Das Virus machte es möglich: Ohne langwierige politische Debatten installierten die westlichen Politiker die Gentechnik einfach als gesellschaftliches Pflichtprogramm. Die Grünen vorne dran.
Demokratien sind Dickschiffe, die zu keinen großen Sprüngen fähig sind. Politische Großvorhaben sind von einer Regierung schwer durchzusetzen und ziehen sich über Jahrzehnte, da sofort die Opposition, die Bundesländer, die NGOs, die Kirchen, die Islamverbände, die Gewerkschaften irgendwelche Bedenken anmelden, Kritik äußern und das Vorhaben hintertreiben. Sei es aus sachlichen Gründen, aus Gründen der Vorteilsnahme oder der Machttektonik wegen. Und dann gibt es auch noch alle paar Jahre Wahlen. Im Gegensatz zu autoritären Regimes ist die Kakophonie der Meinungen in Demokratien, auf die Rücksicht zu nehmen die Politik zumindest den Eindruck erwecken muss, scheppernd laut.
Auf dem Weg hin zu einer autoritären Demokratiesimulation ist Deutschland in den 16 Merkeljahren beträchtlich weit vorangekommen. Die vielen Alleingänge der Kanzlerin unter Umgehung der parlamentarischen Gewaltenteilung – sei es der Atomausstieg, die Offenhaltung der Grenzen, die Corona-Politik – haben die Deutschen ganz offenbar an eine Art der sowjetaffinen Kanzlerherrschaft gewöhnt, die keiner parlamentarischen Kontrolle mehr bedarf und ganz geschmeidig auch ohne demokratischen Diskurs vonstatten gehen kann. Auch wenn sich die Deutschen auf Langsamkeit und Stabilität etwas einbilden und meinen, aus der Geschichte gelernt zu haben, so scheinen sie doch weiterhin in der Mehrheit dazu bereit, einem Führer zu folgen – es muss halt nur ein moralisch guter sein. Und dessen ist sich die Mehrheit bei Angela Merkel sicher.
Große Sprünge geben keine Richtung vor, sondern beschreiben nur das Maß der Kraftanstrengung, zu der ganze Gesellschaften und Volkswirtschaften gezwungen werden. Derartige Sprünge können, wie in China unter Mao Zedong, direkt ins Mittelalter, in die Armut und zu Millionen Toten führen, oder, wie bei der Elektrifizierung vor mehr als 100 Jahren, die Menschen ins berühmte Licht führen.
Große Sprünge sind selten hehre moralische Unterfangen
Der Legende nach sprang der gedankliche Funke der Revolution bei Karl Marx während der Betrachtung einer elektrischen Spielzeugeisenbahn in einem Londoner Schaufenster über. Diese neue Energieform im Miniaturformat begriff Karl Marx als Symbol für eine Weltrevolution, die nach der verdunkelnden Dampfmaschine endlich die Menschen zum Licht führen und hernach die Weltrevolution als zwingende Konsequenz nach sich ziehen würde. Es war der luziferisch-prometheische Moment des Karl Marx, denn die Lichtbringung war das große Versprechen an die Menschheit durch die Geistesgeschichte des Abendlandes hindurch.
Erlebt hat Karl Marx die Elektrifizierung nicht mehr, auch wenn sein wohlhabender Cousin und Förderer, der holländische Kaufmann Frederik Philips, bereits an Patenten für die Glühbirne arbeitete. Frederik Philips gründete gemeinsam mit seinem Sohn die „Philips' Gloeilampenfabrieken“, die um die Jahrhundertwende eines der Weltunternehmen bei der Elektrifizierung der Welt wurden. Denn die Elektrifizierung war über Jahrzehnte das gigantische Vorhaben der Industrieländer. Jede Stadt, jedes Dorf, jede Straße, jedes Haus, jede Fabrik musste mit Strom versorgt werden. Nicht nur in Europa und in den USA, auch in den damaligen Kolonien sollte die Elektrifizierung zu Fortschritt, höheren Gewinnen und neuer Abhängigkeit führen.
