Es gibt seit einigen Jahren einen gutgeheißenen „Rassismus“ gegen Einheimische, der natürlich nicht so genannt werden darf. Denn er geht von einem Weltbild aus, das vom Staatapparat und den Eliten des linken Establishments gemäß ihrem machtpolitischen Kalkül gefördert, von den Behörden, dem Kulturbetrieb und der „Zivilgesellschaft“ in vorauseilendem Gehorsam verlängert und von staatlich alimentierten Interessensgruppen darüber hinaus als moralistische Legende zu Unterdrückungszwecken missbraucht wird. Minderheiten sollen dabei Privilegien verschafft werden, der antirassistische Aktivismus und seine Apologeten sollen überhöht und solche Gruppen ermächtigt werden, die das revolutionäre Potenzial dieser ideologischen Figur („Rassismus“) zur Doktrin und Religion machen. Das weiße Bürgertum soll sich unterwerfen, denn es ist der Adressat eines pauschalen Vorwurfs.
Dieses von linken Gruppen lancierte Narrativ torpediert in seiner penetranten Wiederkehr stereotyper Unterstellungen das Vertrauen in den Staat, es entstellt seine Funktion, es eliminiert Freiheitsrechte und Reputation, das Gleichheitsprinzip und Sicherheitsbedürfnis friedlicher Bürger. Das Narrativ diskreditiert den Ruf vieler Unschuldiger – soll es auch, denn es handelt sich um ein Werkzeug gesellschaftlicher Umerziehung. Letztendlich erzeugt die Obsession um Rassismus genau das, was sie zu verhindern vorgibt: Vorbehalte und Vorurteile gegen Minderheiten, deren Auftreten durchaus als Zumutung, Provokation und Gefahr gesehen werden kann, ohne dass dies frei im Sinne der Meinungsfreiheit benannt werden dürfte (weder in der U-Bahn, im Stadtbild noch im Parlament).
Wer sich in einer solchen Situation wiederfindet und sie benennt, muss damit rechnen, in Kritik und eigener Abwehr als Rassist gebrandmarkt zu werden, ja gar Schaden an Leib und Leben zu nehmen, wie ein aktueller Fall in Großbritannien zeigt. Zu einem doppelten Opfer obsessiven Antirassismus – der oft genug nichts anderes ist als autoimmuner Rassismus gegen die eigenen Landsleute – wurde im vergangenen Dezember der 18-jährige Henry Nowak, selbst Sohn polnischer Migranten. Er wurde tödlich verletzt, im Sterben wie ein schäbiger Täter behandelt und ohne Mitleid liegengelassen. Lebensrettende Nothilfe wurde unterlassen.
In die Schablone des „weißen Täters“ gepresst
Der Staat in Person seiner Polizisten wurde zum Mittäter, zum moralischen Vollstrecker eines tödlichen Angriffs durch einen Migranten mit einem Messer. Das Opfer wurde mitleidlos seinem Sterben überlassen, weil er vom Täter als Rassist bezichtigt wurde und die Beamten nicht wagten, ihren Verstand und ihr Mitgefühl wirken zu lassen. Sie vollendeten die Täter-Opfer-Umkehr des Messermanns, der Henry Nowak tödlich attackiert hatte. Die Monstrosität dieser Tat entsteht in der Herabwürdigung des Gewaltopfers, dessen Tod wie eine folgerichtige Bestrafung für unmoralisches Verhalten akzeptiert wurde. Muss man nun daran erinnern, dass wir im 21. Jahrhundert leben?
Die Empörung über Nowaks Tod entzündete sich nicht nur am Mord selbst, sondern an einem Video, das den Staat in seiner ganzen moralischen Idiotie und Inkompetenz zeigt: Der 18-Jährige liegt nach Messerstichen am Boden, sagt, er sei erstochen worden, ruft wiederholt „I can’t breathe“ – und wird von Polizisten wie ein Verdächtiger behandelt, weil sein später verurteilter Mörder zuvor behauptet hatte, Nowak habe ihn rassistisch beleidigt. Reuters berichtete, diese falsche Behauptung habe dazu geführt, dass Nowak sterbend mit Handschellen fixiert wurde. Die örtliche Polizei entschuldigte sich, eine unabhängige Untersuchung wurde veranlasst. Britische Medien bezeichnen die veröffentlichten Aufnahmen einer polizeilichen Körperkamera als Auslöser nationaler Erschütterung: ein Sterbender, der Hilfe braucht, aber rücksichtslos in die Schablone des „weißen Täters“ gepresst wird.
