Die EU will das Verbrenner-Aus beenden und der Bundesrechnungshof charakterisiert die Energiewende als Blindgänger. Das Aus-Aus wird zum direkten Nachfolger des Doppelwumms.
Als Zweikreisbremsanlage wird ein System bezeichnet, das die Bremsen eines Autos über zwei getrennte Leitungen betätigt. Fällt eine aus, kann die zweite immer noch das Schlimmste verhindern. Wenn man Wikipedia trauen kann, war der Bugatti Typ 57 von 1938 das erste Brummbrumm, das damit ausgestattet wurde. Je nach Ausführung erreichte der Bugatti Tempo 160 bis 200 und war schon im Stand eine Augenweide bis unter die Haube, wo der Motorblock mit von Hand eingearbeitetem Perlschliffmuster verziert war. Er könnte im Grünen Gewölbe parken und würde überhaupt nicht auffallen. So etwas Wertvolles sollte nicht wegen eines schnöden Bremsversagens am nächsten Chausseebaum zerschellen.
Das dachten sich offenbar auch Carlo Schmid, Konrad Adenauer, Theodor Heuss und viele weitere Väter und Mütter unserer Verfassung, die zahlreiche redundante Bremsleitungen einbauten, um zu verhindern, dass die schöne und mit der Zeit auch wertvolle Bundesrepublik ungebremst gegen die nächste deutsche Eiche gesteuert werden kann. Es mangelt diesem Land – theoretisch – deshalb nicht an Kontrollinstanzen und Sicherungen, etwa dem Bundesrat, einer unabhängigen Justiz (bis auf die Staatsanwälte) und einem Beamtenapparat, der den Politikern – da unkündbar – einen Strich durch eine Milchmädchenrechnung machen kann, ohne Haus und Hof zu riskieren.
Bedauerlicherweise wurden die zweiten Bremskreise, sprich die entsprechenden Institutionen, praktisch vielfach gleichgeschaltet, zumindest was die Geistesverfassung des führenden Personals angeht. Der Marsch durch die Institutionen ist ungefähr so lang wie der Wanderweg nach Santiago de Compostela und hinterlässt viele Hühneraugen; am Ende winkt aber nicht das Seelenheil, sondern die Macht, die keiner gerne mehr abgeben will. Die herrschende Politikerkaste erinnert inzwischen an Hobbybastler, etwa wenn sie bei einem Kurzschluss einfach die Sicherung überbrückt, was kurzfristig dazu führt, dass man wieder Strom hat und langfristig dazu, dass die Bude abbrennt. Womit wir in Berlin wären.
Habeck nahm einen Kaugummi aus seiner Hosentasche
Aber ab und zu gibt’s für die Pfuscher noch was auf die Finger, so wie vergangene Woche. Die Bundesregierung musste da feststellen, dass sie vergessen hat, ein bewährtes Kontrollsystem aus dem vorigen Jahrhundert auszuschalten. Es heißt Bundesrechnungshof und machte sich Mitte der letzten Woche so unangenehm bemerkbar wie eine rote Warnanzeige im Armaturenbrett. „Energiewende nicht auf Kurs, Nachsteuern dringend erforderlich“, blinkte die Sicherungsleuchte und funkte zugleich eine Botschaft an die Werkstatt: „Die Bundesregierung muss die Stromversorgung sicher, bezahlbar und umweltverträglich gestalten. Doch bei keinem dieser Ziele ist sie auf Kurs“. Das ist keine schöne Botschaft, wenn man gerade mit 160 km/h durch eine Ulmenallee in der Uckermark brettert und Olaf Scholz am Steuer sitzt.
Diejenigen, die hinsichtlich dieser Besatzung bereits alle Hoffnung haben fahren lassen, möchte ich ermutigen, ein wenig altruistischer zu sein und wenigstens eine Bitte der Ökos vom BUND zu beherzigen: „Straßenbäume verdienen einen besonderen Schutz“.
