Die Europäische Union ist heute überdehnt nach Osten, schutzlos nach Süden, und ihre Staaten sind zerstritten nach Innen. Sie hat ihr Versprechen der Kontrolle ihrer Außengrenzen nicht gehalten und eine Massenmigration nach Europa ermöglicht, die zunehmend destabilisierende Folgen für ihre Staaten annimmt. Der Verzicht auf kontrollfähige Grenzen steht sowohl den Gesetzen der Evolution als auch den Gesetzmäßigkeiten der Machtpolitik entgegen.
Der sich immer weiter steigernden Konfrontation des Westens mit Russland steht umgekehrt eine passive Offenheit und Schutzlosigkeit gegenüber der islamischen Migration aus dem Süden und der Islamisierungstendenzen in Europa gegenüber. Die Folgen von überfremdeten Schulen, überlasteten Krankenversicherungen bis hin zur inneren Sicherheit haben längst destabilisierende Ausmaße angenommen.
Die von der Ideologie eines globalen Freihandels getriebene Öffnung der Märkte zu China hat die Ent-Industrialisierung des Westens mit vorangetrieben und selbst die westliche Vormacht USA in die handelspolitische Defensive getrieben. Statt der Gegenseitigkeiten eines fairen Handels wurde eine Freihandelspolitik mit möglichst wenigen Begrenzungen und damit ohne Schutz für Arbeiter und Mittelstand in den eigenen Sphären betrieben.
Die Globalisierung hat die Links-Rechts-Begriffe fast schon ins Gegenteil verkehrt
Der unter den Eliten nach wie vor vorherrschende Globalismus ruft in den westlichen Gesellschaften unversöhnliche Lager auf den Plan. Die Konfrontation formiert sich entlang einer überkommenen Begrifflichkeit von „Links und Rechts“, die dem Begreifen des Konflikts entgegensteht. Im Konflikt zwischen „weltoffenen“ Globalisten und den mehr Schutz des Eigenen fordernden Protektionisten geht es weder um Gleichheit oder Ungleichheit noch um den Konflikt von Kapital und Arbeit.
Die Fronten zwischen den Global- und den Local-Playern verlaufen vielmehr über die Wünschbarkeit und Notwendigkeit zwischen einer ideologisierten Weltoffenheit und den auf die Selbstbehauptung des Eigenen konzentrierten Akteuren. Über mögliche Synthesen wird nicht einmal diskutiert. Notwendige Grenzziehungen zwischen den Mächten und Kulturen finden keine Beachtung. Im Gegenteil wird schon ihre Thematisierung von einer global denkenden Klasse, in der sich finanzwirtschaftliche und humanistische Antriebe ergänzen, ausgeblendet und wo dies nicht gelingt, massiv diskreditiert.
Die Globalisierung hat die Links-Rechts-Begriffe fast schon ins Gegenteil verkehrt. Die soziale Ungleichheit in den Gesellschaften wird sowohl durch das liberale als auch links-humanistische Streben nach globalen Angleichungen vorangetrieben.
Die alte Linke wird durch dieses unaufhebbare Dilemma zwischen globaler und gesellschaftlicher Angleichung in größte Verlegenheit gebracht. Ihre Wähler laufen in Scharen zu den Rechten als den Interessenwahrern der Local-Player davon. Den Liberalen wiederum läuft der Mittelstand davon. Ortsansässige, mittelständische Geschäftsmodelle haben gegenüber den entgrenzten Global-Playern keine Chance.
Der schier grenzenlose linke Hass auf „rechts“ ist Ausdruck ihrer Hilf- und Ausweglosigkeit. Die Denk- und Brandmauern gegen angeblich „rassistische“ und „nazistische“ Umtriebe verhindern offene Diskurse über die notwendigen Grenzen der Offenheit, aus denen erst differenzierte Wege wie kontrollfähige Grenzen und eine gelenkte Migration in den Arbeitsmarkt hervorgehen könnten.
