Ehrlich gesagt kenne ich nicht meinen Punktestand in der Flensburger Verkehrssünder-Kartei, die mittlerweile den euphemistischen Namen „Fahreignungsregister“ trägt. Ich bin auch zu faul nachzufragen und weiß nicht genau, was wann verjährt. Leider habe ich keinen Kumpel beim Mossad, sonst könnte ich den mal um unbürokratische Auskunft bitten. Die kennen sich in Verkehrsüberwachung nämlich ziemlich gut aus, beispielsweise haben sie sämtliche Verkehrskameras in Teheran gehackt, so die Londoner „Financial Times“.
Dabei haben sie offenbar festgestellt, dass Ali Khamenei, 86, Poesie-Liebhaber, Freizeitdichter und oberster Führer des Iran, mit überhöhter Geschwindigkeit mehrere rote Ampeln überfahren hatte. Es handelte sich um sogenannte „qualifizierte Rotlichtverstöße“ (über eine Sekunde Rotlicht oder Gefährdung) was jeweils mit zwei Punkten im „Fahreignungsregister“ geahndet wird. Es wurde daraufhin beschlossen, die lange Reise des tollkühnen 86-Jährigen vorzeitig zu beenden, damit nichts Schlimmeres passiert.
Ich habe aus dieser Geschichte sofort die altersbedingten Lehren gezogen. Da immer irgendwo eine Kamera rumlungert, die beim Entzug meiner irdischen Fahrerlaubnis hilfreich sein könnte, vermeide ich mit Rücksicht auf meine Performance im genannten Register zweifelhafte Fahrmanöver und unzweifelhafte Handzeichen. Außerdem schweige ich wie Charles Bronson und spiele allenfalls Mundharmonika.
Der Große Bruder sieht und hört inzwischen überall mit. Mein Handy schicke ich sicherheitshalber mit einem Fahrradkurier separat auf die Reise, das kommt dann eben etwas später an und am besten in München, während ich nach Berlin fahre. Der alte Volvo selbst ist zum Glück digital so auskunftsfreudig wie ein Firmenbriefkasten auf den Cayman-Islands. Selbst das Radio funktioniert nur, wenn man es freundlich bittet.
Merke: Widerstand ist heutzutage analog – und die Lebensversicherung ebenfalls. Ein WLAN strahlt jenseits der Straße von Hormus gefährlicher als der Sarkophag von Tschernobyl.
Dosenravioli verdanken wir Verstößen gegen das Völkerrecht
Der Krieg, das ist ja nix Neues, ist der Vater vieler Dinge, etwa des GPS, des Internets, der Düsenflugzeuge, der Raumfahrt, der Lebensmittelkonserven und der Mikrowelle. So verdanken wir Dosenravioli und TV-Dinner diversen Verstößen gegen das Völkerrecht, wobei ich die genannten Mahlzeiten ebenfalls dazu zähle.
Diejenigen, die das Wohl der Menschheit im Munde führen, stehen bei mir ohnehin unter Generalverdacht, egal ob mit oder ohne Gebetsteppich. Solche, die es auffällig gut mit uns meinen, sind ja auch in unserem Kulturkreis reichlich vertreten. Für Gläubige versprechen sie das Paradies und für Agnostiker das kommende Weltwochenende, in dem das Leben aus einem ewigen Brückentag besteht. Und so preisen sie die digitale Fernüberwachung, die den lieben Gott überflüssig macht, weil sie ja ebenfalls all deine Sünden und Wohltaten registriert. Sollte es zu einem Joint-Venture kommen, steht der Herr künftig mit einer Exceltabelle an der Himmelspforte.
Vielleicht stehen da aber auch Ursula von der Leyen und die übrigen Bewohner von Little China, sprich dem 13. Stock des EU-Berlaymont-Gebäudes. Der wird gerade zu so einer Art verbotenen Stadt umgebaut, schreibt Euractiv, so sei der 13. Stock des Gebäudes künftig nur noch über spezielle Fahrstühle – sogenannte „lila Aufzüge“ – erreichbar. Selbst hochrangige Mitarbeiter müssten demnach Umwege in Kauf nehmen, um bestimmte Bereiche zu betreten. Die dort offenbar gepflegte „Festungsparanoia“ bringt die Beteiligten auf immer neue Ideen, besonders was die Überwachung der ihnen in die Hände gefallenen Schafherde betrifft.
