Der verkappte grüne Nationalismus

Es gibt unzählige Gründe, angesichts des Karlsruher Klima-Urteils aus dem Staunen nicht mehr rauszukommen. Es ist wirklich unglaublich, auf welches Niveau das oberste deutsche Gericht, die institutionalisierte dritte Gewalt im Staate, mit dem Urteil gesunken ist. Es hat sich das absurde, durchaus nicht wissenschaftlich seriöse Narrativ der schlimmsten Klimapaniker zu eigen gemacht und über die Verfassung gesetzt. (Fritz Vahrenholt hat dazu aktuell bemerkenswerte und lehrreiche, wirklich wissenschaftliche Hinweise gegeben.) 

Hier soll auf einen bisher noch nicht so stark beachteten Kritikpunkt hingewiesen werden, der nicht nur der „Beweisführung“ des Urteils den Boden entzieht, sondern auch die ganze grundlegende Verirrung der deutschen Klima- und Energiepolitik beschreibt. Man könnte es so zuspitzen: Die grüne Weltrettungspolitik ist inzwischen als eine durch und durch nationalistische gekennzeichnet.

Beweisstück 1: Die grüne Forderung, Steuerpflicht in Deutschland sei an die Herkunft zu knüpfen, formal aufgehängt an der Staatsangehörigkeit. Damit wird jemand, der als Deutscher in Deutschland geboren ist, zum ewigen Steuersklaven der grünen Umverteiler. Damit wird die Steuerpflicht fast unmittelbar zu einer quasi genetisch belegten Eigenschaft: Wer deutsches Blut in den Adern hat, kommt aus dem System einfach nie mehr raus. Erinnert das irgendwen an irgendwas?

Beweisstück 2: Die Herangehensweise bei der angeblich notwendigen CO2-Einsparung, Richtung „Dekarbonisierung“  zeigt eine streng nationalistische Systematik der „Klimaschutz“-Politik. Denn die Karlsruher Robenträger haben das bestätigt: Es kommt darauf an, wo ein menschengemachtes CO2-Molekül in die Atmosphäre entlassen wird. Deutsche Politik ist demnach dafür zuständig und verantwortlich, ob dieser Vorgang im Geltungsbereich des Grundgesetzes, also auf deutschem Boden stattfindet. 

Das ist natürlich das Ergebnis einer Haltung, wonach man „global denken, lokal handeln“ müsse. Grüne Klimapolitik glaubt, CO2-Budgets und Emissionsverbote am liebsten für jeden Kirchturm einzeln verwalten zu müssen. Was für eine groteske Verengung. Aber auch kein Wunder, denn das Wesen der Grünen ist es nun einmal, möglichst viel möglichst kleinteilig regulieren zu wollen. Haus für Haus, Ort für Ort, Kommune für Kommune.

Mutwillig dümmer als vor 24 Jahren in Kyoto

Das zu kritisieren, heißt natürlich nicht per se, dass „lokales Handeln“ bei Politikfeldern internationaler Bedeutung nicht irgendwie auch dazugehören kann. Aber das politische Handeln engstirnig und kontrollwütig an kleinste geographische Einheiten zu binden, ist grundlegend falsch. Globale Probleme bedürfen nun einmal auch großmaßstäblicher Lösungen. Global ist in der grünen Klimapolitik aber nur die Propaganda, wie auch der Konferenz- und Gremienzirkus bis hinauf zur UN-Ebene bzw. wie mit den in Paris getroffenen Vereinbarungen manifestiert.

Die „globale Lösung“ von Paris ist aber eine reine Mogelpackung. Sie beruht darauf, dass Nationen weltweit (freiwillige) Selbstverpflichtungen eingegangen sind, wie sich ihre jeweiligen CO2-Emissionen längerfristig entwickeln sollen. Wobei China und Indien quasi rausblasen können, was auch immer sie wollen, während die westlichen Industriestaaten sich gefälligst selbst strangulieren sollen, was angeblich ein Gebot der Gerechtigkeit ist.

