Der SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Fiedler ist gelernter Kriminalhauptkommissar und kennt sich aus im Reich des Bösen. Sein Wahlkreis liegt in Mülheim-Essen, nicht weit von Horst Schimanskis Wirkungsstätte in Duisburg („keine Haare am Sack, aber im Puff drängeln"). Dem großen Thema „Fiktion und Wirklichkeit" widmet sich Kollege Hauptkommissar Fiedler unter anderem in dem Podcast „Der Bulle und der Schreiberling", manchmal aber auch in seiner Eigenschaft als Rächer der Enterbten, also der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, die in manchen Regionen Ostdeutschlands noch nicht einmal mehr Fingerabdrücke hinterlässt.
So warnte Kommissar Fiedler vor ein paar Tagen eindringlich, "dass ein Bundesland auf einmal eine Art Feindesland ist", namentlich Sachsen-Anhalt, das im kommenden Jahr in die Hände des organisierten Verbrechens fallen könnte. Fiedlers Nachtmahr: Eine AfD-Regierung könnte die Geschäfte übernehmen (die AfD steht aktuell bei 40 Prozent, die SPD bei 6 Prozent und mithin knapp unter dem Meeresspiegel und ähnlich tot wie ein ausgebleichtes Korallenriff).
Bislang finden sich große Bereiche der ehrenwerten Gesellschaft, etwa Schutzgelderpressung und Betonproduktion, unter den Fittichen des Unseredemokratie-Kartells und damit auch im Einflussbereich der SPD, um vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk gar nicht zu reden und auch zu Schweigen von der Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft GmbH (ddvg), die sich im Vollbesitz der SPD befindet. Über verschlungene Beteiligungen werden vom sogenannten Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) 60 Tageszeitungen mit Mitteilungen aus dem Hauptquartier versorgt, gemäß der Lebensweisheit von Don Vito der Corleone: "Ein Sizilianer darf am Hochzeitstag seiner Tochter keinem eine Bitte abschlagen."
Medelin-Kartel (Kolumbien), Juarez-Kartel (Mexiko) , Primeiro Comando da Capital (Brasilien)
Das föderale System sei „darauf nicht angelegt“ sprach Fiedler, angesichts der neuen Gang in Town. Er wolle daher „lieber auf die Löschtaste drücken", als Extremisten sensible Daten zu überlassen. „Bislang gibt es noch keine offiziellen Überlegungen der Sicherheitsbehörden, wie bei einer Beteiligung der AfD in einer Landesregierung damit umzugehen wäre", schreibt Die Welt, Bund und Länder wollten in „einem gemeinsamen Arbeitskreis zur AfD beraten". Dafür gibt es international bewährte Vorbilder, etwa die Arbeitskreise Medelin-Kartel (Kolumbien), Juarez-Kartel (Mexiko) oder auch das Primeiro Comando da Capital (Brasilien).
Die ehrenwerte Unseredemokratie-Familie ist überdies bestrebt, aus der Vergangenheit zu lernen, insbesondere dem kläglichen Versagen der Staatssicherheit der DDR im Jahre 1989. Die Deutsche Demokratische Republik war zwar prinzipiell kriegstauglich, aber bedauerlicherweise nicht schreddertauglich. Am 29. November 1989 verfügte der Nachfolger des Ministeriums, das Amt für Nationale Sicherheit (AfNS), unter Leitung von Wolfgang Schwanitz „Anweisungen zur Reduzierung des Bestandes der dienstlichen Bestimmungen und Weisungen des MfS“.
