Trotz der gescheiterten E-Auto-Wende betteln einflussreiche Autohersteller darum, das Verbrennerverbot nicht infrage zu stellen. Die Wünsche der Kunden sind längst egal. Wer hält länger durch?
Die schlechten Nachrichten in Sachen Elektromobilität stauten sich lange wie das Wasser in einer Talsperre. Die Schleusenwärter in den willfährigen Medien hielten die Schieber so lange geschlossen, wie es eben ging. Doch es hörte nicht auf zu regnen, und jetzt schwappt die Wirklichkeit über die Staumauer, und alle kriegen allmählich nasse Füße. Wer's nicht glaubt, frage die Gothaer Versicherung: „Wasser sucht sich seinen Weg und findet ihn immer. Eine defekte Wasserleitung, ein Rohrbruch, aber auch nur eine kleine Unachtsamkeit können Ursachen für austretendes Wasser sein. Oftmals fließt es schneller, als man denkt, und pötzlich steht dein Zuhause unter Wasser." Das Wasser und die Wirklichkeit suchen sich immer ihren Weg, das kann niemand auf Dauer verhindern.
Selbst E-Auto-Käufer sprechen inzwischen von einem „Desaster", die Börsengurus von einem „Crash" und die jahrelangen Medien-Claqueure euphemistisch von einem „schleppenden Hochlauf" der E-Mobilität. Die Formulierung sollten sich die Regierungsparteien für die nächsten Wahlen merken, sie können am Wahlabend höchstwahrscheinlich den „schleppenden Hochlauf" der Stimmen kommentieren.
Seit Jahren wird das Volk mit der Botschaft „Dem E-Auto gehört die Zukunft" und E-Autos seien „nicht aufzuhalten" malträtiert. Eine halbwegs schlüssige Begründung dieser Behauptung ist bislang aber nicht in Sicht. Und wenn es so sein sollte, warum überlässt man es dann nicht einfach dem Markt? Stattdessen sollen durch mantraartige Wiederholung aus Mythen Fakten gemacht werden, man nennt das auch Propaganda.
Letzte Runde Freibier vor dem Schließen der Kneipe
Wie über die sogenannte E-Auto-Wende berichtet wurde – und vor allem worüber nicht oder wenig berichtet wurde –, passt exakt in das Muster der intellektuellen Schleimspur, auf der sich große Teile des Medienbetriebes durch die Landschaft bewegen. Genau wie bei Lockdown, Energiewende & Co: Gefälligkeit gegenüber Regierungswünschen gehören dazu, auch das Unterlassen naheliegender, aber kritischer Fragen.
Es fing an mit Reichweiten-Beschiss, illusionären Ankündigungen von flächendeckenden Ladestationen und stark steigenden Strompreisen. Der Winter erwies sich nicht nur als einer der Hauptfeinde des Sozialismus, sondern auch des E-Autos. Solch Gemeinwohlgefährdendes wurde aber meist nur unter der Hand, in generalverdächtigen Alternativ-Medienund sozialen Netzwerken besprochen, aufkommende Zweifel mit staatlichen Kaufprämien betäubt wie mit der letzten Runde Freibier vor dem Schließen der Kneipe.
Bedenken gegenüber der ökologischen Sinnhaftigkeit einer E-Autoflotte, die unter anderem mit Kohlekraftwerken betrieben wird, wurden lediglich in physikalischen Rückzugsgebieten ausgesprochen, in Vorwegnahme des neuen Haldenwang-Diktums: „Auch unterhalb der strafrechtlichen Grenzen und unbeschadet ihrer Legalität können Meinungsäußerungen verfassungsschutzrechtlich von Belang sein“.
Als Ausnahme mag Professor Jörg Wellnitz von der Technischen Hochschule in Ingolstadt gelten, der 2019 in der Heimatzeitung der bayrischen Autostadt „den sinnlosen Traum von der elektrischen Zukunft" auseinandernahm, wie Mike Tyson, der Michael Spinks in nur 91 Sekunden auf die Matte legte. „Das E-Auto ist und bleibt eine Nischentechnologie", erklärte der streitbare Ingenieur, und fügte hinzu, E-Mobilität sei „reiner Selbstmord“.