Eine „Lastenverteilung“ zwischen den Nationen und Völkern weltweit zu vereinbaren, ist das eine. Diese Verteilung festzumachen an den CO2-Emissionen, die eben auch von von geographisch definierten Teilen der Erdoberfläche (Boden!) noch ausgehen dürfen, eine andere Sache, und nicht nur nicht zwingend, sondern von der Sache her nur als Verirrung zu bezeichnen.

Denn erstens ist es für den angeblich so gefährlichen „Treibhauseffekt“ vollständig – zu 100 Prozent – egal, wo auf dem Globus ein  CO2-Molekül frei wird. Ein CO2-Molekül aus einem chinesischen Kohlekraftwerk ist physikalisch und meteorologisch-klimatisch identisch mit einem von einem Holzkohlegrill auf einer deutschen Gartenterrasse oder aus einem deutschen PKW mit Dieselantrieb. Und zweitens würde eine rationale Politik weltweit die CO2-Emissionen dort einsparen, wo es relativ einfach und zu relativ überschaubaren Kosten möglich ist, nicht aber dort, wo es aufgrund von Naturgesetzen kaum noch möglich und unvorstellbar kostenträchtig ist. (Noch ein Neben-Hinweis: Geld regelrecht zu verbrennen, macht die weltweite Armut größer statt kleiner. Damit gefährdet man – im Gegensatz zur Klima-Entwicklung – tatsächlich zig bis hunderte Millionen Menschenleben. Das ist nicht Moral, das ist ein Verbrechen.)

Die gegenwärtige Klimapanikpolitik – beglaubigt durch Karlsruhe – fällt weit hinter die Klimaschutz-Systematik von Kyoto zurück. Die Älteren erinnern sich: Kyoto war 1997, vor inzwischen 24 Jahren, entsprechend sechs Legislaturperioden des Bundestags. In Kyoto war der Gedanke, Lasten aus dem Klimaschutz international auszugleichen und Klimaschutz ökonomisch effizient auszugestalten, ein Kernelement. Es mag nicht perfekt ausformuliert gewesen sein, aber es war ein anständiger Ausgangspunkt.

Die weltweiten Panikfunktionäre haben es geschafft, diesen zentralen Aspekt völlig auszublenden. Jetzt muss das Klima auf deutschem Boden gerettet werden, ohne Rücksicht auf soziale, ökonomische, gesellschaftliche Kosten für das Volk, von dem die Staatsgewalt nur noch angeblich ausgeht. 

Gigantischer Selbstbetrug mit China-Importen

Diese Art der Boden-gebundenen CO2-Emissionsverhinderung bedeutet: Wir können ein Konsumgut nicht mehr in Deutschland herstellen, sondern wir dürfen es nur noch in China kaufen. Wo es mit hoher Wahrscheinlichkeit mit geringerer ingenieurmäßiger Effizienz als hier produziert wird, mit weitaus stärkeren (echten) Umweltschäden ohnehin und dann auch noch mit Sklavenarbeit unter kommunistischer Aufsicht. Wir exportieren also die (angebliche) Klimaschädigung nach China, machen sie damit unnötig größer und bilden uns ein, damit die Welt zu retten. 

Wir fahren in Deutschland Elektro-Autos mit Akkus aus China, wir setzen Solarpaneele aus China auf unsere (bald verbotenen?) Eigenheime. In beiden steckt ein gewaltiger Ressourcenaufwand und ein Rucksack an chinesischen CO2-Emissionen, aber wir tun so, als hätten wir unser Leben damit tüchtig „dekarbonisiert“. Was für ein Selbstbetrug. In Wirklichkeit müssten wir die chinesischen Emissionen uns selbst zurechnen, sie liegen in unserer tatsächlichen Verantwortung als Käufer und Konsumenten.

