
@ Marion Sönnichsen. Ich empfehle Ihnen täglich Roger Köppel: www punkt weltwoche punkt ch. Weltwoche daily, ab halb sieben in der Früh. Viele Schweizer Themen, die Köppel aufgreift, sind ohne weiteres auf Deutschland übertragbar. Er spricht oftmals aber auch direkt Themen in Deutschland an, dies in einer Klarheit, die sich hier kaum jemand traut. Wohlan.
“Mit sowas geht man da zum Tanzen.” Nein, ist wohl ein zwinkerndes Klischee, trifft jedenfalls nicht da zu, wo ich in Dallas und Austin unterwegs war. Viel wichtiger zu erwähnen ist meines Erachtens, dass die verdammten Texaner den Alkoholverkauf nachts unterbinden, was mich fast zu einem sponaten Raubüberfall in einer Tanke gebracht hätte, als sich der Besitzer weigerte, die Eisschränke mit den Alkoholika nach Mitternacht (mein Flug nach DFW hatte Verspätung) für mich zu öffnen ...
@ Wilfried Cremer Das trifft für den Texaner Willi Nelson nicht zu, er singt als hätte er eine Klammer auf der Nase und trotzdem hört man den Texaner heraus. Er wird übrigens am 29.04.2021, 88 Jahre alt. Nach wie vor sind wir hier eingemauert und die Deutsche Kartoffel, ob jung ob Alt, kennt nicht den riesigen Markt der Country-Musik. Hier wird eigentlich nur billiger Mist von Übersee vermarktet. Es funktioniert nach dem Motto “was der Bauer nicht kennt frisst er nicht” und diese hochwertige Musik ist bei der großen Masse der Kartoffeln verpönt, gerade so als lebten wir noch im Dritten Reich.
@Marion Sönnichsen: perfekter Kommentar!! Habe eh den Eindruck, dass sich auch Achgut bestimmten (natürlich im Hinterr-/Untergrund ablaufenden) Zwängen beugt. Die steigende Anzahl zensierter Beiträge belegt das. Schade.
Auch Helge Schneider wußte schon wo es richtig kracht: Texas! Ich werde mir GAB auch mal antun. Facebook, Twitter und Whatsapp werde ich meine Accounts mittelfristig löschen. Man muss diesen Silicon Valley Antidemokraten einfach die Plattform entziehen!
Lucky Luke sollte diesen albernen Grashalm wieder gegen eine Zichte tauschen und dann den neuen Asterix geben. Politisch unkorrekt bis ins Mark; die Daltons heißen die Thunbergs, Lucky kämpft gegen schäbige Landdiebe, die überall Windparks errichten wollen, Frauen haben noch eine echte Mumu, servile Diener der Schurken heißen Helge oder Jens, und wenn ein Pferd es nicht mehr bringt, wird Sauerbraten draus gemacht. Köche sind grundsätzlich Chinesen und Schuhputzer Schwarze. Durchs Land reisende Schlangenölverkäufer, die sich als Maskenhändler betätigen, werden geteert und gefedert. Ich glaube, so ein Comic könnte ein weltweiter Erfolg werden, nicht nur in Texas.
@Ulla Schneider: Sie werden dort nicht enttäuscht werden. Die Stiefel stehen Ihnen sehr, sehr gut. ;) ++ Ich vergass. Trumps Rede am 28. Februar wurde natürlich sofort zensiert, von den üblichen Kriminellen. Nicht so auf GAB. Da werden die Anhänger Trumps, die Gerechten, AKTIV GESCHÜTZT. ++ @F.Bothmann: Mach ich. Zusätzlich erzähle ich sovielen wie ich nur kann, was ich von unserer falsch spielenden, menschenverachtenden, albernen und betrügenden Kanzlerin halte.
Yeeaah, a really gorgeous travelogue. Auch ich vernahm die angenehme Botschaft aus Texas mit äußerstem Wohlwollen und als kleinen Anknüpfungspunkt rate (auch) ich Ihnen NEW Braunfels anzusteuern, ein deutschstämmiger Hotspot voll freundlicher Menschen. In schöner Natur können Sie sich gemütlich oder gewagt bei „Brooke“ und ihrem Piraten- husband zu einer Flußerkundung mit oder ohne dunkelrote Cowboystiefel .......alter Freund, das nenne ich geschmacksbefreit…., zum Schlittern anmelden. Hinterher gibtˋs Pizza! Auch der Italiener darf sich hier zu Hause fühlen und das alles ohne Maske und Restriktionen…..Fauci kann sich NICHT erklären, warum Texas noch nicht seuchenbedingt ausgestorben ist. Schätze DEMNÄCHST wird dieser Bundesstaat in den Desavouierungs-Schleudergang der demokratischen Big-Tech- Woschmäschinn gestopft!......aber Texas ist IMMUN gegen p o l i t i s c h e Pandemien und ein alljährliches Erkältungsvirus…und gut bewaffnet!
Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.