Seit Ende 2020 habe ich vermutet, dass die Corona-Immunisierungsmittel giftig sind, seit Anfang 2021 war ich mir dessen sicher und habe es hier bei achgut.com immer wieder beschrieben. Lange wurde dies im wissenschaftlichen Establishment bestritten. Nun kommt die Wahrheit ans Licht: Wissenschaftliche Mainstreamveröffentlichungen berichten von Impfschäden. Junge Menschen werden nicht Ärzte, um Menschen zu töten, sondern um zu heilen, zu lindern und zu trösten. Ganz nutzt sich dieser Impetus im Laufe des Lebens nicht bei allen Ärzten ab, manche leben ihn ihr ganzes Leben lang gar voll und ganz. Daher fragen einige Ärzte nach oder denken um, wenn sie befürchten, dass ihre Handlungen Patienten schaden.
Ein gutes Beispiel für die Ergebnisse dieses Nachfragens ist unlängst in Scientific Reports, einer soliden Zeitschrift der Nature-Springer-Gruppe – und damit im Mainstream der Wissenschaftszeitschriften – erschienen. Was steht drin?
Die Autoren der Studie aus Japan beschreiben, dass immer mehr Publikationen vom Post-COVID-19 Vaccination Syndrome (PCVS) sprechen, es jedoch keine gute epidemiologische Definition und kein longitudinales prospektives Register zur Charakterisierung des Syndroms gibt. Mit PCVS ist das Auftreten von bestimmten Impfschäden nach der Impfung mit COVID-Immunisierungsmitteln auf Nukleinsäurebasis gemeint, die als Syndrom dem Myalgische Enzephalomyelitis /Chronische Fatigue Syndrom (ME/CFS) ähnlich sind. Bei diesem mittelgradigen bis schweren Syndrom kommt es zu neurologischen Schäden und Leistungsunfähgikeit bis hin zur schweren körperlichen und geistigen Behinderung. Wir sprechen hier also nur von einem Teil der Schäden, Krebs als Impfschaden kommt nicht vor, obwohl die Nukleinsäureimmunisierungen mit Sicherheit aufgrund von Autoimmuneffekten und der toxischen Eigenschaften des COVID-Spike-Proteins krebserregend sind. Ebenso wenig kardiovaskuläre Syndrome, die ebenfalls durch die Immunisierungsmittel hervorgerufen werden, weil das Studiendesign nur PCVS im engeren Sinne erfasst.
Post-Vac in Japan
Die Autoren haben daher mit dem Aufbau eines PCVS-Registers begonnen und im Erfassungszeitraum von Dezember 2020 bis August 2023 insgesamt 279 Patienten erfasst, von denen ihre solide Arbeit berichtet. Alle Fälle wurden von medizinischen Einrichtungen behandelt und bewertet, wo die Patienten vorstellig geworden waren. 179 Patienten wurden als PCVS diagnostiziert, also als Fälle, bei denen die Impfung zu einem Schaden geführt hat. 42 Prozent der Patienten hatten drei Immunisierungen gegen COVID, 21 Prozent zwei Dosen, 10 Prozent eine Dosis, die übrigen hatten vier oder mehr Dosen. Die Patienten berichteten insgesamt 493 medizinisch überprüfte Schäden (Fälle) der Immunisierung (also im Schnitt knapp 3 Fälle pro Patient), von denen 70 Prozent in den ersten drei Monaten nach der Impfung und 12 Prozent mehr als ein Jahr nach der Immunisierung auftraten.