Fachmagazin „Der Graslutscher“
Das rief Faktenchecker auf den Plan, etwa vom Fachmagazin „Der Graslutscher“, die sich über diesen „peinlichen Unsinn" echauffierten. Eine Erscheinung namens „Edison" wies mit 110 prozentiger Sicherheit nach: „Diese Argumente gegen Elektroautos sind Quatsch". Ein Jahr später rückte Markus Duesmann als neuer Chef bei Audi an und richtete die Unternehmenspolitik konsequent auf Graslutscher aus. Duesmann verkündete die totale Elektromobilität, fand Tempolimits und autofreie Sonntage ganz prima. Die Ingenieure konzentrierten ihre Anstrengungen auf das Gendern des Wortes „Einspritzpumpe". Duesmann ist schon wieder Geschichte, hätte man bloß an Stelle des Graslutschers den widerborstigen Professor engagiert.
Die Pannendienste berichteten derweil vom am Pflasterstrand angeschwemmten Elektrojüngern. Viele Werkstätten waren mit Reparaturen und Qualitätsproblemen überfordert, niemand wollte havarierte Elektroautos auf dem Hof haben, denn sie neigen zu tückischer Selbstentzündung. Sprechen wollte man auch darüber nicht, zumindest nicht die einschlägigen Standesorganisationen, keiner wollte bei der großen E-Auto-Sause den Party-Pupser spielen, Queen Merkel hätte dies als wenig hilfreich empfinden können.
Die Feuerwehren registrierten derweil rätselhafte Brände, die bedauerlicherweise niemand löschen konnte. Dann gingen ganze Autofrachter in Flammen auf, versanken bis auf den Meeresgrund, und die Versicherungen weigerten sich, solche Schäden länger zu decken. Die 30-Millionen-Schadensersatzklage eines japanischen Reeders gegen Porsche, dessen entzündliche Elektromobile wohl für den Untergang eines Frachters verantwortlich waren, blitzte kürzlich in den Meldungen auf und verschwand dann wieder. Man sieht sich vor dem Landgericht in Stuttgart, ich möchte aber wetten, dass Porsche das imageschädigende Problem vorher geräuschlos entsorgt, ähnlich wie Volkswagen den gescheiterten E-Auto-Guru Herbert Diess („Dr. Death“) gut gepolstert auf einer raschelnden Matratze aus Euroscheinen bettete. Diess ist seitdem im Sinkflug und jetzt "The Mobility House" notgelandet, um "Vehicle to grid weiter voanzutreiben" respektive "den disruptiven Wandel des Energieökosystems zu gestalten und zu beschleunigen".
Der Oma die Geldbörse geklaut
Viele Fähren nehmen inzwischen keine E-Autos mehr an Bord, Parkhäuser fangen ebenfalls an, sich zu verweigern, Assekuranzen erhöhen die Prämien, auch wegen sündhaft teurer Unfall-Reparaturen, so sie denn überhaupt noch E-Fahrzeuge versichern. Auch das wurde lange Zeit beschwiegen wie das schwarze Familien-Schaf, das der Oma die Geldbörse geklaut hat.
Als die Kunden mit lausigen Wiederverkaufswerten konfrontiert wurden und die großen Autoverleiher ihre E-Flotten mit gigantischen Verlusten abstießen, tröpfelte dies zumindest in die sogenannte Fachpresse. Die Betroffenen, die im Familien- und Bekanntenkreis ihren ökosozialen Status gepflegt hatten, verschwiegen den Aderlass aber meist schamhaft und griffen dezent zu einem gebrauchten Verbrenner. Rumsprechen tut sich sowas aber trotzdem. Der böse Nachbar sorgt schon dafür.
Inzwischen stehen sich auch die elektrischen Neufahrzeuge die Reifen platt. Produktions-Schichten werden gestrichen, Leute entlassen, Werke geschlossen, die ersten Insolvenzen gemeldet. Das immerhin kolportiert die jeweilige Regionalpresse, um nicht gänzlich zum Märchenerzähler zu werden.
In China moderten derweil riesige Flotten von unverkauften E-Autos vor sich hin, die gigantischen Verluste der Hersteller übernimmt die Kommunistische Partei, die die Dinger zum halben Preis in Europa verklappen lässt, um der hiesigen Autobranche den Garaus zu machen. Das immerhin musste sogar die EU-Kommission zugestehen, aber nicht aus höherer Einsicht, sondern weil eine Wahl vor der Tür steht. Die Politik des willkürlichen Verbrenner-Verbotes hat die Autoindustrie in einen tödlichen Wettbewerb mit China getrieben.