Ebenfalls Teil des Geschehens: Hunderte demonstrierten in Southampton, die Stimmung kippte, elf Polizisten und ein Polizeihund wurden verletzt, Gegenstände flogen, Anwohner erlebten Angst und Verwüstung. Gleichzeitig bat Nowaks Vater darum, den Tod seines Sohnes nicht zur weiteren Spaltung zu instrumentalisieren. Genau darin liegt aber die Tragödie: Das Establishment verlangt Ruhe, nachdem es jahrelang die Voraussetzungen für geduldete Missstände und Unruhe produziert hat. Es ruft zur „Besonnenheit“ auf, nachdem es die Besonnenen entrechtet und deren Diskreditierung zugelassen hat. Es predigt Vertrauen, nachdem es dem einzelnen Bürger die Erkenntnis aufgezwungen hat, dass sein Leben weniger zählt, sobald ein ideologisches Codewort seine Manifestation erlangt.
Buchführung über den Seelenzustand der Bürger
Der Begriff, der das „Phänomen“ passend bebildert, lautet: „positiver Rassismus“. Es klingt wie ein schlechter Witz über real existierende „Diversität“, die keine sein kann, weil sie von weißen Besserwissern vorgebetet wird. Es ist aber längst Verwaltungswirklichkeit: Gemeint ist nämlich die Sortierung der Menschen nach Herkunft, Hautfarbe, Opferstatus und symbolischem Nutzen – nicht mehr als rassistische Hierarchie von gestern, sondern als neomarxistisch lackierte, moralische Hierarchie von heute (Klassenkampf gegen weiße Bürger). In Großbritannien nimmt sie die Polizei, die Sozialarbeit, die Universitäten und die Politik in die Zange; in Deutschland heißen ihre Apparate „Antidiskriminierungsstelle“, „Demokratieförderung“, „zivilgesellschaftliche Partner“ oder „Meldestellen gegen Hass“. In beiden Ländern wird der Gleichheitsgrundsatz zwar nicht offen abgeschafft. Er wird aber therapeutisch umgedeutet zum Nutzen von Interessensgruppen: Gleichheit gilt nur noch, wenn sie dem gewünschten (machtideologischen) Ergebnis dient.
So entsteht ein postliberales Regime, das die Sprache des Liberalismus spricht und gleichzeitig dessen Inhalt entkernt. Es behauptet, Minderheiten zu schützen, und produziert dabei Kollektivverdacht gegen Mehrheiten. Es behauptet, Rassismus zu bekämpfen, und betreibt ethnische Buchführung über den Seelenzustand der Bürger. Es behauptet, „verletzliche Gruppen“ zu verteidigen, und macht die Verletzlichkeit zum Machtmittel. Der Bürger begegnet nicht mehr dem Gesetz, sondern einer politischen Liturgie: Wer ist Opfer? Wer darf Täter sein? Wer muss schweigen? Wer wird rehabilitiert, bevor er verurteilt ist? Wer wird verurteilt, bevor er überhaupt angehört wurde?
Hier setzt der Vergleich mit George Floyd an – und endet hier vielleicht auch gleich. Floyd wurde am 25. Mai 2020 in Minneapolis von einem Polizisten getötet; Der Beamte kniete über neun Minuten auf seinem Hals und Rücken, er wurde deshalb später wegen „unabsichtlichen Mordes zweiten Grades“ verurteilt. Floyds „I can’t breathe“ wurde zum globalen Schlachtruf. Henry Nowak dagegen wurde zwar nicht von der Polizei „unabsichtlich ermordet“, sondern von einem Sikh mit britischem Pass absichtlich getötet; die Polizei steht dennoch im Zentrum des Skandals, weil sie offensichtlich versagte, indem sie den Sterbenden behandelte, als sei er der Aggressor. Die Analogie zwischen Floyd und Nowak trägt also nicht als juristische Gleichsetzung – sie trägt dennoch als moralischer Spiegel: Bei Floyd wurde aus einem individuellen Verbrechen ein Welterlösungsdrama gemacht, bei Nowak versucht das Establishment, aus einem deprimierenden Staatsversagen wieder einen bloßen „Vorfall“ zu machen.
