Gastautor / 19.03.2021 / 15:00 / Foto: Beckilee / 10 / Seite ausdrucken

Der Mythos der „weißen Privilegien“

Von Xin Du.

In der heutigen Zeit werden Nachrichten oft in vorformulierten und mundgerechten Häppchen an die Massen verfüttert. Dabei werden, sobald ein Narrativ aufgebaut ist, wichtige Grundlagen als selbstverständlich vorausgesetzt. Die Proteste und Ausschreitungen als Reaktion auf den Tod von George Floyd im Frühjahr 2020 sind ein solches Beispiel.

Die Vorstellung, dass die Polizei in den USA systematisch rassistisch handelt und Schwarze brutal ermordet, wird als selbstverständliche Wahrheit akzeptiert. Und das trotz zahlreicher Studien und endloser Statistiken, die dieses allzu vereinfachte Narrativ infrage stellen. Ironischerweise haben die Unruhen, die durch diese – auf sehr wackeligem Boden stehende – Erzählung mitausgelöst wurden, zur Zerstörung von Schwarzenvierteln sowie zahllosen Geschäften und sogar zum Tod von mindestens 28 Menschen, darunter auch schwarze Kinder, geführt.

Das Narrativ von Black Lives Matter lautet: Die US-amerikanische Republik, so wie sie von Weißen konzipiert wurde, ist unabänderlich und zutiefst rassistisch. Im Strudel der Empörung haben die wenigsten Black-Lives-Matter-Anhänger einen Moment innegehalten, um darüber nachzudenken, woher diese unterdessen sehr weitverbreitete Erzählung überhaupt kommt.

Weder Statistiken noch anekdotische Fallstudien

Allen Vermutungen eines institutionalisierten Rassismus liegt das so genannte „weiße Privileg“ zugrunde – die Vorstellung, dass Weiße aufgrund unverdienter Privilegien, die ihnen ihre Hautfarbe gewährt, automatisch ein leichteres Leben haben – und zwar auf Kosten derer, die nicht weiß sind. Eine der einflussreichsten Quellen dieser Idee ist der 1989 erschienene Aufsatz, „White Privilege: Unpacking the Knapsack“ von Dr. Peggy McIntosh (1). McIntoshs kurzer Essay ist lesenswert und wurde in der akademischen Fachliteratur über 5.000-mal zitiert.

Doch McIntoshs These basiert ausschließlich auf Annahmen. Sie macht „weiße Privilegien“ als ein Phänomen geltend, das sie aus einem festgestellten männlichen Privileg extrapoliert. Sie liefert weder Statistiken noch anekdotische Fallstudien, um ihre Behauptungen zu untermauern. Trotzdem beschreibt sie „weiße Privilegien“ als „unsichtbares Paket unverdienter persönlicher Guthaben“. Da sie dieses unsichtbare Phänomen nicht wirklich konkret beschreibt, geht sie dazu über, zu fragen: „Was tue ich, um diese unsichtbare Bevorteilung zu verkleinern oder zu beenden, nachdem ich sie beschrieben habe?“

McIntosh listet 26 Aussagen auf, die versuchen, die „weißen Privilegien“, die sie in ihrem täglichen Leben erfährt, zu untermauern. Die Liste beginnt mit dem fantastischen: „Ich kann, wenn ich will, die meiste Zeit in der Gesellschaft von Menschen meiner eigenen Rasse verbringen“. Sie enthält auch die sich selbst erfüllende Prophezeiung: „Wenn ich will, kann ich davon ausgehen, dass ich einen Verleger für diesen Text über ‚weiße Privilegien‘ finde.“

Argumente, die auch einem Ku-Klux-Klan-Mitglied nicht fremd wären

Seit McIntoshs Essay hat sich in den Beziehungen zwischen Menschen unterschiedlicher Hautfarben vieles verbessert. Doch auch als er erschien, hatten zahlreiche Schwarze große Erfolge zu verbuchen: Eddie Murphy, Whitney Houston und Michael Jackson zählten zu den größten Stars der Welt. 1988 gewann Jesse Jackson bei seiner zweiten Kandidatur für das Präsidentenamt sieben Millionen Vorwahlstimmen. Im selben Jahr kandidierte Lenora Fulani als dritte Kandidatin für das Präsidentenamt und gewann die meisten Stimmen, die eine Frau bis dahin jemals bei einer Präsidentschaftswahl erhalten hatte. Und 1984 wurde Ben Carson der jüngste Direktor der pädiatrischen Neurochirurgie der USA. Dennoch schien McIntosh nach wie vor darauf zu beharren, dass Schwarze keinen Erfolg hätten.

