, das wussten wir auch schon im Frühjahr 2020. Die Hochstufung der Gefährdungslage und die darauf folgenden Lockdowns erfolgten aus politischen Gründen, nicht, weil es medizinisch notwendig gewesen wäre. Vgl. dazu die Diskussionen im Robert-Koch-Institut, die ja mittlerweile als „RKI-Protokolle“ öffentlich zugänglich sind. Schweden konnte einen anderen Weg wählen, da es damals noch kein NATO-Staat war. Es war auch von Anfang an bekannt, dass die Impfstoffe nicht zu steriler Immunität führten.
@Marcel Sailer: woher stammen Ihre Gewißheiten über Kennedy und dessen Kritik an Impfungen und deren angeblicher Gefahrlosigkeit? Der behauptete Nutzen dürfte vor allem der vielfach gesteigerten Hygiene der Wasserver- und -entsorgung und Nahrungsmittelerzeugung seit gut 100 Jahren zuzuschreiben sein. Außerhalb des Gebiets der Biowaffenforschung sind keine Krankheitserreger erkennbar, die zu dem von Ihnen bemühten Szenario führen können. Die war offensichtlich der Auslöser für die Anfangspanik an und mit CoVID-19, stellte aber keine Rechtfertigung für einen Impfzwang mit Substanzen genau desselben Umfelds oder als nutzlos erwiesene „mittelalterliche“ Maßnahmen wie Maskentragen dar. Die von Ihnen diesbezüglich diskriminierte „persönliche Freiheit“ kann sich auf Selbstisolation Betroffener beschränken. Es gibt aber erstens kein Recht, Gesunde auf Verdacht zu drangsalieren und zweitens kein solches auf Gesundheit von Hypochondern. Ob jemand darunter krank wird, hängt etwa gleichanteilig von genetischer Disposition, Lebensführung und schnödem Zufall ab, allesamt keine beweisbar einklagbaren Auslösegegebenheiten.
@Peter Panther:
zu 1. Ja, und das ist genau das, was u.a. Dr. Frank bereits gesagt hat. Wenn das Kartenhaus fällt, werden nicht die Politiker, die Wissenschaftler, die Berater die Verantwortung übernehmen. Es werden die Impfärzte sein.
Um ein Gesamtbild zu erhalten: bitte Warkens Reden im Bundestag zur Impfdebatte anschauen.
Sehr gute Eingabe. Kennedy war am 29.8.2020 Hauptredner bei der zweiten großen Corona-Demonstration von Querdenken in Berlin. Daran nahmen mehrere hunderttausend Bürger aus allen Schichten und Richtungen teil, welche polizeilich oft drangsaliert und in Einzelfällen wie dem des Straßenpianisten Arne Schmitt bis heute verfolgt werden. Andere wie Bodo Schiffmann mußten ins Exil, um der Ärzteverfolgung zu entgehen. Kennedy hat damals Michael Ballweg und auch Reiner Füllmich kennengelernt und wohl nicht vergessen. Nachdem Querdenken dem BRD-Coronaregime einen Stachel setzte, und nur mit Lügen, Framing, Subversion und Fakeanklagen bekämpft werden konnte, ist zu hoffen, daß Kennedys Aufruf eine ähnliche Wirkung zeigt. Daß US-Vizepräsident Vance gerade öffentlich die Unfähigkeit der BRD-Politik geißelte, eine unterbrechungsfreie Stromerzeugung sicherzustellen, ist wahrscheinlich kein Zufall. Der unter Beobachtung gestellten Regierung Merz selbst den Stecker ziehen wird Washington aber kaum, dazu hechelt diese zu beflissen Trumps Tiraden hinterher und wird auch keine mißliebigen Erkenntnisse über die Nordstream-Sabotage herausgeben.
In Deutschland darf es kein recht mehr geben – der Rechtsstaat ist tod.
Dafür steht der Kampf gegen rechts doch !
UNSERE DEMOKRATIE kennt kein Recht.
Oder habe ich da etwas falsch verstanden?