Selbst meist weißer Hautfarbe, hassen sie weiße Menschen
Auch die Biografien stören die Liturgie des Antirassismus. Floyd war kein Heiliger; er hatte Vorstrafen, saß wegen eines schweren Raubdelikts im Gefängnis, arbeitete später aber auch als Türsteher, Lastwagenfahrer und wurde als Mensch mit Widersprüchen und krimineller Energie bezeichnet. Das mindert natürlich weder seine Rechte noch die Schuld des Polizisten, der ihn erstickte. Es zeigt jedoch, wie selektiv Heiligsprechungen funktionieren, wenn sie zum Instrumentarium woker Narrative gemacht werden. Nowak hingegen wird von seiner Familie und Bekannten als freundlicher, ehrgeiziger Student beschrieben, der als erster aus seiner Familie den Sprung an die Universität geschafft hatte. Wo einst Floyds Fehlbarkeit unter dem Druck der politischen Ikonografie verschwinden sollte, droht Nowaks Unschuld als Gewaltopfer nun unter dem Verdacht des „Rassismus“ nivelliert zu werden.
Das ist nichts anderes als die Umkehrung ethischer Grundannahmen: Früher galt noch, dass ein Mensch nicht dadurch weniger Rechte hat, weil er als moralisch unvollkommen erachtet wird. Heute gilt zusätzlich (aber nur für einige), dass ein Mensch dadurch mehr Rechte bekommt, weil er in das ideologisch gewollte historische Opferbild passt. Früher musste der Staat den Schwachen schützen, weil er schwach war. Heute schützt er den (positiv rassistisch und) politisch Ausgedeuteten, weil er verwertbar ist (für Politiker, NGOs, Zivilgesellschaft, Soziologen, Aktivisten).
Früher war Schuld individuell und belegbar. Heute macht sich Schuld atmosphärisch bemerkbar und wird häufig pauschal insinuiert: durch Weißsein, Mehrheitszugehörigkeit oder „Privileg“ – das alles genügt, um im entscheidenden Moment Empathie und Mitleid zu verweigern. Kaum deutlicher zeigt sich hier die Abkehr von Werten der Aufklärung zugunsten einer zynischen Bewegung, die ein Paradox von Menschenbild propagiert: Alle sollen sogenannte „Rassisten“ hassen, nur weil sie weiß und (angeblich) privilegiert sind. Dabei kommen die Hasserfüllten nicht auf die Idee, dass ein „Privileg“ auch als eine achtbar erarbeitete Leistung zu unterstellen ist. Häufig selbst weißer Hautfarbe, hasst man weiße Menschen, die sich Vorteile erarbeiten, wie es in einer liberalen Gesellschaftsordnung legitim und wünschenswert ist.
Weil die Wahrheit politisch unpraktisch ist
Nicht nur in Großbritannien gibt es zahlreiche Beispiele für das staatliche Unvermögen, Täter unabhängig von ihrer Herkunft zu behandeln – und zwar in umgekehrter Richtung: Der antrainierte „antirassistische Reflex“ behindert eher das Vorgehen der Behörden und Experten gegen auffällig aggressive, kriminelle oder psychotische Männer, weil man befürchten muss, dieser von Staats wegen zu veranlassende präventive Bevölkerungsschutz könne als struktureller Rassismus bewertet werden. So tritt bei Gerichtsverfahren immer wieder zutage, dass man potenzielle Gefährder behördenseitig zwar erkannt aber aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit auf ein frühes Eingreifen verzichtet hat. Man setzt die Gesellschaft lieber der Gefahr aus – in absurder Umkehrung des staatlichen Auftrags. Solche Handlungsmotive zeigen einen verirrten Apparat, in dem ideologische Hemmungen bis in die Risikobewertungen hineinragen – mit Todesfolge.
Ein Staat, der nach grausamen Taten vor allem damit beschäftigt ist, die öffentliche Erzählung zu kontrollieren, ist ein verfehlter Staat. Großbritannien kann man das durchaus attestieren, das zeigen die grausamen Attentate von Nottingham im Juni 2023 und Juli 2024 in Southport oder der behördlich über Jahre vertuschte Missbrauchsskandal von migrantischen Clans in Rotherham, wo zwischen 1997 und 2013 nach Schätzungen rund 1.400 Kinder überwiegend aus der weißen Arbeiterklasse sexuell ausgebeutet wurden. In Deutschland sind wir längst auf die gleiche Spur des Beschweigens und Verdrängens gebracht: Man muss nur Breitscheidplatz sagen. Das war 2016.