Die Europäische Union regelt Haltung und Kennzeichnung ihrer Schafe sehr genau. 1. Ohrmarkenpflicht: Jedes Schaf muss eindeutig identifizierbar sein. 2. Rückverfolgbarkeit: Herkunft und Bewegungen müssen dokumentiert werden. 3. Gesundheit: Vorschriften zu Seuchenbekämpfung und Hygiene.
Für all dies sind Geräte prädestiniert, die gerne mit der Eigenschaft „smart“ versehen werden. Wenn dieses Wort fällt, tritt in meinem Kopf sofort der Welt-Sicherheitsrat zusammen. Smart kommt aus dem Englischen und heißt eigentlich „schlau“, „clever“ oder „intelligent“. Sie wissen schon. Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Dummheit ist smart.
Früher hatte man einen Kühlschrank. Der kühlte. Heute hat man einen smarten Kühlschrank. Der kühlt, bestellt Milch nach, kennt die Essgewohnheiten seines Befüllers besser als seine Mutter – und wird im Zweifel Teil eines Botnetzes, das irgendwo in Osteuropa gerade einen Großangriff auf das Internet fährt. Willkommen im vernetzten Alltag, in dem dein Toaster WLAN hat, deine Zahnbürste Firmware-Updates bekommt und deine Glühbirne mehr Rechenleistung besitzt als die Mondlandefähre. Dein smarter Staubsauger weiß, wo dein Schlafzimmer ist und wann du normalerweise nicht zuhause bist. Alles ist verbunden. Alles ist praktisch. Und alles ist interessant angreifbar. Das Versprechen war: Alles wird einfacher, effizienter, smarter. Die Realität ist: Alles ist online, ständig angreifbar und wird von Geräten gesteuert, deren Passwort oft noch „admin123“ ist.
„Recht auf ein Smartmeter“, aber kein Recht auf kein Smartmeter
Nur ein paar Beispiele: Smart Home (vernetztes Zuhause mit zentraler Steuerung), Smart Speaker (z.B. Amazon Echo oder Google Nest) Smart Thermostat (regelt Heizung automatisch), Smart Light – (App-gesteuerte Beleuchtung), Smart Door Lock (digitales Türschloss), Smart TV (internetfähiger Fernseher) Smart-City (vernetzte Stadt), Smart Waste (vernetzte Müllentsorgung), Smart Health (vernetzte Gesundheitssysteme), Smartmeter (digitaler, „intelligenter“ Stromzähler) und natürlich: das „Smart Car“ können im Zweifelsfall ferngesteuert werden wie eine ukrainische oder russische Drohne. Wer heute ein neues Auto kauft, sollte keineswegs davon ausgehen, dass es ihm deshalb auch gehört. Zu den üblichen Feinden des Automobilisten wie Schlaglöcher, marode Brücken, Benzinpreise, Politessen, die Deutsche Umwelthilfe, der ADAC, Volkswagen-Chefs und EU-Kommission kommen nun auch noch Software-Updates hinzu. In der EU sind entsprechende Einrichtungen mittlerweile gesetzlich vorgeschrieben (genau wie in Deutschland das Smart-Meter). Apropos: Ihre Wasserabrechnung und der Heizungsverbrauch werden schon lange in China mitgelesen.
Genial ist die sprachliche Formulierung für Zwang: Deutsche Hausbesitzer haben „ein Recht auf ein Smartmeter“, aber kein Recht auf keinen Smartmeter. Vorteil: Wer das alles anschafft, braucht keine Hausdurchsuchung mehr zu fürchten, denn Haus oder auch Auto werden jeden Tag durchsucht, praktisch, bequem und unbürokratisch. Nachteil: Wer sich nicht verhält, wie der 13. Stock will, dem dreht er früher oder später sein smartes Ding einfach ab. Weil man es kann. Das ist dann der Smart-Arschtritt – und der smart Verblödete geht zu Fuß.