Kulturrelativismus als politische Gefahr
Die neuen Machtpole und Großräume in der Welt formieren sich mehr als an traditionellen Ideologien entlang kultureller Identitäten. Dieser Paradigmenwandel kommt bei den nach wie vor an eine Interkulturalität und den bunten Regenbogen der Menschheit gläubigen Globalisten nicht in den Blick.
Die gemeinsame Ursache der kriegerischen Verstrickung mit Russland, der handelspolitischen Entgrenzung gegenüber China und der Schutzlosigkeit gegenüber der Islamisierung liegt in einem Kulturrelativismus, der unsere Werte, politische und wirtschaftliche Strukturen für universalisierbar und umgekehrt selbst inkompatible Kulturen für integrierbar hält.
Der westliche Kulturrelativismus steht dem kulturellen Fundamentalismus des Islams ahnungs- und schutzlos gegenüber. Die weltanschaulichen Ursachen für die Eroberungspolitik des Islams sind unschwer dem Koran zu entnehmen. Nach seiner Lektüre würde klar, dass die wichtigste Grenze Europas gegenüber der islamischen Welt gezogen werden müsste.
Der provinzielle Universalismus unserer global denkenden Eliten weiß davon fast nichts. Ich kann mich nicht erinnern, dass auch nur einer von ihnen auf die einschlägigen Suren des Korans Bezug genommen hätte. Zugegeben, es ist eine qualvolle Lektüre. Aber schon die sogenannte Schwertsure 9 würde zur Bewusstseinsbildung und Gefahrenerkenntnis reichen.
Multikulturelle Staaten sind für Einflussnahmen auswärtiger Mächte besonders empfänglich
Wo immer der Islam hineingelassen wird, bleibt auf Dauer nur noch die Entscheidung zwischen Unterwerfung oder Bürgerkrieg, bestenfalls noch die Aufsplitterung des Staatsgebietes nach Enklaven. Jugoslawien ist unmittelbar nach seiner Demokratisierung in seine ethnischen und religiösen Volksgruppen zerfallen. Während orthodoxe Serben, katholische Slowenen und Kroaten sich heute zu arrangieren verstehen, schwelen die Konflikte in und mit den muslimischen Enklaven im Kosovo und Bosnien-Herzegowina weiter.
Diese „Balkanisierung“ könnte das Schicksal eines zugleich entgrenzten und multikulturellen Europas vorwegnehmen, in dem die Enklaven der verschiedenen Kulturen nur im Frieden leben, sofern es ihnen gelingt, sich voneinander abzugrenzen. Noch schlimmer wäre das Menetekel des Libanons.
Der von den westlichen Kolonialmächten als Reservat für christliche Araber gegründete Staat wurde erst von den aus Jordanien geflüchteten Palästinensern und schließlich von der schiitischen Hisbollah auf Geheiß des Iran überwältigt und als Kampfplatz gegen Israel missbraucht. Multikulturelle Staaten sind für Einflussnahmen auswärtiger Mächte besonders empfänglich. Heute leben im Libanon die Religionsgruppen strikt getrennt voneinander und mit ständig drohenden Gewaltausbrüchen zwischen ihnen. Der von der Hisbollah geschürte Hass auf Israel machte eine gemeinsame zivilisatorische Entwicklung des Libanon mit Israel unmöglich.
Auch hier eröffnen sich düstere Parallelen zu dem um sich greifenden Israel-Hass in Europa, dem mittlerweile selbst viele Regierungen nachgeben, schon um potenzielle Wählergruppen aus dem Migrantenmilieu und den mit ihr im Hass auf den Westen vereinten Linksextremisten nicht zu verlieren. Über die kulturellen Gemeinsamkeiten einer jüdisch-christlichen Zivilisation ist heute selbst die MAGA-Bewegung in den USA zerstritten.
Unbestritten aber konstituieren die USA, Europa und Israel einen Zivilisationsraum, dessen Früchte längst von asiatischen Mächten genutzt werden. Je mehr sie allerdings gegen den Westen ausgenutzt werden, desto mehr müsste dessen Handelspolitik auf einer Offenheit begrenzenden Reziprozität bestehen.
