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Alles schøn und gut,wir sollen/muessen uns mit Putin arrangieren . Was mir magenschmerzen bereitet, ist sein onverholenes aggresives verhalten im Ostseeraum. Die baltischen staaten stehen unter druck . Dænemark steht unter besonderer beobachtung.Schliesslich fuehrt die passage aus der Ostsee in den Atlantik durch dænisches hoheitsgebiet.Der gute mann testet schon seit langem die abwehrbereitschaft dieses kleinen landes.Uebrigens wird der luftraum Dænemarks des øfteren ungeniert durch russische kampfjets verletzt.Alles in allem wenig beruhigende vorkommnisse . Geræt mal eine seiner aktionen (ungewollt) ausser kontrolle tritt der buendnisfall ein und wir haben den krieg trotz/wegen der NATO in unserer guten stube .Schøne aussichten…
Ja Herr Weimer, den Status quo akzeptieren und eine nach vorne gerichtete Politik aufbauen und das heißt wahrscheinlich Russland als Weltmacht zu akzeptieren. Und genau das gibt die Chance zu größerem Einfluss auf Putin. Des weiteren bin ich mir auch nicht sicher, ob in Russland eine lupenreine Demokratie möglich wäre, ohne eventuell chaotische Verhältnisse, im Sinne des Arabischen Frühlings, zu riskieren. Gruß D. Schmidt
Ergänzung: Auch in der Südukraine bis hin nach Odessa und über die Grenze nach Moldawien hinaus (Transnistrien) spricht und denkt die große Mehrheit russisch. Das ist mehr als ein abtrünniges Provinzlertum.
Österreichs Kanzler ist um Längen schlauer als diese unbedarfte Merkel, und, ach Gott, Maas, den kann man vergessen. Die Dame sollte ihr Handtäschchen nehmen und abtreten.
Für Putin geht es wohl darum, den russischen Einflussbereich gegenüber einer möglichen Ausdehnung von NATO und EU zu schützen und zu bewahren. Dabei geht auch um Zugang zu den Meeren und um die Besetzung strategisch wichtiger Gebiete, die im Falle einer kriegerischen Auseinandersetzung von großer Bedeutung sind. Alles geschieht im Sinne der Macht und des Einflusses Russlands. Das spüren die Russen und stehen deshalb auch wohl zum größten Teil hinter Putin. Jelzin verkörperte zu dieser Politik, in den Augen vieler, das Gegenstück. Er betrieb in den Augen vieler, eine Art Ausverkauf der russischen Interessen. Nur einer Minderheit unter den Russen dürften etwa demokratische Werte von großer Wichtigkeit sein. Sie wünschen sich ein Russland, auf das sie stolz sein können. Ein Russland, welches in der Welt respektiert und vielleicht auch etwas gefürchtet wird. Putin gibt den Russen dieses „Selbstwertgefühl“ zurück und dafür schätzen sie ihn.
“Und doch registrieren auch die kritischsten Diplomaten, dass Putin Erfolge verbuchen kann.” Ach wie gnädig !! Wer sich heute noch über Putin aufregt, sollte mal einen langen Spaziergang durch die Weltpolitik machen. WAS ist zum Beispiel mit deutschen Waffenlieferungen, die schon wieder angestiegen sind, auch oder vor allem. an “lupenreine Demokratien?” Was für Kriege führt Putin ? Wenn Syrien gemeint ist, müßte die Liste auf viel andere Länder ausgedehnt werden. Wahrscheinlich wird Putin in die Liste der “Haßobjekte"wie Trump, Orban u. a. eingereiht, weil er sich nicht den Vorstellungen der europäischen, besonders der deutschen Politik unterwirft. Und genau das ist es, was viele Menschen an Putin und den anderen “Ungezogenen” schätzen, sie handeln !! Aber dafür wird der “lupenreine Demokrat"Erdogan hofiert!! Irre. Außerdem sind Sanktionen wirtschaftlich auf lange Sicht für die Länder, die sanktionieren nur von Nachteil. Rußland hat enorme Bodenschätze und kann sich andere Länder als Partner suchen. Außerdem scheinen die “Pösen” auch wunderbar dazu zu dienen, von dem eigen Politikversagen z. B. in der Asylkrise abzulenken. Bitte erst vor der eigenen Türe kehren.
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