McIntosh arbeitet mit rassistischen Verallgemeinerungen – und Nullsummen-Argumenten –, wie sie auch einem Ku-Klux-Klan-Mitglied nicht fremd wären. So stellt sie zum Beispiel fest, dass „in dem Maße, in dem man meiner eigenen rassischen Gruppe Selbstvertrauen, Bequemlichkeit und Unbeirrbarkeit gewährte, andere Gruppen wahrscheinlich unsicher, unbehaglich und zunehmend entfremdet wurden“. Es scheint für McIntosh unmöglich, sich eine Welt vorzustellen, in der Weiße und Schwarze gleichzeitig glücklich sein können. Die logische Schlussfolgerung aus dieser Kasuistik ist, dass Weiße weniger glücklich gemacht werden müssen, damit Schwarze glücklicher sind. Einen Teil dieses Gefühls erkennen wir in der Black-Lives-Matter-Bewegung wieder, die zunehmend fordert, dass Weiße Platz machen sollen.

Selbst McIntoshs Postulierung eines „männlichen Privilegs“ – die Annahme, auf der die Erzählung des Privilegs der Weißen beruht – ist fragwürdig. Die meisten Obdachlosen in den USA sind Männer (rund 70 Prozent), wie auch die Mehrheit (93 Prozent) der Gefängnisinsassen. Fast 70 Prozent der Selbstmorde wurden 2018 von weißen Männern begangen (und ebenso 2019, Anm. d. Red.). Und auch bei den arbeitsbedingten Verletzungen und Todesfällen machen Männer durchweg über 90 Prozent aus. Ganz zu schweigen davon, dass die überwiegende Mehrheit derer, die in Kriegen getötet werden, auch Männer sind. Ein tolles Privileg!

Asiatische Amerikaner verdienen das meiste

Der britisch-amerikanische Autor Christopher Hitchens sagte einmal, dass die Aufgabe eines öffentlichen Intellektuellen größtenteils darin besteht, zu sagen: „Ganz so einfach ist es nicht“. Im Vergleich dazu ist McIntoshs Riecher für Verallgemeinerungen ziemlich erstaunlich. Bei der Verwendung des Begriffs „weiß“ scheint sie die unterschiedlichen Lebensumstände und Schicksale der verschiedenen „weißen“ Gruppen, die in den USA leben, zu übersehen. Zu den amerikanischen „Weißen“ gehören Juden, die in den 1930er und 1940er Jahren vor den Nazis aus Polen, Deutschland, Österreich und anderswo flohen; die große griechische Einwandererbevölkerung, die in den 1950er bis 1970er Jahren den wirtschaftlichen und politischen Verwüstungen in Griechenland entkam, und die bosnisch-muslimischen Flüchtlinge, die vor dem versuchten Völkermord in den frühen 1990er Jahren flüchteten. Dies sind einige der am stärksten verfolgten Personengruppen der Welt. Aber laut McIntoshs These müsste ein bosnischer Flüchtling, der in den frühen 1990er Jahren ohne Geld, ohne Familie und ohne Englischkenntnisse in die USA kam, einen inhärenten Vorteil gegenüber Eddie Murphy genießen.

Und man fragt sich, was McIntosh dazu sagen würde, dass die Amerikaner mit dem höchsten Verdienst heute ethnische Asiaten sind. Indische Amerikaner stehen an der Spitze (mit einem durchschnittlichen Haushaltseinkommen von 100.000 Dollar). Japanische (74.000 Dollar) und chinesische Amerikaner (70.000 Dollar) verdienen ebenfalls mehr als Weiße (67.800 Dollar).

Die Zahl der Weißen, die 2018 unterhalb der Armutsgrenze lebten (15,7 Millionen), ist fast doppelt so hoch wie die der Schwarzen (8,9 Millionen). Zwar ist der Anteil der Schwarzen in Armut höher als der der Weißen, doch sollte die schiere absolute Zahl der mittellosen Weißen uns zumindest zu eingehenderer Reflexion über die weitreichenden Theorien verleiten, die McIntosh vertritt und die inzwischen zu einer der am stärksten verankerten Erzählungen in der amerikanischen Politik geworden sind. Es ist an der Zeit, den Mythos des privilegierten Weißen ein für allemal zu begraben.

Übersetzt von Sabine Beppler-Spahl.

Dieser Beitrag erschien auch bei Novo-Argumente, im Original ist er zuerst im britischen Novo-Partnermagazin Spiked erschienen. Auf Deutsch erschien er zuerst im Novo-Essay-Band „Schwarzes Leben, weiße Privilegien?".