Wenn wir das mit dem Klimaschutz von der Sache her ernst nähmen, dann würden wir ein Programm auflegen, die Importe aus China zu reduzieren und damit den Chinesen zu ermöglichen, weitaus mehr CO2-Emissionen zu vermeiden, als die Produktion derselben Konsumgüter bei uns verursachen würde. Wenn wir China (und andere Länder der Region) nicht mutwillig – und um den Preis unseres wirtschaftlichen Ruins – zur ausgelagerten Werkbank für jedwede industrielle Produktion machen würden, dann bräuchten wir ihnen per Pariser Vereinbarung auch nicht so gewaltige Zuwächse an zukünftigen Emissionen zuzugestehen, und dann würde uns selbst außerdem zumindest noch ein bisschen Luft zum ökonomischen Atmen bleiben.

Die nationalistische grüne Klimapolitik, die CO2-Moleküle nach Boden-Bezug wertet, beweist geradezu: Es geht den Grünen nicht darum, das Weltklima zu retten. In einer Art Selbstmord aus Angst vorm Tod richten sie vielmehr Deutschland zugrunde, jedenfalls unsere Lebensweise, mit materiellem Wohlstand und in Freiheit. Es ist für das Weltklima vollkommen egal, auf wessen Boden CO2 emittiert wird. Für das Weltklima ist aber nicht egal, ob man den Klimaschutz unbezahlbar teuer macht, denn das wird nur dazu führen, dass man erst recht keinen Erfolg damit hat.

Das gilt auch im kontinentalen, sprich europäischen Maßstab. Wenn nicht zumindest – neben Amerika vor allem, China ohnehin – ganz Europa gemeinsam das angeblich Notwendige tut, dann verpufft ein deutscher Beitrag wirkungslos und nicht einmal messbar in der Erdatmosphäre.

So wird man faktisch Anti-Europäer

Wie merkwürdig ist es, die italienische Target-Defizite zu hunderten Milliarden Euro für nebensächlich zu halten und ebenso per  Schulden-Union deutsche Steuerzahler für Verschwendung am Mittelmeer haftbar machen zu wollen – aber andererseits nicht willens zu sein, CO2-Emissionsminderungen wirksam im europäischen Kontext zu organisieren? Vergemeinschaftung von Schulden ja, Vergemeinschaftung von Emissionen nein?

Mit einem einheitlichen, Sektoren und Grenzen überschreitenden Handels-System könnte man den Klimaschutz auf europäischer Ebene effizient ausgestalten. Wenn es billiger ist, und zwar mit Abstand, eine Tonne CO2 in Portugal oder Bulgarien einzusparen, weil wir bei uns schon alles ziemlich ausgequetscht haben, dann sollten wir auch den internationalen Weg gehen. Wir könnten es ja sogar bezahlen, was immer noch weit realistischer ist, als die Einsparung unbedingt auf deutschem Grund und Boden erzielen zu wollen.

Aber nein, die Grünen und ihre willigen Helfer sind dort international und globalistisch, wo es Deutschland schadet, aber sie sind dort nationalistisch, wo man damit – genau: Deutschland schadet. Sie bringen es in jedem Fall fertig, den jeweils für Deutschland ungünstigen Weg zu gehen.

Das ist zugleich kontraproduktiv für die angeblich zentrale Sache des Klimaschutzes. Wenn wir uns per „Energiewende“ einen schlanken Fuß rechnen, indem wir Kohlestrom aus Polen importieren, ist es wieder nichts anderes als blanker Betrug. Auf unseren Stromrechnungen wird glanzvoll die verringerte CO2-Lastigkeit des deutschen „Energiemixes“ aus deutschen Kraftwerken deutsch belobhudelt, nachdem wir die angeblichen Umweltgefahren nach Polen (böse Kohle) und Frankreich (böser Atomstrom) exportiert haben.

Die Richter in Karlsruhe haben diese nationalistische, alberne, sachwidrige, den Naturgesetzen Hohn sprechende Sichtweise eins-zu-eins übernommen: Uns Deutschen wird nur noch ein – wiederum absurd unlogisch-unwissenschaftlich herbeigerechnetes – CO2-Budget zugestanden, bis zu unserem nationalen Lebensende. Keine Einsicht in die Tatsache, dass diese Dinge aus deutscher Sicht mindestens auf europäischer Ebene, jedenfalls innerhalb der EU-Systematik und -Strukturen austariert werden müssten, und eben nicht orientiert an nationalen Grenzen.

