
Konwitschny jedenfalls hat sich alle Mühe gegeben, den Rausschmiss durch sein widerwärtiges Verhalten danach zu rechtfertigen. Man staunt immer wieder über die Charakterlosigkeit von gewissen Künstlern, die oft wollüstig Revolutionen in Filmen, Theaterstücken, Liedern und Bildern inszenieren und in der Realität feige, heuchlerisch und weinerlich wie Pipi-Mädchen reagieren, wenn Charakter und Anstand angesagt sind. Man wundert sich auch darüber, dass das “Denunzieren” (Petzen haben wir es als Kinder genannt) nicht nur immer mehr zunimmt, sondern dass es wohl gewünscht ist. In einem “normalen” Staat hätte man mit Sicherheit diese Denunziantin abgemahnt, wobei das Geschlecht und die Hautfarbe überhaupt keine Rolle gespielt hätte. Warum entlässt man nicht “RichterInnen”, die bestialisch schreiend unbescholtene Bürger mit gefälschten Vorschriften verfolgen und gegen fast alle Vorschriften der §§ 331 StGB ff verstoßen. Die werden sogar noch befördert, zumindest in Berlin. Was kommt als nächstes?
Bei einigen Leserbriefen hier frage ich mich, ob diese in ihrer Gehässigkeit und Schadenfreude vielleicht gar nicht ironisch und verbittert, sondern exakt so bösartig gemeint sind. Da wird ein Mensch wegen einer Nichtigkeit ruiniert - und das wird bejubelt. Zwar sitzen die Jubler von hier nicht drüben neben den “woken” Jublern, denn sie sind ja “gegen diesen Pseudo-Rassismuss-Wahnsinn”. Aber sie freuen sich lautstark, dass “es wieder einen von denen erwischt hat” und verurteilen mit viel vorbildlichem Gratismut das “feige, erbärmliche Winseln” des Opfers. Ich weiß praktisch nichts über den Herren Kawitschny. Hat der Mann tatsächlich fleißig mitgemacht bei diesem “woken” Mist? Bitte um Belege. Wenn nicht - und sein einziger Fehler war, sich beruflich in diesen Kreisen zu bewegen, was als Theaterregiseur praktisch unvermeidbar ist, dann sind solche Kommentare unterste Schublade. Die Schublade, auf der mit Leuchtfarbe gepinselt steht, “ACHTUNG! VORSICHT! bösartig, feige, gehässig” und in welcher auch ihro farbig Hinterfotzigkeit wohnt.
Eine gute Lektion für alle die glauben, die können sich durch Kriecherei, Duchmäuserei und Mitläufertum retten. Gerade deswegen werden sie untergehen. Das gilt auch zur freiwilligen Teilnahme am weltweiten Impfexperiment. Sowas lernt man normalerweise an jeder Schule “melde dich nie freiwillig, du wirst nur verbraten”.
Einer dieser unverbesserlichen Rassisten hätte bestimmt gesagt: » Hätten wir keine Neger in Deutschland, hätte es diese Situation nicht gegeben. » So schlimm sind diese Menschen im Jahr 76 nach 1945 !
Wirklich sehr charakterschwach von Peter Konwitschny, so zu Kreuze zu kriechen und nun beweisen zu wollen, dass er kein Rassist ist. Er macht sich genauso lächerlich, wie die besagte Afrikanerin, die offenbar mit aller Gewalt irgendwie nichts mehr mit Afrika zu tun haben möchte.
Wer links wählt, unterstützt diskriminierende Parteien, in denen die Hautfarbe mehr zählt als die Tat & Leute aufgrund ihrer Hautfarbe und Ethnie beurteilt werden. Er wählt Yusra Khogali, Hannah Jones, die Fatah Fans bei den Jusos und Sarah Lee Heinrich - Leute, die tatsächliche, wirklich rassistische Vorurteile vertreten und schon mal zu Säuberungen aufrufen (Beispiel Yusra Khogali).
@ Wilfried Düring. Herrlich boshaft. ” ... Es gibt nur eine Lösung, die vielleicht helfen könnte. Konwitschny muß NAMEN nennen. Er muß aussagen und diejenigen nennen, die ihn bei seinem feindlichen Treiben unterstützt haben. Und dann: die Hintermänner! Die Gesinnungs-Tscheka hat so ein weites Herz. Aber - wie in vielen Religionen- Vergebung muß man sich VERDIENEN, Genosse Konwitschny!”
Da ich kein Arbeitgeber bin, muss ich wohl noch ein bisschen weiter gehen: Ich werde zukünftig aus Selbstschutz weder mit PoC noch mit LQsonstwas ein Wort sprechen. Das geht mit Sicherheit ins Auge.
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