Der Schriftsteller Michael Ende schrieb einst zu seinem berühmten Roman „Momo“ (1973) über die „die grauen Herren“, die das Leben so grau machen, wie sie selbst sind: „Graue Anzüge, graue Hüte, graue Gesichter und graue Gedanken. Und niemand weiß, wie ihnen beizukommen ist.“ Aus den grauen Herren sind inzwischen blaue Herren geworden, sie tragen eng geschnittene blaue Anzüge mit zu kurzen Hosenbeinen und dazu manchmal auch Sneaker ohne Socken. Sie rauchen auch keine Zigarren mehr, sondern sehen aus, als seien sie gerade vom „Ironman Hawaii“ zurückgekommen. Der gängige Managertypus ist topfit und schaut lässig auf seine Apple Watch mit Herzfrequenz-Überwachung am Handgelenk.
Man kann sie kaum unterscheiden in ihrer Uniform – und hat auch Schwierigkeiten, sich ihre Namen zu merken. Wie heißt der aktuelle Chef von Audi oder Siemens? Wie heißt unser Verkehrsminister oder der Umweltminister? Wie heißt der „Chefredakteur des „Spiegel“ oder des „Stern“? Die Damen und Herren haben es allerdings auch nicht einfach. Ecken und Kanten steigern bekanntermaßen die Erinnerungsfähigkeit an eine Person, verstoßen aktuell aber gegen die Sicherheitsvorschriften am Arbeitsplatz. Selbst auf TikTok muss die Führungskraft auf der Hut vor dem bösen Wolf sein. Wer die Herde verlässt, ist in diesem Land verdächtig und gefährdet seine Karriere, besonders wenn er von seinem eigenen Kopf Gebrauch macht und womöglich eigene Gedanken offen kundtut.
In den Schulen und Universitäten durchläuft der Nachwuchs einen Spülgang nach dem anderen (sofern es überhaupt etwas zu spülen gibt) und wird dann gereinigt und ohne Kalkflecken in die Welt entlassen, die er mit noch mehr von dem bereichert, was dieses Land neben der aktuellen Politik in eine tiefe wirtschaftliche und vor allem geistige Depression geschickt hat: einem Mangel an Phantasie und Mut. Beides hängt eng zusammen, wer den Geist nicht neu beflügelt, braucht es mit Konjunkturprogrammen gar nicht erst zu versuchen. Die blauen Herren, und ein solcher ist auch im Bundeskanzleramt implantiert, haben schlicht vergessen, dass Kreativität nur in angstfreien Räumen zu haben ist. Wer die Meinungsfreiheit einschränkt und den Staatsanwalt wegen Majestätsbeleidigung in Marsch setzt, hat fertig.
500 Milliarden verrauchen wie ein Dragster-Reifen beim Burnout
Ohne Opposition, Skepsis, Unangepasstheit, Frechheit und Chuzpe verliert eine westliche Industrie-Gesellschaft ihren Markenkern. Und deshalb verrauchen gerade 500 Milliarden „Sondervermögen“ wie ein Dragster-Reifen beim Burnout. Deutschland hat schlicht keine mitreißende Idee mehr, lediglich eine behördlich verordnete Vorstellung von Zukunft als Energiesparvariante der Gegenwart. Man kann in den meisten deutschen Institutionen laut hören, wie das Moralin rieselt, bedauerlicherweise sieht das Hinterstübchen vieler Beteiligten schon so aus wie der verkalkte Heizstab meiner jüngst verschiedenen Waschmaschine.