Auch die ungleichen Maßstäbe sind grotesk. Bei den Tätern von Nottingham und Southport, mehrfachen Mördern, türmen sich Akten, Warnungen im Vorfeld, Gewaltfantasien, Behördenvermerke, medizinische und polizeiliche Versäumnisse – aber die Sprache klingt versöhnlich, klinisch, administrativ und vorsichtig: „Fehler eingestehen“, „Lektion verstanden“, „Nachforschungen“, „Schutzmaßnahmen“. Bei Henry Nowak genügte ein behauptetes rassistisches Wort, um das eigentliche Opfer sofort als Täter abzuqualifizieren und krepieren zu lassen. Der falsch als Täter bezichtigte Weiße bekommt im Sterben noch Handschellen verpasst – der reale Gefährder bekommt wahrscheinlich die Fallkonferenz. Diese Doppelstandards spalten eine Gesellschaft mit einer Verwaltungsmetaphysik, in der die Bürokratie, die Zuständigkeiten und Vorschriften ein Eigenleben entwickeln, das sich immer weiter von der Lebensrealität entfernt. Entfremdung nennt man das.
Ist das nicht die moralische Kapitulation vor der Gewalt? Nicht weil jeder Täter ein Migrant wäre – das wäre barer Unsinn –, sondern weil der Staat dort, wo Täter aus Minderheitenmilieus kommen, oft nicht mehr nüchtern beschreibend „Täter“, „Verbrecher“, „Mörder“ sagen kann. Man verschweigt – so lang es geht – die Namen der Verdächtigen, um Rückschlüsse auf die Herkunft zu unterbinden, dabei wären das nur zusätzliche statistische Informationen, die ein Gesamtbild ergeben. Man spricht lieber verklausuliert pathologisch von „Traumata“, „Milieus“, „Kulturen“, „Gruppenzugehörigkeiten“, „Integrationshemmnissen“. Das schont den ideologischen Unterbau und legt das Leiden der Opfer ad acta, weil die Wahrheit politisch unpraktisch ist.
Mit positivem Rassismus Karriere machen
Aus deutscher Perspektive ist das also keine ferne Inselkrankheit. Wir kennen den Mechanismus. Auch hier wird der Bürger dazu erzogen, seiner Wahrnehmung zu misstrauen. Messergewalt heißt „Einzelfall“, importierter Antisemitismus heißt „Nahostkonflikt“, Clan-Kriminalität heißt „soziale Benachteiligung“, Kritik heißt „Hetze“. Und wenn ein Deutscher Opfer wird, interessiert zuerst, ob die Trauer um ihn anschlussfähig an die richtige Pädagogik ist. Der Staat tritt nicht mehr als Garant des Rechts auf, sondern als Moderator einer Gefühlspolitik, in der die Wut mancher, sogar ihr Hass, legitim und die Wut anderer sofort als Hass pathologisiert wird.
Und was folgt aus dieser Analyse? Es wäre ein Triumph des „positiven Rassismus“, wenn auch seine Gegner nun begännen, Menschen manisch nach Hautfarbe, Geschlecht, Kultur, Religion und Minoritäten-Status zu sortieren, um daraus ein Opfer-Ranking zu basteln. Genau das tut der woke, positive Rassismus. Die Antwort kann nur die Rückkehr zu einer alten, heute fast schon konterrevolutionären Idee sein: gleiche Rechte, gleiche Pflichten, gleiche Polizei, gleiche Härte gegen Täter, gleiche Empathie für Opfer. Keine Heiligen nach Hautfarbe. Keine Verdächtigen nach Mehrheitszugehörigkeit. Keine Behörden, die vor dem Wort „Rassismus“ schneller niederknien als vor dem Anblick eines verblutenden Jungen.
Menschen, die mit positivem Rassismus Karriere machen, sollten wir das Vertrauen entziehen. Die gefährlichsten Ideologen siegen heute nämlich durch Beförderungslogik, Kader und Bekenntniseifer. Hinzu kommen die NGO-Akteure, Fördergeldgeier und Beamte eines postliberalen Regimes, die genau wissen, was sie bekennen und was sie nicht sagen dürfen: die Opportunisten.
Es ist schon seltsam, auf was man alles zu sprechen kommt, wenn einem polnischstämmigen Briten, der von einem Messermann aufgeschlitzt wurde, im Todeskampf noch Handschellen angelegt, aber Mitleid und Hilfe versagt wurden. Das alles, weil er angeblich etwas Rassistisches geäußert haben soll. Armer Mensch, er ruhe in Frieden.
Foto: Vickrum Digwa ermordete Henry Nowak am 3. Dezember 2025.

