Ich arbeite mit Jugendlichen, um einen Beitrag zur Integration zu leisten. Mein Beitrag zur Debatte ist es, meine unglaublichen Erlebnisse aufzuschreiben. Sie sind so abenteuerlich, dass man sie sich nicht ausdenken kann.
Ich arbeite mit Jugendlichen. Nicht aus Studieninteresse, nicht aus soziologischem Ehrgeiz, sondern weil ich glaube, dass man nicht nur über Integration sprechen, sondern sie auch selbst begleiten sollte. Ich erlebe täglich, was viele nicht einmal für möglich halten – oder nicht glauben wollen. Deshalb schreibe ich das hier auf. Nicht, um zu provozieren, sondern um endlich einmal festzuhalten, was ohnehin längst alle wissen: Das System ist längst aus dem Ruder gelaufen. Und zwar nicht wegen Einzelner, sondern wegen der Summe. Und der Summanden.
Beginnen wir ganz einfach: Ich betreue aktuell Jugendliche aus Familien, die jeweils über 13.000 Euro im Monat vom Jobcenter erhalten. Ja, Sie haben richtig gelesen. Dreizehntausend. Netto. Monatlich. Legal. Kein Scherz. Kein „von irgendwo gehört“. Ich bin drin im System, nicht als Nutznießer, sondern als Betreuer. Und diese Summe ist nicht einmal außergewöhnlich. Es ist einfach der Betrag, der zustande kommt, wenn eine Familie mit vielen Kindern, mehreren Elternteilen und zum Teil „nachgezogene“ Angehörige staatlich versorgt wird. Hinzu kommen Kindergeld, Mieten, Strom, Zuschläge, Schulmaterial, Transporthilfen, Deutschkurse und sogenannte „Extras bei besonderer Notlage“. Und glauben Sie mir: Die Notlagen sind kreativ.
Wenn zum Beispiel glaubhaft erklärt wird, dass die Möbel alt sind, reicht das als Begründung. Dann werden neue Möbel beantragt. Und bewilligt. Nicht gebraucht, nicht repariert – neu. Ich habe es erlebt, mehrfach. Wer zahlt? Natürlich der Steuerzahler. Nicht die Familie. Ein anderes Beispiel. In einer betreuten Familie verstarb eine Tante. Ihr letzter Wunsch: Beerdigung in Damaskus. Also wurde der Leichnam überführt und dort bestattet. Die Kosten betrugen rund 8.000 Euro. Auch hier: Wer bezahlt hat, war nicht die Familie. Kein Fake, keine Einbildung, sondern Realität – von mir begleitet, beantragt, ausgeführt. Einzelfall? Schön wär’s.
Wenn Einzelfälle auf tausendfache Weise Realität geworden sind
Ich erinnere mich an einen Jugendlichen, den ich vor etwa fünf Jahren betreut habe. Er hatte zwölf Geschwister, verteilt auf drei Mütter. Zwei dieser Mütter lebten ebenfalls in Deutschland, in zwei Wohnungen – übereinander, im selben Haus. Der Vater wechselte täglich das Stockwerk. Kein Scherz. Kein Film. Alltag. Alle in Deutschland, alle versorgt. Und zwar nicht knapp, sondern großzügig. „Familienzusammenführung“ nennt man das offiziell. „Multifamilienförderung“ wäre passender.
Der Junge ist heute erwachsen. Vor kurzem traf ich ihn zufällig in der Stadt – auf einem Parkplatz. Er stieg aus einem Mercedes SLK. Schönes Auto. Ich fragte: „Woher hast du den?“ Antwort: „Hat 4.500 Euro gekostet.“ Und wer hat’s bezahlt? Natürlich nicht er selbst. Er habe als Kurierfahrer anfangen wollen, sagte er. Deshalb habe man den Führerschein finanziert. Der kostete 3.200 Euro. Auch dieser Betrag wurde nicht von ihm gezahlt. Aber gearbeitet hat er – sagen wir mal – kurz. Drei Wochen, dann war Schluss. Seither: Bewerbungen schreiben, Absagen bekommen, Ruhe haben. Der SLK bleibt. Das Konto ist leer. Die Zeit ist voll.
Wohlgemerkt: Ich beschreibe keine Karikatur. Ich beschreibe den Alltag. Er ist weder neu noch unbekannt – nur unerwünscht. Wer ihn benennt, wird schnell als Populist gebrandmarkt. Oder als Rassist. Oder als einer, der „Einzelfälle aufbläst“. Aber was passiert, wenn die Einzelfälle auf tausendfache Weise Realität geworden sind? Wenn sich das Prinzip zur Norm gewandelt hat?
Die Ehrlichen werden bestraft
Was ich beschreibe, ist nicht auf Berlin, Duisburg oder Bremen beschränkt. Es ist systemimmanent. Das System ist so offen, so großzügig, so blind gegenüber Ausnutzung, dass man sich fragt, ob es je als dauerhaft tragfähig gedacht war. Dabei geht es hier nicht darum, Menschen pauschal zu verurteilen. Es geht darum, dass wir ein System geschaffen haben, das ausgenutzt werden will. Und das diejenigen bestraft, die ehrlich sind.
Ein Jugendlicher, der wirklich arbeiten will, hat es schwerer als der, der sich durchlaviert. Wer versucht, ehrlich zu sein, wird durch eine absurde Bürokratie gedrückt. Wer aber weiß, wie man das System „bespielt“, lebt komfortabel – und nicht selten besser als der Mittelstand. Und das ist kein Vorurteil, sondern eine Erfahrung. Meine tägliche Erfahrung.