In mehreren Bezirksverwaltungen des MfS gab es sogenannte „Feuchtschredder“ respektibe „Kollermaschinen“, etwa in der Bezirksverwaltung für Staatssicherheit Leipzig (BVfS Leipzig). Dort heißt es: „Diesen massiven Feuchtschredder nutzten die Mitarbeiter … im Herbst 1989 … wo in einer der Garagen diese ‚Kollermaschine‘ stand. Die Akten wurden oben in die trichterförmige Öffnung gefüllt, über einen Anschluss … wurde zusätzlich Wasser … in die Maschine geleitet.“
Jedoch reichte, so eine zeitgenössische Quelle, „aufgrund der sich überstürzenden Ereignisse die Kapazität der vorhandenen Feuchtschredder … nicht aus". Selbst hastig angeschaffte BRD-Reißwölfe konnten die mangelnde Aktenvernichtungs-Kapazität des Landes nicht ausgleichen. Technisch mangelhafte Aktenvernichter liefen heiß oder verglühten unter den Augen der verzweifelten Bediensteten wie eine Wunderkerze am heiligen Abend. Sie zerrissen die Zeugnisse ihres segensreichen Tuns ("Wir lieben euch doch alle") schließlich von Hand oder machten hübsche Feuerchen vorm Kamin. Doch die mahnwachenden Nervensägen vor der Tür entdeckten die weißen Wölkchen über den Stasi-Zentralen und rochen den Braten wie ein Fleischerhund den Schlachttag.
Monitoring der Reißwolfspopulation
Aus der deutschen Geschichte lernen, heißt sofort weltweit führende Daten- und Aktenvernichtungskapazitäten zu schaffen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Die thermische Verwertung in Form eines Lagerfeuers ist ökologisch nicht mehr akzeptabel, da dabei nicht nur die Vergangenheit in Rauch aufgelöst wird, sondern auch Kohlendioxid in die Atmosphäre entweicht. Es bedarf daher dringend der fachlichen Beratung durch ein staatlich geschultes Beratungswesen.
Einerseits könnten Schornsteinfeger umgeschult werden, andererseits tut sich hier für die Wolfsmanager ein neues Geschäftsfeld auf (der Schnuckiputz mit den hübschen Zähnen soll ja wieder bejagt werden). Die Wildhüter könnten sich als Reißwolfmanager um das Gemeinwesen verdienst machen. In Anlehnung an Ihre bisherige Tätigkeitsbeschreibung würde ihr Auftrag lauten: „Eine wichtige Säule des Reißwolfmanagements ist das Monitoring der Reißwolfspopulation – das heißt, die Überwachung des Vorkommens hinsichtlich seiner Verbreitung, seiner Dynamik und auch seines Erhaltungszustandes".
Für die elektronische Datenvernichtung ist die Expertise von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen von unschätzbarem Wert. Dies liegt nicht nur daran, dass ihr Pony Dolly von einem Reißwolf in die ewigen Jagdgründe befördert wurde, sondern auch dass die Daten ihrer Handys zuverlässig das gleiche Schicksal erleiden. Ihre Telefone werden in regelmäßigen Abständen in einer Spülmaschine behandelt und können sich danach weder an zärtliche Tweets mit hochdotierten externen Beratern der Bundeswehr noch mit Pfizer-Chef Albert Bourla erinnern. Das EU-Programm „Digitales Europa" ist ein Förderprogramm der Europäischen Union (EU) mit einem Budget von rund 7,6 Milliarden Euro für den Zeitraum 2021 bis 2027. Dies könnte knapp reichen, um die EU-Verwaltung auf den teflonösen „Von der Leyen Standard" zu bringen.
Doch sollte auch der notleidende Maschinenbau profitieren, für die analogen Aktenkeller empfiehlt sich das große EU-Nachrüstungsprojekt „Reißwolf 2030". Denn auf den Schienenwolf folgt zwangsläufig der Reißwolf. Der Schienenwolf war ein martialisches Kriegs-Gerät. Er bestand aus einer riesigen, stählernen Kralle, die auf einer flachen Lafette montiert war. Langsam von einer Lokomotive über eine Bahnstrecke gezogen, sollte er die hölzernen Gleisschwellen aufbrechen und die Strecke dahinter unbenutzbar machen.
Aktenvernichtung hat hierzulande eine hervorragende Tradition
So wie heute beispielsweise die Sprengung von Kraftwerken den Rückweg zu einer verlässlichen Energieversorgung unmöglich machen. Von der Energiewende über die Verkehrswende bis zur Landwirtschaftswende haben wir es allesamt mit Schienenwolf-Projekten zu tun. Und da die Betroffenen irgendwann die unpassende Frage stellen könnten, wer das alles zu verantworten habe, ist das Projekt „Reißwolf" vorgezeichnet.