Die Massenzuwanderung zur Ausdünnung der europäischen Völker ist politisch gewünscht, um die Vereinigten Staaten von Europa nach Muster der USA zu erzwingen, die mit der angestammten homogenen Bevölkerung kaum durchzudrücken wäre. Darum haben wir hier in Europa de facto ein Zwei-Klassen Recht, was bei Zuwanderern beide Augen zudrückt und die angestammte Bevölkerung benachteiligt. Das macht zwar insbesondere bei Großbritannien keinen Sinn mehr, weil die ja bekanntermaßen schon länger aus der EU ausgetreten sind, aber wenn die Lawine erst mal richtig rollt, ist sie ja meist nur noch schwer zu stoppen. In Deutschland haben wir das Problem sichtbar auch. Es geht gar nicht um einen Widerstand gegen „rechts“. Das ist Framing Bullshit par excellence. Es geht darum, jeden zu diskreditieren, der sich der Massenzuwanderung in den Weg stellt. Und zwar unabhängig davon, wer da alles zuwandert und wer sich dem in den Weg stellt oder sogar Opfer davon wird. Der wird dann eben als „rechts“ weggebügelt, auch wenn er das gar nicht ist, und der Täter dann meist als traumatisiert verhätschelt, auch wenn er das gar nicht ist. Und spätestens hier muss es dann aufhören mit dem politischen Amoklauf einer „Elite“, die dem eigenen Volk etwas zwanghaft überstülpen will, was in einer echten Demokratie und einem freien Land nichts zu suchen hat.
Der Messermigrant und die Obsession der Antirassisten. „Messemigrant“ ursprünglich war schon richtig – mission accomplished.
Take it easy.
@Michael F.: Das Sinnen und Trachten des Menschen ist böse von Anfang an. Kann schon sein, von mir aus. Aber immerhin hatte ein Papst (Bene XVI) ein wenig Mitleid mit den ungetauften Kinderchen, indem der den limbus puerorum (gucksdu wiki) sang- und klanglos abgeschafft hat, Respekt, oder?
Der Mensch lebt qua natura in der Immanenz ständig in Sünde, also fern von Gott. Immanenz: Die von uns erfahrbare Welt, alles andere ist Transzendenz. Vllt. vorstellbar, aber sicher nicht erfahrbar. Gott will es so und warum? Wozu der umständliche Umweg über die Immanenz, um endlich doch bloß in der Transzendenz zu landen – dann endlich bei Gott, also absolut sündenfrei. Könnte der Herr Zebaoth das nicht billiger haben? Welchen Zweck erfüllt also das Leben in der Immanenz? Für die Sadisten das Jammertal, für die Optimisten die Chance, alle Übergänge dazwischen sind erlaubt. Denn Gott hat uns nicht geben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht (Jahreslosungen für 1933, 1949 und 1984, gucksdu wiki). Schon anstrengend, diese Scheißimmanenz, gelle? Zucht! Ja Halleluja, der nervt vielleicht. Welch Glück für die Kinderchen des Bene XVI, die es gleich packen, ohne jedes Geschiss… .
maiste grüßt euch. ein ausführlicher und interessanter text, aber letztendlich viele worte um einen einfachen politischen sachverhalt: der kommende kampf wird auf leben und tod gehen und die neue runde im weltbürgerkrieg wird europa gewaltsam neu ordnen. die engländer gingen schon einmal historisch voran bei der ultimativen beseitigung delegitimierter herrschaft und ich wünsche den heutigen briten einen neuen cromwell und vor allen dingen eine weitere new model army… ich bin rechts. battle on.
Werkzeug gesellschaftlicher Umerziehung? Wer hat das Werkzeug entworfen, in Auftrag gegeben, hergestellt und in Umlauf gebracht? Wer damit arbeitet, sieht und hört ja man tagtäglich.
Eins ist klar: Der australische Streamer „Catboykami“ hat die witzigsten George-Floyd-Videos „ever“ gemacht … mit viel schwarzem Humor … er ist jung und skrupellos witzig!
@Karsten Dörre / „06.06.2026
@L.Luhmann, “Der Verbrecher Floyd wurde nicht von dem Polizisten getötet! Bitte recherchieren Sie etwas tiefer. – Ich (ca. 120 Kilogramm in voller Kampfmontur) kann ja mal mit meinem Knie Ihren Hals über sechs Minuten am Boden fixieren. (…)„ --- Sie können wahrscheinlich kein Englisch, denn die offiziellen Daten kursierten wenige Tage nach dem Ableben dieses Kotzbrockens. Der Polizist hat völlig korrekt gehandelt. Tausende Menschen wurden genau so behandelt … einfach mal die