Thomas Rietzschel / 04.02.2021 / 14:00 / Foto: Maxim Bilovitskiy / 35 / Seite ausdrucken

Der Kittel brennt, Spahn redet sich an die Wand

Wollen Politiker etwas veranlassen, tun oder durchsetzen, ohne sich weiter um die Gesetzeslage und die Meinung des Volkes zu kümmern, verfallen sie gern auf die Methode Juncker: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt“, so Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission von 2014 bis 2019. 

Der gewiefte Staatsmann kannte sich aus. Für ihn stand ohnehin fest: „Wenn es ernst wird, muss man lügen.“ Keine Frage, der alte Schluckspecht war ein Schlitzohr; ein Feigling war er nicht. Er sprach aus, was die anderen in der Hoffnung taten, dass es nicht weiter auffallen würde. Auf die Schliche sollte ihnen niemand kommen. Unterdessen jedoch gibt es auch dafür eine Strategie der Abwehr: die Methode Spahn, sozusagen eine Ergänzung der Methode Juncker als Mittel politischer Täuschung, 

Was es damit auf sich hat, demonstrierte der Bundesgesundheitsminister, als ihm Theo Koll am vergangenen Sonntag in der ZDF-Sendung „Berlin direkt“ peinlich auf den Zahn fühlte. Statt, wie üblich, die Fragen zu überhören, um sich selbst über den grünen Klee zu loben, ging Spahn schnurstracks in die Offensive, indem er, kaum dass Koll von den „unverzeihlichen Fehlern bei der Impfstoffbeschaffung“ sprach, wissen wollte, wie es zu dem deutschen Impf-Chaos kommen könnte – warum denn andere, Israel, die USA, Großbritannien, so viel weiter sind als wir, was wo falsch gelaufen sei, wer versagt und die Verantwortung zu tragen hat.

Die Lage ist viel zu ernst

Um über all das zu sprechen, beschied der Minister den Journalisten, sei die Lage doch viel zu ernst. In der „Akutphase der Pandemie müssen wir jetzt erst einmal die Probleme des Tages lösen“, belehrte Spahn seinen Gesprächspartner. Sollte heißen, alle hätten gefälligst zusammen- und stillzuhalten, sich hinter der Regierung einzureihen. Klappe halten, lautete die Ansage an den Interviewer.

So leicht, so arrogant und dreist wollte der sich diesmal aber nicht für dumm verkaufen lassen. Dafür sah er die Lage seinerseits zu ernst. Statt der Majestät wie im ZDF üblich zu salutieren, nervte er durch Nachfragen. Kam damit jedoch nicht weiter. Es sollte dabei bleiben, dass es sich nicht gehört, in der Krise nach der Schuld derer zu fragen, die sie heraufbeschworen haben, durch blinden Aktionismus einerseits und zögerliches Zuwarten andererseits, vor allem beim Ankauf der Impfstoffe. 

Natürlich, räumte Spahn ein, hätte man auf allen möglichen Ebenen, in Berlin, in den Ländern sowie in Brüssel manches früher entscheiden können. Nur sei das mittlerweile Schnee von gestern. Jetzt müsse man nach vorn schauen, auf das, was schon mehrfach nichts brachte: ein neues „Verordnungsverfahren“, eine „ordentliche Ressortabstimmung“. Dass dabei wiederum jene am Tisch sitzen würden, die schon bisher nichts Gescheites zustande brachten, blieb ungesagt. 

Nachfragen gehört sich nicht

Im Gegenteil konnte man den Eindruck gewinnen, dass es moralisch verwerflich, geradezu unverantwortlich sei, überhaupt nach den Ursachen des Desasters, des Missmanagements zu fragen. Dass sich versündige, wer die Schuldigen öffentlich beim Portepee packen wolle. Mit dem Verweis auf die bedrohliche Lage, die zu guten Teilen auf sein Konto geht, verbat sich der Gernegroß jegliche Nachfrage: Erst Schaden verursachen oder wenigstens nicht hinreichend abwenden und dann die Schwere des angerichteten Desasters vorschützen, um die Kritik daran abzubügeln.

