Während die Chemieindustrie in Ostdeutschland zum dritten Mal politisch abgewickelt wird, entdeckten Forscher bei Halle eine 125.000 Jahre alte Fettfabrik der Neandertaler. Die indigene Bevölkerung des Landstriches ist immer für Überraschungen gut.
Lange Autofahrten auf wohlbekannten Strecken unterteile ich immer in kleinere Abschnitte. Dann scheint der Weg nicht so endlos, es ist gut gegen die Langeweile und vertreibt die Müdigkeit. Mit der Zeit bilden sich einprägsame Wegmarken heraus, etwa das Concorde-Überschallpassagierflugzeug, das im Technikmuseum Sinsheim neben der Autobahn parkt (noch zweieinhalb Stunden bis Augsburg). Oder auch die Ramstein-Airbase bei Kaiserslautern, wo schon mal eine Lookheed Galaxy C5 quer über die Autobahn einschwebt und einen riesigen Schatten wirft, wie ein Flugsaurier, der sich im Erdzeitalter verirrt hat (noch eine Stunde bis in die Eifel).
Wenn solche Landmarken plötzlich fehlen, ist das ein enormer Verlust für das Gewohnheitstier hinterm Steuer. So vermisste ich den verkleinerten Eiffelturm-Nachbau des „Feinkosthändlers „Rungis Express“ nahe dem Autobahnkreuz Feuchtwangen/Crailsheim (fünf Kilometer bis zur bayrischen Grenze), der vor ein paar Jahren plötzlich verschwunden war (Inzwischen ist er wieder da, schrieb mir heute ein Leser). Am meisten fehlt mir die Leuchtreklame „Plaste und Elaste aus Schkopau“ am Turm der Ostrampe der Elbbrücke bei Vockerode. Jahrelang war sie für mich ein Fixpunkt auf der A9 während der Fahrt von Berlin nach Westen (viereinhalb Stunden bis Augsburg).
Die Reklame warb seit 1978 für die Produkte der VEB Chemische Werke Buna, die Karosserie des 1957 vorgestellten Plaste-Autos „Trabant“ bestand beispielsweise aus bis zu 100 Lagen in Phenolharz getränkten Baumwollresten. Heute befindet sich die Installation im Deutschen Historischen Museum in Berlin, ich werde sie da mal besuchen, weil ich sie unterwegs doch sehr vermisse und jedesmal auf den nun öden Brückenturm starre.
„Chemie gibt Brot, Wohlstand und Schönheit“
Die Leuchtschrift war bei so mancher nächtlichen Fahrt Anlass für einen kleinen gedanklichen Ausflug in die deutsche Industriegeschichte, in der Chemie lange Zeit als etwas sehr Positives betrachtet wurde. Sie gefiel mir auch deshalb so gut, weil sie so aus der Zeit gefallen schien, denn im Westen war die Chemie längst zur Mutter aller Umweltgefahren befördert worden, während im Osten noch das etwas überambitionierte Diktum Walter Ulbrichts galt: „Chemie gibt Brot, Wohlstand und Schönheit“. Das war nicht ganz überzeugend, denn Bitterfeld wurde zu DDR-Zeiten als der „dreckigste Ort Europas“ bezeichnet. Monika Maron beschrieb das sehr schön in ihrem Roman „Flugasche“, in dem der Satz fällt: „Ist man neugierig auf die Welt, dann trifft man sich in Bitterfeld“.
Die deutsche Chemieindustrie entstand im späten 19.Jahrhundert mit Gründungen wie BASF (1865), Bayer (1863) und Hoechst (1863). Die Deutschen klauten den führenden Engländern den Markt und teilweise das Know-how wie die Chinesen heute uns. Sie wurden dann schnell europäischer Technologieführer, vor allem aufgrund intensiver Forschung und vieler Erfindungen – von synthetischen Farbstoffen bis zu PVC und Plexiglas. Die Chemieindustrie war gewissermaßen die künstliche Intelligenz der vordigitalen Zeit und Deutschland ihr kreativer Hotspot.
Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte im Westen der Wiederaufbau, in der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone zunächst die Demontage, Beschlagnahme und Verschickung der Anlagen in die Sowjetunion. Die Branche wurde zu einer Schlüsselindustrie der Bundesrepublik und spielte dann mit der Zeit auch in der DDR wieder eine große Rolle, wo sie „als Schrittmacher der sozialistischen Wirtschaft“ galt, aber nicht so gut roch. Nach der Wiedervereinigung 1990 wurde die chemische Industrie der ehemaligen DDR erneut größtenteils abgewickelt, was Hundertausende den Job kostete. Einige Standorte – etwa Leuna oder Schkopau – erstanden jedoch modernisiert wieder auf.