Dass große Sprünge selten hehre moralische Unterfangen sind, sondern nur mit Hilfe von Kartellgründungen, Korruption und politischer Einflussnahme ablaufen, macht das Beispiel Philips gerade deutlich. Gemeinsam mit Siemens, AEG, Osram, General Electric und einigen anderen Unternehmen gründete Philips das berüchtigte Phoebuskartell, das die weltweite Elektrifizierung vorantrieb und sich erst 1941 offiziell auflöste. Bekannt geworden ist das Kartell durch die Vereinbarung, dass keine Glühbirne eine längere Lebensdauer als 1.000 Stunden haben dürfe, und Produzenten, die dagegen verstießen, wurden mit einer Strafzahlung belegt. Kaputt kurbelte schon immer Konsum an. Um das Reine und Schöne und Beste für die Menschen ging es den Unternehmen nur am Rande.
Vom Planspiel bis zum „Willen zur Pandemie"
Wir wissen nicht, vor welchem Schaufenster Angela Merkel stand und durch welches Erlebnis sie ihre Einweihung erfuhr. Dass das Haus mit dem Schaufenster nicht in London, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit in Brüssel, New York oder Davos stand, davon darf man nach allem, was wir wissen, ausgehen. Schon seit mehr als einem Jahrzehnt gab es Planspiele für Pandemien, und regelmäßig wurde die Gefahr großer gesundheitlicher und globaler Krisen beschworen: Ehec, Vogelgrippe, Schweinegrippe, Ebola, Zikafieber, Dengue-Fieber – nur so recht verfangen wollten sich all die Viren im Mahlstrom der medialen Aufmerksamkeitsökonomie nicht. Die große Wirkung blieb regelmäßig aus, und auch die Panik, die Herr Drosten 2009 mit der Schweinegrippe auszulösen versuchte, verfing noch nicht.
Erst 2020 war es so weit. Endlich erfüllte sich, was man „den Willen zur Pandemie“ nennen könnte. Flankiert von den Medien, die nicht müde wurden, das neuartige Virus in den schrecklichsten Farben zu malen, war endlich die Stunde der Paniker gekommen. Für westliche Gesellschaften sind Krankheit und Tod noch immer die großen narzisstischen Kränkungen, die entweder tabuisiert oder übergrell an die Wand gemalt werden müssen. Dass man spätestens im Sommer 2020, als statistisch valides Zahlenmaterial vorlag, mindestens drei Gänge hätte herunterschalten müssen, war politisch jedoch dann nicht mehr gewollt. Zu tief steckte die westliche Politik bereits in einer Spirale aus eigener Angst, eigenen Fehlern und Lust an den neuen Möglichkeiten. Und solange man die Fehler in Form von Billionenzuwendungen an die Gelockdownten kaschieren konnte, war mit Widerstand nicht zu rechnen.
Grüne Gentechnikfeinde mutieren zu begeisterten Befürwortern
Also tat man, wozu ausgerufene Krisen immer gut sein können: Man setzte zum großen Sprung an. Ohne langwierige politische Debatten installierten die westlichen Politiker schlicht die Gentechnik als gesellschaftliches Pflichtprogramm. Zwanzig Jahre lang stritt die Bio- und Wissenschaftsszene um die Zulassung des „Golden Rice“, einen gentechnisch veränderten Reis, der den Vitamin-A-Mangel in Schwellenländern zu beheben imstande gewesen wäre und der damit bis zu eine halbe Million Kinder in den ärmeren Ländern vor Blindheit hätte schützen können. Die Angst, dass dieser Reis als trojanisches Pferd eingesetzt und so gentechnisch verändertes Saatgut salonfähig machen könnte, war vor allem bei den Grünen und bei Greenpeace weit verbreitet.
Innerhalb kürzester Zeit haben sich nun die Öko-Kämpfer zu den größten Befürwortern gentechnisch hergestellter Vakzine gewandelt. Was könnte jetzt noch dem flächendeckenden Anbau von „Golden Rice“ entgegenstehen? Übrigens waren in beiden Fällen – sowohl beim Golden Rice als auch bei der Erforschung der Vakzine – zwei der größten Förderer, Investoren und Patenthalter keine Geringeren als Bill Gates und ein Unternehmen namens AstraZeneca, das inzwischen in aller Munde und vieler Menschen Blutbahnen ist.