Die wichtigsten Symptome der 493 gemeldeten Schäden der 179 Patienten waren: (1.) Generelle Störungen (30 Prozent aller Fälle) – Müdigkeit, chronisches Müdigkeitssyndrom, Fieber, Gangstörungen, Erschöpfung, Schmerzen und Brustschmerzen machten 87,5 Prozent dieser Fälle aus. Bei (2.) Erkrankungen des Nervensystems (20 Prozent aller Fälle) umfassten die Symptome Schwindel, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Hypästhesie und Geschmacksstörungen 76,4 Prozent der Ereignisse. Innerhalb der dritten Kategorie Erkrankungen des Bewegungsapparates (10 Prozent aller Fälle) machten Extremitätenschmerzen, Gelenkschmerzen, Muskelschwäche, Fibromyalgie, Polymyalgia rheumatica und Rückenschmerzen 74,0 Prozent aus. Im Beobachtungszeitraum erholten sich 27 Prozent der Fälle vollständig, 38 Prozent hatte eine partielle Remission, 30 Prozent blieben gleich schlecht, ein Prozent verschlechterte sich und ein Prozent starb.
Die Autoren folgern, dass Nebenwirkungen der COVID-Immunisierungsmittel relativ selten berichtet werden, jedoch zu schweren und anhaltenden Syndromen führen, die die Menschen stark beeinträchtigen können. Sie plausibilisieren die beobachteten Krankheitsmuster anhand der vermuteten Schadensmechanismen der COVID-Immunisierungsmittel, wie wir bei achgut.com auch immer wieder beschrieben haben. Sie betonen auch, dass Spätschäden sehr wahrscheinlich ebenfalls auf die Impfung zurückzuführen sind. Des Weiteren stellen sie heraus, dass insbesondere die schwer geschädigten Patienten nicht oder nur mit geringer Wahrscheinlichkeit darauf hoffen können, wieder gesund zu werden. Diese Menschen waren vor der Impfkampagne gesund und sind nun kaputtgeimpft oder tot.
Das Verhältnis von PCVS und dem sogenannten Post-COVID-Syndrom (Long COVID) interessiert die Autoren ebenfalls. Sie betonen, dass beide Syndrome große klinische Überschneidungen haben. Sie kommentieren dies nicht weiter, doch wissen wir, dass bei Corona-Viridae nur ein Patient von 10.000 ein postinfektiöses chronisches Syndrom entwickelt. Die allermeisten Fälle, die als Long-COVID bezeichnet werden, sind also Impfschäden.
Die Studie ist natürlich limitiert, weil sie nur spontan gemeldete Fälle PVCS erfassen kann und daher kein vollständiges Bild abgibt. Es fehlen wichtige Impfschäden wie beispielsweise Krebsfälle oder kardiovaskulärer Syndrome.
Die Autoren betonen auch, dass die bis Juli 2025 in Japan gemeldeten 2.294 Impf-Todesfälle und 13.975 Impfschadensfälle nur einen kleinen Teil der Gesamtzahl ausmachen dürften. Sie geben den Faktor nicht an. Ich rechne mit einem Faktor von 50 bis 100, der bei Arzneimittelnebenwirkungsmeldungen normal ist, so dass wir in Wirklichkeit in Japan mindestens 100 bis 200 Tausend Impftote und 700 Tausend bis 1,4 Millionen Impfgeschädigte zu beklagen haben dürften – was bei der Größe der Bevölkerung und der Impfquote in etwa den Zahlen in Europa entspricht. Alle diese Menschen wären ohne die Impfung noch am Leben oder so gesund wie die Vergleichsgruppe der Ungeimpften.
Was an der Studie bemerkenswert ist
Japan ist noch viel stärker als Deutschland ein konsensorientiertes Land, in dem man nicht von der Meinungsbildung seines Umfelds abweicht. Ein wichtiges Indiz für diese Mentalität ist, dass fast alle Angeklagten in japanischen Strafprozessen sich für schuldig bekennen (bei uns ist es nur ein Bruchteil), so dass viele Unschuldige in japanischen Gefängnissen einsitzen. Dass nun japanische Ärzte aus renommierten Institutionen so eine Arbeit verfassen, bedeutet, dass es eine wichtige Strömung innerhalb der japanischen Ärzteschaft gibt, die die Nukleinsäuren-basierten Impfstoffe ablehnen und sich gegen ihre Verwendung auflehnen.
