Franz Schuberts „Ave Maria“ hieß ursprünglich „Ellens dritter Gesang“ und war Teil einer Liedersammlung, die er 1825 als Vertonung von Walter Scotts Gedicht „Lady of the Lake“ komponiert hatte. Schon bald wurde seine Ode an die Jungfrau Maria mit dem Gebet „Ave Maria“ in Verbindung gebracht und entwickelte sich zu einer seiner beliebtesten Kompositionen, die auch gerne zu Weihnachten gespielt wird. Hier in der unerreichten Version der unvergleichlichen Maria Callas.

Jetzt müßte man nur noch herausfinden , warum „Lelant
Gaunt “ Schuberts Ave Maria so sehr genießt . Dann könnte
man wenigstens Weihnachten noch friedlich feiern , auch mit Hilfe der KI und etwas ehrlich verdientem Glück .
Um es mit Hercule Poirot ( „ Das Böse unter der Sonne “ ) zu sagen : Die echte Maria Callas , die eine ABSOLUT unverwechselbare Stimme hatte , deren Eigenarten hier nicht diskutiert werden sollen , hat eine Art Ave Maria von
einem gewissen Joseph Grün auf Schallplatte verewigt , das keinerlei Ähnlichkeit aufweist mit der ebenfalls unmittelbar erkennbaren und ebenfalls IMMER zu Herzen gehenden Sprache Franz Schuberts . Hier ist also jemand unterwegs , der Scherze über Einbildung liebt oder Barbara Bonney mehr Beachtung wünscht . – Und es heißt „ belgischer “ , darauf muß ich bestehen .
Nach einem Stimmenvergleich mit meinem Laien-Gehör bin ich zu dem Schluss gekommen, dass in dieser Aufnahme nicht Maria Callas singt, sondern Barbara Bonney (US- Opernsängerin, Sopran, geb. 1956). Beispiel: Parsons / Lieder by Franz Schubert.
Obwohl keine ausgewiesene Callas-Kennerin habe ich deren Stimme anders in Erinnerung.
Es singt nicht Maria Callas, sondern Barbara Bonney.
Unendlich berührend dieses Lied.
Kommentare sagen, die Sängerin in der Aufnahme sei nicht Maria Callas, sondern Barbara Bonney. Könnten Sie dem mal nachgehen?