Der Penzberger Imam Benjamin Idriz wird am morgigen Mittwochabend im Münchner Künstlerhaus mit dem Thomas-Dehler-Preis 2025 ausgezeichnet. Als Laudatorin ist die FDP-Politikerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger angekündigt. Die ehemalige Bundesjustizministerin war von 2018 bis 2024 auch Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit ihrem in unregelmäßig Abständen vergebenen und nicht dotierten Preis will die FDP-nahe Thomas-Dehler-Stiftung „herausragende Persönlichkeiten für ihre Verdienste um die freiheitliche Ausgestaltung der inneren Einheit Deutschlands, die Stärkung des Rechtsstaats oder für Verdienste im Kampf gegen Vorurteile, Intoleranz und Hass" auszeichnen. Idriz und seine Gemeinde seien ein „Vorbild für gelungene Integration" und stünden für „einen konsequent freiheitlichen, dialogorientierten und integrationsfreundlichen Ansatz im Islam", hieß es zur Begründung der diesjährigen Preisvergabe.
Der 53-Jährige Benjamin Idriz wurde als Vorsitzender des Münchner Forums für Islam (MFI) bundesweit bekannt. Seit 1995 ist Idriz Imam der Islamischen Gemeinde Penzberg. Die Gemeinde in der Nähe von München wurde von 2007 bis 2010 regelmäßig in den Jahresberichten des bayerischen Verfassungsschutzes aufgeführt. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann erklärte im Juli 2010, die Penzberger Gemeinde stehe „aus guten Gründen im Bericht des bayerischen Verfassungsschutzes", weil „führende Mitglieder" Kontakte „zu mehr als problematischen Personen" unterhielten, die wichtige Positionen bei der Islamischen Gemeinde Deutschland (IGD) und Millî Görüs hätten. „Der bayerische Verfassungsschutz ist mindestens seit 2007 davon überzeugt, dass Idriz von Extremisten als eine Art trojanisches Pferd nach Penzberg geschleust wurde, um dort unter dem Deckmantel des toleranten Predigers die Islamisierung Deutschlands vorzubereiten", hatte das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel" unter der Überschrift „Vorzeige-Imam mit seltsamen Verbindungen" im Juni 2010, also nur einen Monat vor Herrmanns Erläuterungen, berichtet.
Die IGD, die sich 2018 in Deutsche Muslimische Gemeinschaft (DMG) umbenannte, wird bis heute vom Verfassungsschutz beobachtet und als „wichtigste und zentrale Organisation von Anhängerinnen und Anhängern der Muslimbruderschaft in Deutschland" eingestuft. Die 1928 in Ägypten gegründete Muslimbruderschaft zählt zum Spektrum des legalistischen Islamismus. Darunter werden Gruppierungen verstanden, die langfristig das Ziel der Überwindung bisheriger Gesellschaftssysteme durch das islamische Recht, die Scharia, verfolgen, dies aber im Gegensatz zum Jihadismus auf legale Art und Weise erreichen wollen. Die häufigste Strategie legalistischer Islamisten in westlichen Ländern besteht aus der Unterwanderung gesellschaftlicher Institutionen, etwa der von Parteien.
Vorzeige-Imam und Vorzeige-Moschee
Auch die akademische Ausbildung von Benjamin Idriz zeigt mehrfache auffällige Nähe zu Bildungsstätten mit Bezügen zur Muslimbruderschaft: „An der Europäischen Fakultät für Islamische Studien (IESH) in Château-Chinon in Frankreich erhielt er 1998 sein Diplom in Islamischer Theologie und Grundsätze der Religion. 2014 wurde er Magister im Fach ,Zeitgemäßes Islamisches Denken' an der Al-Ouzai-Universität in Beirut (Libanon) mit der Masterthese ,Muslime in Deutschland: Isolation, Integration, Herausforderung und Beheimatung'. 2016 wurde er an der Internationalen Universität Novi Pazar (Serbien) in Islamischer Theologie mit der Dissertation ,Die horizontalen Aspekte im Islam' zum Doktor promoviert", heißt es dazu auf der Internet-Seite des MFI.