Pleitegeschichten sind lang, erst fang’n sie ganz langsam an...
In Anlehnung an den Song „Kreuzberger Nächte“ könnte man sagen: Pleitegeschichten sind lang, erst fang’n sie ganz langsam an, aber dann, aber dann: Die Aktien der Elektroautohersteller stürzen ab wie ein Heißluftballon mit einem Loch in der Hülle. E-Auto-Neuwagen sind ungefähr so verkäuflich wie Trabi-Restbestände nach dem Mauerfall. Das Desaster der Eletromobilität entfaltet sich vor aller Augen, die „große Transformation“ des Automobils zum Batterieantrieb ist am Boden, wie seinerzeit der Zeppelin „Cargolifter", durchaus geeignet, um Elefanten von Botswana nach Deutschland zu verfrachten. In der Produktionshalle befindet sich heute immerhin „Tropical Islands" mit einer gigantischen Wasserrutsche für die Kinder.
All diese informationen schwappen nun über die Staumauer und ergießen sich ins Bewusstsein des gemeinen Konsumenten respektive Autokäufers. Ergebnis: Das Volk wird mal wieder von dem unangenehmen Gedanken heimgesucht, in großem Stil verarscht worden zu sein. Zu teuer, zu unpraktisch, sagt der Kunde, der große Lümmel – und verweigert sich. „Die Weisheit der Vielen", so ein provokanter Buchtitel, gibt es mitunter eben doch, man kann es auch „kollektive Intelligenz" oder „Schwarmintelligenz" nennen. Oder noch einfacher: „Markt".
James Surowiecki, Autor von „Die Weisheit der Vielen" sagt: „Wenn Entscheidungsträger mentalitäts- und weltanschauungsmäßig einander zu ähnlich sind, werden sie leicht Opfer des Gruppendenkens." Weil Informationen, die konventionelle Weisheit infrage stellen könnten, von vornherein ausgeschlossen oder als offenkundig falsch abgetan würden. In solchen Gruppen verfestigt sich eine abgeschottete Bunkermentalität, die häufig zu vollkommen falschen Einschätzungen der tatsächlichen Lage führt.
Ein beliebtes Ergebnis solcher geistiger Homogenität ist die Planwirtschaft. Nach Auskunft von Verkehrsminister Wissinghält die Regierung an ihrem Ziel fest, dass bis 2030 rund 15 Millionen E-Autos auf deutschen Straßen fahren. Das sei ein sehr ehrgeiziges Ziel, sagte Wissing im ZDF. Dies scheint mir eine zentrale Konstante unserer derzeitigen Regierungspolitik zu sein: „Wir werden das Ziel nicht erreichen, halten aber daran fest". Das ist ungefähr so, als hätte Moses im Angesicht des Heiligen Landes ausgerufen: „Ich werde das Paradies nie betreten, bestehe aber darauf". Und genau dies fordern jetzt führende Vertreter der Automobilwirtschaft, die das Bestehen am Markt und gegenüber dem Kundenwunsch offenbar als zu mühsam empfinden.
Im falschen Zug
Daniela Cavallo, Chefin des VW-Konzernbetriebsrats, warnt laut Focus eindringlich davor, „den Verbrenner-Ausstieg erneut infrage zu stellen". Die Politik müsse sich klar zur E-Mobilität bekennen. Werde das für 2035 beschlossene Verbrenner-Verbot in der EU infrage gestellt, „gefährde das die Investitionen und damit den Wohlstand der Zukunft". Allein VW investiere 180 Milliarden Euro, das meiste davon in die Elektro-Mobilität. Will sagen: Was die Kunden wünschen, interessiert niemanden mehr, entscheidend ist jetzt, den Irrweg bis zum bitteren Ende durchzuhalten. Anders gesagt: Deutschlands mächtigste Betriebsrätin bettelt darum, Volkswagen planmäßig in die Pleite zu steuern.
