Fundstück / 04.12.2013 / 08:17 / 2 / Seite ausdrucken

Der will sich doch nur selbst verwirklichen und ein besserer Mensch werden

Der Islam kennt das Wort „heilig“ im Zusammenhang mit Krieg überhaupt nicht. Jihad heißt „Anstrengung, sich abmühen auf dem Weg zu Gott“ (Hans Küng), eine Anstrengung, die wie in allen Kulturen bis zum Verteidigungskrieg führen kann. Nirgendwo im Koran heißt Jihad „heiliger Krieg“. Kriege sind nie „heilig“, heilig ist nur der gerechte Frieden. Jürgen Todenhöfer


“Mein Name ist Abu Osama, ich komme aus Deutschland”, sagt der Mann mit dem rotbraunen Bart und den türkisblauen Augen in akzentfreiem Deutsch. In der Hand hält er dabei ein Sturmgewehr. “Ich bin nach Syrien ausgewandert (…). Ich habe mich der Karawane des Dschihads angeschlossen.” Ein zum Islam konvertierter Deutscher wirbt in einem Propagandavideo aus Syrien für den Terrorkrieg der Al-Qaida. Er ruft deutsche Muslime auf, ihm in den “Heiligen Krieg” zu folgen. Und er droht den “Ungläubigen”. Wer ist der Mann, der sich “Abu Osama” nennt?
http://www.welt.de/politik/deutschland/article122518828/Philip-B-Aus-Dinslaken-in-den-Dschihad.html

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Leserpost

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Dr. Wolfgang Hintze / 04.12.2013

Jürgen Todenhöfer klärt uns auf: “Nirgendwo im Koran heißt Jihad „heiliger Krieg“. Kriege sind nie „heilig“, heilig ist nur der gerechte Frieden.” Nun, man kann der Wahrheit noch etwas näher kommen, wenn man im Zitat “der gerechte Frieden” durch “der gerechte Frieden des Islam unter der Scharia” ersetzt. Und um diesen “heiligen” Zustand möglichst schnell und weltweit zu erreichen, darf’s offensichtlich ruhig ein bisschen Jihad im sattsam bekannten Sinne sein. Und Jürgen T. hat hierbei freiwillig die Aufgabe eines Nebelbombenwerfers übernommen.

Thomas Fix / 04.12.2013

Wer mehr zum Freiheitskampf oder islamisch gerechtem Massenmord erfahren möchte kommt an liveleak nicht vorbei. Offensichtlich die Welt auch nicht.

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