
“Vielleicht eine Art Vorstellungsritual?” Ja, natürlich, verehrter Herr Mohr das ist es; da liegt - wie man so sagt - der Hase im Pfeffer oder (kulturell verständnisvoller) der Hammel im Reisrand: Wir dämlichen Ungläubigen (vor allem in West- und Mitteleuropa) haben die freundschaftlichen Signale der Besucher aus dem Morgenland jahrhundertelang völlig falsch verstanden. Die Schädelpyramiden auf dem Feld von Mohács (Ungarn), das grausige Niedermetzeln (wahlweise Verschleppen und Vergewaltigen) der Zivilbevölkerung, vorrangig der Frauen und Kinder, in den österreichischen Erblanden, das viehische Abschlachten Unschuldiger, wo immer diese beduinischen Mordgesellen und ihre osmanischen Nachfolger unter einem stinkenden grünen Stofffetzen herangaloppierten: All das waren nur Zeichen nachbarschaftlicher Verbundenheit - sozusagen dhimmischerseits fehlgedeutete Gastgeschenke! So oder ähnlich sehen es ja neuerdings auch einige Schreiberlinge und Schreiberlinchen (populärwissenschaftlicher Provenienz, aber bestens vernetzt - wie D. Bax und andere). Musste kürzlich gegen den Brechreiz anlachen angesichts der steilen These eines Kanadiers, der allen Ernstes behauptete, der friedensbringende wahre Glaube habe sich nur deswegen “verblutrünstelt”, weil die tumben Nachbarkulturen stets das Fremdartige an dieser doch so liebreichen Religion hervorgehoben und damit tiefe Gräben geschaffen hätten - also alles nur ein Missverständnis, so wie man es in der “Bild am Montag” auch darstellen möchte, deren Redaktion geschlossen “Allahu akbar” brüllen wird, wenn es dereinst erwünscht sein sollte - schon um der etwas rustikaleren Beschneidung (zwischen Schultern und Kinn) zu entgehen.
Rechtsextremismus/Faschismus ist ein Problem, ob nun hausgemacht oder importiert. Und ist es nicht rechtsextrem, wenn sich die Deutschen massenhaft die muslimischen Judenhasser ins Land holen? Eine alte Tradition? wiki/Muselgermanen, dort: “Der Begriff „Muselgermanen“, dessen Konzept von Himmler entwickelt worden war, wurde auch für die von al-Husseini, der als Begründer des palästinensischen Nationalismus gilt, 1941 für die Waffen-SS rekrutierten Soldaten in Bosnien-Herzegowina verwendet. Der Großmufti sah ebenso wie Hitler eine ideologische Übereinstimmung und lobte während seines Aufenthalts in Berlin Hitler als einen „von der gesamten arabischen Welt bewunderten Führer“ und erhoffte sich, dass man Luftangriffe auf Tel Aviv führen würde. Ab 1943 war al-Husseini, der Großmufti von Jerusalem, in seiner Funktion als SS-Mitglied mit der Organisation und Ausbildung von bosniakischen Wehrmachteinheiten und Waffen-SS-Divisionen befasst.” Aufpassen. Da könnte mensch eine atemberaubende Studie machen - schlage das mal der FES* vor. *Friedrich-Ebert-Stiftung. (Ich sage übrigens ungern “Antisemitismus”, weil die größten Judenhasser, die Araber, selbst Semiten sind. Kleine Streiterei in der Familie, /wiki/Semiten).
Das Wort Spiegel mit Stuermer austauschen und das Datum. Die Aehnlichkeit ist verblueffend. Spiegel lesen nur die Gruenen Belizisten, die das Gehirn seit langem, abgeschaltet haben. Goebbels waere Stolz auf den Spiegel. Relotiuspreis verdient erhalten.
“Allah ist groß” heißt also erst einmal gar nix - Beim Ruf “Meiner ist größer” wäre es ein Sexualproblem gewesen, richtig?
Jeder dieser dreckigen widerlichen Relativierer Abwiegler Wahrheitsverbieger und Pseudo-Journalisten sollte sich mal vorstellen wie das wohl wäre wenn es an der Tür klingelt und draußen steht ein Polizist der mitteilt daß die geliebte Frau/Mutter/Tochter/Schwester/Großmutter NIE MEHR nach Hause kommt weil “mutmaßlich” “ein Mann” diese einfach so eben mal abgeschlachtet hat “Motiv unklar”...
Wer für das Witzblatt auch nur noch einen Cent bezahlt, macht sich mitschuldig am intellektuellen und ethischen Verfall des Journalismus in Deutschland.
Wer zwischen dem Ausruf “Allahu Nacktbar” und einer islamischen, islamistischen oder gar radikalislamischen Gesinnung einen Zusammenhang sieht, der entpuppt sich als Nahzi. Der Autor heißt mit Nachnamen Mohr. MOHR! Mit Vornamen Reinhard, wie Heydrich. HEYDRICH! Gibt es da noch Fragen?
Nein, das war nie im Leben ein islamischer Terroranschlag, da hat der SPIEGEL völlig recht. Das war ein gutgemeinter Versuch ein paar Frauen und Kinder zur Friedensreligion zu bekehren. Und das Küchenmesser war nur als Prämie für die Konvertiten gedacht. Dass die Deutschen auch immer gleich in jedes Messer hineinfallen müssen, das man ihnen vorhält, dafür kann der freundliche Missionar aus Somalia ja wohl nichts.
Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.