Man gönnt sich ja sonst nichts in der Welt des gepflegten Haltungsturnens. Nun also Anne Hathaway. Ausgerechnet die Frau, die uns einst als Mauerblümchen in der Modehölle von „Der Teufel trägt Prada“ ans Herz gewachsen ist, probt bei der Vorstellung der Fortsetzung die ganz große spirituelle Weltverbrüderung. Mitten im Satz, dort, wo die gewöhnliche Hollywood-Diva ein gehauchtes „I hope so“ oder ein profanes „Cross my fingers“ platzieren würde, entwich ihr ein sakrosanktes: „Inschallah“.
Nun ist Frau Hathaway ja durchaus für ihre konfessionelle Agilität bekannt. Wikipedia, das Archiv der menschlichen Wendigkeit, weiß zu berichten, dass sie der römisch-katholischen Kirche den Rücken kehrte, nachdem sie von der Homosexualität ihres Bruders erfuhr. Konsequent wechselte die Familie zur Episkopalkirche, bis Anne sich 2010 schließlich als „nicht-konfessionelle Christin“ definierte – eine Art religiöses Free-Floating für Fortgeschrittene. Aber offenbar reichte das christliche Buffet nicht mehr aus; ein bisschen orientalisches Schicksals-Dressing muss es heute schon sein.
Vor fünfzehn Jahren hätte man dieses „Inschallah“ vielleicht noch als exzentrischen Spleen einer Schauspielerin überhört, die zu viel Zeit in marokkanischen Spa-Ressorts verbracht hat. Damals war die globale Arabisierung noch eher ein Thema für Reiseberichte als für den täglichen Gesellschaftsdiskurs. Doch im Jahr 2026 wirkt dieses Wort wie ein Fremdkörper, der mit der Wucht eines Presslufthammers in die Mikrofone einschlug.
Man fühlt sich unweigerlich an den „Wulff-Effekt“ erinnert. Wir erinnern uns: Jener denkwürdige Moment, als ein deutscher Bundespräsident meinte, uns mit dem Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ die Welt erklären zu müssen. Eine Feststellung von einer Redundanz, die ihresgleichen suchte. Natürlich gehört er dazu; die Religionsfreiheit ist schließlich kein Geheimtipp für Eingeweihte. Aber die völlig unnötige Hervorhebung bewirkte genau das Gegenteil von Harmonie. Heute, wo man sich angesichts der Realität auf deutschen Straßen eher fragen muss, ob das Judentum eigentlich noch zu Deutschland gehören darf, ohne dass man um Leib und Leben fürchten muss, wirkt solch eine verbale Anbiederung wie blanker Hohn.
Hathaway und Wulff eint das Talent für die virale Kontroverse. Und die Inszenierung ging bei Anne prompt in die nächste Runde: Schon am nächsten Tag, beim nächsten Pressetermin, überreichte ihr ein eifriger Fan einen Koran. Hathaway strahlte, bedankte sich herzlich, die Kameras klickten – ein Bild für die Ewigkeit der sozialen Medien.
„Inschallah“ – so Gott (oder eben Allah) will. Wenn man sieht, welche Wellen diese kleine Vokabel geschlagen hat, muss man konstatieren: Er hat es offensichtlich genau so gewollt. Die nächste Stufe wäre dann wohl „Der Teufel trägt Burka“. Wir warten gespannt.

Sie hat „Inschallah“ gesagt und nicht „Jehova“…
Angesichts des schwulen Bruders scheint mir die Hinwendung zum Islam völlig logisch. Die Dame ist wie fast alle ihrer Zunft verpeilt. Unklar ist mir lediglich, ob die Verpeilung eine Voraussetzung für das Gewerbe ist oder das Gewerbe zur Verpeilung führt. Die Schauspielerei ist jedenfalls erstaunlich infiziert, u.a. in Hollywood und in Berlin. Sonderexemplare finden sich neben der Gilde der besonders auffälligen Damen auch ,nicht zufällig, in Gestalt Clooneys und di Caprio’s. Gerade die Mischung aus extrem hedonistischen , okösozialistischen sowie islamischen „ Elementen“ zeigt eine interessante psychische Verfasstheit.
„Wir erinnern uns: Jener denkwürdige Moment, als ein deutscher Bundespräsident meinte, uns mit dem Satz “Der Islam gehört zu Deutschland„ die Welt erklären zu müssen. Eine Feststellung von einer Redundanz, die ihresgleichen suchte. Natürlich gehört er dazu; die Religionsfreiheit ist schließlich kein Geheimtipp für Eingeweihte.“ --- Der Islam ist der Islam und keine „Religion“, sondern mindestens ein Todeskult, ein Tötungskult und ein Vergewaltigungskult!
Der Teufel scheißt auch immer auf den größten Haufen !
Da ist er auch P o l i t i k e r !