 

Weitere Quellen

(1) Peggy McIntosh „White Privilege: Unpacking the Invisible Knapsack“ in: Peace and Freedom Magazine 7–8/1989, S. 10–12. Siehe auch das Interview „Weiße hassen es, ihr Selbstbild beschädigt zu sehen“ mit der Autorin bei Zeit Campus, 08.07.2020.

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Edgar Thielsch / 19.03.2021

Ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie wenig Erfolg in den USA von der Hautfarbe oder dem Geschlecht tatsächlich abhängt, ist Michelle Howard. Sie ist eine Frau, klein und schwarz. Mehr Loser geht nicht. Doch sie machte eine Karriere wie nur wenige: Sie absolvierte die Marineakademie Annapolis, eine äusserst elitäre Stätte, kurz nachdem (1976) dort überhaupt Frauen zugelassen wurden. Dann machte sie Karriere in der US Navy, dem Hort der weissen Männer: Kommandant eines Amphibischen Landungsschiffs, Befehlshaber einer Angriffsflotte, Oberkommandierene des Kampfraums Europa/Afrika, stellvertretende Stabschefin der Kriegsmarine, die zweithöchste Stellung in der Navy überhaupt. Sie beendete ihre Karriere als 4-Sterne Admiral, dem höchsten möglichen Dienstrang - eine kleine, stets freundlich lächelnde schwarze Frau, deren Ärmel kaum lang genug sind um die breiten Gold-Tressen ihres Rangs zu tragen…

Elias Schwarz / 19.03.2021

Auch früher gab es Idioten. Nur früher saßen sie vor einer Kirche, haben lustige Grimasen gezeigt und dafür ein Paar Groschen bekommen. Und heute wollen die Leute auf die Idioten hören, von ihnen beraten laasen und nennen das Idiotengeschwatz “Forschung”

Timm Koppentrath / 19.03.2021

Das Foto soll offenbar die Botschaft verstärken, dass es keinen Unterschied zwischen einem cremefarbenen krank gezüchteten und schwarzen krank gezüchteten Mops gibt. Selbst wenn ich als Mops das Privileg habe, als Baby(-Speck)-Ersatz dienen zu dürfen oder als körperliches Ebenbild meines Besitzers dienen muss, so ist es i.d. Regel so, dass weiß bevorzugt wird. Es gibt einfach sehr viel mehr positive Assoziationen mit hellen als mit dunklen Farben. Damit fängt das Elend schon an. Innerhalb der Rassen, ist geschichtlich das hellhäutige mit Privilegien assoziiert, da dies bezeugen soll, dass ich mir nicht die Haut bei der Feldarbeit verbrennen muß.

B. Ollo / 19.03.2021

Selbst wenn es so etwas Ähnliches wie “weiße Privilegien” oder “männliche Privilegien” geben würde, stellt sich immer noch die Frage, ob es nicht genauso “schwarze” oder “weibliche” gibt. Wenn beispielsweise behauptet wird, dass Weiße bevorzugt Weiße einstellen würden, müsste man erst einmal schauen, ob Schwarze nicht bevorzugt Schwarze einstellen oder Frauen andere Frauen. Nur wenn alle anderen nicht Weiße signifikant Weiße (Männer) unter Berücksichtigung von Angebot und Nachfrage bei gleicher Qualifikation bevorzugt einstellen würden, könnte man von einem latenten Privileg gegenüber anderen Hautfarben sprechen. Das wird in der Praxis aber nicht der Fall sein. Im Gegenteil: Vetternwirtschaft ist in manchen Kulturkreisen erheblich stärker verbreitet, als in westlichen Kulturkreisen. Da braucht man sich nur kleine Inhabergeführte Geschäfte/Unternehmen anschauen, wer dort beschäftigt wird. Auch die Geschlechtertrennung am Arbeitsplatz kommt in bestimmten Kulturkreisen viel strikter vor. Schon diese zwei Beispiele zeigen, dass die Theorie den Praxistest zumindest in Deutschland nie wird bestehen können.