Kaum vorstellbar, dass ein Politiker noch dreister auftrumpfen könnte, um sich aus der Affäre zu schwindeln. Sich derart arrogant zu versteigen, dazu bedarf es einer besonderen Veranlagung, dafür muss einer schon ziemlich schief gewickelt sein, wie der nackte Kaiser im Märchen, geblendet vom narzisstischen Gefallen an der eigenen Rolle und Figur.

Persönlich sei das jedem, auch Jens Spahn, unbenommen. Wie er sich in den vier Wänden seiner eigenen Villa gibt, geht niemanden etwas an. Im Kabinett einer Regierung, die über die Geschicke von mehr als 80 Millionen Menschen entscheidet, sollte für Seinesgleichen jedoch kein Platz sein. Für die Bürger, die als Steuerzahler aufbringen müssen, was Ihro Gnaden für die Selbstinszenierung verbraten, ist der Minister eine Zumutung. 

Eine gestammelte Drohung

Gleichwohl sollte niemand glauben, dass die „Methode Spahn“ keine Schule machen würde. Von der Leyen, Altmaier, Söder oder Laschet, die männliche Mutation unserer weiblichen Kanzlerin, werden dem Fingerzeig zum Ausweg aus der Verantwortung der angerichteten Misere schnell und gleichsam instinktiv folgen. Merkel stammelte bereits drohend: „Ich glaube, wenn wir später sehr vielen Menschen ein Angebot gemacht haben können zum Impfen, und dann sagen manche Menschen, jetzt möchte ich nicht geimpft werden, dann muss man vielleicht schon solche Unterschiede machen und sagen, okay, wer das nicht möchte, der kann vielleicht auch bestimmte Dinge nicht machen.“

Will sagen: Wer nicht mitzieht beim Vorgehen der Ratlosen, darf auch nicht wieder reisen, ins Restaurant gehen, Kino, Konzerte oder Theater besuchen, nicht mit den Kollegen in der Firma zusammenarbeiten. Söder hat seinen Wirtschaftsminister bereits zurückgepfiffen, als der es wagte, die Öffnung von Hotels und Skiliften nach dem vorläufigen Ende des Lockdowns Mitte Februar zu fordern, obwohl sogar ein weiterer Parteifreund, Georg Nüßlein, stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag, dasselbe fordert. Genauso Sachsens MP Michael Kretschmer (CDU). Der Zweifel sickert in die eigenen Riehen. 

Gleichwohl werden immer mehr unserer politischen Laienspieler versuchen, ihre Köpfe aus der Schlinge zu ziehen, indem sie die Kritik am eigenen Tun moralisch diskreditieren, als ein ungehöriges Ausscheren aus der „Volksgemeinschaft“.

Das Blaue kommt vom Himmel

Denn ist das Chaos erst groß genug, können sich sogar seine Verursacher unter dem Schutzschirm der Notlage wegducken. Sind doch die Gutgläubigen im Volk seit jeher zufrieden mit den Kerls, die ihnen das Blaue vom Himmel herunter versprechen, zuerst eine Impfung noch im vergangenen Jahr, dann bis Ostern und nun bis zum Ende des Sommers. Perspektiven, die nicht glaubwürdiger sind als jede banale Lüge. 

Wenigstens für diese Erkenntnis sei dem Gesundheitsminister Dank, zumal sich die Einsicht langsam herumzusprechen scheint. Unter den Bürgern greift Unwillen um sich. Nur noch sieben Prozent der Deutschen sind laut einer Spiegel-Umfrage mit „dem Start der Corona-Impfungen“ zufrieden, während zugleich ständig mehr Menschen gegen den Lockdown auf die Straße gehen, zuletzt mehrere tausend bei einem Autokorso durch Pforzheim. Nicht zu reden von der Stimmung im Ausland. Allein in Wien waren am Wochenende 10.000 auf der Straße, während in Brüssel 500 und in Amsterdam gar 600 festgenommen wurden, weil sie sich an verbotenen Versammlungen gegen die Corona-Beschränkungen beteiligt hatten. 

