Wie kann es nur sein, dass ein etwa 25-Jähriger – so ganz genau weiß man es nicht – in einem Hamburger U-Bahnhof vor den gerade einfahrenden Zug springt und dabei, ganz gezielt, eine ihm bis dato völlig unbekannte junge Frau in voller Absicht mit sich in den Tod reißt. Die bisherigen Erklärungsversuche für diese Tat bleiben dürr: Sie thematisieren als begünstigenden Faktor zu Recht eine systematische behördliche Gleichgültigkeit im bisherigen Umgang mit dem Täter und spekulieren überwiegend, nahezu reflexhaft, dass ursächlich letztlich wohl eine Traumatisierung war. Der Täter beziehungsweise Suizidant stammte aus dem Süd-Sudan und lebte, nachdem er durch die dortigen kriegerischen Auseinandersetzungen Vollwaise geworden war, bis zu seiner Umsiedelung nach Deutschland über etwa zehn Jahre in einem riesigen UNHCR-Flüchtlingscamp in Kenia, das er nach einer langen Flucht erreicht hatte.
Nach Deutschland gelangte er Mitte 2024 nicht auf einer der gängigen Flucht- oder Migrationsrouten. Er reiste – wie im Übrigen weitere 4.700 Personen in dem Jahr – ganz legal über das soenannte UNHCR-Resettlement-Programm ein, nach gezielter Auswahl vor Ort in Kenia durch ein mehrstündiges Gespräch, offenbar mit einen hiesigen spezialisierten Beamten. Dass der eigentlich im Rahmen dieses Programms obligatorische Sicherheitscheck bei ihm „vergessen“ wurde, geschenkt. Ein bisschen Schwund ist eben immer, es kann ja nicht immer alles perfekt laufen. Aber der wesentlich größere Irrsinn ist doch wohl, überhaupt ernsthaft auf die Idee zu kommen, dem Land neben den vielen ungelösten Problemen durch die unkontrollierte Asyl-und Fluchtmigration der letzten elf Jahre auch noch Resettlement-Flüchtlinge – außer vielleicht in wirklich homöopathischen Dosierungen – aufzuladen respektive diese hier abzuladen. Und anders kann man den behördlichen Umgang mit dem späteren Täter Ariop Moses A. in Hamburg ja wohl kaum bezeichnen.
Hinter einer solchen Vorgehensweise verbirgt sich ein schon sehr optimistisches Menschenbild, vielleicht aber auch nur eines, das sich von Inkompetenz und Gleichgültigkeit nährt. Eine Schule dürfte der Vollwaise angesichts der Kriegswirren im Südsudan doch wohl erst im kenianischen Flüchtlingslager besucht haben und das auch wohl kaum länger als vielleicht vier Jahre. Sein IQ dürfte sich nach einer einschlägigen Studie am ehesten in einem Bereich wie bei dem Solinger Attentäter bewegt haben, also so um die 70. Irgendeine Ausbildung in dem Flüchtlingslager hat er ganz offensichtlich nicht absolviert. Nach Recherchen von Nius solle er aber eine Art Lizenz zum Fahren eines privaten Minibusses, also wahrscheinlich eines sogenannten Tuk-Tuk, besessen haben. Insgesamt also nur sehr dünne Voraussetzungen dafür, hier irgendwann einmal ein selbstständiges Leben führen zu können.
Tristesse in der Container-Siedlung
Nach Erledigung der anfänglichen Einreiseformalitäten wurde ihm ein Zimmer in einer Hamburger Containersiedlung zugewiesen, und das war es im Wesentlichen dann auch. Ob er überhaupt jemals einen Deutschkurs – und wenn ja, wie oft – besucht hat, muss offen bleiben. Auch hier mauert die zuständige Hamburger Behörde, das Amt für Migration. Eine möglicherweise begonnene Tätigkeit als Hilfsarbeiter brach er anscheinend nach kurzer oder auch kürzester Zeit wieder ab. Soziale Kontakte fand er nicht und suchte sie wohl auch nicht. Stattdessen sprach er im Übermaß dem Alkohol zu, geriet häufig mit Mitbewohnern aneinander, randalierte und musste deshalb im Mai 2025 in eine andere staatliche Unterkunft umziehen, um, nach einem sehr kurzen Intermezzo als Obdachloser, dort dann das Gleiche zu veranstalten, bis man ihn am 21.1.2026 ebenfalls rauswarf. Die Anschlussunterkunft suchte er dann allerdings bis zur Tat nur einmal auf.