Dass die großen Investment-Fonds und Pharmaunternehmen seit Jahren mit den Hufen scharrten und auf einen entspannteren Umgang mit der Gentechnik warteten, ist kein Geheimnis. Bisher war der lukrativste aller Märkte, der europäische, schwerfällig und überreguliert. Das hat sich inzwischen komplett verändert. Und dass man der Gentechnik vorsorglich das Präfix Grün vorangestellt hatte, war weitsichtig und hat sich ausgezahlt.
Plötzlich im Lager der Gentechnik-Skeptiker verortet
Grüne Gentechnik von Golden Rice bis BioNTech ist unwiederbringlich eingeführt. Und der Pharma-Markt ist ein gigantischer dank des Krankheitsfetischs und des Todestabus in den westlichen Gesellschaften. Aber auch global lässt sich im Bereich der Medikamentation und der Vakzine die Gutmenschen-Moral, die der Westen für sich seit Jahrzehnten als USP reklamiert, sinnvoll kapitalisieren. Denn die Aura der Philanthropie ist die Voraussetzung für Vertrauen in eine neue experimentelle Medizin. Dass gerade in Deutschland die schmutzigen Schlüsselindustrien geschreddert und neue Global Player wie BioNTech und CureVac aufgebaut werden, lässt diesen flächendeckenden Laborversuch mit Gen-Vakzinen, zu dem die Bevölkerungen verpflichtet werden, fast politisch logisch und wirtschaftlich zwingend erscheinen.
Die Achse des Guten, auf der sich die meisten Autoren als fortschrittsfreundlich, kernenergieaffin und gentechnikoffen verstehen würden, wird von manchen inzwischen im Lager der Gentechnik-Skeptiker verortet. Und das eigene Selbstverständnis offenbart in der Tat hier einen blinden Fleck: Die Kritik auf der Achse wird ja von den betreffenden Autoren nicht aus Gründen der Gentechnik-Ablehnung formuliert, sondern weil sie demokratische Werte wie Selbstbestimmung und Freiheit hochhalten sowie sie von einem großen Unbehagen gegen die herrschende Politik umgetrieben werden. Das nennt man dann übrigens Haltungsjournalismus.
Vielleicht – und dieser Frage sollte man sich in aller Ehrlichkeit stellen – liegt der blinde Fleck darin, zu meinen, dass sich wissenschaftlicher Fortschritt und Quantensprünge in seiner wirtschaftlichen Anwendung ohne politische Groß-Einflussnahme, stattdessen gemächlich und demokratisch vollziehen könnten. Das Vertrauen in den Diskurs vernunftbegabter demokratischer Menschen wirkt vor dem Hintergrund, dass die letzten zehn Jahre alle entscheidenden Weichenstellungen eben ohne diesen Diskurs von oben herab den Menschen oktroyiert wurden, fast verwegen bis naiv. Inzwischen haben die Grünen, was Gentechnik angeht, mehr Vertrauen in die Zukunft als viele Achse-Autoren.
Der Weltgeist hat manchmal wirklich Humor.
Beitragsbild: Pixabay

Politik ist meistens nicht so rational wie in obigem Artikel suggeriert wird. Wer sich eine giftige und potentiell sogar tödliche experimentelle Gen-Therapie spritzen lässt, kann Gentechnik auf den Feldern oder in der Nahrung weiterhin ablehnen – und viele Versuchsteilnehmer und Parteien werden dies vermutlich auch weiterhin tun, da die jeweilige Parteibasis, Öko-Industrie und alternative Medien immer noch einen nicht zu unterschätzenden Einfluss besitzen. Das „Ohne Gentechnik“-Logo wird weiterhin aus gutem Grund groß und deutlich auf viele im Supermarkt erhältliche Produkte gedruckt. Der Umschwenk der Partei „Bü90“ beim Thema Spritzen kann auch einfach den finanziellen Großspenden aus der pharmazeutischen Industrie der vergangenen Jahre geschuldet sein. Die Definition käuflicher Politik, auch als Korruption bekannt, sollten jedem Bürger ein Begriff sein.