Die multipolare Welt ist längst Realität
Der Universalismus und Globalismus des Westens prallt mit dem seinerseits von universalistischen Eroberungsantrieben gekennzeichneten Islam zunächst an den Rändern Europas, zunehmend aber auch in Europa selbst zusammen. Im Iran-Krieg kam es zu einem doppelten Zusammenprall einerseits mit dem Islamismus und andererseits mit Russland und China als Verbündeten des Irans.
Der Versuch Israels und der USA, den Iran militärisch zu besiegen und ihn damit den politischen Spielregeln des Westens zu unterwerfen, ist gescheitert. Dies liegt auch an der Unterschätzung eines selbst den eigenen Tod verachtenden religiösen Totalitarismus. Gegen einen solchen Gegner – siehe auch Afghanistan – kann man auf Dauer nicht gewinnen. Umso mehr muss man sich von seinem Vordringen abgrenzen.
Unterschätzt wurde vor allem die totalitäre Dimension, die der Bestie immer neue Motivation zuwachsen lässt. Der Krieg sollte als Befreiungsschlag von der islamistischen Bedrohung dienen. Doch die Schlange, deren Kopf man abschlagen wollte, entpuppte sich als Hydra, der immer neue Köpfe nachwachsen. Während es in einem autoritären Regime wie in Venezuela genügt, den Kopf zu beseitigen, wachsen im totalitären Islamismus immer neue Herrscher und Kämpfer nach.
Unterschätzt wurden auch die Bündnisse des Irans mit Russland und China. Die multipolare Welt ist längst Realität, aber weit von einer neuen Weltordnung entfernt. Vergleichbar zum Wiener Kongress 1815 müsste die Welt der Großmächte durch gemeinsame Absprachen, der Absteckung von Einflusssphären und anschließend durch permanente Diplomatie geordnet werden.
Die NATO-Mächte müssten ihre beständigen Interventionen unterlassen
Auch die USA stecken in der längst multipolaren Welt in einer verfahrenen Situation. Er bedarf daher sowohl eines Paradigmen- als auch eines Strategiewandels. Eine neue Brille, die Welt zu sehen, muss den Blick von der westlichen Uni- zur Multipolarität lenken. Die NATO-Mächte müssten von ihren beständigen Interventionen und Ausweitungen in fremde Machtsphären und Kulturkreise Abstand nehmen und umgekehrt das Eindringen des inkompatiblen Islams in den eigenen Kulturkreis unterbinden.
Nachdem Israel und die USA mit ihrer Roll-Back-Strategie gegen den Islamismus gescheitert sind, braucht die NATO eine neue Strategie, die der Multipolarität der Kulturen und Mächte gerecht wird: weg von unipolaren Macht- und Sicherheitsansprüchen hin zu einer Koexistenz der Kulturen und Mächte.
Wir brauchen eine Rückkehr zu den Strategien des Kalten Krieges. Angesichts der Unbesiegbarkeit der Sowjetunion musste der Westen damals zu einer Strategie weg vom Roll-Back hin zur Eindämmung des Feindes übergehen.
Sie ist insofern eine Doppelstrategie, als der Zurückhaltung gegenüber eigenem Vordringen umgekehrt die strikte Abgrenzung vor einem weiteren Vordringen des Feindes gegenüberstand. Die gegenseitige Einhaltung der Grenzen war das Überlebensgesetz jener Zeit, und dies gilt auch für die vor uns liegende Zeit nach den Illusionen der Globalisierung.
Ausdifferenzierung und Subsidiarität als Synthesen
Die notwendige Selbstbeschränkung des Westens und sein faustischer Drang nach Ausweitung seiner Werte und Strukturen stehen in einem schwer versöhnbaren Spannungsverhältnis. Es bedürfte aber zumindest der Suche nach Synthesen zwischen beiden Perspektiven.