Selbst offener Humbug wird nicht bemerkt oder beschwiegen wie in einem Irrenhaus, dessen Insassen man nicht verwirren will. So wird den Deutschen gerade verboten, ihr Haus mit einer Gasheizung zu wärmen. Das soll künftig mit einer elektrischen Wärmepume geschehen. Und um die Wärmepumpen zuverlässig mit Strom zu versorgen, sollen als „Brückentechnologie“ neue Gaskraftwerke gebaut werden. Nun könnte ein aufgeweckter Siebenjähriger fragen: Warum heizen wir nicht weiterhin direkt mit Gas wie bisher? Warum sollen wir das künftig um drei Ecken tun? Also aus Gas Strom machen um dann aus Strom Wärme zu machen, wobei jedesmal wieder Energie verloren geht? Ist doch eigentlich nicht so schwer zu verstehen. Doch keiner ruft, was offensichtlich ist: „Der Kaiser ist nackt" oder „das ist doch komplett Banane“. Statt dessen rieselt es leise weiter, und die Stadtwerke fangen an, die Gasleitungen herauszureißen.
„Wenn du ein wirklicher Wissenschaftler werden willst, denke wenigstens eine halbe Stunde am Tag das Gegenteil von dem, was deine Kollegen denken“, sagte einmal Albert Einstein. Einstein besaß ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein und ließ sich von nichts und niemandem einschüchtern. Schon während seiner Studienzeit am Polytechnikum in Zürich brachte er es fertig, sich mit so ziemlich jeder Autorität anzulegen. In einem Brief an seine Frau schrieb er einmal: „Die Trägheit der etablierten Macht ist der größte Feind der Wissenschaft.“
„Stammen Sie mütterlicher- oder väterlicherseits vom Affen ab?“
In der Tat neigen wissenschaftliche Institutionen mitunter zu einem ausgesprochen konformistischen Verhalten, die Deutschen haben es weiter perfektioniert. Sie weisen diejenigen zurück, die versuchen, anders zu denken und grenzen sie aus. Besonders unerfreulich wird es, wenn wissenschaftliche Fragen zum Spielball politischer Machenschaften werden. Nicht jeder bleibt dabei so cool wie Einstein. Als der Nazi-Propagandist Josef Goebbels forderte: „100 deutsche Wissenschaftler müssen gegen Einstein aufstehen“, ließ der müde ausrichten: „Einer würde genügen.“ Einstein verspeiste Goebbels gleichsam zum Frühstück.
„Bemerkenswert bleibt“, schreibt der Wissenschaftshistoriker Federico Di Trocchio, „wie sehr die unkritische und wenig demokratische Haltung der Wissenschaftsgemeinde gegenüber Dissidenten der Haltung ähnelt, die Theologen früher gegen Ketzer einnahmen“. Die Reihe berühmter Beispiele reicht von Charles Darwin bis zu Alfred Wegener. Darwin geriet mit seiner Evolutionslehre von der Entstehung der Arten naturgemäß in Widerspruch zur heiligen Schrift, warum er von einem Kirchenvertreter bei einem seiner häufigen Besuche im Britischen Museum schon mal als „gefährlichster Mann Englands“ bezeichnet wurde. Ein anglikanischer Erzbischof stellte einem Verteidiger Darwins die süffisante Frage: „Nun, sagen Sie mir, glauben Sie mütterlicher- oder väterlicherseits vom Affen abzustammen?“
Auch Alfred Wegeners Theorie der Kontinentalverschiebung stieß auf den erbitterten Widerstand jener, deren wissenschaftliche Karriere auf der Annahme basierte, dass die Lage der Kontinente unveränderlich sei. Sie sprachen von „Phantasiegebilden“ oder gar von „Fieberfantasien des von Krustendrehkrankheit und Polschubseuche schwer Befallenen“. Irgendwie erinnert mich das an das wissenschaftliche Diskussionsniveau während der Corona-Zeit.
Jobs’ Außenseitertum war kein Makel, sondern ein Motor
Leute wie Elon Musk oder Steve Jobs, die die Verhältnisse zum Tanzen bringen, sind eher nichts für eine auf Harmonie und Konsens gebürstete Gesellschaft. Steve Jobs etwa galt als unberechenbar, schwierig, obsessiv. Doch gerade diese Eigenschaften ermöglichten Apple, Produkte zu entwickeln, die nicht an bestehenden Standards orientiert waren, sondern an radikal neuen Vorstellungen davon, wie Menschen mit Technik interagieren könnten. Jobs’ Außenseitertum war kein Makel, sondern ein Motor.