Eine prohibitive EU-Chemiepolitik
Dunkle Wolken ziehen jetzt in Form der galoppierenden Deindustrialisierung in Gesamt-Deutschland auf. Der US-Chemieriese Dow Chemical wird mehrere Großanlagen in Ostdeutschland dauerhaft schließen, so wurde dieser Tage bekannt. Dazu gehört die zentrale chemische Großanlage in Böhlen südlich von Leipzig. „Der sogenannte Cracker gilt als 'Herz' der Verbundproduktion von Dow in der Region“, schreibt das Handelsblatt. Bei einem Cracker handelt es sich um die erste Stufe der Chemieproduktion. Dort wird Rohbenzin unter großem Energieeinsatz in Vorprodukte für Kunststoffe und andere Chemikalien umgewandelt. Es geht die berechtigte Sorge um, dass von dem Aus weitere Firmen und damit Arbeitsplätze betroffen sein könnten. Geschlossen wird des Weiteren eine Anlage in der Basischemie-Produktion von Chlor-Alkali und Vinyl. Wie der Konzern mitteilte, sind bei Dow insgesamt 550 Arbeitsplätze betroffen.
Die hohen Energiepreise, die Wirtschaftskrise mit mangelnder Nachfrage, die von der EU verordneten steigenden CO2-Kosten, zunehmende Überregulierung und eine prohibitive EU-Chemiepolitik lassen eine Chemieproduktion hierzulande inzwischen so sinnvoll erscheinen wie eine Präservativ-Fertigung im Vatikan.
Die Konkurrenten Bayer und BASF sagen das nicht so unverblümt wie Dow Chemical, aber machen sich still Richtung China oder USA vom Acker. BASF hat bereits mehrere größere Produktionen im Stammwerk Ludwigshafen geschlossen. Bayer will ein Pflanzenschutzmittelwerk in Frankfurt dichtmachen. Vor wenigen Tagen kündigte der britische Chemiekonzern Ineos die Schließung seiner Phenol-Produktion im Ruhrgebiet an. Deutschlands Situation passt zu einer kleinen Unterhaltung, die bei Ernest Hemingway zu finden ist: „Wie bist du pleite gegangen?“, fragte Bill. „Auf zwei Arten“, sagte Mike. „Allmählich, dann plötzlich.“
Steinzeitmensch: „Warum leben wir dann nur 35 Jahre?“
Im mitteldeutschen Chemiedreieck im Raum Halle, Merseburg und Bitterfeld wird die Chemieindustrie jetzt gewissermaßen zum dritten Mal abgewickelt: Nach sowjetischen Reparationen, DDR-Pleite und Treuhand leistet nun der „Green Deal“ der EU ganze Arbeit. Beim letzten Mal gab es im ostdeutschen Chemiedreieck wenigstens noch Hoffnung auf den Westen, diesmal ist das nicht zu erwarten, denn den Westen gibt es nicht mehr, nur Friedrich Merz und Jens Spahn (Stand heute). Der Westen wickelt sich ohne Treuhand (aber treudoof) selbst ab, um das Klima zu retten. Man nennt das auch Selbstmord aus Angst vorm Tod.
Nach Atomwirtschaft und Autoindustrie können sich die die grünen Ideologien eine weitere Kerbe in den Colt feilen. Der Grundwiderspruch im grünen Denken über die Chemie, die man fein säuberlich von der „Natur“ trennt, was natürlich Quatsch ist, lässt sich am besten in einem ambivalenten Dialog zweier Steinzeitmenschen auf den Punkt bringen. Erster Steinzeitmensch: „Wie gut haben wir es doch, wenn wir an unsere Nachkommen denken. Wir trinken klares Quellwasser; unsere Nahrung ist nicht mit Fungiziden, Herbiziden, Pestiziden belastet und die Luft, die wir atmen, nicht mit Stickoxiden, Kohlenmonoxid, Schwefeldioxid.“ Zweiter Steinzeitmensch: „Warum leben wir dann nur 35 Jahre?“
An dieser Stelle schließt sich ein zivilisatorischer Kreis zu Plaste und Elaste aus Schkopau, denn in Neumark bei Halle, also mitten im ostdeutschen Chemiedreieck, wurde soeben eine 125.000 Jahre alte Fettfabrik der Neandertaler entdeckt. Die hatten nämlich absolut nichts gegen Industrialisierung und chemische Reaktionen: Die Steinzeitmenschen, die an einem See in der Gegend lebten, verarbeiteten systematisch Tierkadaver, um fettreiche Nährstoffe zu gewinnen – sie betrieben im Grunde eine „Fettfabrik“, in der sie Knochen im großen Stil auskochten und bevorrateten. Das geht aus neuen Forschungsergebnissen des Leibniz-Zentrums für Archäologie (LEIZA) mit Sitz in Mainz hervor. Und es wirft ein völlig neues Bild auf die Bewohner von Sachsen-Anhalt, respektive Neandertaler im heutigen Ausbreitungsgebiet der AfD.
