„Zuletzt der Energiekonzern Eon und die HSH Nordbank, jetzt der Baukonzern Bilfinger: Immer mehr deutsche Firmen ziehen sich aus der Industrie-Initiative DII zurück. Unter dem Namen Desertec war das Konsortium im Jahr 2009 unter großem medialen Brimborium mit der Idee gestartet, in großem Stil Strom aus erneuerbaren Energien in Nordafrika und dem Mittleren Osten zu produzieren, den sogenannten Mena-Staaten. Bis 2050, so damals die Hochrechnung, könnte die EU ein Viertel ihres Stroms aus riesigen Sonnen- und Windkraftwerken in der Wüste importieren.“
http://www.taz.de/Wuestenstrom-Initiative/!136787/
Siehe auch:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/in_den_sand_gesetzt_der_fall_desertec/