Wovon Busfahrer nicht unbedingt ausgenommen sind, zumindest die in Norwegen: „Die Norweger haben herausgefunden, dass manche ihrer Elektrobusse von China aus gesteuert werden können“, meldet die Kronenzeitung, „mit einem Knopfdruck in China können die Busse zum Beispiel angehalten oder unbrauchbar gemacht werden“. Die Nummer mit den Bussen scheint mir aber immer noch harmloser als die mit den fernabschaltbaren Aufzügen, denn bei denen kann man nicht einfach ins Freie treten. Wobei es sehr tröstlich ist, dass auch die lila Aufzüge betroffen sein könnten. Als ich Freitag vor drei Wochen am Berliner Hauptbahnhof ankam, waren dort übrigens sämtliche Rolltreppen ausgefallen. Offiziell war daran ein Getriebedefekt schuld, der merwürdigerweise sämtliche Rolltreppen zur gleichen Zeit ereilte.
Zum Glück baut Toyota keine Herzschrittmacher
Wobei ich vor den Chinesen weniger Angst habe als vor den deutschen Energiewendern. Üben tun sie ja schon. Nichts ist unmöglich – Toyota: Im Dezember 2025 schaltete Toyota vorübergehend für bis zu rund 100.000 Fahrzeuge in Deutschland die Möglichkeit ab, die Vorklimatisierung (Standheizung/-kühlung vor Fahrtbeginn per App) aus der Ferne zu aktivieren. Grund: „In Deutschland gilt das unnötige Laufenlassen des Motors (z. B. nur zum Vorwärmen) als Verstoß gegen Umweltschutz‑ bzw. Verkehrsvorschriften, der zu Bußgeldern führen kann. Toyota möchte die Kunden vor möglichen rechtlichen Folgen schützen und hat die Funktion daher zentral deaktiviert“. Zum Glück baut Toyota keine Herzschrittmacher.
Als besonders smart stellte sich gerade die Smart-Brille von Meta heraus, von der im Jahr 2025 mehr als sieben Millionen Exemplare im schicken Ray-Ban Design unters smarte Volk gebracht wurden. Deren KI ist ein Tausendsassa und hilft in vielen Alltagssituationen mit Auskünften aller Art. Wobei ich ganz gerne mal wüsste, welche Partei die smarte Brille bei der heutigen Rheinland-Pfalz-Wahl empfiehlt. Und: Darf man sie in der Wahlkabine überhaupt aufsetzen? Eine Recherche der schwedischen Tageszeitung Svenska Dagblatt ergab, dass sie Angestellten von Meta-Subunternehmen in USA, Kanada, den Niederlanden, Uganda und Kenia amüsante Stunden beschert, wenn sie die Daten sachdienlich zur Weiterentwicklung auswerten sollen.
Die Brillen übertragen nämlich brav diverse menschliche und zwischenmenschliche Aktivitäten, auch jene, die ursprünglich der Fortpflanzung dienten. „Wir sehen alles – von Wohnzimmern bis zu nackten Körpern. Meta hat diese Art von Inhalten in seinen Datenbanken“, sagt ein Angestellter gegenüber Svenska Dagbladet. Auch Bankkarten seien zu sehen gewesen oder Menschen, „die die Meta-Brillen beim Sex oder beim Porno-Schauen trugen“. Dies zeigt, wie nah künstliche Intelligenz und natürliche Dummheit beieinander liegen. Andererseits wird das Multi-Tasking auf ein neues Level gehoben: Man kann jetzt beim Autofahren auch Pornos gucken und dabei über rote Ampeln fahren.
Auch der Leumund der sogenannten smarten Hausklingeln hat gelitten, seit sie von ehemaligen Mitarbeitern des Lieferanten genutzt wurden, um Kunden und Kundinnen zu überwachen. Die Firma hat jedem Mitarbeiter – sowie hunderten von in der Ukraine ansässigen Drittanbietern – vollen Zugang zu jedem Kundenvideo gewährt, schreibt die US-Verbraucherschutzbehörde FTC. Dem iranischen Generalstab möchte ich von der Nutzung sowohl der schlauen Brillen als auch der intelligenten Klingeln ausdrücklich abraten. Ein WLAN wird von den Herrschaften mittlerweile gemieden wie radioaktive Strahlung.