Die Selbstbehauptung gegen den Islam erfordert nicht weniger als eine Festung Europa, in der die physischen Grenzen nicht dem Gegenextrem einer völligen Abschottung dienen, sondern der Kontrolle und Unterscheidung zwischen denjenigen, die unseren Arbeitsmarkt verstärken und denjenigen, die unsere Sozialsysteme ausplündern wollen.
Im Hinblick auf eine neue Weltordnung müsste die Synthese in Form einer Ausdifferenzierung der Funktionssysteme angestrebt werden. Der Gegensatz von Globalismus und Protektionismus, von Weltoffenheit und Selbstbegrenzung müsste hinsichtlich von Kultur und politischer Struktur durch Abgrenzung, in Wissenschaft, Technik und Wirtschaft aber durch gegenseitigen Austausch gestaltet werden. Den Global-Playern verbliebe die Kooperation bei diesen zivilisatorischen Funktionssystemen, während die Werteordnung der Kulturen vor einer naiven „Weltoffenheit“ geschützt werden müsste.
Der Vorrang zivilisatorischer Entwicklungen ist immerhin – bei aller Wechselhaftigkeit von Donald Trump – ein neues Leitmotiv der amerikanischen Regierung. Die Europäer sind noch weit von solchen pragmatischen Einsichten entfernt. Trump wollte auch das Kriegsende in der Ukraine mit amerikanisch-russischen Geschäften verbinden. Sein Paradigma „Make Money, not War“ klang selbst im 14-Punkte-Abkommen der USA mit dem Iran an. Unterdessen hat er den Krieg in der Ukraine zu einer weitgehend europäischen Angelegenheit erklärt. Umso schwerer lastet die Verantwortung für unterlassene diplomatische Anstrengungen auf den Europäern.
Die Chancen des Westens und damit Israels im Nahen Osten – und überhaupt des Westens in der Welt – liegen in der Ausweitung von Wissenschaft, Technik und Wirtschaft. Israel könnte den Wüstenstaaten seiner Umgebung vor allem im Kampf gegen die Desertifikation helfen. Über eine höhere Wertschätzung zivilisatorischer Fortschritte hätte die Entwicklung von materiellen Lebensbedingungen eine höhere Bedeutung als Koran-Suren und kulturelle Identitäten.
Letztlich werden die Iraner und mehr noch die islamische Welt die Frage für sich beantworten müssen, was ihnen wichtiger ist: Der Selbstgenuss von religiös legitimierter Macht und fundamentalistische Identität oder der Kampf gegen Verarmung und Desertifikation?
Subsidiarität – jenseits von Globalismus und Nationalismus
Die meisten Nationalstaaten sind klein oder mittelgroß und damit vor allem handelspolitisch zu klein, um allein gegen Großmächte und Großräume auf Augenhöhe verhandeln zu können. Während die Grenzsicherung auch in einem kleinen Land wie in Ungarn erfolgreich sein kann, steht die Handelspolitik und militärische Sicherheit von Kleinstaaten auf verlorenem Posten und muss als bloßes Gegenextrem zum globalistischen Utopismus durchschaut werden.
Vom Kulturkampf gegen ein Vordringen des Islams ist der gesamte Westen herausgefordert. Mit dem bloßen Wiederaufbau von nationaler Identität würde der größte Teil unserer gemeinsamen abendländischen Kultur übergangen und damit geschwächt. In den Stammesgesellschaften des Nahen Ostens hat sich der Nationalstaat als verhängnisvolle Fehlkonstruktion erwiesen.
Insbesondere in den Kunststaaten Libanon und Syrien zerreißen die ethnischen und religiösen oder auch nur konfessionellen Gegensätze die von den Kolonialmächten einst diktierten nationalen Staatenkonstruktionen. Sie können nur mit äußerster Gewalt nach innen und beständig geschürtem Hass gegen Israel und alle „Ungläubigen“ zusammengehalten werden.