Ich brauche keine Zeitungsausschnitte. Ich brauche keine Skandalmeldung, kein investigatives Video. Ich habe die Realität. Und ich werde sie weiter beschreiben – auch wenn es unbequem ist. Denn irgendwann wird die Rechnung präsentiert. Und zwar nicht dem SLK-Fahrer. Sondern dem, der morgens um sechs aufsteht, Steuern zahlt und sich fragt, ob das alles noch normal ist. Es ist nicht normal. Und wer das nicht sagt, macht sich mitschuldig.
Ahmet Refii Dener ist Türkei-Kenner, Unternehmensberater, Jugend-Coach aus Unterfranken, der gegen betreutes Denken ist und deshalb bei Achgut.com schreibt. Mehr von ihm finden Sie auf seiner Facebookseite und bei Instagram.

Im Sozialsystem herrschen unhaltbare Zustände, deren gehäuftes Auftreten bewußt gefördert wird. Wenn permanenter Notstand der Weg ist, um zum totalitären Ziel zu gelangen, ergibt dies durchaus einen Sinn. Auch auferweckte alte Feindbilder, gern mit antisemitischer Duftnote wie bei allesverteuernden Spekulanten, oder stets invasionsbereiten Russen, denen wir am Kursker Bogen unser letztes Aufgebot entgegenstellen, fügen sich als Mosaiksteine in ein Gesamtbild, welches für unsere Zukunft in Mitteleuropa nichts Gutes verheißt.
Heute versucht die „Welt“ mal wieder kritisch zu sein und gießt Wasser auf die Mühlen der Einfältigen, wenn sie behauptet, das Kopftuch würde Frauen unterdrücken. Das System der kommunizierenden Begriffstutzigkeit ist nicht mal in der Lage, einen neuen, gar originellen Gedanken zu entwickeln. Dahinter steckt die weisse Arroganz, die ihre westliche Denkungsart auf die Mentalität anderer Ethnien überträgt! Das Kopftuch ist ein Machtsymbol. Die orientalischen Frauen gehen genauso indirekt vor wie die Parteioligarchen mit den „Fällen“, indem sie den Islam zu ihrem Willen erklären und dahinter ihre Absichten verstecken. Damit verstärken sie ihre Macht über die Männer und die Umwelt um das 1000fache. Herr Dener, nun sagen Sie auch mal was!
„Wer ihn benennt, wird schnell als Populist gebrandmarkt. Oder als Rassist. Oder als einer, der “Einzelfälle aufbläst„ Ach Herr Dener, darauf hatte meine Mutter vor über siebzig Jahren schon eine Antwort: Was kümmert es den Mond, wenn ein blöder Hund ihn anbellt. Wenn jemand meint, mich als Na zi bezeichnen zu müssen, dann vergleiche ich seine bisherige Lebensleistung mit meiner. Dann wird mir klar, weshalb diese rot/grüne Spezies so eifrig für eine Erhöhung des Bürgergeldes wirbt, es ist ihr zukünftiges Einkommen. Die haben im bisherigen Leben nichts auf die Kette bekommen und werden auch künftig nichts auf die Kette bekommen. Ihre einzige Rettung ist eine Revolution, deren Sinn mir mein Vater anhand der russischen Revolution seinerzeit erklärt hat. Vor der Revolution trug der Gutsbesitzer Lederstiefel und die Knechte Fußlappen, nach der Revolution trugen die Knechte weiterhin Fußlappen, auch der ehemalige Gutsherr trug dann solche, die Lederstiefel trugen dann die Funktionäre. Womit diese nicht rechnen, ist, dass nach der Revolution ein kapitalistischer Machtkampf um die besten Positionen entsteht, man konnte das an den Säuberungsaktionen unter Stalin gesehen.
Hier werden seit 1991 „illegale“ Parteien gewählt!
@ Chris Groll Sie haben wie fast alle nicht verstanden, daß der Art. 23 unter Führung von Helmut Kohl und mit Zustimmung von Bundestag und Bundesrat die BRD 1991 abgeschafft und in Europa aufgelöst hat. Sie haben wie eigentlich alle verschlafen, daß Parlamentarier und Konzernbonzen sich den alten Nazi-Traum von der europäischen Großraumwirtschaft mit Einheitswährung auf Basis der Reichsmark verwirklicht haben. Erst haben sie es nach imperialer Sitte mit Krieg versucht, dann haben sie es mit List und Heimtücke getan. Wenn Sie den Maastricht-Vertrag nicht verschlafen hätten, der von den Konzernbossen und Finanzmagnaten geschrieben worden ist und auf dem die Mischpoke ihr Regime aufgebaut hat, dann hätten Sie meinen Kommentar verstanden. / Die Deutschen leben in der BILD-Zeitung und der Tagesschau, die führen längst eine Existenz hinter dem Mond. Die wissen überhaupt nicht, was hier gespielt wird, deshalb werden die einfach abgeschafft. Die AfD, davor habe ich sofort gewarnt, wird verboten werden. Die haben einfach überhaupt nichts geblickt. Die sind irgendwo in den 70er Jahren stehen geblieben. / Merkel kam viel später, da war das Fundament von Babylon schon 15 Jahre fertig gestellt. Die hat nur nachgeputzt. Sie glauben wohl alles, was man ihnen im Internet erzählt?
Boris Palmer, Ex-Grüner, hat es mit einem Bewilligungsbescheid nachgewiesen: 14.000 € netto Bürgergeld im Monat für Großfamilie. Wer das durch Arbeit verdient, der zahlt den Spitzensteuersatz. Diese System ist Wahnsinn.
Das hört erst auf, wenn alle Grün-Linken in der Irrenanstalt oder im Knast sitzen.