Wer heute Politikern wie Robert Habeck vertraut, sollte sich nicht wundern, wenn er morgen aus seiner Wohnung fliegt. In einem Interview, das eben in verschiedenen Lokalzeitungen, unter anderem im Darmstädter Echo, erschien, sagte der Co-Chef der Grünen: „Im Augenblick leben ja viele alte Leute in zu großen Wohnungen.“
Auf welcher Erhebung diese Feststellung gründet, blieb offen. Auch war nichts darüber zu erfahren, ob es bereits einen Habeck-Index gibt, der festlegt, ab welchem Alter Frau oder Mann oder beiden zusammen wie viel privater Lebensraum zustehen soll. Doch wurde immerhin schon von „Maßnahmen“ gesprochen, die „dann auch passieren“ müssten.
Nun kann man sich fragen, ob dem Mann, von Haus aus Kinderbuchautor, der politische Erfolg derart zu Kopfe gestiegen ist, dass er die bürgerliche Gesellschaft mit einer Betreuungseinrichtung verwechselt, einer Anstalt, in der die Heimleitung über die Unterbringung der Insassen entscheidet, nur würde das wenig an seinen Plänen ändern. Die Büchse der Pandora, aus der die Gefahr einer totalitären Beherrschung bis in den privatesten Bereich aufsteigt, ist geöffnet.
Sicher muss jetzt nicht gleich befürchtet werden, dass demnächst exmittiert wird, wer als Rentner über mehr als Bettstatt, Kammer und Küche verfügt. Zu hoch ist der Anteil der Betagteren am Wahlvolk. Auch mag es viele geben, die bereit sind, zum Lebensende hin mit weniger Platz auszukommen.
Wie in der DDR
Und dennoch ist Gefahr im Verzug, wenn ein namhafter Politiker – derzeit der beliebteste in Deutschland – nichts mehr dabei findet, öffentlich über eine staatlich Zwangsbewirtschaftung des Wohnraums nachzudenken. „Wohnraumlenkung“ nannten sie das in der DDR.
Was das im Osten nach sich zog, von der Einquartierung bis zum Verfall der Bausubstanz am Ende, sollte bekannt sein. Vor allem aber würde jeder weitere Versuch, die Vermietungen staatlich zu überwachen und zu steuern, die Grundfesten der bürgerlichen Gesellschaften erschüttern.
Unter dem Vorwand, für soziale Gerechtigkeit zu sorgen, das „Menschenrecht“ auf eine angemessene und bezahlbare Wohnung durchzusetzen, wollen ideologisch verblendete Knallchargen – links-grüne Populisten wie Robert Habeck – ihr totalitäres Herrschaftsverlangen auf die vier Wände der Bürger ausdehnen.
Ob sie das vorsätzlich tun oder gar meinen, sie würden der Gesellschaft mit der Mietregulierung einen Dienst erweisen, ähnlich wie mit dem Dieselfahrverbot und der Energiewende, ist dabei ohne Belang. Denn sollten sie tatsächlich in gutem Glauben handeln, wäre das nur ein weiterer Beweis für ihren Dogmatismus und die Unfähigkeit zur politischen Führung einer freien Gesellschaft.

Ich bin voll dafür! Je eher "dann auch etwas passiert", desto eher wachen die Menschen vielleich auf und erkennen, was der grüne Gremlin in Wirklichkeit ist.
Und als nächstes wird im Namen der sozialistischen Gleichheit aller das Tragen von Mao-Blau verordnet. Aber erst regeln die rotgrünen Khmer die Enteignung der Wohnungen, die vor Jahren wegen fehlendem Geld für die dringend notwendigen Sanierungen zu Tausenden von den Kommunen an die Immobilienkonzerne verkauft worden sind.