In einer abgestimmten Form mit der Europälschen Union könnte das neue Impulse für den niederliegenden Maschinenbau hervorbringen. Zum Glück wurde von der gegenwärtigen Bundesregierung ein „Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK) in Höhe von 500 Milliarden Euro ausgelobt, das könnte für die notwendige Aktenvernichtungs-Kapazität flüssig gemacht werden und würde viele neue Arbeitsplätze schaffen. 17 Bundesministerien, hunderte Landesministerien, tausende Behörden und ebenso viele Nicht-Regierungs-Organisationen müssen sich dringend von der Last der Vergangenheit befreien und der Neugier des Feindes einen Riegel vorschieben.
Unter den sieben Herstellern von empfehlenswerten Aktenvernichtern stammen vier aus Deutschland – Aktenvernichtung hat hierzulande eben eine hervorragende Tradition und ist streng nach Norm durchzuführen. Maßgeblich ist „DIN 66399 (ISO/IEC 21964) mit Schutzklassen 1 bis 3 und Sicherheitsstufen P-1 bis P-7“. Für höchst geheime Dokumente verlangt P-7 Partikelgrößen kleiner als fünf Quadratmillimeter – es könnte somit als Konfetti beim Kölner Karneval Verwendung finden, sollte aber nicht eingeatmet werden.
Technisch ganz vorne operiert der Hidden-Champion „HSM GmbH + Co. KG" mit seinen High Capacity & Industrial Shredders", nach Angaben des Herstellers ideal für große Büroabteilungen, industrielle Einrichtungen und Lagerhäuser". Solche Lagerhäuser sind beispielsweise die Bundesministerien des Inneren und des Äußeren, der Wirtschaft und des Kimaschutzes, der Umwelt und der Familie, der Gesundeit und der Verteidigung. In diesen Hallen werden große Mengen von gefährlichen Altlasten aufbewahrt.

Für Windows-PCs gibt es den Eraser von Heidi-Software. 6.2.0.2982 ist meines Wissens die letzte Version, die man auch ohne Admin-Rechte ausführen kann; man sollte also allen Mitarbeitenden (m/w/d) diese alte Version zur Verfügung stellen. Die gesamte Festplatte löscht man am besten mit DBAN (Darek’s Boot And Nuke), das man als iso-Datei auf DVD oder mit z.B. Balena Etcher auf USB bootfähig gebrannt bekommt. Dann natürlich im UEFI von USB booten; das Ganze dauert allerdings über Nacht, weil DBAN alle Daten mehrfach überschreibt. Man sollte also am Wahlabend 18 Uhr damit anfangen, allerspätestens. Und man nehme meine Havashire-Hündin Rieke mit ins Amt. Sie kaut für ihr Leben gern USB-Sticks. Von der SPD nehme ich allerdings Leihgebühren.
„Er wolle daher “lieber auf die Löschtaste drücken„, als Extremisten sensible Daten zu überlassen.“ Sind Antifa-Kumpel eigentlich keine Extremisten? Frage für einen Freund.
Man wird keinen Reißwolf mehr brauchen, da es ja kein Westdeutschland als Aufbau bzw. Auffang-Gesellschaft mehr gibt. Den Großen Bruder, der das Alles nicht wissen darf, damit er auch die Ex-Blockwarte mit unserer seine wohlhabenden Fittiche nimmt, gibt’s nicht mehr. Wer sollte auch Geschichtsbücher schreiben, die schon heute die überwältigende Mehrheit der UnsereDemokratie Wähler nicht mehr liest? Das Land wird in’s dunkle Mittelalter versinken. Die Massenvernlödung bezieht sich ja nicht nur auf den Glauben an Weltrettungsreligionen, deren Götter Dunning-Kruger Volldeppen a la Dummbock, Hablödmann oder Greta und das Zigaretten-Girli sind, sondern auf Alles. So wie die in Holzbaracken vegetierenden Mittelalternaiven ja auch voller ungläubigem Stauen auf Viadukte oder Fußbodenheizungen der Römer geschaut haben müssen, schauen ja auch heute schon die von ihrer Übermoral beseelten Deutschen auf iPhones, Computer, Gentechnolgie oder gar KI der Anderen. Das ist aber bald auch vorbei: In Ermangelung von Devisen durch De-Industrialisierung können sie sich das selbst bald gar nicht leisten. Zunächst werden sie es mit gegenseitigen Döner Lieferungen versuchen und dann, sehr bald schon, hemmungslos übereinander herfallen. Sie werden in den Tribalismus zurückfallen müssen und nur noch als möglichst große Stämme (Nachkommen!!!) Überlebenschancen als Gruppen haben. Die Folgen sind Überbevölkerung mit Hungersnöten, die nur noch durch regelmäßiges gegenseitiges Abschlachten (Sudan) wieder zeitweise „reguliert“ werden kann. Apokalypse Now.