Fett statt Klimapanik
Vor 125.000 Jahren lebten die Herrschaften in Mitteleuropa in der Eem-Warmzeit – einer Periode mit gemäßigtem Klima zwischen zwei Eiszeiten, also ganz ähnlich wie wir heute. Die Temperatur im Optimum der Warmzeit lag laut Wikipedia in Europa auch ohne Chemie- und Autoindustrie mehrere Grad über der vorindustriell (bis etwa 1850) bestehenden Mitteltemperatur. Dies hatte unter anderem zur Folge, dass der Meeresspiegel höher lag als gegenwärtig. Möglicherweise lag auch der Intelligenzquotient höher, denn die Neandertaler nahmen das Wetter wie es kommt und produzierten Fettaugen statt Klimapanik.
Dass es sich um vergleichsweise aufgeweckte Kerlchen handelte, bestätigt eine Pressemitteilung von LEIZA: „Das Image des Neandertalers hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zu seinen Gunsten gewandelt. Während unser nächster Verwandter im menschlichen Stammbaum früher nur allzu gern als grobschlächtiger, ungehobelter Klotz vorgeführt wurde, zeigen die Entdeckungen der vergangenen Jahrzehnte, dass Homo neanderthalensis wohl nicht aufgrund mangelnder Intelligenz ausgestorben ist“. Es könnten schon eher sinkende Temperaturen sein, die sie kalt erwischten und zum Verlöschen der Linie führte. Die Neandertaler hatten jedenfalls noch alle Tassen im Schrank, obwohl das Porzellan noch nicht erfunden war.
Die Wissenschaftler glauben, dass die Vorzeitmenschen die markhaltigen Knochen mit Steinhämmern zerschlugen und sie dann mehrere Stunden auskochten, um das Fett zu extrahieren. Dieses steigt beim Kochen an die Oberfläche und kann nach dem Abkühlen abgeschöpft werden. „Da dies eine geplante Jagd, den Transport und die Lagerung von Kadavern über den unmittelbaren Nahrungsbedarf hinaus sowie das Auskochen des Fetts an einem speziell dafür eingerichteten Ort voraussetzte, zeichnet der Fund ein Bild von Organisation, Strategie und ausgeprägten Überlebensfähigkeiten dieser Gruppe“, berichtete das internationale Forscherteam in einer kürzlich in der Fachzeitschrift Science Advances veröffentlichten Studie.
Wie ein Aldi-Kunde, der den Wocheneinkauf tätigt
Der Archäozoologe Lutz Kindler von LEIZA erklärt klimapolitisch ein wenig heikel: „Im Sommer war es ähnlich warm wie im heutigen Mitteleuropa, und auch im Winter sanken die Temperaturen meist nur knapp unter den Gefrierpunkt. In der üppigen Landschaft, die von dichten Wäldern und offenen Wiesen geprägt war, fanden die Neandertaler viele Tiere, die ihnen als Nahrungsquelle dienten – von kleineren Säugetieren über Bisons bis hin zu großen Waldelefanten, die bis zu 14 Tonnen wiegen konnten“. Der Neandertaler habe damals eine große Auswahl gehabt, und diese große Auswahl habe er auch genutzt. Er verhielt sich gewissermaßen wie ein Aldi-Kunde, der im Großmarkt der Natur den Wocheneinkauf tätigt.
Sein Handeln „war intensiv, organisiert und strategisch“, erklärt Kindler, leitender Archäologe der Studie, „die Neandertaler gingen äußerst planvoll vor – von der Jagd über den Transport der Kadaver bis hin zur Fettgewinnung an einem speziell dafür genutzten Ort. Sie wussten um den hohen Nährwert von Fett und verstanden, wie man es effizient zugänglich macht.“ Es darf insofern als gesichert gelten, dass die Neandertaler den Kontakt zur Deutschen Gesellschaft für Ernährung mieden, ein weiterer Beweis für Intelligenz und schnelle Auffassungsgabe.
Dies ermöglicht mir endlich mal einen ermutigenden Zukunftsausblick: Keine Bange vor der Rückkehr in die Steinzeit, es kann nur besser werden. Rückwärts überholen. Als erstes Start-up gründen wir wieder eine Fettfabrik bei Halle. Die Vorbildfunktion des Neandertalers für das moderne Deutschland kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.
Dirk Maxeiner ist einer der Herausgeber von Achgut.com. Von ihm ist in der Achgut-Edition erschienen: „Hilfe, mein Hund überholt mich rechts. Bekenntnisse eines Sonntagsfahrers.“ Ideal für Schwarze, Weiße, Rote, Grüne, Gelbe, Blaue, sämtliche Geschlechtsidentitäten sowie Hundebesitzer und Katzenliebhaber, als Zündkerze für jeden Anlass(er). Zu beziehen hier.