Renault-Chef Luca de Meo, Präsident des europäischen Auto-Herstellerverbands ACEA, bläst ins gleiche Horn. Die Industrie habe bereits Milliarden in die Elektrifizierung investiert, dies wäre vergeudet, wenn der Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor aufgegeben würde. „Die Industrie kann auf keinen Fall zum Anfang zurückkehren. Das ist schlecht für die Umwelt“. De Meo hat auch einen mit den botmäßigen Vokabeln geschmückten „Brief an Europa" geschrieben: „Plädoyer für eine nachhaltige, inklusive, wettbewerbsfähige Autoindustrie". Das einzige, was in diesem Brief nicht inklusiv ist, ist die Begründung, warum das Elektroauto in toto umweltfreundlicher sein soll als ein guter Diesel.
Die Einlassungen der Vertreter – nicht zufällig besonders staatsabhängiger – Automobilhersteller erinnern an die Bahnreise von Freund Moshe durch Galizien. Bei jeder Station jammert Moshe mitleiderregend, bis ihn ein Abteilnachbar fragt: „Warum jammerst du jedesmal so, Moshe?". Seine Antwort: „Ich sitze im falschen Zug, und mit jeder Station wird die Rückreise länger".
Dirk Maxeiner ist einer der Herausgeber der Achse des Guten. Von ihm ist in der Achgut-Edition erschienen: „Hilfe, mein Hund überholt mich rechts. Bekenntnisse eines Sonntagsfahrers.“ Ideal für Schwarze, Weiße, Rote, Grüne, Gelbe, Blaue, sämtliche Geschlechtsidentitäten sowie Hundebesitzer und Katzenliebhaber, als Zündkerze für jeden Anlass(er). Zu beziehen hier.
Dirk Maxeiner ist einer der Herausgeber der Achse des Guten. Von ihm ist in der Achgut-Edition erschienen: „Hilfe, mein Hund überholt mich rechts. Bekenntnisse eines Sonntagsfahrers.“ Ideal für Schwarze, Weiße, Rote, Grüne, Gelbe, Blaue, sämtliche Geschlechtsidentitäten sowie Hundebesitzer und Katzenliebhaber, als Zündkerze für jeden Anlass(er). Zu beziehen hier.

@Justin Theim, „Aber hat sich schon mal jemand mit dem Gedanken befasst, dass die ganze Misere, in der wir heute stecken, sehr viel mit Frauen in den falschen Positionen zu tun hat? Mit einem überbordenden Feminismus, der statt fähige Personen unfähige in wichtige Positionen gespült hat, nur weil sie Frauen sind.“ Hadmut Danisch schreibt sich auf seinem Blog seit Jahren mit dem Thema die Finger wund!!! Der Blog wäre für Sie eine wahre Fundgrube!!
Ich habe jetzt schon wieder gelesen, dass Autos, die älter als 15 Jahre sind, in Werkstätten nicht mehr repariert werden dütfen. So sei es von der EU beschlossen worden. Stimmt das? Ist es jetzt schon so weit?
Nieten in Nadelstreifen,
Günter Ogger.
Standardwerk für solche Phänomene.
Ich gönne diesen ganzen Gesäßviolinen dieses Desaster von ganzem Herzen. Leider muß ich indirekt dafür eine ganze Menge bezahlen, aber eigentlich ist es mir das fast schon wert. Es wird episch. Jeder bekommt am Ende, was er verdient. Zumindest die Mitläufer. Vielleicht zur Abwechslung auch mal die Anführer. Man darf ja auch mal träumen.
Ich würde nie ein Akku-Auto kaufen, ein Auto mit E-Motor schon. Die Dampfmaschine wurde vom stationären E-Motor abgelöst, allerdings wurde die Energieerzeugung abgetrennt und die Energie über Leitungen zugeführt. Das E-Auto wird kommen, wenn ein Energieträger mit dem Benzin vergleichbarer Energiedichte und dessen Umwandlung in Strom technisch ausgereift und preislich vergleichbar entwickelt wurde, Das wäre die Herausforderung, von der unsere Herrschenden immer so schön plappern. Statt dessen werden die Milliarden in der Entwicklung der Akkus und dem Bau von Produktionsanlagen für Akku-Autos verplempert. Aber die ideologisch führende Partei der Grünen kann mit D nichts anfangen, und nutzt die EU-Kommando-Zentrale, um D zu ruinieren. Die fatalen Folgen der EU-Verbotspolitik wurde mir damals am Glühbirnenverbot klar. Obwohl die LED- und OLED-Birnen kurz vor der Marktreife standen, wurde mit dem Verbot eine Phase verordnet, in der Birnen mit giftigen Bestandteilen verkauft wurden, die Sonderabfall waren. Während in einer Marktwirtschaft das technisch und preislich bessere Produkt das schlechtere Produkt schlägt, ist es in der grünen Wunschwirtschaft anders herum, das schlechtere Produkt schlägt das Bessere. Deswegen brauchen die Grünen die Verbote, und deswegen steigen Europa und D weiter ab.