Stattdessen verbrachte Ariop A. die Nacht vom 26. auf den 27.1. 2026 – mit immerhin 400 Euro in der Tasche – in einem Puff auf St. Pauli, wo er in den frühen Morgenstunden von der dortigen „Security“ hinauskomplimentiert werden sollte, was aber an seinem Widerstand scheiterte. Das wundert den Autor etwas, aber offensichtlich sind auch die einschlägigen Jungs von St. Pauli nicht mehr das, was sie mal waren. Auch die hinzugerufenen Polizisten griff er an und „donnerte“ - wie es die Zeit formulierte - einem der Beamten ein Festnetztelefon vom Pufftresen auf den Kopf.
Die beiden Beamten entschieden sich dann für den einfacheren Dienstweg und veranlassten für den auch alkoholisierten Täter den Transport in das nicht allzu ferne Krankenhaus St. Georg. Nach Ausnüchterung wurde er dort nach wenigen Stunden wieder entlassen, offensichtlich ohne dass dort eine psychiatrische Vorstellung erfolgte. Dazu sollte man allerdings wissen, dass zum einen dieses Krankenhaus nicht über eine psychiatrische Abteilung verfügt und zum anderen die einschlägigen Beurteilungsmaßstäbe dort notgedrungen eher hoch hängen, denn im Einzugsbereich der Klinik liegen der Hamburger Hauptbahnhof und der „Problemstadtteil“ St. Georg. Wie und wo Ariop A. die beiden Tage bis zur Tat am Abend des 29.1. 2026 zubrachte, ist bisher nicht bekannt.
Behördliches Desinteresse
Was im Fall des Ariop A. – neben dem nahezu kompletten Schweigen der zuständigen Hamburger Behörde – besonders verstört, ist Folgendes: Dieser handverlesene UNHCR-Flüchtling, körperlich unversehrt und im besten Erwerbsalter, zudem mit einem zunächst auf drei Jahre befristeten Aufenthaltsstatus samt vollem Krankenversicherungsschutz und einem auch nach Ablauf dieser drei Jahre nahezu unüberwindlichen Abschiebeschutz ausgestattet, läuft ganz offensichtlich über einen Zeitraum von etwa eineinhalb Jahren – vom Zeitpunkt bereits bald nach seiner Ankunft bis zu seiner Mordtat – beständig aus dem Ruder, und es passiert so gut wie nichts. Nach dem was bekannt ist, kam es in der ganzen Zeit wohl nur einmal zu einem persönlichen sozialpädagogischen Kontakt, mit dem Ergebnis, dass eine Vorstellung beim (öffentlichen) Sozialpsychiatrischen Dienst nicht erforderlich sei – eine folgenschwere Unterlassung. Offensichtlich gilt es mittlerweile auch bei dieser ganz speziellen Flüchtlingsgruppe als weitgehend normal oder zumindest nicht unüblich, chronisch Randale zu machen und weder die deutsche Sprache ernsthaft zu lernen noch zu arbeiten. Hinzu kommen bei Ariop A. aber noch eine offenbar durchgehende dysphorische Gereiztheit, eine hochgradige soziale Isolation sowie ein regelmäßiger, zumindest missbräuchlicher Alkoholkonsum.
Den Behördenmitarbeitern, vor allem dem ja zumindest wohl einmal hinzugezogenen sozialpädagogischen Dienst, hätte sich doch förmlich aufdrängen müssen, dass hier nicht nur etwas ganz erheblich aus dem Ruder läuft, sondern die Ursache dafür möglicherweise in einer Wesensänderung von Ariop A. zu suchen ist. Denn wie oben geschildert, gehörte er ja nicht zu der großen Mehrheit der Asyl- und Fluchtmigranten, die nun halt mal da sind, sondern wurde, sozusagen handverlesen, von einem einschlägigen Spezialisten ausgewählt und bald danach auf Staatskosten hier eingeflogen. Wäre der zuständige sozialpädagogische Dienst in Hamburg einschlägig und unideologisch aus- oder fortgebildet, dann hätte ihm oder dem entsprechenden Mitarbeiter doch wohl zwingend zumindest eine Idee kommen müssen: Liegt bei Ariop A. möglicherweise das vor, was in der Psychiatrie als Wesensänderung bezeichnet wird? Denn so, wie er sich an seinem neuen Wohnort Hamburg durchgehend präsentierte, hätte man ihn doch wohl kaum aus dem Heer von Zehntausenden Mitflüchtlingen in dem Lager ausgewählt.