Das hat sich wohl auch der Bundesrechnungshof gedacht, der seine Aufgaben so beschreibt:
„Wir prüfen die gesamte Haushalts- und Wirtschaftsführung des Bundes. Mit anderen Worten: Wir schauen genau hin, was mit den Steuergeldern passiert, machen Probleme transparent und sprechen Empfehlungen aus... Damit sorgen wir dafür, dass der Bundestag die Bundesregierung bei der Ausführung des Haushalts wirksam kontrollieren kann“.
Beifahrer Robert Habeck nahm einen Kaugummi aus seiner Hosentasche, klebte ihn übers Warnlicht und erklärte, er habe es „zur Kennntis genommen – mehr nicht“. Im übrigen attestierte er dem Bremssensor „eine erstaunliche Wahrnehmung, die nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat.“ Wenn das jetzt Formel-1-Weltmeister Max Verstappen gesagt hätte, fände ich es einen coolen Spruch, bei Robert Habeck muss man aber im Glauben sehr fest sein und sollte das Vaterunser unter 60 Sekunden runterbeten können.
Erst ab 55 Knoten Windgeschwindigkeit ein wenig nervös
Aber was hat den Bundesrechnungshof geritten? Nach den Maßstäben grüner Toleranzbereitschaft handelt es sich um eine heimlich geplante Deportation von Windrädern und Solarzellen in ihre Heimatländer (Holland und Death Valley), der Bundesrechnungshof verpackt seine Insubordination aber perfiderweise als „Bericht nach § 99 BHO“ (Bundeshaushaltsordnung, Bericht zu Angelegenheiten von besonderer Bedeutung). Der Rechnungshof tarnt die Generalabrechnung geschickt als systemimanente Kritik, tut also so, als sei die Energiewende prinzipiell richtig und wünschenswert, sie werde nur nicht gut umgesetzt. So ähnlich wie weiland der Sozialismus in der DDR.
Rechnungshofpräsident Kay Scheller, 64, scheint mir ein in sich ruhender Charakter zu sein, der Mann kommt aus Kiel, da wird man erst ab 55 Knoten Windgeschwindigkeit ein wenig nervös. Über seine Motive kann ich trotzdem nur rätseln. Ist er schlichtweg ein Beamter nach altem Schrot und Korn? „Scheller hat sich einen Ruf als unerschrockener Sachwalter der Belange der externen Finanzkontrolle erworben, ‚sehr freundlich im Ton und sehr bestimmt in der Aussage‘“, deutet Wikipedia an. Das müssen sie in Berlin schlicht übersehen haben.
Oder haben die Weltenretter Kay Scheller auf die Füße getreten und er beherzigt eine mir sehr sympathische Maxime: „Rache ist ein Gericht, das der Kenner kalt genießt“? Vielleicht hat der Mann auch einen ausgeprägten Sinn für Humor und wollte sich ein Jahr vor dem Erreichen der Altersgrenzen noch eine kleine Freude bereiten? Der norddeutsche Humor ist ja durchaus legendär: Um einem Streit aus dem Weg zu gehen, macht man gerne einen Witz, den der Gegner erst nach fünf Minuten versteht. Auf die Bundesregierung ist in dieser Hinsicht absolut Verlass. Wie dem auch sei, mein Gemüt haben der Bundesrechnungshof und sein Leiter jedenfalls aufgeheitert wie die ersten Osterglocken, die aus dem Boden sprießen.
Achgut.com wird sich an der trockenen Art von Kay Scheller ein Beispiel nehmen und beispielsweise die Beiträge von Manfred Haferburg, der hier seit Jahren das Gleiche schreibt wie jetzt der Bundesrechnungshof, künftig mit dem Titel „Bericht zu Angelegenheiten von besonderer Bedeutung“ oder auch „Bericht nach § 20 StGB Schuldunfähigkeit" versehen.
Das affektierteste Englisch seit der Heirat von Queen Victoria
Was mir den Übergang zu Ursula von der Leyen erleichtert, die gerade zur Spitzenkandidatin der EVP ernannt wurde und in aller Unschuld ihre eigene Nachfolgerin werden will. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie bislang jeden politischen Job, den sie innehatte (Familienministerin, Arbeitsministerin, Verteidigungsministerin, stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU), mit einem Totalschaden beendete und danach jeweils auf die nächsthöhere Stufe ihrer Inkompetenz befördert wurde. Eine andere Möglichkeit sie auf legalem Wege loszuwerden, gab es offenbar nicht – oder es mangelte an Phantasie.