Die Beschreibung lässt jedoch unerwähnt, dass das IESH in Château-Chinon erst im Juni von den französischen Behörden wegen extremistischer Bezüge, insbesondere zur Muslimbruderschaft, verboten wurde. Die islamische Fakultät der Universität in Novi Pazar kooperiert laut eines hessischen Verfassungsschutzberichts seit 2017 mit dem Europäischen Institut für Humanwissenschaften in Deutschland (EIHW). Das EIHW wurde 2012 in Frankfurt am Main laut Verfassungsschutz „nach dem Vorbild des IESH" als Verein gegründet und dient „der Verbreitung der Muslimbruder-Ideologie und ist eine Kaderschmiede für Muslimbruderschaft und IGD/DMG-Funktionäre". Laut der Islamismus-Expertin Sigrid Herrmann sei die islamische Fakultät in Novi Pazar „wie EIHW sowie IESH dem Netzwerk der Muslimbruder-Kaderschmieden zuzurechnen".
Von der deutschen Politik werden derlei Bezüge jedoch bis heute ignoriert. Die Benennung von Idriz' Moschee-Gemeinde in den Verfassungsschutzberichten endete bereits kurz nachdem sie von Joachim Herrmann 2010 erläutert wurde. 2011 wurde der Gemeinde auch die Gemeinnützigkeit wieder zuerkannt. Parallel dazu erhoben Medien und Politik Idriz zum Vorzeige-Imam und seine Gemeinde zur Vorzeige-Moschee. „Der Imam und seine Gemeinde werden vor Ort und bayernweit als Beispiel für gelungene Integration wahrgenommen und genießen breite Unterstützung in der Bevölkerung, den Kirchengemeinden und der Politik", brachte etwa Wikipedia seinen neuen Status auf den Punkt.
Als 2015 das 20-jährige Jubiläum der Gründung der Islamischen Gemeinde Penzberg und gleichzeitig 10-jährige Jubiläum des „Islamischen Forums Penzberg" begangen wurde, hielt Sabine Leutheusser-Schnarrenberger eine Festrede mit dem Titel „Die Penzberger Moschee gehört zu Deutschland". 2019 besuchte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Islamische Forum Penzberg, begleitet von Joachim Herrmann. Spätestens damit war die Umwandlung der Gemeinde vom Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes zum Kooperationspartner für Kirchen und Politik vollzogen und eindrucksvoll dokumentiert. Benjamin Idriz erwiderte die Aufwertung durch Medien und Politik, indem er Bücher wie „Grüß Gott, Herr Imam – Eine Religion ist angekommen" veröffentlichte, bei Veranstaltungen des sogenannten interreligiösen Dialogs immer häufiger in die Rolle des islamischen Ansprechpartners schlüpfte sowie unzählige Interviews gab, in denen er sich moderat und tolerant präsentierte.
„Das ist mittendrin statt nur dabei."
Von der breiten Öffentlichkeit unbemerkt nahm Benjamin Idriz aber auch weiterhin an Veranstaltungen von Organisationen teil, die von Verfassungsschutzbehörden oder Islamismus-Experten dem weltweiten Netzwerk der Muslimbruderschaft zugerechnet werden. So etwa im April 2023, als er bei „Iftar-Veranstaltungen für Gaza-Nothilfe" von Islamic Relief Deutschland (IRD) als Gastredner in Erscheinung trat. IRD wird laut einer Antwort der Bundesregierung aus dem Jahr 2020 auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion dem Netzwerk der Muslimbruderschaft zugeordnet. Der in Großbritannien ansässigen Mutterorganisation Islamic Relief Worldwide (IRW) wurde Jahre zuvor vom israelischen Verteidigungsministerium vorgeworfen, „Teil des Finanzsystems der Hamas-Organisation" zu sein. „Wer sich als prominenter Redner bei einer Veranstaltung einer solchen Organisation einbinden lässt, hält sich für unangreifbar. Und schon gar nicht distanziert er sich von Organisationen, die dem Netzwerk der Muslimbruderschaft angehören", kritisierte Sigrid Herrmann die Auftritte von Benjamin Idriz bei IRD. „Das ist mittendrin statt nur dabei."