Außerdem kommt hinzu, dass sich Ariop A. mitten in der Alterskohorte befand, in der sich deutlich am häufigsten eine Schizophrenie manifestiert, nämlich im Alter von 20 bis 29 Jahren. Ein auch nur durchschnittlich vorgebildeter, in diesem speziellen Milieu tätiger Sozialarbeiter hätte sich doch wohl fragen müssen, ob man es hier nicht möglicherweise mit den Vorboten einer sich entwickelnden schizophrenen Erkrankung zu tun hat. Schließlich beginnt diese psychische Störung typischerweise mit ausgesprochen unspezifischen Symptomen, wie sozialem Rückzug, Interessenverlust und Reizbarkeit, aber auch Alkohol- und Drogenmissbrauch, bevor sich dann der eigentliche psychotische Schub entwickelt. Wenn in einem persönlichen Kontakt dieser Verdacht nicht überzeugend entkräftet werden kann, dann hätte dieser Südsudanese unbedingt und zügig dem Sozialpsychiatrischen Dienst vorgestellt werden müssen – zur weiteren Abklärung des Verdachts auf eine sich hier entwickelnde Schizophrenie. Und das umso dringlicher, als bei migrierten oder geflüchteten Personen aus Subsahara-Afrika das Risiko, an Schizophrenie zu erkranken gut fünfmal so hoch ist wie bei den schon länger hier Lebenden. Mit den in Frage kommenden und gerne beschwiegenen Ursachen dafür habe ich mich hier näher beschäftigt.
Das ewige Thema: Die sind doch alle traumatisiert!
Aber wir befinden uns in Deutschland im Jahre 2026, wo Rationalität, berufliche Qualifikation und Verantwortungsbewusstsein erheblich an Relevanz verloren haben. Und darüber hinaus befinden wir uns in einem Bereich, in dem es ganz besonders wichtig ist, bloß nicht auch nur den Anschein von Diskriminierung, zum Beispiel. durch die Stigmatisierung mit einer solchen Diagnose wie Schizophrenie, zu erwecken. Was natürlich immer geht, ist, die Traumtisierungskarte zu ziehen. So wie es auch die WamS (hinter der Bezahlschranke) in ihrem Hamburger Lokalteil vom 8. Februar als Fazit eines langen und zumindest nicht durchgängig schlechten Beitrages macht, natürlich unter Berufung auf den in solchen Fällen gerne herangezogenen Konstanzer Psychologieprofessor Thomas Elbert. Wie hier bereits von mir näher analysiert, agiert dieser sogenannte Experte bereits seit Jahren auf einer ausgesprochen dünnen wissenschaftlichen Grundlage, auf der er zu der hanebüchenen Einschätzung gekommen ist, dass bei etwa einem Drittel der aus dem arabischen und afrikanischen Raum stammenden Flüchtlinge oder Asylmigranten eine relevante Traumatisierung vorliege.
Aber weder gibt es methodisch fundierte und damit aussagefähige Studien zur Häufigkeit einer Posttraumatischen Belastungsstörung bei den hiesigen Asyl- und Fluchtmigranten noch stichhaltige Belege für die Annahme, dass solche Personen mit PTBS – oder besser: wegen ihrer PTBS – besonders zu Gewalttaten neigen. Wenn eine Person in Folge ihrer Traumatisierung gewalttätig wird, dann typischerweise deshalb, weil sie sich möglicherweise leichter bedroht fühlt und zu übermäßigen Schreckreaktionen neigt, die dann manchmal eben auch aggressiver Art sein können. Mehr aber auch nicht. Oder, um nur ein (historisches) Beispiel zur nennen: Erinnert sich vielleicht jemand daran, dass die 1945 aus Ostpreußen Geflohenen in den folgenden Jahren eine Schneise von Totschlag, schwerer Körperverletzung und Vergewaltigung durch ihre neue Heimat gezogen haben?