Dass diese Arbeit auch in einer internationalen Fachzeitschrift erscheint, zeigt, dass der Anteil der Ärzte, die Nukleinsäureimpfstoffe ablehnen, auf der ganzen Welt zunimmt. Der Teil der Pharmaindustrie, die an diesen Giftstoffen weiter verdienen will, kann nicht auf Dauer darauf setzen, dass Ärzte wie willenlose Automaten beliebig lange Gift verimpfen, nur weil dieser Teil der Industrie die Regulatoren und viele Fachzeitschriften korrumpiert hat. Und auch in der Industrie selbst, die in anderen Bereichen wie beispielsweise bei der Therapie von Autoimmunerkrankungen immer noch großartige und segensreiche Innovationen vollbringt, will nicht jeder damit sein Geld verdienen, Menschen zu schaden. Wer ein Gewissen hat, der wendet sich irgendwann von dieser bösartigen Praxis ab. Wir Ärzte sind dazu da, Menschen zu helfen, und nicht, um sie zu töten und zu verstümmeln.
@Martin Krieger: „ … jedoch vermengt der Artikel deren Ergebnisse über seltene Post-Vac-Symptome mit spekulativen Behauptungen über Krebs …“ Lesen Sie mal den Artikel von Herrn Ziegler vom 28.10.2025. Es geht dabei darum, dass eine neue Studie belegt, dass sechs verbreitete Krebsarten bei Menschen, denen der Corona-„Impfstoff“ injiziert wurde, signifikant häufiger auftraten. Die Studie erhob ihre Daten an knapp 8,5 Millionen Menschen in Südkorea: also richtig dicke Studie. Schilddrüsenkrebs: etwa 35% häufiger als bei Ungeimpften, Magenkrebs: + 34%, Darmkrebs: + 28%, Lungenkrebs: + 53%, Brustkrebs: + 20%, Prostatakrebs: + 69%. Entscheiden Sie selbst, ob es ein „dummer Zufall“ sein kann, dass in der „Impfgruppe“ 53% mehr Fälle von Lungenkrebs und 69% mehr Fälle von Prostatakrebs auftraten. Kleine Hilfestellung: Wenn in Frankfurt z.B. 60% oder 80% mehr Ladendiebstähle (auf 1000 Personen gerechnet) begangen werden als in Kleinkleckersdorf und gleichzeitig bekannt ist, dass es in Frankfurt viel mehr Personen gibt, die Kopftuch tragen oder schlicht Ali oder Mohamed heißen als in Kleinkleckersdorf, dann ist es nicht unbedingt unverschämt weit hergeholt, zu behaupten, dass das damit was zu tun hat.
Die Ergebnisse einer japanischen Studie werden unserendemokraten und ihren Juristen, Spitzen-Gesundheitsbeamten etc. absehbar schnulle sein. Von den C-Verbrechen hat man sich selbst und die ausführenden „Impf“ärzte (als „Erfüllungsgehilfen des Hoheitsträgers“) am 09.10.2025 freigesprochen. Eine vernichtende Kritik der modRNA-Präparate durch japanische Ärzte ist zwar sehr bemerkenswert, wenn es stimmt, dass sie noch weniger gegen einen von der WHO/Pharmaindustrie/Gates-Stiftung/den Regierungen fast aller Staaten verhängten „medizinischen“ Mainstream aufbegehren als ihre europäischen Kollegen. Das kann man aber immer noch unter den ewig gleichen Schlachtrufen gegen „rechte Schwurbler und Verschwörungstheoretiker“ begraben. Wahrscheinlich wird es außerhalb Japans kaum bekannt werden. Etwas anderes macht dagegen offensichtlichen Eindruck: Nach Umfrageergebnissen zu schließen, wollen die meisten Deutschen sich keine weiteren modRNA-Behandlungen mehr aufdrücken lassen, und etwa dieselben Ergebnisse dürfte es in anderen Ländern gegeben haben. Die von Bill Gates „prognostizierte“ Pandemie im Jahre 2025 ist ausgeblieben. Warum wohl, wenn nicht wegen der verbreiteten, teils nachträglichen, teils schon 2021 bestehenden Ablehnung der nicht-immunisierenden und dafür gefährlichen „Impfungen“? 2021 und noch Anfang 2022 ließen viele Bürger sich unter massivem, sozialem Druck modRNA-behandeln. Jetzt verweigern die meisten schon im Voraus den Gehorsam. Da muss die nächste Pandemie noch warten. Auch der WHO-Vertrag, der diesem Verein das „Recht“ gibt, totalitär in alle Staaten hineinzuregieren, deren Regierungschefs ihn unterschrieben haben, liegt zurzeit noch in der Schublade, und ich glaube nicht, dass das auf die Rechtsstaatlichkeit oder Freiheitlichkeit westlicher „Eliten“ zurück zu führen ist..