Die französische Marine muss das hingegen noch lernen. Bespielsweise sollten die Offiziere dringend auf Smart-Uhren verzichten. Soeben ist es Le-Monde-Journalisten wohl gelungen, den Stolz der Grande Nation, den französischen Flugzeugträger Charles de Gaulle, zielgenau vor der Küste von Zypern zu orten, weil ein höherer Dienstgrad auf dem Flugdeck joggen ging und dabei eine Smartwatch trug, die GPS-Daten sendete. Wäre er stattdessen ein bisschen mit meinem Volvo auf Deck spazieren gefahren, hätte das seinen Puls geschont und die Koordinaten von Charles de Gaulle wären verborgen geblieben wie im Grab des Pharao.

Ich schätze es so ein, dass in der ganzen Welt junge Leute sich nicht mehr mit Nuklearphysik beschäftigen werden, augenommen die, die auf keinem anderen Gebiet Erfolge haben und die dafür bezahlt werden. Bei denen habe ich ungefähr eine Vorstellung, wie die aussehen. Ich habe da einige Erfahrung. Man muss nur der ganzen Welt deutlich machen, wenn man es gerade für legitim hält, solche Leute mit Raketen wegzuputzen, egal wo sie sich in einer Welt ständig wechselnder Allianzen gerade aufhalten. Das ist kein zukunftsfähiger Job. Da kann man seine grauen Gehirnzellen schonen und einfach Berufsoffizier werden, da sind die Überlebenschancen heutzutage um ein Vielfaches besser, als bei Zivilisten. So eine Welt verdient nicht, dass man sich anstrengt. Peter Brand schrieb hier gerade, Wilhelm Liebknecht hätte die Parole herausgegeben „Wissen ist Macht“. Ja wer hat sich da nun geirrt. Ich kenne das anders „Nichtwissen macht nichts.“
Nein, diese Arroganz, dass man glaubt man kann elles kaufen, sehr ärgerlich.
Jetzt bin ich stolz wie Oskar und verstecke meine feuchten Augen hinter der Sonnenbrille. ;-) Schön, dass „wir machen alles auf einmal“ doch noch fruchtet. Da hat jemand aufgepasst und die Essenz extrahiert: Digital = öffentlich. Und zwar auch dort, wo man es nicht erwartet und auch nicht will. Das Datenschutzrecht hilft nicht, denn da hält sich keine Sau dran. Nichts ist dicht. Nur was ohne Strom auskommt und beiläufig vermittelt wird, bleibt unentdeckt. Der Schwierigkeitsgrad potentiert sich dabei auf „Nightmare“ mit dem Anstieg des eigenen Bekanntheitsgrades. Die Knäste sind voll. Deswegen ist der Knast jetzt überall. Auch für die, die gar nichts verbrochen haben und nicht verurteilt sind. Und wer sich darüber dann beschwert, grundlos wie ein Knacki behandelt zu werden, der bekommt erst recht die Sonderbehandlung. Es sei denn, alle beschweren sich gleichzeitig und der öffentliche Knast wird darum wieder abgeschafft, denn legal ist das alles gar nicht. Darum passiert es ja auch heimlich, damit der öffentliche Aufschrei ausbleibt. Aber so lang der Wahnsinn noch läuft, nehmt ihn ernst. Und damit komme ich zur einzigen Korrektur: Es gibt Situationen, in denen das Warten an der Ampel gefährlicher ist, als das überfahren/umgehen der selbigen. Ein stehendes Ziel ist leichter zu treffen als eines in Bewegung. Und diesen Gedanken sollte man im übertragenen Sinne auch jenseits vom Straßenverkehr anwenden. Überall, an jedem Ort und zu jeder Zeit. Insbesondere als VIP. Die Amis sagen: Lieber vor 12 Leuten stehen als von 6 getragen werden. Wer den Unterschied der US Justiz zur deutschen kennt, versteht was ich meine. Im „offenen Meer“ schläft/döst man nicht und lässt sich nicht berieseln/ablenken. Das tut man nur im „Boot“, wo einen der „Hai“ nicht unerwartet erwischen kann. Und wenn man euch bereits im Visier hat, behandelt euren Kühlschrank wie das Bier in der Disco: Vorsicht KO Tropfen! Nahezu jede Haustür lässt sich unerkannt knacken und wieder schließen…
@Ilona Grimm : >>@A.Ostrovsky, auch heute weiß ich wieder nicht, was Sie mir mit Ihrem kryptischen Text sagen wollen. Ich hatte Sie doch gar nicht angesprochen.