Ob die EU-Bürokratie überhaupt auch nur annähernd befähigt wäre, ein in sich sinnvoll und effizient organisiertes Regelwerk auf die Beine zu stellen, ist eine andere Frage. Aber wenn Brüssel dazu nicht fähig ist, dann macht jede weitere Befassung mit dem Thema ohnehin keinen Sinn mehr, denn noch einmal: Eine effiziente, praktikable Lösung auf gesamteuropäischer Ebene ist das Allermindeste, ohne das globaler „Klimaschutz“ ohnehin nicht denkbar ist.

Den linken Niederrhein aus der Konkursmasse übernehmen

Und nun zur grünen Nebelkerze schlechthin. Sie lautet in etwa so: "Wenn wir Deutschen nur tüchtig genug vorangehen, wird uns der Rest Europas folgen, und dann die Welt". Das erzählen sie seit Jahrzehnten, aber bis heute folgt uns niemand. Der Rest Europas wird uns noch ein paar Jahre zahlen lassen, solange wir es noch können, und dann wird man uns in unserer ganzen peinlichen Selbstüberschätzung selbst überlassen. Unsere großen symbolfreudigen französischen Freunde werden uns nicht retten, denn sie können sich schon kaum selbst retten, und dort gibt es immerhin noch einen Rest nationalen Selbstbewusstseins. Dass Italiener und Spanier uns retten könnten, wird erst recht keiner glauben, Ungarn und Polen haben wir erfolgreich zu Feinden gemacht mit unserer arroganten Überheblichkeit als angeblich bessere Demokraten, und Holländer und Dänen sind einfach etwas zu klein; die übernehmen höchstens vielleicht Schleswig-Holstein und den linken Niederrhein aus der Konkursmasse.

Wenn wir Deutschland weiter so zugrunde richten, zerstören wir gleichzeitig, was von der einstmals glorreichen, inzwischen gerade durch deutsche Alleingänge heftig beschädigten Idee der europäischen Gemeinschaft in Frieden und Wohlstand noch übrig ist.

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Sabine Schönfelder / 11.05.2021

Ich liebe Ihre Artikel! Grüner Wahnsinn bedient sich nur irgendwelcher „großer Ideen“. In Wirklichkeit stehen verwöhnte Wohlstandsbratzen zusammen mit alten Ideologen, einer blöder als der andere, ob jung oder alt, hinter den Konzepten. Das Alles wäre kein Problem und liefe unter normalen Umständen an einem Ort ab, dem kein normaler Mensch besondere Beachtung schenkt, nämlich in der Jauchegrube. Weil aber das globale Großkapital linke Dummheit für seinen politischen Umsturz instrumentalisiert, wird jeder Schwachsinn auch noch gefördert, finanziert und agitiert, - UM DIE ALTE GESELLSCHAFT an die Wand zu fahren. Remember: Ein Europa der offenen Grenzen! Heute darf man noch nicht einmal nach Meck-Pomm und schon gar nicht innerhalb Europas reisen!!!! Wir sind ÖKO! Hahahaha, mit Amazon und Milliarden versiffter Masken, die man nach deren eigenen Infektionsschutzgesetzen alle zu Sondermüll erklären müßte. 5% des globalen CO2 sind menschengemacht, aber die grüne Strunzdummerei tut so, als ob wir 200% verhindern müßten. Dabei ist CO2, so nebenbei, unser Atemantrieb! Aber was interessiert das eine peinlich-dümmliche Neubauer oder deren Hirnsparmaßmahme-Vorbild Baerbock? Sie kommen aus bürgerlichen Verhältnissen, allesamt, und bekommen ausschließlich durch BLM und ein paar Transen mit Eiern und Brüsten ihr verruchtes, internationales Flair. HEMMUNGSLOS ist man nur beim LÜGEN. Frage: Wer stoppt den Wahnsinn?

