Von Christoph Schneider.
Anstatt wohlfeile und unbegründete Angst vor der Rückkehr syrischer Ärzte in ihre Heimat zu schüren, sollten sich die Verantwortlichen des Gesundheitssystems aus dem Wahlkampf raushalten – und sich um die tatäschlichen Probleme kümmern.
Mit erheblichem Erstaunen habe ich die Einlassungen der Deutschen Krankenhaus-Gesellschaft (DKG) zur Rückkehr syrischer Ärzte in Ihr Heimatland in den Medien verfolgt. Zum Beispiel im ZDF.
Hier suggeriert unter anderen der Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Gerald Gaß, dass eine Rückkehr der syrischen Kolleginnen und Kollegen die Versorgungssicherheit unseres Gesundheitssystemes gefährdete.
Die mathematischen Fakten sprechen dagegen: wir haben in Deutschland eine Arztdichte von weniger als 200 Einwohnern pro aktivem Arzt. Bei etwa 1 Million zugewanderter Syrer und gut 5000 syrischen Ärzten ist das Verhältnis etwa gleich. Wenn also im gleichen Maße syrische Ärzte wie sonstige Syrer in der Heimatland zurückkehrten, würde das an der Versorgungssituation in Deutschland nichts ändern. Der DKG-Beitrag zur Meinungsbildung in den Medien ergab hier ein ganz anderes, verzerrtes Bild. Man könnte auch von Fake News sprechen.
Ganz abgesehen davon reduziert der Beitrag das Thema auf die deutsche Perspektive. Würden die syrischen Kollegen in ihrem Heimatland nicht viel mehr benötigt als hier? Sollten wir nicht auch an einer fairen Verteilung der Gesundheitsversorgung in Europa und den angrenzenden Regionen beitragen?
Gerade in Wahlkampfzeiten, wo Ihre Aussagen erheblich zur Stimmungslage und zum Wählerverhalten beitragen, empfinde ich diesen Diskussionsbeitrag als unangemessen, daher wäre mir daran gelegen, wenn Repräsentanten des Gesundheitssystems bei den Fakten blieben und sich nicht am parteipolitischen Wahlkampf beteiligen würden.
In Zeiten des Strukturwandels im Gesundheitswesen, der zugleich auf eine Rezession und immer weiter steigende Arbeitsunfähigkeitsquoten mit einer Zuspitzung des Fachkräftemangels trifft, gibt es sicherlich ausreichend andere Themen, bei denen Sie sich medial engagieren und damit zur Verbesserung der Versorgungssituation beitragen könnten.
Der Autor schreibt unter einem Pseudonym und ist in einer großen deutschen Klinik als Gynäkologe tätig.
Wer es immer noch nicht verstanden hat macht sich mitschuldig am Untergang der westlichen Kultur. Aber die Mehrheit der Achse Autoren und Leser wählt immer noch systhemkonform. Also nach der Wahl nicht klagen wenn es weiter den Bach runtergeht.
Bezeichnend, dass man einen Artikel, der ein Problem auf den Punkt bringt, in Deutschland nur anonymisiert veröffentlichen kann. In der DDR hätte es dafür maximal eine Ermahnung vom Parteisekretär gegeben, vielleicht auch Probleme bei der Besuchsreise im Westen. Nur im besten Deutschland, das es je gab, aber würde man beim Klarnamen lieber einen Gynäkologen auf dem Arbeitsamt und 1000 Frauen ohne Facharzt wegen der „Haltung“ in Kauf nehmen! DAS und nur DAS ist noch der Unterschied!
Hat jemand gefragt, welche Ärzte sollen sich um die Bevölkerung Syriens vor Ort kümmern?
Sollen die Syrer einfach verrecken (Zitat Claudia Roth)?
Und erst der Busfahrer. Nicht zu vergessen die syrischen Straftäter, ohne die Justiz, Polizei und psychiatrische Einrichtungen quasi arbeitslos wären. Und „Beauftragte“ ständen vor den Nichts.
Ob es syrischen Ärzte in D. gab? Ich kenne keinen aber als Opfer der PKV vermeide ich die weiße Kittel, so gut es geht.
Wenn es aber welche gibt, werden sie so schnell nicht zu den freundlichen, durch USA unterstützen Islamisten kehren. Erstens ist nur ein Teil von Syrien unter ihrer Macht. Es gibt mit türkisch unterstützen Islamisten und da wo Israel gerade ihre Gebiete erweitert. Dann passieren auch unter diesen durch den Westen unterstützen Islamisten Massaker und Zerstörung der Wirtschaft, die die Sanktionen und Bomben noch nicht kaputt gemacht haben. Kein Wunder eigentlich, weil das kaum Syrer sind, sondern die durch jemanden (???) bezahlten Truppen aus der ganzen Asien. Wer nach Syrien zurück kehrt, hat schon seine Gründe. Das sind aber nicht: Frieden und Wohlstand.
Was die Auslassungen der Vertreter der deutschen Behörden und Einigungen angeht: ich glaube kein Wort sie sagen, weil sie uns schon seit Jahren schamlos belügen. Wer so wenig Moral besitzt und das noch in so einem Land wie D. um solche Parolen wie bei Corona zu verkünden, der sollte sich nicht wundern, dass er Faschist genannt wird.
Ich habe von vielen Bekannten gehört, dass es mittlerweile erhebliche Sprachschwierigkeiten bei Ärzten gibt. Aber wenn es nur das wäre. Es scheinen auch Kompetenz- und/oder psychische Probleme bei so manchem „Arzt“ zu geben. Ich sage nur Magdeburg…
Die Linken wollen die Deutschen durch Migranten ersetzen und krallen sich deshalb an jeden Syrer fest, der genauso gut heimkehren könnte. Dafür opfern sie die kranken Syrer in Syrien, die dringend heimkehrende syrische Ärzte benötigen würden. Der dumme, feige, opportunistische Mainstream macht bei dieser zweifach-völkermörderischen Politik mit. (Die „Seenotretter“ leitet auch nicht die Menschenliebe, sondern der eliminatorische Menschenhass auf das eigene Volk.) Welcher Politiker, Prominenter würde sich öffentlich für die Existenzberechtigung des deutschen Volkes aussprechen? Der Bundespräsident? Der Bundeskanzler? Die Bundestagspräsidentin? Der Wirtschaftsminister? Der Parteivorsitzender der CDU? Ich finde, wir sollten sie alle um eine klare Antwort ersuchen. „Herr Bundespräsident, wollen Sie das deutsche Volk erhalten? Ja oder nein?!“ Ich wette, es gäbe keine klare Antwort, sondern nur ein Herumeiern um den Volksbegriff, ein Versuch den Volksbegriff zu zerreden, zu negieren, so umfassend um zu definieren, dass er sich auf die ganze Welt ausdehnt und sogar die Marsbewohner und die Klingonen inkludiert. Nur bei den Palästinensern findet sich ein felsenfester Volksbegriff mit einer klaren ethnischen, kulturellen, religiösen Abgrenzung, dafür diffamiert man die Juden als Kolonisten im eigenen Land.