
Das Schlimme ist, dass deutsche Gender-Professorinnen nicht mal die Ironie in dem Artikel bemerken und ihn für eine großartige Unterstützung ihrer Forschung halten würden.
Fenster, sind in erster Linie aus durchsichtigem Glas, um das Tageslicht, die Sonne oder den Nachthimmel in Räume scheinen zu lassen, und die Kälte oder den Wind, auszusperren. An dem Thema „Fenster“ haben sich nicht nur Handwerks-Berufe entwickelt, die sie bauen oder putzen, und sogar wie bei „Windows“, virtuell weiter entwickelten. In manchen armen Regionen, bieten sich Bettler an, den Autofahrern die Fester zu putzen, solche die vom privilegierten BRD-Genderismus noch nichts mit bekommen haben und betteln müssen, ohne eine „Gender-Legende“ zu haben, mit der sie erträglich, öffentlich alimentiert leben können. Das „Fensterln“ als Brauchtum hat tiefe romantische Traditionen, genau das, was das Problem meckernder Minderheiten verkörpert, die ihre eigene Unfähigkeit und misslingende unglückliche Verrücktheit darstellt, da wird ein krasses Minderheiten-Problem, was der Mehrheit, per „Schnickschnack-Sprüche“ als bescheuerter Ideologie von frustrierten Funktionärinnen präsentiert, bedauernswerte Frauen, die offensichtlich wegen ihrer Individualität wirklich keiner liebt, werden systematisch viel zu wichtig, ohne diese Realität zu akzeptieren.. Diese „Ungeliebtheit“ schmerzt, eine mit Makeln versehene Minderheit so sehr, statt sich damit zu arrangieren und dieses persönliche Unglück persönlich zu bewältigen, es als sein eigenes Schicksal zu akzeptieren und persönlich individuell zu ertragen. Typisch, für von bürgerlichen, wohlhabenden Eltern umsorgte Langzeit-Pubertierende, die dann als „Berufs-Jugendliche“ in Funktionärinnen- Karrieren landen sind die Kanzlerin, und die Ministerinnen, die sich öffentlich so präsentieren, als wären sie souverän und handlungsfähig, obwohl die alliierten Onkels die Fräuleins schon immer, so hilfreich wie alternativlos einvernahmen .
Bezeichnenderweise behaupten die Zensoren dieser schönen Aktion bei anderer Gelegenheit immer, sie würden alle Kulturen respektieren. Außer der eigenen, versteht sich.
Kopfschütteln, Lachen, “Das darf doch nicht wahr sein!” rufen, ich weiß nicht, was ich zuerst tun soll. Leider meinte die vermutlich dazu essigsauer verkniffen guckende Dame das wohl völlig bitterernst. Warum nur haben die Studenten und deren Professores und vor allem die Studentinnen! diese Spaßbremse nicht einfach ausgelacht und ihr Spaß- und Sportfest nicht einfach trotzdem durchgezogen? Soll Frau FrauInnenbeauftragtIn doch meckern und sich beschweren! Trotz großzügig bemessener bayerischer Lederhosen so wenig Testes resp. Glutäus im Beinkleid? Sollte dieser Gendergaga schon solche Macht selbst in nicht gesellschaftswissenschaftlichen Studienfächern wie Sport erlangt haben? Dürfen demnächst männliche Medizinstudenten keine Frauen unter 80 Jahren mehr untersuchen und das auch nur im Beisein der Frauenbeauftragten?
Vielen Dank für den schönen Text Herr Bonhorst.
Und mein Google kredenzt die richtige Leiterreklame dazu. So muss Internet sein.
Fing die “Kulturrevolution” von Mao auch so an. Und wie endete sie?
Ich frage mich, ob echte bayrische Buben sich jemals das Fensterln hätten verbieten lassen. Das ist der eigentliche Jammer: dass man nicht wagt, nach dem Fensterln ein Prozesserl zu riskieren.
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