Hermine Mut / 11.05.2021

Stimmte Ihnen sehr zu, @ Bernhard Freiling ! das Konsumverhalten verändern -  “Bedarfsdeckung statt Bedarfsweckung” . Aber sicher doch auch :  keine Überbevölkerung (als manipulierbares Konsum- und Stimmvieh)  (schöne Grüße an dieser Stelle an Dr. G.Giesemann !) . Markt-Wirtschaft , Handel - aber nicht als Selbstzweck, der das ganze Leben/ die ganze Welt dominiert ? Begrenzung der Profite ?  Bevölkerungspolitik :  Bevölkerungsdichte den Ressourcen/Möglichkeiten eines Landes /Staates / einer Region anpassen ? (Ist jetzt ja historisch erstmals möglich).  “Selbstbegrenzung ” als Voraussetzung, die gute Nachbarschaft, vielleicht sogar Freundschaft - zwischen Staaten - ermöglichen könnte ?

lutzgerke / 11.05.2021

Mir ist nach wie vor schleierhaft, warum sich erfahrene Frauen und Männer freiwillig eine Zwangsjacke überziehen und damit selber strangulieren? Scheinbar hat kein Klimaapostel ein Chemiebuch zur Hand? Wo informieren die sich eigentlich? CO2 ist 1,5 mal so schwer wie die Luft. Trockeneis besteht aus reinem CO2 und ist -70 Grad kalt.  Praktisch behaupten die Klimaapostel die Hoheit über physikalische Gesetze zu haben? / Die Nazis wirken nur so gegensätzlich, weil sie als Militär auftraten. Vom Wesen und ihren Überzeugungen sind sie nahezu identisch. “Ich bin nicht bloß der Überwinder, ich bin auch der Vollstrecker des Marximus, wenn man das, was er wollte und was berechtigt an ihm ist, der jüdisch-talmudischen Dogmatik entkleidet.” A.H. “Eines kann ich den Fleischessern prophezeien: Die Gesellschaft der Zukunft wird vegetarisch leben!” A.H. Der Rechtsextremismus ist insofern teuflisch, als einen der ideologische Sachzwang dazu zwingt, allmählich in seine Fehler zu verfallen. / Sarrazin warnt in der BILD die Grünen vorm Parteiausschluß von Palmer. Meine Kritik: wenn das viele Probleme verursacht: Laßt sie machen. Will er sie retten? Demokratische Parteien sind keine privaten Veranstaltungen. Sie wirken mit Meinungsvielfalt der Randbildung entgegen. Sozial- und Christdemokraten betrachteten sich in der BRD als Staubsauger am Rand. So schafft man inneren Frieden, für den sich die Parteien schon lange nicht mehr zuständig fühlen.  

giesemann gerhard / 11.05.2021

Völlig richtig, die wollen die Welt retten - und das absolut autark. Arme Irre, mit ihrer Blut-und-Boden-Romantik 2.0

Arno Nühm / 11.05.2021

Der Rest der Welt wird schon sehen, was sie davon haben - wenn die alle Klimakatastrophe haben, und wir nicht.