Ein Projekt Reißwolf ist leider kaum nötig, und ich muss dies ohne Ihre Ironie feststellen. Über die Corona-, insbesondere die „Impf“verbrechen und die totalitäre Politik dieser Zeit ist sehr viel bekannt und das meiste davon gut belegt, aber es ist gelungen, katastrophale Fakten den Gehirngewaschenen als unwichtig, überholt und zweifelhaft („rechtsextremes Geschwurbel und bekloppte Verschwörungsgeschichten!“ oder zumindest „unbelegte Behauptungen unseriöser, überwiegend rechter Blogs!“) darzustellen. Genauso kann man zulassen, dass fragwürdige bis kriminelle Interna der Berliner Politik und der MS-Parteien in freien und sogar stückchenweise in MS-Medien veröffentlicht werden, ohne die meisten Anhänger dieser Parteien auch nur im geringsten von ihrer HALTUNG abzubringen. Auf Nachrichten, die dagegen sprechen, das Kartell wieder und wieder zu wählen, reagieren fast nur die, die bereits misstrauisch sind und ohnehin demnächst AfD gewählt hätten.
„Unser“ oberster staatlicher Hassprediger, immerhin „der Bundespräsident“ Frank-Walter Steinmeier, begeht inzwischen ganz ungeniert sowas wie verschärfte Volksverhetzung gegen die einzige demokratische Parlamentsopposistion, die überhaupt noch einen echtenPolitikwechsels im Sinne der große Mehrheit der Wähler verwirklichen könnte. Und gerade weil er das Wort AfD gezielt nicht in den Mund nimmt, wo er doch mit jedem seiner HASSundHETZE-Imperative hemmungslos gerade gegen diese einzige Parteienstaats-Alternative zum Großen Staatstotalitären Hallali bläst, ist hierbei allzuoft der juristische Tatbestand der Volksverhetzung voll erfüllt. Auch so’ne Art Reißwolf eben, auf uns alle angegesetzt nämlich, dieses bigotte Frank-Walterchen von den obersten staatlichen Hass-und-Hetze-Minneliedlein.
@Dr. Konrad Voge, sie haben natürlich Recht. Ich wollte weder übergehen noch für andere sprechen. Von betroffenen Menschen gleichen Wunsch zu lesen nährt Hoffnung …
@Marc Fischer – Sie schrieben: „Herr Fiedler muss keine Angst haben. Auch die AfD ist nur ein Troyanisches Pferd, dass über den Black Rock ins Land gezogen wurde.“ Sehe ich ähnlich. Die Lage ist viel schlimmer, als die AfD-Anhänger wahrhaben wollen. Jedem, der als AfD-Anhänger über Merz‚ Nähe zu Black Rock motzt, sollte klar sein, dass die AfD knallhart neoliberal durchregieren wird. Dagegen ist die Merz-Truppe ein laues Sommerlüftchen. Tragisch, dass so viele mit wenig Einkommen die AfD wählen, das werden diejenigen sein, die dann keinerlei Wohngeld zusätzlich zu ihrem Niedriglohn mehr bekommen werden etc. Fazit: Es gibt derzeit aus meiner Sicht im Grunde keinerlei Partei mehr, die wählbar wäre.