Der Täter gehörte zu einer besonderen psychiatrischen Risikogruppe
Doch zurück zur Tragödie auf dem Wandsbeker U-Bahnhof: Weder der Tatablauf noch das chronisch aggressiv-gereizte Verhalten des Ariop A. lässt sich aus fachpsychiatrischer Sicht vernünftigerweise als Folge einer Traumatisierung interpretieren. Deutlich plausibler ist dagegen die Annahme, dass das plötzliche An-sich-Reißen des 18-jährigen Opfers und der unmittelbar danach erfolgende tödliche Sprung vor die einfahrende U-Bahn Folge eines wie auch immer genau gearteten wahnhaften Erlebens gewesen sind, möglicherweise in Verbindung mit halluzinierten, vielleicht gar imperativen, also befehlenden Stimmen. Was sich über etwa 1,5 Jahre entwickelt hatte, wäre beim Täter dann umgeschlagen in eine akute Schizophrenie.
Es ist also letztlich der ansonsten kaum oder auch gar nicht zu erklärende Tathergang in Verbindung mit der vorangegangenen Wesensänderung, der für die psychiatrische Einschätzung einer hier ursächlichen Schizophrenie spricht, die auch von den folgenden Überlegungen gestützt, wenngleich natürlich nicht im strengen Sinne bewiesen wird, was nur durch eine posthume Genanalyse möglich gewesen wäre: Pro Jahr erkranken in Deutschland etwa 1 / 10.000 Einwohnern an Schizophrenie. Im Falle des Täters ist aufgrund seiner ethnischen Zugehörigkeit, wie bereits erwähnt, von einem fünfmal so hohen Risiko auszugehen. Hinzu kommt, dass diese Neuerkrankungen sich nicht gleichmäßig über das gesamte Lebensalter verteilen, sondern etwa ein Drittel davon, bei einem eher ausgeglichenen Geschlechterverhältnis, allein auf die Altersspanne von 20 bis 29 Jahren entfällt. Allerdings, dass sei hier ausdrücklich festgestellt, geht nur von einer Minderheit der von dieser Krankheit Betroffenen eine Gefahr für Leib und Leben aus. Aber genau diese Gefahr einer drohenden Fremd- oder auch Selbstgefährdung möglichst bereits im Vorfeld festzustellen, ist eine der wichtigsten Aufgaben der Psychiatrie. Und so kommt es nicht von ungefähr, dass die einschlägige Fachgesellschaft DGPPN – außer der Reihe – im März ein Symposium zur „Prävention von Gewalttaten durch Menschen mit psychischen Erkrankungen“ veranstaltet, nachdem sie sich jahrelang zu diesem Thema vornehm zurückgehalten hat. Aber besser spät, als gar nicht.
Beitragsbild: NordNordWest CC BY-SA 3.0 de via Wikimedia Commons

Man kann herumpsychologisieren soviel man will, Fakt bleibt, dass wir bes. seit 2015 ein ungeheures Gewaltpotenzial aus archaischen Kulturen unkontrolliert importieren. Und einzig da liegt das Problem.
Ich sage nur, UN Behindertenrechtskonvention …. Ganz tolle Erfindung. Man darf nichts mehr tun, weil doch alle ganz lieb sind. Bis zu dem Zeitpunkt, wo man merkt, „einer muss den Hut aufhaben“, da sonst nur Gleichgültigkeit, Inkompetenz, Dilettantismus resultieren. Da sich Beamte und ÖD nur an Gesetze halten. Wir sind mitten drin in politischer Dekadenz, die sich nur selbst abfeiert, vom Leben draußen aber keine Ahnung hat. Übrigens steht Lauterbach zur Wahl als WHO Chef. Da können wir uns ja dolle freuen…..