Föderalismus, Dezentralität, Subsidiarität – so lauten die Alternativen zu den überspitzten Gegensätzen zwischen Globalisten und Nationalisten. Die Delegierung von Verantwortung zunächst an die kleineren und naheliegenderen Einheiten scheint der menschlichen Natur und Wahrnehmungsfähigkeit weit besser gerecht zu werden als allzu weit gespannte und schließlich sogar globale Horizonte. Die kleinste Einheit ist das Individuum, das seine Verantwortung aber nur wahrnehmen kann, sofern es von größeren Gruppen einerseits gefördert und andererseits gefordert wird.
Ohne Christentum, Aufklärung und bürgerliches Ethos keine westliche Zivilisation
Die Universalität des Christentums, aus dessen Tiefen die profanierten Globalisten zumindest unbewusst schürfen, ging immer mit dem Subsidiaritätsprinzip der katholischen Sozialehre einher. J.D. Vance ist heute der prominenteste Vertreter dieser geistigen Umkehr. Er erinnert in seiner Kontroverse mit dem Globalisten Papst Franziskus an die christliche Liebesordnung („Ordo amoris“) des Heiligen Thomas von Aquin.
Unsere Aufmerksamkeit soll demnach zunächst den näheren Einheiten – von der Familie bis zum eigenen Staat – und dann erst ferneren Horizonten gelten. Eine nachhaltigere globale Entwicklung müsste daher von unten nach oben und von innen nach außen vorangetrieben werden. Die Globalisierung müsste dafür vom Kopf auf die Füße gestellt werden.
Wie zuvor in der Sozialen Markwirtschaft zwischen Kapital und Arbeit, so muss heute gegenüber der durch Vereinseitigung und Radikalisierung scheiternden Globalisierung eine neue Mitte zwischen den Gegensätzen und darüber ein neues Gleichgewicht angestrebt werden. Dieser „Dritte Weg“ wird ohne die in geistiger Tiefe gründenden Weisheiten unserer Kultur nicht gefunden werden.
Ohne eine Rekonstruktion unserer Leitkultur und unserer eigenen Identität, vor allem von Christentum, Aufklärung und bürgerlichem Ethos, wird sich weder die abendländische Kultur noch die aus ihr hervorgegangene westliche Zivilisation behaupten lassen. Nach dem Ende einer naiv-entgrenzenden Phase der Globalisierung stehen heute ihre Differenzierung und Moderierung und vor allem notwendig-neue Begrenzungen an. Der Westen kann es sich nicht länger erlauben, als einziger Kulturkreis auf der Welt auf die Behauptung seiner Grenzen zu verzichten.
Beitragsbild: Montage Achgut.com/ Donetsk Regional Military Civil Administration - 24 січня – дев’яті роковини обстрілу рашистами мікрорайону «Східний» міста Маріуполя, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Jedem muss klar sein, die korrupte Regierung in der Ukraine braucht wieder mal Geld und komischer Weise steigt die Anzahl der Milliardäre, gleichzeitig ohne die Not der Armen in der Ukraine zu lindern. Uschi im Kriegsfieber, die Aktien der Rüstungslobby erreichen Höchstwerte bei den Börsen und Kriegsspekulanten und D. bleibt allein wieder mal, wie bei den 2 Weltkriegen davor auf der Zeche sitzen. Die ÖR im Jubelchor, machen eher auf Agit-Prop, als auf ehrliche Recherche und wahrer Berichterstattung. Wir sind schon im Handels- und Finanzkrieg durch Börsenspekulanten. Ich habe mir ein Küchen Utensil gekauft, das vorher um die Hälfte weniger kostete, aber dank Handelsflaute, Deindustriealisierung explodieren die Preise. Die Ukraine ist ein Fass ohne Boden und provoziert ständig im Kriegsfieber. Das polnische Dorf, ÖR Propaganda Russland war es, am Ende war es die Ukraine. Das wird wohl bei den ukrainischen Geldeintreibern durchaus möglich sein, dass sie Russland bezichtigen um das europäische Kriegsfieber an zu kurbeln und doch selbst gezündelt haben. Sie machen wie die Grünen mit Panik und Angst Politik für Oligarchen und nicht zu vergessen, Nordstream II. .