
Die ganze Diskussion mit den Öffis schlägt jetzt leider eine völlig falsche Richtung ein und so sieht es auch schon im Kommentarbereich aus. Das Problem ist nicht, ob jemand, der es sich leisten kann, einen Massage-Audi hat oder nicht. Wenn es sich jemand leisten kann, mag er sich zehn davon kaufen. Statussymbol, Großmannssucht: Das ist ein anderes Thema und geht an der eigentlichen Sache vorbei und verharmlost diese. Bei den Öffis geht es darum, dass diese von bestimmten Leuten als Selbstbedienungsläden angesehen werden, und zwar skrupellos. Wenn das jetzt so verstanden wird, dass männliche Alphatiere ihre Statussymbole haben und Frauen offensichtlich auch, am besten noch von den Männern abgeschaut, dann bleibt der eigentliche Skandal unverstanden und völlig falsch verarbeitet. Aber das ist durchaus typisch. Bei allen möglichen Problemen wird recht bald nach einer Sichtweise gesucht, die das Eigentliche verdunkelt, so dass etwas herauskommt, was irgendwie völlig harmlos ist. Denken wir in diesem Zusammenhang nur mal an Silvester 2015, Köln, Hamburg. Claudia Roth war nicht die Einzige, die geradezu atemberaubende Verharmlosungen zur Erklärung der Vorgänge hatte. Sie sprach davon, dass eigentlich nur ein paar Geldbeutel und Handys gestohlen worden seien. Zu den sexuellen “Übergriffen” meinte sie, dass das auf dem Oktoberfest und zu Fasching auch so sei. Es sei auch hier Alkohol im Spiel gewesen und die Flüchtlinge seien außerdem traumatisiert. Tja, so verarbeitet man das am besten. Alles eigentlich eine völlig harmlose Geschichte, bei der es um Altbekanntes geht: Fasching und Oktoberfest. Auch der Begriff “Partyszene” stellt so einen Versuch dar, das zu verdunkeln, um was es eigentlich geht. Und so macht sich das auch in den Köpfen der Mehrheit fest. Komischerweise wundern sich dann so viele Leute, dass der gesellschaftliche Problemhaufen immer größer wird.
Auto Massagesitze für alle Bandenmitglieder….Peanuts. Da wird einfach die staatsbürgerlicher Inpflichtnahme eines Sonderopfer in Anspruch genommen wie es Verfassungsrichter z.B. Schluckebier beschlossen haben. Die Deckel der Töpfe können selbst nicht mehr durch die öffentlichen GEZ Propagandaanstalten festgehalten werden. Das Wort zum Sonntag, es geht um Billionen Euro! “Wer dieser Regierung noch vertraut, dem hat man das Gehirn geklaut.” Rubikon “Die organisierte Kriminalität unter den „Volksvertretern“ gefährdet unsere Demokratie” und fahren der untergehenden Sonne entgegen. Und kommen hoffentlich nie wieder. Nebenbei, Ursula von der Leyen schanzte ihrem Sohn einen 300 Millionen Euro Beratervertrag zu. UNCAC funktioniert nicht auf den Straßen der wertewestlichen Demokratie. Die Straßen und Brücken sind extrem marode. Vielleicht sollten sie in einem feierlichen Akt bewusst gesprengt werden.
Gib einem Menschen Macht und Du erkennst seinen wahren Charakter…- Da ist es völlig schnurz, ob m/w/d. Vielleicht galt solches Verhalten bislang als “männlich”, weil es kaum weibliches (und sonstiges) Vergleichsmaterial gab. Das hat sich ja zwischenzeitlich grundlegend geändert (- zumindest für w -) - und siehe da…schlimmer geht immer. (Ich unterstelle mal, dass das bei d auch nicht anders ist…vielleicht ist manches m oder w ja in Wirklichkeit auch ein d, gibt das aber nicht zu oder weiß es selbst nicht? Wer kann das heutzutage schon sagen…)
Am Freitag hat uns das ZDF mal wieder das neue Deutschland in einer neuen Krimiserie präsentiert : Mordsschwestern. Das Ermittlerteam bestand aus : Einer Alleinerziehenden mit einem schwarzem Kind, ihrer Schwester, einer frustrierten Singlefrau-( ist sie lesbisch ? ) die mit ihrer Tante eine Wohngemeinschaft bilden, einem andauernd Fisch essenden Mohammed, ihrem schwulen Kollegen ( alle so in den 30 ern ) und einem kranken Chef der auf jüngere Frauen steht. Der Täter war natürlich ein reicher, alter weißer Mann der die Fischbestände der Nordsee ausrottet und den kleinen Fischern die Lebensgrundlage entzieht.