Dass sie die Geschichte im Griff hätten, war stets ein fataler Irrtum derer, die sich machtpolitisch aufspielen. Vielleicht wäre es besser, Jens Spahn schaute einmal über die Zinnen seiner Beamtenburg, hinunter auf die Straße. Dort nämlich könnte Gefahr im Verzug sein. Die Hütte brennt, noch nicht lichterloh, aber schon an einigen Ecken.

Die 50 Rechtsanwälte, für deren Beschäftigung der Minister im vorigen Jahr 30 Millionen ausgegeben hat und im laufenden weitere 33 locker machen will, werden nicht ausreichen, das Feuer des Zorns zu löschen. Fassen doch auch die Journalisten jetzt wieder Mut, der Majestät über den Mund zu fahren; auch sie sind es leid, vor der angemaßten Kompetenz und ihrem Machgetue zu kuschen.

Theo Koll hat dies in „Berlin direkt“ so deutlich gezeigt, dass dem Minister in der Sendung bloß die Blamage vor den Zuschauern blieb. Yes, Minister, weiter so!  

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Karola Sunck / 04.02.2021

Die Mehrheit der Leser bei der Achse haben schon längst erkannt, dass die Impfung nicht unbedingt die große Wunderwaffe gegen diese überzogenen Darstellungen der Corona- Hysterie sein kann und haben im Gegensatz zu der anderen Bevölkerung keine allzu große Panik im Blick, wenn`s mit der Impfung nicht gleich so klappt, wie die Überängstlichen, die mit aufgerissenen Augen und Mündern unter den Masken, an den Lippen der Kanzlerdarstellerin hängen und hoffen, dass Muddy sie vor der Unfähigkeit ihres Gesundheitsministers rettet und sie möglichst bald in den Genuss kommen, dieses Gift in ihren Körpern zu spüren. Also mir solls recht sein, wenn`s nicht klappt und der Gesundheitsminister über seine eigenen und die Füße der EU-Ratspräsidentin stolpern sollte. Und wenn er dann ganz theatralisch auf sein dicken Hintern fällt, hoffentlich kriegt das seine Ehefrau nicht mit, kann er ja die .v. d. Leyen gleich mit zu Boden reißen und sich mit ihr auf den Boden verwickeln, da sie ja beide mit der gleichen Unfähigkeit gesegnet sind und daher auch politisch gut zu einander passen. Und über allen steht Merkel und droht Impfverweigerern an, ihnen keine neuen Freiheiten zu gewähren, wenn sie nicht das tuen was die strenge Mutti sagt. Dabei wollen wir ja noch nicht mal die neuen Freiheiten, die Alten haben es auch getan, damit waren wir völlig zufrieden und die stehen uns zu, auch wenn wir Muddy böse machen und uns nicht impfen lassen. Das muss mal irgendeiner Muddy sagen, auch wenn dann ihre Mundwinkel halbwegs gebogen nach unten hängen. Fazit: Danken wir dem Gesundheitsminister und v.d. Leyen für ihre angeborene Unfähigkeit. Damit haben sie uns, den Impfkritikern einen großen Dienst erwiesen!

S. Marek / 04.02.2021

Sehr empfehlenswert zu sehen:  “Schweizer Drogist verbietet Verkauf von Masken für Kinder” auf YT von RT.DE Im Kanton Zürich müssen bereits Kinder ab der 4. Klasse eine Schutzmaske tragen. Der Drogerieinhaber Julius Jezerniczky aus Wädenswil hat allerdings Kindermasken aus dem Verkauf genommen. Der Grund: Das mehrstündige Tragen könne den körperlichen und psychischen Zustand von Kindern beeinträchtigen, so der Diplomierte aus in der Schweiz.  “Nachdem Herr Söder und auch Herr Kurz verstärkt auf FFP2-Masken setzen, ist die Lage auch bei uns in der Schweiz eskaliert, und auch Viert-, Fünft- uns Sechstklässler sollen mit einer Maskenpflicht belegt werden.”  “Bei Kindern ist aber eine Grenze überschritten. Die Masken müssen mehrere Stunden getragen werden, auch in der Pause. Die Krönung ist dann auch im Sportunterricht.”  Das extra in der Drogerie aufgestellte Plakat wurde abfotografiert und in sozialen Netzwerken verbreitet. So gelangte Jezerniczky zu schneller und unfreiwilliger Berühmtheit. Nicht nur aus der Schweiz, sondern vor allem aus Deutschland erhalte der 53-Jährige viel Zuspruch.  Natürlich gibt es auch Kritiker, die die Einstellung nicht teilen und das Verhalten des Drogisten als Risiko ansehen. Der Drogistenverband auf Schweizer Ebene hat sich negativ zu Jezerniczkys Vorgehen geäußert.  Im Interview mit RT DE schildert der Drogist, wie ein kleines Schild in seinem Laden eine so große Welle losgetreten hat und warum er auf keinen Fall ein Coronaleugner ist.