Auch hat Benjamin Idriz mindestens zwischen 2018 und 2023 mehrfach an Konferenzen des Doha International Center for Interfaith Dialogue (DICID) in Qatar teilgenommen. Die DICID-Konferenzen gelten als problematisch, da auch Führungspersonen sowie religiöse Gelehrte der Muslimbruderschaft regelmäßig dabei in Erscheinung treten. So etwa Ali al-Qaradaghi, der Präsident der International Union of Muslim Scholars (IUMS). Die ebenfalls in Qatar beheimatete IUMS gilt als Muslimbruder-dominiert, Ali al-Qaradaghi als der gegenwärtige spirituelle Anführer der Muslimbruderschaft. Erst im April hatte die IUMS zum bewaffneten Jihad gegen Israel und seine Verbündeten aufgerufen.
Benjamin Idriz selbst meldete sich am zweiten Jahrestag des Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023, bei dem rund 1.200 Menschen ermordet und viele von ihnen zuvor noch gefoltert oder vergewaltigt wurden, auf seiner Facebook-Seite zu Wort. „Zwei Jahre nach dem 7. Oktober - Persönliche Reflexionen zu Gerechtigkeit, Frieden und Verantwortung", lautete der Titel seiner ungewöhnlich langen Erklärung dazu. Gleich zu deren Beginn beklagt er: „Für viele Muslime in Deutschland hat sich seit diesem Tag die gesellschaftliche Stimmung spürbar verändert. Misstrauen, Vorurteile und Polarisierung haben zugenommen. Viele teilen die Empfindung: Für Muslime ist es nach dem 7. Oktober schwieriger geworden als nach dem 11. September."
„Einseitigkeit der deutschen Politik"
Mit seiner Feststellung, dass „Antisemitismus und judenfeindliche Übergriffe in Deutschland seit dem 7. Oktober deutlich zugenommen haben" und dies „eine zutiefst besorgniserregende Entwicklung" sei, schlug Idriz in seiner Erklärung zwischendurch auch versöhnliche Töne an. Dann aber verwies er darauf, dass sich die Münchener Imame bereits 2015 in einer gemeinsamen Erklärung unter dem Titel „Nicht im Namen Allahs und nicht in unserem Namen" von der Terror-Organisation Islamischer Staat (IS) und deren Taten distanziert haben. „Wie heilsam wäre es gewesen, wenn auch innerhalb der jüdischen Gemeinden eine ebenso eindeutige und öffentliche Distanzierung von den Handlungen der israelischen Regierung erfolgt wäre. Das wäre ein starkes Zeichen für Menschlichkeit und Frieden gewesen. Vielleicht hätte dies Vertrauen gestärkt, Missverständnisse verhindert und Antisemitismus eingedämmt", schrieb Idriz nur eine Zeile weiter. Damit aber machte Benjamin Idriz nicht weniger, als Israel indirekt mit dem IS zu vergleichen.
Zum Ende seiner Erklärung kritisierte Idriz die „Einseitigkeit der deutschen Politik", die „aus geschichtlicher Verantwortung heraus bedingungslos hinter Israel steht". Allen Ernstes behauptete er, dass „das Leid der Palästinenser" in Deutschland „kaum öffentlich thematisiert wird, und viele deutsche Bürger mit palästinensischen Wurzeln, die Angehörige in Gaza verloren haben, ohne sichtbare Anteilnahme" geblieben sein. „Deutschland hat sich durch Waffenlieferungen an die israelische Regierung faktisch an diesem Krieg beteiligt. Ob die Verantwortlichen dafür eines Tages zur Rechenschaft gezogen werden, wird die Geschichte zeigen. Noch besteht jedoch die Chance, Fehler zu korrigieren – durch Selbstreflexion, Empathie und politisches Umdenken." Und auch Idriz' abschließende Forderungen waren eindeutig: „Deutsche Politiker tragen nun eine große Verantwortung, das Vertrauen der Muslime zurückzugewinnen, die Kluft zwischen den Religionsgemeinschaften zu überwinden und eine Politik zu gestalten, die Gerechtigkeit als universalen, nicht selektiven Wert begreift."