Textzitat: „Dass der eigentlich im Rahmen dieses Programms obligatorische Sicherheitscheck bei ihm “vergessen„ wurde, geschenkt.“ Sehe ich vollkommen anders. An dieser Stelle hätte es einfach keinen Fehler geben dürfen. Diesen Fehler hat ein anderer Mensch mit seinem Leben bezahlt. Ich bin auch verblüfft, dass der Autor posthum aus der Ferne den Beginn einer Schizophrenie diagnostiziert – kann man natürlich nicht ausschließen, aber der Täter ist nunmal tot, daher ist das reine Spekulation, da die Hypothese nicht überprüft werden kann. Der Autor hat Recht mit seiner Kritik an der vorschnell diagnostizierten Traumatisierung bei Flüchtlingen, aber gilt Selbiges nicht auch für vorschnell diagnostizierte Psychosen…? Haben wir das nicht zu oft erlebt in den letzten Jahren nach Gewalttaten durch Flüchtlinge? Reicht es als Erklärung nicht, dass der Täter sich in Deutschland nicht integrieren wollte, seine ggfs. idealisierten Vorstellungen vom Leben im „gelobten Land“ nicht in Erfüllung gingen, und er daher immer aggressiver wurde? Die Tat – eine junge Frau [sic] zu ermorden, in dem der Mörder sie auf die Gleise gerissen hat – mag uns verrückt und wahnsinnig erscheinen, das heisst aus meiner Sicht jedoch nicht, dass der Täter im klinischen Sinne verrückt, also psychotisch, gewesen sein muss. Vielleicht hatte er „nur“ zunehmend Schwierigkeiten, seine Emotionen zu regulieren, ggfs. war er Borderliner und hatte einen Aggressionsschub. Auch Borderline-Erkrankungen können sich vermutlich verschlimmern, wenn jemand mit seiner Lebenssituation unzufrieden ist. Es fällt auch auf, dass er vorher im Bordell randaliert hat – es scheint auch ein Vorverhalten gegeben zu haben, dass Frustration im Umgang mit Frauen zeigt – vielleicht der Grund für die Wahl des Opfers?
Ich bin mir alles andere als sicher, ob die fachkundige und akademisch interessante Psychologisierung oder Psychiatrisierung des Täters dem ( unterstellten, aber nicht gesicherten ) Überlebensinteresse dieser Gesellschaft dient. M.E. sollte die Psychologisierung der Polittäter und auch weiter Teile dieser Gesellschaft priorisiert werden. Was die mittelbaren Täter in Politik und ihren Institutionen betrifft, setzen sich ihre Motive aus den hier auch kommentierten Aspekten zusammen. Sie reichen, kollusiv, was entscheidend ist, von handfesten materiellen Interessen, auch Gier genannt, über schiere Machtausweitung und ideologischen Vorstellungen der „ neuen Welt“ bis zu massiven psychopathologischen „Störungen“ , Kompensationen und Phantasien, aktuell in der keineswegs singulären causa Epstein erkennbar, allgemein als erwartbare ,völlige Verwahrlosung der sogen Elite erkennbar. In allen Fällen handelt es sich um einen durchaus erklärbaren Prozess, der vergleichsweise klein und harmlos beginnt, bis heute aus bekannten Gründen verdrängt wird und dessen Finale aus der Geschichte bekannt ist. Ohne Lerneffekt. Wobei das transhumanistische Finale des laufenden Prozesses im „ Wertewesten“ en detail noch unklar ist. Und natürlich zeigt sich vor allem der Michel wieder einmal als „ Meister“ der Verdrängung und treuer Milgramist. Der Kipppunkt der hinreichend friedlichen Notwehr qua Wahlen ist schon lange überschritten. Alle Transformationsmassnahmen laufen unverändert auf Hochtouren. Die unverzügliche Entfernung der lebensgefährlichen ( noch !mittelbaren) Täter von jeglicher Macht ist noch nicht einmal intellektuell angekommen, geschweige denn praktisch. Die Artikel behandeln das massive existentielle Problem wie weiland die Debatten im alten Bonn. Die entscheidende Wandlung der Täter resp deren Ziele sind nach wie vor tabuisiert. Auch diese Ursache ist klar. Erkenntnis und Verstehen hätten durchaus dramatische Folgen. Also wird abgelenkt. Mit Erfolg.