Elon Musk hat in den akademischen Vierteln Deutschlands zunächst allerhand Anhänger gehabt, weil er mit seinen Elektroautos ins grüne Weltbild passte, gilt in den besseren Kreisen der Moral aber längst als anstößig, weil er über Donald Trump anders denkt, als es hierzulande erlaubt ist. Und dann hat er auch noch die „Brandmauer“ kritisiert, Gottseibeiuns! Was Deutschlands wirtschaftliches und politisches Dilemma auf den Punkt bringt: Wenn man hierzulande Leute heranziehen will, die reihenweise Raketen in den Weltraum schießen, dann muss man damit leben, dass die keine Mauern akzeptieren. Metaphorisch gesprochen, schließen sich SpaceX und eine Brandmauer aus. Wer hoch hinaus will, darf um das Denken und Meinen keinen Jägerzaun errichten. Ground Control to Friedrich Merz: „Take your protein pills and put your helmet on“.
An dieser Stelle ergreife ich die Gelegenheit, einem vor ein paar Jahren verstorbenen Enfant-terrible aus dem Brumm-Brumm-Business ein Ehrenkränzchen zu flechten – es ist ja nicht so, dass dieses Land keine herausragenden Talente hervorbringt (allerdings immer weniger). Der deutsche Design-Sponti Luigi Colani war von ähnlichem Unterhaltungswert wie Elon Musk – und geriet schon lange vor diesem in Generalverschiss, zumindest zwischen Garmisch und Flensburg. Der Mann war äußerst erfolgreich, und doch umwehte seine Person ein Hauch von tragischem Helden und Don Quichotte. Sein Problem: Die etablierten deutschen Automobilhersteller zeigten ihm die kalte Schulter. Einen wie Colani konnten die Autofürsten, die sich ja mehrheitlich selbst für die Herren des Universums halten, nicht ab.
Unbedarfte könnten Luigi Colani für ein Großmaul halten
Der eher zierliche Colani holte sich bei ihnen immer wieder eine blutige Nase, prallte ab, kugelte auf den Boden, aber nahm sofort Schwung für die nächste Attacke. „Wenn ich den Chinesen meine Pläne geben würde, damit sie meine Autos bauen, können Porsche, Mercedes, Audi und BMW einpacken“, redet er sich bei einer Veranstaltung auf dem Stuttgarter Flughafen vor Publikum in Rage. Dort wurden im Rahmen einer Ausstellung seine „Meisterwerke der Aerodynamik“ ausgestellt.
Unbedarfte könnten Colani für ein Großmaul oder für einen Spinner halten, doch das hieße ihn mächtig zu unterschätzen. „Weltweit gilt er als einer der einflussreichsten Designer des letzten halben Jahrhunderts“, hieß es in einem britischen Bericht über eine große Colani-Ausstellung im Londoner Design-Museum. Vor seiner Kreativität war nichts sicher. Der Mann entwarf Autos und Lastwagen, Flugzeuge und Motorräder, Sonnenbrillen und Badeinrichtungen.
In Japan war Colani „Designer des Jahres“, das Goethe-Institut widmete ihm dort eine umfassende Ausstellung. Und auch in China gilt er als Legende, er lehrte dort als Design-Professor an Universitäten und arbeitete für viele große Unternehmen. Seine Formensprache zeichnet sich durch rundliche, von rechten Winkeln freie Entwürfe im „Biodesign“ aus, die organische Formen nachahmen. Sein besonderes Augenmerk galt der Ergonomie und Aerodynamik – mit oft bestechenden Ideen. Menschen wie Colani sind das Salz in der Suppe einer innovativen Gesellschaft, lassen sich aber eben nicht zähmen. Kreativität neigt zu Nebenwirkungen.