Die Dressurreiterin schlägt schneller Haken, als ein Karnickel auch nur gucken kann und spricht das affektierteste Englisch seit der Heirat von Queen Victoria mit ihrem Cousin Herzog zu Sachsen, Durchlaucht Prinz Franz Albrecht August Karl Emanuel von Sachsen-Coburg-Saalfeld. Irgendjemand muss von der Leyen und ihrem Hofstaat gesteckt haben, dass die Wahlchancen der EVP noch schneller sinken als der Pegelstand einer Elektroautobatterie in der Antarktis. Einer der Gründe ist das Verbrennerverbot, in Wahrheit ein Konjunkturprogramm für chinesische E-Autoproduzenten und ein Armutsbeschaffungsprogramm für europäische Automobilstandorte. Ein kluger Zeitgenosse muss es Frau von der Leyen, die unter anderem mit der Ehrenjagdherrschaft der Neustädter Hubertusjagd beehrt wurde, waidmännisch klargemacht haben: „Die chinesischen E-Dumpingexporte sind so was Ähnliches wie der böse Wolf, der ihr Pony gefressen hat".
Der Wolf „GW950m" alias "Dollykiller" wurde übrigens sogleich zum Abschuss freigegeben, macht sich aber rar. Dafür wurde das E-Auto letzte Woche auf die Liste gesetzt. So berichtet die Österreichische Krone: „EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat betont, dass die auf EU-Ebene getroffene Entscheidung zum sogenannten Verbrenner-Aus 2026 überprüft wird“. Es sei „sehr wichtig“, dass im Jahr 2026 eine Überprüfung erfolge, sagt von der Leyen. „Ich denke, oft wird vergessen, dass im Jahr 2026 eine Bestandsaufnahme und eine Überprüfung stattfinden wird.“ Offensichtlich gibt es in der EU auch ein Zweikreis-Bremssystem, für den Fall, dass es opportun erscheint.
In einfacher Sprache könnte man die Signale von Ursula von der Leyen in einem bekannten politischen Motto zusammenfassen: „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“. Will heißen: Das Aus für Verbrenner-Motoren steht faktisch vor dem Aus. Das Ausaus wird ähnlich wie der Doppelwumms zum Markenkern deutscher Politgroßdenker. Verbrennerausaus, Atomausaus, Kohleausaus, Glyphosatausaus.
Am Freitag fiel prompt der erste Kanarienvogel von der Stange
Mit dem Verbrennerausaus findet gleichzeitig der ikarusartige Höhenflug des Elektroautos als staatlich verordnete Form der automobilen Fortbewegung sein abruptes Ende. Es wird jetzt noch schwerer werden, genügend Leute zu finden, die freiwillig ein E-Auto anschaffen. Am Freitag fiel prompt der erste Kanarienvogel im Bergwerksschacht von der Stange. Ab Sommer sollte eigentlich auch im Wolfsburger VW-Stammwerk das elektrische ID.3-Modell produziert werden. Doch daraus wird nichts. Das teilte Volkswagen mit. Der Konzern habe entschieden, das E-Auto ausschließlich in Zwickau und Dresden zu bauen (in homöopathischen Stückzahlen).
Um den Handelskrieg mit China nicht ansprechen zu müssen – der große Vorsitzende Papa Xi Jinping gilt ja als sensibel und nachtragend –, tauchte just in time eine neue alte Berechnungsgrundlage für die CO2-Emissionen von Elektrofahrzeugen auf, die den Sinneswandel rein wissenschaftlich alternativlos macht.
Statt wie bisher dem Elektroauto automatisch eine CO2-Bilanz von null Gramm zuzuweisen und die tatsächliche Emissionsbilanz der E-Mobilität komplett auszublenden, soll es nun eine echte Bilanzbetrachtung geben. Die Krone schreibt: „Damit wäre die E-Mobilität nicht mehr automatisch die beste Antriebsart. In einem Referenzdatenblatt wird festgelegt, wie der CO2-Gehalt der zum Aufladen nötigen Elektrizität angerechnet wird, inklusive der Verluste bei der Übertragung und Umwandlung. Die Treibhausgas-Emissionen wären dann also für das E-Auto auch offiziell nicht mehr null, sondern vom Strommix abhängig“.