Ich hab jetzt endlich des Rätsels Lösung für den ganzen vermeintlichen Irrsinn ! Meine Quallen darf ich leider nicht nennen. Also, Folgendes:
Es wurde 2019 ein geheimer internationaler Wettbewerb gestartet, mit dem Ziel, bis Ende 2024 die peinlichste, asozialste und dümmste Person des Planeten ausfindig zu machen. Schnell wurde klar, daß Europa hier quantitativ und qualitativ in einer eigenen, uneinholbaren Liga spielt. Und hier wiederum waren es Frankreich und Deutschland, welche gnadenlos dominierten . Wobei Frankreich seine ganze Hoffnung auf nur eine Person setzen musste, auf Macron. Der setzte die Latte gleich mal ganz hoch mit seinem „nous sommes au guièrre avec covid“ . Deutschland dagegen kann auf einen schier unbegrenzten Fundus an Topkandidaten zurückgreifen. Und man schlug brutal zurück, indem man O.Scholz vor laufenden Kameras seine Corona-Bazooka präsentieren ließ.. -Aus Platzgründen kann ich hier leider nur wenige Beispiele bringen – Genannt seorn noch Söder als TopGun, ein anonymer Demonstrant mit dem Schild „ Verbietet mir endlich etwas“, aber dann kam die Ampel und der Wettbewerb wurde abgebrochen, weil die Innitiatoren mit schweren Schockzuständen in die Psychiatrie mußten. Auch der Rest der Welt wandte sich ab. Nur Macron versuchte es kürzlich mit seinem Boxsack-Foto. Dummland wurde unruhig…aber dann kam VW mit D. Cravallo und ihren obigen Aussagen. Triumph! Auch wenn Kritiker anmerken, „es ging nicht um die geisteskrankeste Person ! “
Und Ian Dury sang im Grab: „ Hit me with your rhythmstick, hit me, hit me, hit me slowly hit me quick, hit meeee ! “
Deutschland und seine Schlimmsten. E-Fahrzeuge reparieren bedeutet Fachwissen und Ausbildung. Bildung für Kinder ist blöde wie nun ein 11-jähriges Kind zeigt. Kinder werden massiv indoktriniert und zu besten denkbefreiten Schauspielern erzogen. Was war passiert. Woke psychopathen Eltern holen Tickets für sich und ihren Sohn für eine eine Monstertruck-Show in der Barclays Arena. Sie gehen aber nicht ohne CO Messgerät auf diese Veranstaltung. Und so täuschte der Sohn ein „Schwächeanfall“ vor, ein Rettungswagen muss kommen, die Veranstaltung abgebrochen. Die gerufene Feuerwehr wurde gezwungen auch eine CO Messung durchzuführen. Nun hat der Veranstalter der Monstertruck-Show in der Barclays Arena in Hamburg vermutlich ein Strafanzeige am Hals. So ist Wokistan, dank der grünen Pest. Ich würde den Eltern das Kind wegnehmen da die Eltern vermutlich nicht Drogenabhänging sind, aber extakt die gleiche Dauerwirkung zeigen. Das arme Kind. Wer bitte geht mit einem „Kohlenmonoxid“ Messgerät auf eine Veranstaltung? Das ist hinterhältig, bösartig. Gehts noch tiefer in Schland? Garantiert. Passend das Lied von Wiglaf Droste „Mein kleiner grüner Blockwart-- sitzt draußen am Balkon-- Falteri, falteru, faltera. -Er zählt die Leute, -- die den Müll nicht sortieren,-- die geht er dann wieselflink denunzieren. -Mein kleiner grüner Blockwart--sitzt draußen am Balkon-- Falteri, falteru, faltera (Frei nach den Comedian Harmonists).“