@Matthias Barton In meiner Familie und Freundeskreis haben zwei Turbokrebs, sogar als der eine Krebs „besiegt“ war, kam sofort eine andere, nicht heilbare Krebsart. Ein Sportsfreund ist nach 8 Tagen tot umgefallen, mein Hausarzt selbst betroffen in Frührente, eine andere Freundin schwerste Herzschäden. Ich warnte von Anfang an vor dieser Genmanipulation und gab im Forum auch den Hinweis das die persönliche DNA vor der „Impfung“ als Beweis gesichert werden sollte. Nun stellt sich die Frage ob ein zuverlässiger DNA Vergleich vorher-hinterher durchgeführt werden kann. Wenn ja, wäre das ein Beweis. Dann könnte man die Hersteller der Biowaffen Impfung auf die Wiederherstellung der DNA u.a. verklagen. Gerichtsstandort weltweit!!
Ich weiß nicht ob eine VT. Vor langer Zeit habe ich in „Bild der Wissenschaft“ ~1990 gelesen das Schweden die Plazenta oder Nabelschnur bei jeder Geburt aufbewahrt. Wohlwissentlich das irgendwann mal Stammzellen oder ähnliches benötigt wird.
Eigenblutspenden vor einer OP sind inzwischen üblich.
Nieniemals kann ich das alles verzeihen. Es reicht.
P.S. Wieviele Menschen sind mathematisch durch die Schäden betroffen? Theoretisch Milliarden.
@Martin Krieger: „Eine kritische Einordnung der Studie durch Reuters“ Reuters? Eine Nachrichtenagentur? Eine Nachrichtenagentur die die schlimmste Corona Massnahmen Agenda mitgetragen hat, hat festgestellt das es keinen maasiven Anstieg von Todesfaellen gibt?
Folgen Sie ihren Tip an Gemini und werden selber kritisch.
Mir ist unerklärlich, wie sich die Ärzteschaft darin hat einbinden lassen. Auch die dazu erforderliche Herstellung eines internationalen Gleichklangs erregt Verwunderung. Es war auch Laien bekannt, was alles von bis dato vorgeschriebenen Voruntersuchungen abwich. In dem Artikel ist die Rede von Verantwortung und Gewissen von Ärzten. Eigentlich möchte man dies auch gewählten Politikern unterstellen. Die Beobachtung, wie im Nachhinein durch die Politik damit umgegangen wird und welche Rolle die für eine Gesellschaft relevanten Medien dabei offenbar nicht einnehmen wollen ist regelrecht unangenehm.
Der Mainstream wird es weiterhin ausblenden. Sie werden werden weder aufrichtig noch fähig sein sich ihre schändlichen Fehler, die Treibjagd und Hetze ihrer medialen Beiträge während der Coronazeit, in Zusammenarbeit mit der Regierung einzugestehen.
@Hans-Joachim Gille: „…überhaupt die Sinnhaftigkeit von Impfungen…Sind Dreck, Krankheiten nicht die beste Impfung?“ Selbstredend, die höchste Lebenserwartung besteht im Slum in Kalkutta. Woke Vordenker wie Paul Ehrlich und Robert Koch haben schwer an der Menschheit gesündigt, indem sie dem Schicksal der natürlichen Auslese in den Rachen griffen.