„Deppen, Idioten“, schimpfte er und ruderte mit den Armen
Über mangelndes Selbstbewußtsein konnte Colani, der stets in einem weißen Outfit herumwirbelte, nicht klagen. Eine seiner bekanntesten Entwürfe ist die Spiegelreflexkamera Canon T-90, die als Urvater des ergonomischen Kameradesigns gelten darf. Die Design-Szene nennt solche Entwürfe „ground breaking“, was man sehr frei mit „umstürzend“ oder „revolutionär“ übersetzen könnte. Selbst die NASA gehörte zu seinen Kunden: Colani entwarf für die Amerikaner einen spektakulären Weltraumtransporter.
Um so mehr schmerzen ihn die „Feiglinge“ und „Ignoranten“ in den Führungsetagen der deutschen Autoindustrie. „Deppen, Idioten“, schimpfte er, ruderte mit den Armen und haute die Faust krachend auf den Tisch: „Ich bin zu gut für die deutsche Industrie“. Schon 1981 hatte er auf der Basis des Citroen 2 CV ein Sparauto auf die Räder gestellt, das mit 1,7 Liter auf 100 Kilometer bewegt werden konnte. Damit war er seiner Zeit ziemlich weit voraus. „Aber die Köpfe da oben sind marode“ räsoniert der geniale Chaot Colani, der sich mit einem Anflug von Selbstironie „Designterrorist“ nannte.
Ein bisschen mehr Colani würde den blauen Anzügen in den Chefbüros von Stuttgart bis Wolfsburg nicht schaden, wie auch dem ganzen Land, schließlich gibt’s im gegenwärtigen Politbetrieb reichlich Raum für die Anwendung von Vokabeln wie „Deppen“, „Idioten“, „Feiglinge“ und „Ignoranten“.
Wobei man auch die hausgemachten Probleme nicht aussparen sollte, etwa in der Autoindustrie. Etwas Bahnbrechendes kam von dort schon lange nicht mehr. Stattdessen tritt das Manierierte an die Stelle wirklich neuer Ideen. Das Design von Audi glänzt durch groteske riesige Kühlermasken, die den Betrachter an den Gesichtsausdruck eines Piranhas in der Angriffsphase erinnern. Mercedes orientiert sich mit reichlich Lametta an der Dekoration des Cannstatter Weihnachtsmarkes. Volkswagen kommt partout nicht auf die Idee, wieder ein liebenswertes, praktisches, erschwingliches und zuverlässiges Auto für das Volk zu bauen. Das kommt davon, wenn man Menschen und Mitarbeitern abtrainiert, beim Denken ab und zu die Richtung zu wechseln.

Die Entwicklung ging allen zu langsam. Wer will schon langsam gegen die Wand fahren. Die Gesellschaft hat auf schnelle Außenseiter, auf Zocker, gesetzt und findet es heute noch schick. Außenseiter heißt aber ungebildet, allenfalls autistisch, launisch und impulsiv. Das ganze ohne Plan. Wer will schon Planwirtschaft, wo jede Pfeife oder Zigarre zeitlich bei stören würde, lieber im Büro mal schnell koksen. Die Unternehmenskultur in Duzform vom Pförtner bis zum Konzernchef, dabei vermeintlich sportlich im schlechten Geschmack gekleidet. Einziger Makel, ihnen fehlt der Mut zu Strümpfen, aber die zu Badelatschen. Wenn sich am Ende der Arbeitnehmer online im Arbeits- oder Sozialamt anmelden kann, sind wir im digitalen Zeitalter und Zukunft angekommen.