Judith Panther / 04.02.2021

„ … Merkel stammelte bereits drohend: „Ich glaube, wenn wir später sehr vielen Menschen ein Angebot gemacht haben können zum Impfen, und dann sagen manche Menschen, jetzt möchte ich nicht geimpft werden, dann muss man vielleicht schon solche Unterscheide machen und sagen, okay, wer das nicht möchte, der kann vielleicht auch bestimmte Dinge nicht machen.“ Merkels Fascho-Phantasien offenbaren hier einen Zynismus, der selbst unter den Tyrannen historisch und weltweit seinesgleichen sucht, eine mechanische Kälte, zu der noch nicht einmal die „Sollen sie doch Kuchen essen“-Fraktion die nötige Herzlosigkeit besessen hätte: In Zeiten des durch unfaßbare Inkompetenz selbstverschuldeten Impfstoffmangels jetzt mit nackten Fingern auf „Impfverweigerer“ zu zeigen und diesen ganz offen und unverhohlen ihre Grundrechte abzusprechen - das ist doch ungefähr so, als hätte Honecker dem DDR-Volk damals gedroht: „Und wehe, Ihr eßt Eure Bananen nicht auf!“ Was stimmt nicht mit den Deutschen, daß sie ihr Schicksal jedem dahergelaufenen Psychopathen und Vaterlandsverrecker anvertrauen?

T. Rager / 04.02.2021

Bei aller berechtigten Kritik am Versagen der Politik in ziemlich jeder Hinsicht: Sollte man nicht dankbar sein, dass eine Impfung, die vermutlich mehr Schaden als Nutzen bringt, nicht in die Puschen kommt?

Peer Munk / 04.02.2021

“Laschet, die männliche Mutation unserer Kanzlerin ” - sehr schön, das merke ich mir!

Chr. Kühn / 04.02.2021

Auch dann wird Spahn die ihm zugedachte Rolle erfolgreich gespielt haben: “ihr” wieder einmal den Allerwertlosesten gerettet zu haben.

R. Bunkus / 04.02.2021

In der Reihe der selbstherrlichen Versager fehlt noch Andreas Scheuer.

Peter Michel / 04.02.2021

@Karla Kuhn Ich musste schmunzeln über Ihren Beitrag, sind Sie mir bitte nicht böse, aber hier in D helfen Ihre Forderungen nicht mehr. Wenn dass alles aufgehoben würde, geht der ganze Klima-, Gender-  und Migrationswahnsinn doch weiter! Sind Sie noch zu retten?  Ich will nicht noch weitere 10 Jahre mit diesem Politiker-Personal und den Merkel-Mutationen weiter machen. @Herrn Rioetuschel, da gehören Sie aber auch zu den Gutgläubigen, wenn Sie auf Theo Koll und ein paar „Erwckte“ etwas geben.

R. Schäfer / 04.02.2021

Ok, möchte jemand wegen Spahn in die Politik, oder auch wegen Herrn Maas oder auch wegen allen zusammen?

Peter Krämer / 04.02.2021

Unsere Regierung und unsere Medien haben sich lange Zeit genüsslich im angeblichen Versagen von Trump und anderen Populisten währen der Corona -Krise gesuhlt. Nun ist hier der Karren voll gegen die Wand gefahren, aber die Regierung hat alles richtig gemacht, wie immer, alternativlos. Hier und da hat es vielleicht kleinere Fehler gegeben, aber am Desaster ist die Arzneimittelindustrie schuld und natürlich zu aller erst der Bürger, welcher sich nicht präzise an die Verordnungen gehalten hat.

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