Habeck hat offensichtlich hellseherische Qualitäten. Man darf ja auch die lenkende Wirkung von steigenden Mieten nicht unterschätzen. In der DDR war das trotz akuter Wohnungsknappheit anders. Da wohnten ältere Leute und darunter besonders alleinstehende Frauen häufig bis zur Pflegebedürftigkeit in großen, schlecht heizbaren Altbauwohnungen, während die Familien mit Kindern, darunter Lehrer, Meister, Ingenieure und sogar Ärzte mit Begeisterung in die neuen, oft ferngeheizten Plattenbauten zogen. Mobbing wegen der Wohnung gab es in den großen Städten bestimmt auch, aber hier in der Provinz ist mir so etwas aus jener in vielerlei Hinsicht kritisierten Zeit nicht bekannt geworden. Dabei wäre es für die Wohnraumbehörden ein Leichtes gewesen, ein strenges Regime durchzuziehen. Im Gegenteil, der Ruf nach strengem Zugriff auf privaten Wohnraum ist hier erst nach der Wende mit den ersten linken Wahlsiegern laut geworden. Die selbe Stadt, die mir keinerlei Entschädigung für in der DDR erlittenes Unrecht zahlen wollte, wird nach meinem Abgang jede Menge Geld aufbringen, um meine enteignete Bruchbude für fremde Leute ohne jede Verdienste bewohnbar zu machen. Und es wird von außen so aussehen, als ob sich endlich alles zum Besseren wendet. Der Fortschritt kommt manchmal etwas später, aber er kommt. Im Gegenteil zu dem Biermann-Text mit der Morgenröte, der mich dreißig Jahre am arglosen Einschlafen gehindert hat. Ich bin sicher, dass das, was wir heute erleben, nur ein Übergangsstadium ist. Es kommt eine Zeit, wo "das Recht, zu wohnen wo und wie man will" Gemeingut geworden ist und das Eigentum von Wohnraum ein Privileg, das nicht jedermann zusteht. Christian Lindner und sein Wahlverein werden es nicht verhindern.
Die Grünen sind augenscheinlich die wahren Nachfolger der NSDAP. Totalitär, Antisemitisch, Islamaffin und mit Allmachtsphantasien. Nicht dass es keine signifikanten Unterschiede zwischen beiden Parteien gäbe aber das Gerüst und die Werte, so man diese als solche bezeichnen will, sind weitgehend dieselben. Man könnte sagen etwas unterschiedliche Symptome derselben Krankheit. Interessant ist auch die Art und Weise wie die Macht übernommen werden soll, sie ähnelt ebenfalls dem der NSDAP. Man setzt die Talking Points auf die die anderen Parteien aufspringen. Wer dies nicht tut wird diffamiert und diskriminiert und Gewalt ist ebenfalls kein Tabu, wenn es gegen den politisch Andersdenkenden geht.
Herr Rietzschel! Die Habeck&Friends; Bunte-Immo-Hack GmbH ist auf dem deutschen Markt als ein führendes Tochterunternehmen der auf UN- und Brüsseler Ebene aktiven Welcome Unlimited Ltd. tätig. Die AGB kann jeder jederzeit auf Wiki unter "Global Compact for Migration" abrufen. Als führendes Dienstleistungsunternehmen auf dem lokalen Migrationsmarkt bietet Habeck&Friends; interessierten Wählerinnen und Wählern politische Wohnraum-Discountlösungen zum selbstgerechten Import von "geschenkten" Menschen in einer Größenordnung von jährlich mindestens zwei Großstädten an. Das Portfolio beschränkt sich bei Habeck&Friends; entsprechend der hohen Nachfrage ausschließlich auf Guter-Sozialismus-Gesetze. So wird etwa aktuell mit "KulakInsGulag!" ein Enteignungsangebot von privaten Immobiliengesellschaften beworben. Zusätzlich wurde die Retrosparte "Neu-Volk ohne Wohn-Raum" in den Vertrieb aufgenommen, welche auf bewährten Rezepten beruht: "Ob bei dem Bau eines Panzergrabens 10.000 russische Weiber an Entkräftung umfallen oder nicht, interessiert mich nur insoweit, als der Panzergraben für Deutschland fertig wird. Wir werden niemals roh und herzlos sein, wo es nicht sein muss; das ist klar."
Hat schon einer mal nachgemessen? Vielleicht lebt ja der feine Herr Habeck auch in einer viel zu großen Wohnung? Ich befürchte Herr Habeck lebt mit einem viel zu k l e i n e m Gehirn ( ohne geht das?).
Wenn eine Aussage getroffen wird, die alten Leuten unterstellt, dass diese zu viel Wohnraum besetzen, ist das populistische Hetze mit dem Ziel der Verschleierung von Ursachen. Mir war schon immer ein Rätsel, wie sich die Befürworter der unbegrenzten Zuwanderung in einem derart dichtbesiedelten Land die Unterbringung der Leute vorstellen und wie es gleichzeitig möglich sein soll, die Versiegelung von immer mehr Naturflächen zu verhindern. Bis jetzt habe ich von den Grünen (die ich jahrelang gewählt habe) keinen einzigen Lösungsvorschlag gehört. Und dann noch, wohnen ist mehr, als nur die Quadrat Fläche, die zur Verfügung steht. Aber Menschenwürde scheint ja diesen selbsternannten Guten sonst wo vorbei zu gehen.