Angesichts dieser Erklärung verwundert es nicht, dass neben einem Münchener Bündnis gegen Antisemitismus nun auch die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) und deren Jugendorganisation „Junges Forum München" gegen die Verleihung des Preises an Benjamin Idriz protestieren. „Kein Thomas-Dehler-Preis an Benjamin Idriz", forderte die DIG am Montag. „Israel zu delegitimieren und Antisemitismus zu schüren darf nicht einem Preis für Demokratie und Aufklärung belohnt werden", hieß es weiter. „Israel ist nicht der IS. Terror-Verharmlosung ist kein Verdienst im Kampf gegen Vorurteile, Intoleranz und Hass." Das „Junge Forum München" kritisierte bereits am Freitag: „Dass diese Preisverleihung im Namen Thomas Dehlers erfolgen soll, ist besonders problematisch. Dehler, einer der bedeutendsten liberalen Demokraten der frühen Bundesrepublik, blieb während der NS-Zeit seiner jüdischen Ehefrau treu und verteidigte jüdische Mandanten trotz Verfolgung. Ihm einen Preisträger gegenüberzustellen, der mit solchen Aussagen auffällt, widerspricht dem Geist seines Vermächtnisses."
Der Präsident der Thomas-Dehler-Stiftung, der ehemalige FDP-Bundestagsabgeordnete Thomas Hacker, zeigte bislang jedoch keine Bereitschaft, sich mit der Kritik inhaltlich auseinanderzusetzen: „Wir kennen Benjamin Idriz seit über zwanzig Jahren und würdigen seinen Einsatz für Zusammenarbeit in der Gesellschaft über Religionsgrenzen hinweg, für Frieden und Toleranz. Machen Sie sich selbst ein Bild", antwortete Hacker bereits am Sonntag auf dem Kurznachrichtendienst „X" auf erste Kritik der DIG an der Preisvergabe.
Nachdem DIG-Präsident Volker Beck mit den Worten „Das Bild haben wir uns gemacht" reagierte und dabei auf Idriz' Ausführungen zum 7. Oktober und zu Israel verwies, antwortete Hacker mit Gegenfragen: „Haben sie noch Akteure des interreligiösen Dialogs in München und Bayern befragt, haben Sie die Bücher von Benjamin Idriz oder zumindest Rezensionen darüber gelesen, haben Sie mit dem Bundespräsidenten gesprochen?", wollte er von Volker Beck wissen. Der aber wollte nun wissen, wie Benjamin Idriz zum IESH und zu Ali al-Qaradaghi stehe. So hätten Idriz und seine Gemeinde eine Nachfrage von ihm dazu 2023 nicht beantwortet, kritisierte Beck. Aber auch 24 Stunden später blieb Becks Nachfrage noch immer unbeantwortet.
Die bizarre Debatte zwischen Thomas Hacker und Volker Beck am Sonntag auf „X" spiegelt aber auch das Grundmuster nahezu aller Auseinandersetzungen über Benjamin Idriz der vergangenen Jahre wieder: So werden dessen seit 15 Jahren bekannte Muslimbruder-Bezüge oder andere belegbare Fakten oder Aussagen von seinen Fürsprechern, zumeist Politiker von CSU, FDP oder SPD oder Kirchenvertreter, so gut wie nie bestritten. Stattdessen werden sie mit Verweis auf Idriz' „Engagement für Integration" für irrelevant erklärt und einfach zur Seite geschoben. Bei näherer Betrachtung ist das nichts anderes als ein selbstreferenzielles Testimonial-System einer Handvoll Politiker, Kirchenvertreter und Medienschaffender. Das aber, wie die diesjährige Vergabe des Thomas-Dehler-Preises erneut aufzeigt, bis heute bestens funktioniert.