Wenn Sie ein Problem mit Gott oder Jesus haben, klären Sie das doch bitte im Gespräch mit dem einen oder anderen. In Christenkreisen nennt man so ein Gespräch „Gebet“.
Ich habe Sie aufgegeben…<<
## Es ist ansich ein normaler Gedankengang, wenn man jemandem mit vollständigem Unverständnis begegnet, dass man dem zuerst mal vollständiges Unverständnis vorwirft. Sonst kann man ja nicht die Deutungshoheit behalten. Danke, dass Sie mir das Gebet erklären. Ansonsten sind ja die Verhältnisse klar. Ich weiß nur nicht, mit wem Sie da sprechen. Mein Gott ist der Gott der Schöpfung, nicht der, der in einem Anfall des Zorns alles zugrunde richten will, weil es sich nicht nach seinem Plan entwickelt. Ihrer wusste schon, dass es sich nicht nach seinen Plänen entwickeln wird. Sonst müsste er ja nicht seit Jahrtausenden das große Endgericht vorbereiten. Ihrer sah nicht, dass es gut ist. Er sah, dass es komplett scheitern wird. Ihrer ist also allwissend. Sie haben auch etwas von seiner Allwissenheit abbekommen. Aber ihm sind anscheinend die Hände gebunden. Allmächtiger!
Jetzt sollten wir uns wieder dem Gebet zuwenden. Der Zwiesprache. Jeder mit seinem Gott. Denn mehr können wir nicht ausrichten. Danke nochmal für Ihre Erklärungen.
Übrigens: Darum ging es gar nicht. Es ging darum, dass jemand mit KI ein Video entwickelt hat, wo ein Anderer (angeblich) Jesus Christus mit Dschingis Khan verglichen hat und keine großen Unterschiede erkannt haben will. Sie haben das nicht gesehen. Oder wenn doch, ist Ihre Reaktion umso unbegreiflicher. Ich kann ihnen aber den für mich VÖLLIG UNVERSTÄNDLICHEN Sinnzusammenhang nicht für Sie erklären. Finden Sie es selbst heraus!
@D. Sievers : >>Ich als ältere Frau führe immer einen Regenschirm mit, der nicht teuer ist, aber im Falle mich einer zu Fall bringen sollte, zum Einsatz kommt.<<
## chaqu’un a son goût, wie der Lateiner sagt. Leider in veralteter männlicher Konotation, die moderne, gendergerechte internationalistische, war gerade vergriffen. Also ich, als Fußgänger, aber nur wenn ich wirklich spazieren gehe, schleppe immer eine große Keule hinter mir her. Das ist anstrengend, deshalb habe ich immer so ein verkniffenes Gesicht… Aber ich verfluche den Tag, an dem das nötig wurde. Und ich verflusche auch die, die trotzdem noch mit Trillerpfeifen und Bleistiften gegen mich demonstriert haben, lange nachdem die große Keule nötig geworden war. Ich verfluche die und ich werden es denen nicht zugestehen, dass sie sich jetzt aus der Verantwortung stehlen wollen. Räumt auf, was ihr hier angerichtet habt! Hier wird nicht einfach mit Regenschirmen gefuchtelt, und ansonsten so weiter gemacht, wie bisher!
Ich hätte Interesse am Smart Politiker, den man auch mal zum Rasen mähen, den Müll weg bringen, oder über die Cloud zum Ramadan nach Teheran schicken könnte, wenn der Kühlschrank leer bleibt, Twint im Minus und die Wohnung kalt ist. Da muss die KI noch dran arbeiten.
>>M.Müller
/ 22.03.2026
Donald Trump hatte kürzlich auch ein smartes Erlebnis, bzw nach eigenem Bekunden ein erfreuliches: Robert Mueller ist verstorben. Da kommt man als grösster Präsident aller Zeiten schon mal darüber hinweg, dass die eigene smarte Kriegsführung zum Schrei nach Hilfe führt.<<
### Wie immer ohne jeden Sinnzusammenhang, aber immer an irgendwelchen Ereignisse festgemacht, wegen der Glaubwürdigkeit.