Zum Thema Gasheizung möchte ich dem Autor widersprechen: Es kommt nicht aufs Selbe raus, ob man mit Gaskraftwerken Strom erzeugt, mit dem Wärmepumpen betrieben werden. Innovative Gasheizungen können den Kompressor einer Wärmepumpe antreiben und somit mit der Leistungszahl drei Wärme erzeugen. Zusätzlich wird die Abwärme des Gasmotors zum Heizen genutzt. Allerdings werden derartig innovative Lösungen durch den grünen Kleingeist abgewürgt. Einziger Trost: Durch Habecks gesetzlich verordneten doppelten Gasverbrauch wird mehr CO2 erzeugt, was das Pflanzenwachstum anregt. . . . Fazit: Jeder noch so große Schwachsinn hat auch seine guten Seiten.
Wichtig ist nur, dass andere das Geld haben und nicht mehr die Deutschen, Joschka Fischer, vormals Außenminister und Vizekanzler. Mission accomplished.
„Sie tragen blaue Anzüge mit zu kurzen Hosenbeinen und manchmal auch Sneaker ohne Socken. … Das einzige Problem: Sie haben schlicht keine mitreißende Idee“
Na und? Das ist es doch, was ihr wolltet, um euch im Kreise Führungsbefähigter dazugehörig zu fühlen. Doch das seit ihr nicht. Das wart ihr nie. Und das werdet ihr auch nie sein. Jetzt seht halt zu, wie ihr die Suppe, die ihr euch selbst eingebrockt habt, wieder selbst ausgelöffelt bekommt. Und btw.: Falls ihr das nicht schafft, dann schafft ihr es vielleicht zu erklären, weshalb die Welt ohne euch so viel schlechter dran wäre, als ihr das den anderen verzapfen wollte. Und falls ihr das nicht schafft… who cares?
Colani, Jobs, Musk: das sind „die Einen“, von denen man sich erzählt: „Alle sagten, das geht nicht. Dann kam Einer, der wußte das nicht und hat es ganz einfach getan“. # Das wirklich Dumme ist, daß Leute wie Merkel, Habeck, von der Laien oder auch Merz der festen Überzeugung sind, sie seien auch „dieser Eine“. Das noch Dümmere ist: die überwiegende Mehrheit ist bereit, denen Glauben zu schenken. Obwohl die während ihrer Wirkungszeit nicht eine einzige Tat vollbrachten, die dazu angetan gewesen wäre, ihnen diesen mystifizierenden Zustand zuerkennen zu können. # Der gewaltige Unterschied zwischen den Erstgenannten und den Anderen besteht darin: „Die Einen“ haben mit eigenem Geld und mit eigener Verantwortung nicht nur ihr Glück gemacht, sondern das von mehr oder weniger vielen Sidekicks gleich mit. „Die anderen Einen“ haben mit anderer Leute Geld ihr persönliches Glück gemacht und dabei, bar jeder persönlichen Verantwortung, ein ganzes Volk, ein ganzes Land, vielleicht sogar einen ganzen Kontinent ruiniert, bzw. sind auf dem Wege dahin, dies zu tun. # Ein „Herr hilf!“ wird wenig nützen. Ein „Wähler wach auf!“ könnte wirkungsvoller sein. Noch.
hallo Herr Maxeiner, ein gewisser Pirincci hat festgestellt, woran das alles liegt. Nur leider ist es unter dem Niveau der Achse, seine Diagnose zu zitieren. (Auf Latein entsteht die ganze Tugend aus der Männlichkeit.)
Und diese Jünglinge mit zu kurzen Hosen und weissen Sneakern bejubeln jetzt im Netz den neuen Porsche E Cayenne, den letzten Sargnagel für die Firma Porsche. 2,7 Tonnen, aber in 2,5 sec auf die Hundert ist alles, was er zu bieten hat. Ferdinand Porsche kotzt im Grab. Frage an den Noch-CEO Blume: Wo bleibt ein mild elektrifizierter, maximal 1200 kg schwerer Porsche 944, wenn es schon elektrisch sein muss? Nicht zu vergessen, 924/944 haben schon einmal das Überleben von Porsche gesichert.