Das Ganze entspricht ziemlich genau dem, was auf Achgut.com und auch in dieser Kolumne seit vielen Jahren zu lesen ist. Was ich in der mir angeborenen Bescheidenheit und Demut so kommentieren möchte: Vincent van Gogh verkaufte zu Lebzeiten auch nur ein einziges Bild außerhalb seiner Familie.
Dirk Maxeiner ist einer der Herausgeber der Achse des Guten. Von ihm ist in der Achgut-Edition erschienen: „Hilfe, mein Hund überholt mich rechts. Bekenntnisse eines Sonntagsfahrers.“ Ideal für Schwarze, Weiße, Rote, Grüne, Gelbe, Blaue, sämtliche Geschlechtsidentitäten sowie Hundebesitzer und Katzenliebhaber, als Zündkerze für jeden Anlass(er). Zu beziehen hier.

@Th. Kurt – Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Richtig ernsthafte Kritik ist das nicht vom BRH, nur ein bißchen rum mosern.
Aber der Artikel ist trotzdem gut geschrieben mit der nur dem „Sonntagsfahrer“ eigenen Süffisanz.
Es soll doch niemand glauben Schwachsinn würde in Unternehmen nicht durchgesetzt, wenn nicht die Steakholder oder Seigbügelhalter es wollen würden täten. Die Steakholder stehen blöd da, irgendwer gibt ihnen ein Steak in die Hand und sagt „Halte mal“. Und dann sind die völlig blockiert, wissen nicht was nun passiert und brauchen Beratung. Dann kommt ein Witzbold und bietet Beratung an. Und so ist die dann auch. Wenn auch nur ein Steakholder den Mut hätte, zu sagen „ich esse gar keine Steaks, ich bin Veganer:Innen, dann wäre doch der böse Zauber geplatzt. Aber nein, die haben alle Geld, zuviel Geld und zuwenig Ahnung. Und dann sagt denen einer, dass der Wert des Unternehmens ungeheuer steigt, wenn man Blödsinn und Hittigeigei veranstaltet ESG-Kriterien erfindet und das als “wichtigen Teil der Unternehmenstätigkeit„ bezeichnet, und dass man dabei vom eigentlichen Unternehmenszweck gar nichts verstehen muss, weil man dazu ja Sklaven gängeln kann. So fängt es immer an und danach kommen dann die amtlichen Mitteilungen, bis irgendwer dann das wertvolle Unternehmen für einen symbolischen Euro kauft. Das Problem sind die Fische. Die Fische, die am Kopf stinken, zuerst. Und am Ende bleibt nur die EU-Kommission übrig und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. GLAUBT das wirklich noch jemand? Die werden von dem großen Malstrom, den sie veranstalten, mit weggerissen. Es bleibt nur Wüste übrig, unfruchtbares Land. In Davos werden alle Lichter ausgehen, wenn alles verbrannt ist. Wenn nichts mehr da ist zum Verbrennen, gehen alle Lichter aus. Das ist, wie damals in der Ursuppe kurz nach dem großen Knall. Zefix.
@Jochen Brühl : >>Na bitte – geht doch. Und wenn jetzt deutsche Automobilunternehmen, insbesondere VW und Audi, auch noch lernen, dass sie ihre Kundschaft nicht politisch indoktrinieren und umerziehen müssen, wird es vielleicht auch doch noch etwas mit dem wirtschaftlichen überleben.<< ## VW und Audi konnten nichts lernen, weil KI noch nicht zur Verfügung stand, jedenfalls nicht für jeden Depp. Die müssen auch nichts lernen. Es würde doch reichen, wenn sie alle Leute, die nichts lernen und nichts gelernt haben, dort einfach rauswerfen. Es könnte so einfach sein auf der Welt, ohne Narren.
