
@Martin.Wogenstein Sie werden bei vielen die Frage aufwerfen, wer “Andy” ist…Ich habe mir diesen Klassiker tatsächlich letztens Mal wieder angeschaut. Und schon damals wusste man um die Schwierigkeiten der ungarischen Sprache. Also, die Piroschka wollte jedenfalls nicht den Andy Scheuer küssen!
@Torsten Wilde “Ein LNG-Tanker transportiert etwa 150 000 Kubikmeter. Wir brauchen dann also 1000 Tanker am Tag”: Verrechnet! Im Tanker sind 150k Kubikmeter Flüssigkeit. Das ist das 600-fache Gas. So ein Tanker hat zB fünf Kugeln mit jeweils 40 Meter Außendurchmesser und ein Meter Wanddicke. Das ergibt dann das Volumen 5*(4/3*pi)*(19m)^3 == 144000 m^3 flüssig. Das sind 144k*600 == 86M Kubikmeter gasförmig. Weil ein Kubikmeter Methan gasförmig 700 Gramm wiegt, sind das 60 tausend Tonnen. Die Arctic Princess ist so ein Tanker; bei dem sind 85000 Tonnen als Ladung angegeben. Es sind nicht tausend Tanker pro Tag. Es sind knapp zwei.
Kassandras Schicksal dürfte bekannt sein. Übrigens: Die bei uns am längsten laufende Epidemie ist die Grüne Pest.
Und alles was schiefgeht, wird von unseren unfähigen Politiker auf den Ukrainekrieg geschoben egal was es ist. Armes Deutschland.
Danke, dass Sie Herrn Kohn noch nicht in Vergessenheit geraten lassen. Er ist ein Mensch, der die ihm übertragenen Aufgaben ernst genommen hat und ich wünsche ihm viel Erfolg bei seinem Kampf gegen Unredlichkeit, Hass und Hetze. Bitte regelmäßige Updates über die Causa Kohn und gerne auch über den Menschen Stephan Kohn!
Thomas Schmied - genauso sehe ich es auch, die Probleme waren schon vor Corona. Das Steuergeld (nicht gerade wenig) wurde und wird zum Fenster rausgeschmissen für den größten Unfug, oder die Masse an Sozialausgaben für Ausländer (ich meine hier schon den gewissen Kulturkreis oder auch Afrika - die wenigen anständigen Ausnahmen davon möchte ich hier aber keinesfalls schlecht machen) -aber auch für die Blödung (früher Bildung) wird Geld verschwendet, absolut sinnfrei, da Projekte zur Verblödung finanziert werden.
Danke, Herr Frank, dass sie an Stephan Kohn erinnern, kam mir neulich auch in den Sinn. Am unappetitlichsten hat es damals FAZ-Korrespondentin Helene Bubrowski getrieben, die gleich die ganze Person des in ihren Augen „umstrittenen“ BMI-Manns in Frage gestellt hat, Zitat: „Der Oberregierungsrat ... gilt im Haus als ,schillernde Figur‘. Allerdings, so heißt es, sei er auch nicht so auffällig geworden, dass man ein solches Fehlverhalten hätte erwarten können. Dem Vernehmen nach hatte er im Frühjahr 2018 für den SPD-Parteivorsitz kandidiert, war allerdings gegen Andrea Nahles gescheitert.“ –– Der Mann wurde also von Ressentiments bzw. Rachegelüsten geleitet, wird insinuiert, was durch die Zwischenüberschrift „Erfolglos für den SPD-Vorsitz kandidiert“ noch unterstrichen wurde, steht noch im Netz, FAZ vom 11.5.20: „Nur die Privatmeinung eines Beamten“. Bubrowski kriegte allerdings, das sei nicht verschwiegen, von den Lesern ordentlich eins übergebraten: „Streeck, Homburg, Püschel und jetzt ein Referent des BMI. Wann hört ihr endlich auf, diese Menschen, die wichtige Fakten gesammelt haben, auf unterstem Niveau abzuwerten?“
@Robert Wilhelmy. Danke, Ihr Beitrag entspricht den Tatsachen. volle Zustimmung
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