Rat eines Linken Managers:Täuscht Migräne vor, zeigt es den Affen. Die wollen skrupellos an EUER Sondervermögen.
Gerade wir als Deutsche sollten uns bewusst sein, wann die Holzklasse schlicht tabu ist. Und doch begab es sich, dass Ilsebill sich auf dem Massagethron ihres Tartan Prancer Sondermodells für Führungskräfte im Autobahnstau zu langweilen begann. Und so entschied sie, der Mittelkonsole mit den vielen Knöpfen und den Symbolen darauf, deren Bedeutung sie längst nicht alle kannte, mehr Aufmerksamkeit zu schenken als sonst. Ihre größte Aufmerksamkeit aber erregte der Knopf mit dem Hackebeilchen-Symbol darauf. “Sollte das wohl der ARD-Button für noch mehr Intendanten-Komfort sein?”, fragte sie sich selbst und betätigte neugierig den Knopf. - Nein, es war der Button für die Kopfstützen-Guillotine! - Dort, wo der Tartan Prancer produziert wird, kennt man sich aus mit hartnäckigen Führungskräften und hat beim Sondermodell vorgesorgt. Weil Ilsebill darauf verzichtet [sic] hatte, den Button für den Schleudersitz zu betätigen, hielten sich die Kollateralschäden diesmal in Grenzen. - Aber morgen schon, liebe klebende Kinder, erzähle ich Euch, wessen Aufmerksamkeit der TomTom-Button denn nun erregt hat. [Spoiler: Nicht die Aufmerksamkeit von Oma Umweltsau.]
Hin und wieder wird erstaunlicherweise “uebersehen”, vor allem natuerlich von Evolutionsbiologen und Damen, dass es, insbesondere im sogen Westen eine kulturelle Evolution, die einige der biologische Konstanten “erfolgreich” verdrängt hat. Tatsaechlich ist das Praesentationsverhalten biologischen Ursprungs und der maennlichen Werbung um die Damen geschuldet, die bekanntlich, partiell durchaus bis heute (Prominenz) danach auswählen, wobei die “Menschheit” ein abruptes Ende erfahren haette, wenn unsere weiblichen Vorfahren nach den heute, kulturell gültigen, Kriterien ausgewählt haetten. Fuer den “Westen” gilt das mit dem Ende im uebrigen immer noch oder gerade wieder. Dass die Damen die Präsentation oder Demonstration kulturell “übernommen” haben, vermutlich ohne den damaligen biologischen Hintergrund, ist heute, wie im uebrigen sehr vieles, ihrem allgemein sehr wirkmaechtigen Belohnungszentrum zu verdanken. Ob die daraus fließenden “Entscheidungen” der Menschheit oder, etwas kleiner, den Bürgern dieser Landes bzw der Gesellschaft gute Dienste leisten, darf, im Unterschied zu den frueheren Ursachen maennlichen Verhaltens, das natuerlich, im krassen Unterschied zu heute, einer Überprüfung unterzogen wurde, die im Falle eines Falles sehr unangenehme Konsequenzen haben konnte, stark bezweifelt werden. Ein versagender Stammesfuehrer, man oder Frau kann sich ja mal taeuschen, frueher sicher seltener als heute, war vermutlich nicht allzulange “im Amt” und als( Er) zeuger gefragt. Allgemein sei dazu ” die seltsamsten Menschen der Welt” von Joseph Henrich empfohlen. Ganz abgesehen davon haben sich die Damen mit dem “Argument”, wie immer eine glatte Rationalisierung bestimmter, limbischer Antriebe, Alles anders und besser zu machen, als die maennlichen Versager. Nun denn.
Vielleicht opfern sich diese IntendantInnen auch nur für ihre Sender auf, um mit ihrem glamourösen Lebenstil die Öffentlichkeit davon abzulenken, dass diese nur Lügen, Verdrehungen und “Mist” senden.
Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.