„Den Behördenmitarbeitern, vor allem dem ja zumindest wohl einmal hinzugezogenen sozialpädagogischen Dienst, hätte sich doch förmlich aufdrängen müssen, dass hier nicht nur etwas ganz erheblich aus dem Ruder läuft, sondern die Ursache dafür möglicherweise in einer Wesensänderung von Ariop A. zu suchen ist.“ Das Problem ist, dass der politische Druck und der der Linksextremisten von der Straße dafür sorgen, dass die Wahrheit in Deutschland kein gern gesehener Gast mehr ist. Anstatt zu sagen, dass ein Migrant hier leider offensichtlich falsch ist – wobei nicht klar ist, wo er überhaupt richtig wäre – weil er keinerlei Integrationschance besitzt und nicht in der Lage sein wird, mangels kultureller Inkompabilität, fehlenden Sprachkenntnissen und fehlender beruflicher Kompetenzen eine Existenz in Deutschland aufzubauen. Der Grundfehler lag bei denen, die dachten, er könne sich jemals in einer westlichen Industriegesellschaft behaupten. Und jetzt ist er tot und hat eine junge Frau mit in den Tod gerissen. Das ist das Ergebnis jener autoritären bis totalitären Narrative, die zwanghaft alle Menschen gleichmachen wollen, unabhängig ihrer Herkunft, ihrer Sozialisation, ihrem kulturellen Hintergrund. Und jedem, der sich tatsächlich intensiv mit anderen Kulturen beschäftigt hat, war schon seit 2015 klar, dass uns das auf die Füße fallen würde. Nicht weil irgendjemand böse ist, sondern weil schon diejenigen, die in Deutschland aufwuchsen, ihren Schulabschluss und ihre berufliche Ausbildung in der Regel mit hohem Engagement bewältigen. Wenn jetzt nicht einer der geborene Handwerker ist oder die Bereitschaft hat zu harter Arbeit – was will er hier machen? Die UN hilft niemandem, wenn sie die Unterschiede von Herkunfts- zu Aufnahmegesellschaften nicht beachtet. Die Schuld liegt bei denen, die Menschen entwurzeln und da einpflanzen wollen, wo sie keine Wurzeln fassen können.
Psychopathie des Gutmenschentums Teil 6:
Wirklich letzter Teil. Ergänzend zu Teil 2:
Punkt 4.)
Dem Gutmenschen macht es Spaß sich moralisch zu entrüsten. Es bereitet ihm eine sadistische Freude moralische Anklagen zu erheben. (Sich selber erheben – andere erniedrigen.)
Sie verspüren den unwiderstehlichen Drang Anklagen zu erheben, sich zu empören, empathisch zu sein.
Die Objekte ihrer moralischen Entrüstung, Empathie sind beliebig austauschbar. Empörung & Empathie haben sich von ihrem Objekt unabhängig gemacht.
(Nazis, Juden, Palästinenser – wurscht) Hauptsache empört.
Es geht um die Empörung an sich. Sie wird durchaus aufrichtig empfunden. Sie ist ihr seelischer Dauerzustand. „Ich bin moralisch entrüstet, egal über was.“
Siehe: Grüne, Linke, Woke, NGO, Antifa, Aktivisten.
Wie bei dem Magdeburger Attentäter völliges Versagen aller Institutionen und Verantwortlichen über Jahre: die eigentlichen Reihen der Schuldigen! Nach denen nicht gefragt wird.
Die unglaubliche Verwahrlosung dieser unserer Zustände ist unerträglich.
Zu verantworten letztlich von Politikern die mit ihrem dusseligen Gutmenschentum die Grundlagen unserer noch vorhandenen Ordnungsprinzipien und Gesetze unterlaufen und zerstören. Die selbst in Saus und Braus leben. Ein vorherrschendes Karriere Geschiebe und Gemache ohne für die begangene Fehler auch nur Verantwortung zu übernehmen. Im Gegenteil bei solche verlogenen Figuren wie Lauterbach und Spahn wird gerade vorgeführt wie sich der Einsatz mit Lug und Trug lohnt. Umgeben sind diese Politiker von journalistischen Claqueuren die bezahlt von Zwangsabgaben sie umschleimen und nach dem Munde reden. Und so trudelt das Land von einer Fehlentscheidung, Fehlentwicklung und Katastrophe in die nächste.
Eine Reihe von Spitzen-Denunzianten bekommen wir jeden Tag als „Prominente“ in den Talg-Schaus präsentiert.
Und Achgut.com bringt kein Sterbenswörtchen zu den Ungeheuerlichkeiten der ungewählten EU – Bürokraten ( *_ ! Innen) über Jacques Baud !
Was ist los Herr Broder? Was ist bloß los in diesem Laden???