
Man könnte ja einfach auch “Frauschaft” sagen und schreiben ! Aber wenn man schon Mannschaft sagt , sollte man “Manschaft” schreiben, dann wüßte man, daß es sich um eine Frauschaft” handelt ! Ist doch so einfach , oder ?
“....... endlich mal wieder einen internationalen Titel nach Hause, ins Mutterland des Fußballs zu bringen. ” Genau, denn das Vaterland der meisten Fußballfrauen ist das Mutterland des Fußballs - dann sind die Spielerinnen die Kinder (m,w,d) und alles bleibt in der “Familie”! MfG
Wenn man bedenkt, dass die dt. Nationalfrauschaft mehrfach gegen Jugendmannschaften verloren hat ... wudnert an sich über das wohlwollende Interessen in den Medien. Vielleicht ist es ja die historische Lage: In einigen Jahren werden sich Frauen nennende Transmänner die echten jungen Frauen verdrängt haben.
Das sollen 18 Millionen in Deutschland gesehen haben ? So tönt jedenfalls der ÖR. Die 30 Millionen mit Migrationshintergrund zumindest nicht. Von 50 Millionen Deutschen haben zumindest 25 Millionen Männer das nicht gesehen. Also waren alle Frauen ab 0- 105 Jahren vor dem TV. Wers glaubt, der glaubt auch an nur 7,8 % Inflation.
Also die Bemerkung bezüglich des Gendern für „der Mannschaft“ verstehe ich garnicht. Die Mannschaft ist weiblich. Wird dieses Substantiv dekliniert, erhält es zweimal den Artikel der und zweimal den Artikel die und das sowohl im Singular als auch im Plural. Besser geht es nicht. Oder stört man/frau sich an Mann….. und frau würde lieber Frauschaft sagen. Auch da würde sich beim deklinieren nichts ändern. Interessanter wäre die Betrachtung von Mannschaften bei der Bundeswehr. Dort müsste man/frau u. a. scharf zwischen Mannschafts- und Frauschaftsdienstgraden unterscheiden.
Unsere “Frauschaft” war nicht divers genug und der Migrant:innenanteil war nicht repräsentativ. Da geht noch etwas, Ausländerbeauftragte und Frauenbeauftragte, bitte übernehmen sie.
Suffragetten haben nie das allgemeine Wahlrecht für Frauen gefordert! Als Upper-Class Ladies forderten sie Wahlrecht für ihresgleichen, aber doch nicht für ihre Dienstboten. Sie waren nie eine soziale Bewegung und haben sich selbst auch nie so wahrgenommen. Über all die Gewalt und all das Geschrei mit denen sie ihre Ziele verfolgten, wurden die wahren sozialen Reformer, die “Suffragisten” (auch meist Frauen), die gleiches Wahlrecht für alle Männer und Frauen forderten, scheinbar von der Geschichte vergessen.
Die “Three Lions” beziehen sich ganz offensichtlich nicht auf die Spieler - sonst wären es ja “Eleven Lions” (+ Substitutes) - sondern auf das Wappen der FA, des englischen Fußballverbandes,, welches sich auf dem Nationaltrikot befindet, egal ob bei Männern oder Frauen. Und das sind ganz eindeutig männliche Löwen. Hier von “Lionesses” zu sprechen ist genauso blöd wie gendern. Dass die “ein*e Adler*In” verloren haben…who cares? Interessiert doch niemanden, ebenso wenig wie Frauen-Gewichtheben oder Frauen-Eishockey, auf der Insel wie bei uns.
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