Wie bunt wäre die Welt heute noch, wenn einfach alle allen Schwachsinn einfach ignoriert hätten. Ich stelle mir vor, die EU-Kommission hätte mit ihren vielen Berater:Inneninnen mir einen Brief geschrieben, in dem sie angedroht hätten, dass sie ab einem Stichtag alle Verbrenner verbieten wollen. Dann hätte ich vielleicht zurück geschrieben „Versuchts doch!“. Oder ich hätte auch gar nicht zurück geschrieben, weil mir das einfach schon zu viel Aufwand wäre. Und dann hätte vielleicht ein Bediensteter der Gemeinde mich böse angeschaut und gesagt, ich komme da nirgends mehr hinein ohne Unterschrift, dass ich bestätige, dass alle Verbrenner verboten sind. Dann wäre ich da nirgends mehr rein gegangen. Oder der nach Hauptschulabgang im Schnellverfahren angelernte Fahrkarten-Kontrolleur der Bahn hätte mir gesagt, ohne dass ich das Zertifikat vorhalte, dass ich bestätige, dass Verbrenner verboten sind, kann ich nicht mitfahren in der Geisterbahn des Verderbens. Na und. Will ich doch gar nicht. Und dann hätte der Autohändler mit der blankgeputzten Glasfassade außen ein Merkblatt angehängt, wo draufsteht, dass alle Neuwagen, die er verkauft, mit einem GSM-Modul ausgestattet sein müssen, wo mein Fahrverhalten und meine Spur im Raumzeitkontinuum an das Wahrheitsministerium gemeldet werden. Dem hätte ich gesagt, ja dann schaugamoi wer aso an Schmarrn wui, zefix. Oder ich hätte nur die Zeigefingergeste gemacht. Auch beim Adolf ist man nicht erschossen worden, wenn man sich weigert Verbrechen zu begehen. Darf man aber nicht sagen, weil es immer noch Leute gibt, die das als Schutz behaupten. Jeder ist seines Glückes Hufschmied. Man muss aber dann fähig sein, Idioten auf Anhieb zu erkennen. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
Kommt jetzt auch das Ukraine-aus & das Putin-aus-aus?
E-Auto vor dem Aus? Echt ´ne Überraschung. Jeder 8-Klassenschüler hätte es wissen können. Passt zu dem Versuch, ein Industrieland mit Wind- und Sonnenstrom versorgen zu wollen. Es gibt Leute, die halten den Film Idiocracy für Fiktion. Ich nicht(mehr). Die Deutschen haben es nicht besser verdient. Corona war der ultimative Test.
Um Himmels Willen, wie sind von der Wahrheit umzingelt.
Die Achse hat ein gutes Fernglas und sah die Wahrheit kommen.
Jeder Schüler der nicht geschwänzt hat oder Mathe bis zur Klasse 10 durchalten hat,
konnte das mit dem Handykonsum oder der Ur-Opa mit Bleistift und Papier oder
Herr Schellnhuber ganz leicht selber ausrechnen kann.,,,dass 1 Billion für 0,05 Grad Nichterwärmung
nötig sind oder sogar für Umme , -0,16° Grad, wie die NASA kürzlich bekannt gab,.
Huch die Wahrheit des Elektromurks ist aufgedeckt. Der schöne Traum vom Paradies auf Erden ist futsch.
Die gute Infrastruktur ist, wie ein teureres Kristallglas vom Tisch auf den Betonboten gefallen.
Beim Scherben aufsammeln gibt´s leider auch keine Fachkräfte mehr.
Was passiert jetzt mit Herr Kay Scheller, das gleich wohl wie mit Maaßen oder Stephan Kroh?
Die bösen Buben, äh die toxische Männer, haben dem Kaiser die unsichtbare Hose runtergezogen.,
Die Begründung der Energiewende konnte nie die katastrophale Erderwärmung sein,
was denn dann? Wer denken kann, ist klar im Vorteil.
Hoffentlich umzingelt uns auch bald die Wahrheit der Kriegstheaterspieler, bevor uns der
dritte Weltkrieg umzingelt. Das Wort zum Sonntag in Zeiten des wirtschaftlichen Dadaismus
nach Ernst Jandl?: „wenn nic bal, übermor, die Atombo, ja Herr Pfa“