Rolf Lindner / 11.05.2021

DIE DEUTSCHE KRANKHEIT - Jeden kann ‘ne Krankheit strafen, kommt oft wie aus heit’rem Himmel, um ihn dann hinweg zu raffen, fragt nicht ob Engel oder Lümmel. - Doch oft der Mensch sich selbst bereitet, im Taumel von so manchem Schmaus, dass er Schmerz und Tod erleidet, durch Unvernunft sein frühes Aus. - Dann gibt es noch die bösen Seuchen, die nennt man auch Epidemie, denen kann man schwer entfleuchen, nur minimieren kann man sie. - Von Krankheiten der schlimmsten Sorten sind die, die im Gehirn geboren, tönen oft mit vielen Worten, machen Menschen dann zu Toren. - Viele sind davon betroffen, bricht sich diese Krankheit Bahn, erscheinen Menschen wie besoffen, man nennt es Irrsinn oder Wahn. - Nun passiert es immer wieder, dass ganze Völker und Nationen, anstatt zu leben brav und bieder, den Wahnideen von Kranken fronen. - Man kann es ziemlich leicht erkennen, wenn Massen mit viel Phantasie freiwillig in ihr Unglück rennen, nennt man es dann Ideologie. - Die Deutschen sind in vielem Meister, beim Herstellen von guten Dingen, doch ist dabei kaum jemand dreister, Menschen um den Verstand zu bringen. - Will nicht aus der Geschichte schöpfen, denn die ist nur zu gut bekannt, schon wieder spukt in deutschen Köpfen, was schon als Wahnideen benannt. - Ein neues Reich will man errichten, es ist das Reich von Rot und Grün, jetzt woll’n die Deutschland ganz vernichten, das ist der Kern von ihrem Spleen. - Gar viele können sie betören, viele in ihren Bannkreis zieh’n, möchten viel von dem zerstören, was and’re bauten auf mit Müh’n. - Um ihre Pläne durchzusetzen, Deutschland zu fahren an die Wand, müssen sie gegen alle hetzen, die nicht verloren den Verstand. - Verharrt Deutschland in der Psychose, nichts and’res man erwarten kann, geht’s wieder einmal in die Hose, durch deutschen Massengrößenwahn.

Paul Brusselmans / 11.05.2021

Ach, wo soll man da anfangen? Angenommen, die CO2 Geschichte ist so schlimm, dass Selbstkasteiung gefragt ist. Gegenwärtig macht uns Island, immerhin Mitglied des europäischen Wirtschaftsraums, mit seinem neuen Vulkanausbruch verantwortungslos alles zunichte. Von der Laien hat sich mit ihrem Gründeal regelrecht prostituiert, um die Stimmen der Grün~•<@%*Innen im Europäischen Parlament für ihre Wahl zu bekommen. Weiterhin, weitgehend unbemerkt hier im Land des Besserwissens und der Selbstzufriedenheit, tobt ein Kampf in Brüssel bzgl. der Kernergie als emissionslose Energie. Frankreich und die meisten gegen das Paradies der Selbstgerechtigkeit. Ausgerechnet die AfD erweist sich hier als europäische Partei. Die bundesdeutschen Pharisäer, sofern sie nicht fähig sind, die Wahl rückgängig zu machen, ohne Kaiserarmee und ohne Wehrmacht, sollten sich schon mal auf Präsidentin Le Pen einstellen.

H.Milde / 11.05.2021

Vorbilder des woken Grünen SSozialismus sind sicherlich auch bei den Braunen SSozialisten zu suchen und zu finden. Neben Herrn Meier - mW.  gerne gefördert durch die Fa. Reemtsma, die wiederum unterstützt durch ihr zur Verfügung gestellte ad finitum nützliche Verwendete -  der ua. als erster ´34 ein Tierschutzgestz machte, waren der Vegetarier und Reichs-Heini iS eines naturnahen Agrar-Staates-Bevölkerung affin, ebenso wie ein Herr Schicklgruber, daselbst auch Vegetarier ,Tierfreund, und trotz glorifizierter Funktionsbenennung, nie im Besitz einer KfZ-Führerscheins, einer moralischen überlegnen GeSSellschaft. Also, liebe mitohne? Berufs-Studienabschluß Annalena, lieber Mao-Fan Robert, die Fräuleins Neubauer & Greta?

Alexander Mazurek / 11.05.2021

Es geht um die totale Macht. Und diese ist nur über Bewegungen ohne erreichbare oder ständig andere Ziele zu erreichen. Das ist das Wesen der voraussetzungslosen Revolution des Nihilismus, die heute halt unter grünem Banner segelt, früher gerne rot und braun. Was für Zufall, dass Grün auch die Farbe des Propheten ist ...

Erwin Engelbogen / 11.05.2021

Wenn dir Einer einmal von rechts und dann von links a Watschn gibt, bleibst trotzdem das gleiche A… Loch.

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