RMPetersen / 19.03.2021

Die Autorin Peggy McIntosh wäre zunächst darauf hinzuweisen, dass sie als Frau eine erheblich höhere Lebenserwartung hat als ein Mann, dass also Frausein ein Privileg ist, ie damit priviligiert. Wie hoch diese Bevorzugung zu bewerten ist, könnte beispielsweise per Zahlungsbereitschafts-Befragung bewertet werden. Aber das wäre ja nur, auf unsinnige Behauptungen auf gleicher Ebene zu antworten, und biologische Differenzen zu leugnen Die Autorin und andere stellvertretend für Nicht-Weisse eintretende Aktivist_*Innen unterliegen nämlich einem Grundirrtum: Der Begriff “Privileg” enthält lex/legis, lt. Gesetz, bedeutet mit “privus” (einzeln, besonders) die Existenz von Vorrechten, als das Vorhandensein besonderer Gesetze. Da es keine unterchiedlichen Gesetze nach Ethnien oder Hautfarbe gibt, ist die Behauptung derartiger Privilegien reine Erfindung.

Rudi Knoth / 19.03.2021

Danke für diese Erklärung über die Ursache dieser unsinnigen These. Mein Argument gegen diese war ähnlich wie der am Ende gegebene Vergleich. Ich nannte dabei die Namen “Al Bundy” (weißer Schuhverkäufer) und “Michelle Obama” (Frau des Präsidenten). Man kann wohl kaum behaupten, daß “Al Bundy” gegenüber “Michelle Obama” privilegiert sei.

Tobias Meier / 19.03.2021

Erinnert mich an die Aussage eines Bekannten, vormals mit einer Amerikanerin verheiratet: “Erzähl mal den Rednecks aus dem Mittelwesten, dass sie privilegiert sind.” Im Grunde ist es nicht verwunderlich, dass Trump so viel Zuspruch erhielt. Er gehörte eben nicht zu der Blase der amerikanischen Weltverbesserer an beiden Küsten der Staaten. Diese sind kaum besser als die hiesigen Teddywerfer und Elektroautofahrer. Ergo eine Zivilisationskrankheit der gesamten westlichen Hemisphäre, die konsequent zu Ende gedacht zum Ende der abendländischen Zivilisation führen wird.

Markus Kranz / 19.03.2021

Leute, fallt doch nicht immer darauf herein. Die Kritik an Mathematik(!), Herr der Ringe, Sarotti Mohrenschokolade, “weißen Privilegien” ist konstruiert, zu dem einzigen Zweck, westliche, kapitalistische Gesellschaften als bösartig und intolerant darzustellen & eine Ausrede zu haben, Polizei, Bundeswehr & Andersdenkende anzugreifen. Allein schon das Postulat, Vorurteile und Intoleranz gäbe es nur bei Weißen, ist offensichtlich rassistisch.

Udo Kemmerling / 19.03.2021

Die Privilegien der Weißen und der Männer sind genauso inhaltsleere Kampfbegriffe des Kulturmarxismus wie Klimakrise, Hetzjagden in Chemnitz oder eine “Pandemie nationaler Tragweite”! Die Liste ließe sich natürlich uferlos erweitern, aber ich erspare uns das Übermaß linksgrünvers…r Wahnvorstellungen. Zusammenfassend läßt sich nur feststellen, das alle diese Konstrukte eins gemeinsam haben: IN DER ECHTEN REALITÄT EXISTIEREN SIE NICHT!!! Ein inhaltliche Auseinandersetzung mit ihren Vertretern ist fruchtlos. Man diskutiert ja auch nicht mit Leuten, die glauben, die Erde sei eine Scheibe.

Harald Unger / 19.03.2021

Natürlich ist die unablässige Denunzierung des größten Erfolgsprojekts der Menschheitsgeschichte, des (weißen) Bürgertums Nordamerikas und Europas, ein fabriziertes Gespinst. Unsere Gesellschaften sind die tolerantesten, großzügigsten und wenigst rassistischen weltweit. - - - Wenn Klaus Schwab vom WEF, Spiritus Rector der marxistischen Zurichtung des Westens, Gretasmus und Black Lies Matter hymnisch beschwärmt und zum Maß aller Dinge erhebt, weht der Wind aus Beijing. - - - Anstatt uns also ebenso unablässig darüber zu empören, wie gemein die Denunzierungen unserer Gesellschaften und Kulturen doch sei, wäre ein Blick auf die auslösende Mechanik und ihrer Drahtzieher zielführend. - - - Solche Analysen dürfen jedoch in deutschsprachigen Publikationen nicht angestellt werden. Gelten sie doch als VT. Dem deutschsprachigen Leser ist lediglich der nicht endende Tanz auf den Oberflächen der Empörung gestattet. Was aber wiederum wunderbar funktioniert, als er (der Leser) ja nicht weiß, was ihm vorenthalten wird. Gleich dem Wasserläufer, lebt ganz im Einklang mit seiner zweidimensionalen Welt. Vom Ozean der Wirklichkeit unter ihm, ahnt er nichts.

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