Rober Mueller wurde von Hillary Clinton und Obama instrumentalisiert, zu einer Zeit, wo im Fall einer Wahl Clintons unmittelbar danach wahrscheinlich der dritte Weltkrieg ausgelöst worden wäre. Dass man nun, nach vollständiger Erfolglosigkeit der Mueller-Anstrengungen, den Donald trotzdem endlich irgendwie so in die Enge getrieben hat, wegen seinem Kontakt zu einem abgrundtiefen Erpressernetzwerk, in dem die Namen Clinton und Trump ungefähr gleich oft vorkommen, dass er sich keinen Ausweg wusste, als mit dem „Partner“ zusammen einfach mal ein paar Raketen zu schicken, präzise, chirurgisch, …
Vielleicht hätte man das durch die Wahl der Hillary vermeiden können, als noch Zeit war. Aber die Kerle haben ja nicht getroffen! Dann wären die Epstein-Akten gar nicht erst geschwärzt veröffentlicht worden. Also gar nicht. Und ja, es kann nur so sein, dass auch der Donald da tief verstrickt sein wird, sonst hätte man ihn ja nicht erpressen können. Aber das ist meine naive Logik. Ich bin nur ein dummer böser alter weißer Mann. Ihnen stehen da mit Ihren Studenten sicher noch ganz andere Informationen offen. Direkt aus der Quelle. Und Robert Muller war 1944 geboren. Da war er erst 82 Jahre alt. Also jünger als die mittlere Erwartung von Frauen. Gut, dass Sie darauf hinweisen. Im Clinton Umfeld war das nicht das Erste Unerklärliche. Vielleicht hat ihn seine Erfolglosigkeit so sehr mitgenommen? Was war das gleich, was er beweisen sollte? Achso, wer North Stream gesprengt hat?
@D. Sievers : >>@ Frau Altmann. Sehr schöne Geschichte, die unsere Wirklichkeit abbildet. ADHS hoch3. Eine gewisse super Spezies will diesen Planeten erobern. Wir können diese Meta Ebene, auf der er sich rum treibt, noch nicht mal erahnen. Autistische Züge komplettieren das Bild. Verachtung für andere homo sapiens sapiens.
Ich als ältere Frau führe immer einen Regenschirm mit, der nicht teuer ist, aber im Falle mich einer zu Fall bringen sollte, zum Einsatz kommt.<<
## Ja sehr schön, eine Anekdote, eine EINZELERZÄHLUNG, die jedenfalls nicht stimmen kann, wenn der MANN ohne den Blick vom Handy zu nehmen noch über den Rahmen des durch Zusammenstoß Gestrauchelten fährt. Ich wollte mich damit bewusst nicht auseinandersetzen. Aber Sie erzwingen es. Ich kann Ihnen versichern, dass die größere Gefahr für mich als Fußgänger, oder auch für kleine Kinder in einer ungenannten großen Stadt von FahrerINNEN mit Lastenfahrrädern ausgeht. Auf „gemeinsamen Fuß- und Radwegen“ gibt es verschiedene Stellen, wo man als Fußgänger sich die Geschwindigkeit der Lastenfahrräder der (ausnahmslos jungen) Frauen nur dadurch erklären kann, dass sie elektrisch betrieben werden und dann auf so einem gemeinsamen Weg nicht fahren dürfen. Und speziell an solchen Stellen, wo die FahrerINNEN objektiv die Stelle des Fußweges nicht einsehen können weil es ein Sichthindernis in einer engen Kurve gibt, und die vorgebaute Lasten-Lore gerade alle ummäht, wird die Geschwindigkeit nicht reduziert. Im Gegenteil. Wenn sie in Gruppe fahren, muss die Vordere ausgerechnet an dieser Stelle auch noch den Kopf wenden, um den Hinteren etwas ungeheuer Wichtiges zuzurufen.
Ich sage Ihnen etwas, Frau Sievers: Denen fehlt einfach jede Disziplin, Respekt vor Anderen, weil sie immer Recht hatten, wissen wer die Schuld an ihren Fehlern hat, und von Männerhassrinnen aufgestachelt werden.