Für solch einen Anlass, nimmt sich natürlich auch Deutschlands oberster Dönermann Zeit. Wenn in Berlin die Strassen brennen, isser allerdings immer auf Tauchstation.
@Wlad Tkach … Was haben Sie gegen Apartheidstaaten? Davon gibt es eine ganze Menge, zB in weiterem Sinne Finnland oder Ungarn. Die meisten Apartheid-Staaten gibt es auf dem Afrikanischen Kontinent, zB Südafrika. Das kann doch jedes Land, jeder Staat, jedes Volk, jede Nation selbst bestimmen. Die historische Apartheid in Südafrika gab es gar nicht. Die Buren waren, wenn wir mal von den Hottentotten absehen, keine Kolonialmacht, sondern wanderten in demselben Zeitraum ein, wie Bantus & Zulus. Und die schwarzen Stämme verloren eben, wollten aber trotzdem nicht wieder nachhause. Ähnlich war das auch mit den Tcheischen Migranten in Böhmen & Mähren. Nachher wurden wir von unserem Territorium vertrieben.
Danke für die gut recherchierten Details, immer wieder interessant. Wenn BRD-Parteileute und -Apparatschiks im Islamkontext von Integration salbadern, geht es primär um Fortschritte bei der Integration des Deutschland-Komplexes in den globalen Islam. Denn da will man ja ganz offensichtlich hin, zur islamischen Despotie in Deutschiland, ganz wie schon der Letzte Kaiser von Deutschland und sein Führer-Klon in ihren wildesten Träumen. Das ist dann regelmäßig mehr eine Frage der Optik als der Substanz, zumal die Differenzierungen der gewerbsmäßigen Islamkritik für den Realislam genauso belanglos sind wie jene deutscher Geschichtsrevisionisten zwischen Wehrmacht, Waffen-SS und SS, Partei und Volk usw. für den Realdeutschsozialismus. Es muß im Weichbild halt ein bisserl ´seriös´ aussehen, irgendwie vorzeigbar, und ungefähr ins Narrativraster passen. Man hat es gerne akkurat und will ja letztlich auch ´unsere europäischen Freunde´ mitnehmen auf die nächste deutsche Höllenfahrt. Auf Details kommt es dabei nicht an, schließlich ist man als gewöhnliche deutsche Ratte genauso für die Hamas wie 99,9 Prozent aller Moslems. Und bezahlen tut man die Hamas bekanntlich auch, denn irgendwer muß nach dem Totalausfall von Wehrmacht, SS & Co. ja die ´Drecksarbeit´ übernehmen.
da UnsereDemokratiker nur sich selbst Preise verliehen, haben sie wieder einmal gezeigt, wer sie sind. Sie haben sich ihr Volk gewählt.
Besonders peinlich war, als Steinmeier einen Kranz am Grab von Eichmann …. äh …..Arafat niedergelegt hat.
Und die Polit-Bagage ist der Beschützer der freiheitlich-demokratische Grundordnung. Weil wir die sonst kaputt machen. Ich glaub‚ ich kauf mir ne’en Panzer und überfall Russland .. Das ist echt ein Witz.
Dumme Kälber suchen ihren Schlächter selber. Oder so ähnlich. Da können die Imame und ihre Glaubensbrüder tun wie sie wollen, ihr Ziel ist nicht das friedliche Zusammenleben mit anderen Kulturen, sondern die totale Machtübernahme. Bis sie das erreicht haben schmieren sie den gut Gläubigen Honig um’s Maul ,bis zum Zuckerschock.