Demnach ist der Neandertaler nicht wegen Dummheit ausgestorben.
Vielleicht hatte eine andere Rasse Angst vor seinen Fertigkeiten und seiner mutmaßlichen Überlegenheit, was zu Hass geführt haben könnte.
Vielleicht können wir daraus sogar etwas lernen?
@Christoph Schriever : >>Fett ist da wo der Knochen nicht ist.<< ## Sie meinen, die hätten das gekocht, wo gar kein Knochen ist? Ich überlege gerade, wie die Oma immer die fettige Brühe gemacht hat… Oder meinen Sie, die konnten gar nicht kochen? Aber warum haben die dann die Knochen zerschlagen. Selbst wenn sie kochen konnten, macht das doch keinen Sinn. Weil dann mit dem Fett auch die Knochensplitter oben schwimmen. Und das Kupfer war noch nicht erfunden. Vielleicht hatten die so Schalen aus feuerfestem Glas? Oder Alu-Druckguss. Also Holz ist nicht feuerfest. Und irgendwas vom Tier? Fell? Buah, das stinkt über dem Feuer. Schädelknochen vom Auerochsen? Irgendwas müssen die Götter bereitgestellt haben. Gold? Silber? Das traue ich denen zu, dass sie riesige Kessel aus Gold hatten, um damit Knochen auszukochen. Mal überlegen. Gold kann man nicht essen. es war für sie wertlos. Wahrscheinlich waren es goldene Kessel. Die waren wohl echt intelligent.
Was das Stichwort AFD betrifft, verfestigt sich in mir immer mehr der Verdacht, dass diese von Stasi/Verfassungsschutz ins Leben gerufen wurde, um einen Pappkameraden aufzubauen, auf den man munter einschiessen kann um ihn dann „staatsmännisch“ zu erlegen.
Es gibt ja die Behauptung, vor 125000 Jahren gab es die Welt noch gar nicht. Die wurde erst vor 6000 Jahren geschaffen. Aber damals waren die Menschen nicht anders als wir heute. Also von der Intelligenz her mit uns absolut vergleichbar. Im Hinblick auf die KI müsste man aber zugestehen, dass die Terabytes der Trainingsdateien damals noch sehr begrenzt waren. Die wussten deshalb einfach nicht, wohin mit der Intelligenz. So weit so gut. Jetzt haben wir gerade eine neue Schöpfung erlebt. Die KI. Und da behaupten ja die üblichen Verdächtigen, die immer alles wissen, deren Intelligenz beruhe NUR auf den Daten. Der Algorithmus ist ziemlich simpel eine reine Korrelation mit unendlichen Dimensionen und die Fähigkeit, ganz viele Worker-Instanzen dieses Algorithmus – alle nach dem gleichen Muster – zu erzeugen und auch wieder verschwinden zu lassen, wenn die Denkung endet. Die „Grütze“ steckt nur in den Trainingsdaten. Ja wie nun? Gilt das auch für unsere Ahnen, die von Noah vor dem Zorn der Annunaki gerettet wurden, mitsamt dem ganzen Getier? Und wieso können wir die Stubenfliegen nicht mit Trainingsdaten aufpimpen. Ich bin nun ziemlich ratlos. Existieren wir überhaupt, oder bilden wir uns das nur ein. Langsam verstehe ich die Leute in Bielefeld.
@Brigitte Miller : >>Herrlich Herr Maxeiner, Danke dafür! Die Bekleidug des Herrn Neandertaler allerdings gibt mir Rätsel auf.<< ## Ja, das ist mir auch aufgefallen. Ein dunkler Anzug wäre schon angemessen gewesen. Aber damals war vielleicht doch alles zwangloser.
Unsere Züge waren auch in der zivilisierten DDR sicher, heute muss man dank unkontrollierter Masseninvasion von Migranten, die sich nicht integrieren lassen jeden Tag beten um sicher am Arbeitsplatz und zu Hause an zu kommen. Auf dem Weg zur Arbeit, das sind keine Zustände mehr, muss man heute aufpassen, nicht gemessert, mit der Axt erschlagen oder Frauen von liebestollen Goldschätzchen vergewaltigt zu werden. Da hilft auch die Zugüberwachung nix. Es hapert an allen Ecken und Enden, an Sicherheit, an Wirtschaftssicherheit usw. Polizisten müssen schon aufpassen nicht gebissen zu werden, Bunte Züge halt, von Integration kaum eine Spur.
„Die Neandertaler hatten jedenfalls noch alle Tassen im Schrank, obwohl das Porzellan noch nicht erfunden war. “
ROFL !!!