Ich hatte in meinem Leben auch eine grüne Phase. (Das schreibe ich auch, weil das Outing hier sooo modern ist und man fühlt sich dann viel besser). Meine grünen Ideen waren aber auf etwas Vernünftiges gerichtet, speziell einen flüssigeren Straßenverkehr, der ohne ständiges Stop-And-Go und dadurch mit viel geringeren Emissionen auskommt. Dazu hätte man die neuen technischen Möglichkeiten mit mehr Vernunft in den Behörden verbinden müssen. Dazu hatte ich vor Jahrzehnten Hoffnungen in die Grünen gesetzt. Aber da hatte ich mich vollständig verrechnet und deshalb abgewendet. Aber auch damals habe ich verständnislos die vorwiegend Frauen betrachtet, die nur Bio kaufen wollten und extra noch einmal nachgefragt haben, ob da garantiert nur mit Pferdemist und Wasser gearbeitet wurde und garantiert keine Genmanipulationen stattgefunden haben. Ich fand die etwas überdreht. Jetzt stelle ich fest, dass genau diese Leute heute alle dreifach geimpft sind und dass die zwar immer noch jedes Etikett im Biomarkt mit der Lupe bis zu Ende lesen, aber auf der anderen Seite gar kein Problem damit haben, selbst zur genmanipulierten Brutstätte für Virus-Spikes geworden zu sein. Immerhin hat der Pieks gar nicht weh getan. Nun bin ich einerseits ratlos, andererseits kann ich aber mit dieser Ratlosigkeit in der Masse nicht weitermachen, wie bisher. Ich brauche eine Erklärung und die einzige Erklärung ist es, dass diese Leute unendlich dumm sind. Vielleicht haben sie nur so getan, als wenn sie lesen können. Alles nur psychotisches Theater? Verzeiht mir, liebe Bio-Frauen mit dem Jute-Beutel, ihr solltet lieber im Metallwarenladen die verlorenen Schrauben nachkaufen.
@Dr. Albert Müller: Sorry, aber Sie sind ein Diversant! Hier zwei Zitate aus (Ihnen…) gewiß unverdächtigen Quellen. (1) correctiv.org (2021): „Bei genbasierten Impfstoffen tellen die Körperzellen hingegen selbst ein Antigen her, nachdem das entsprechende Gen über einen Impfstoff zugeführt wurde. Diesem Prinzip folgen vektorbasierte, RNA- und DNA-Impfstoffe, wie der Verband Forschender Arzneimittelhersteller auf seiner Webseite erläutert.“ (2) zeit.de(2016): „Die Mehrheit der Europäer ist gegen den Anbau von Gentechpflanzen. Auch in Deutschland will die Bevölkerung Umfragen zufolge keinen gentechnisch veränderten Mais auf den Feldern. Umweltschützer fürchten, dass die neuen Züchtungen das natürliche Gleichgewicht stören. Tatsächlich sind mögliche Langzeitrisiken für die Natur noch nicht ausreichend erforscht.“
@Rolf Lindner, gegen Stöcker wird NICHT ermittelt, weil er ein neues Arzneimittel entwickelt hat, sondern weil er es ohne entsprechende Qualitätsprüfungen und ohne Protokoll und Genehmigungen im Rahmen einer klinischen Studie eingesetzt hat. Das gilt für JEDEN. Für Novavax liegt das alles vor, ich hoffe, dass es bald auf den Markt kommt.
Was versucht der Autor hier zu verkaufen. Das alles unabänderlich und damit gut läuft? Und Blödsinn. Die Glühlampe wurde nicht autoritär, diktatorisch und per Gesetzeskraft eingefügt. Haltungsjournalismus? Seltsame Unterstellung. Warum schreibt der Autor nicht „unmodern“, das meinte er doch. Im übrigen ist das ein sämtlicher Vorstoß. Meint der Autor darauf fällt jemand rein. Es ist gut, eine Haltung zu haben. Unter dem heutigen „Haltungsjournalismus“, verbirgt sich eben keine Haltung, sondern nur Mitläufertum und Verbreiter der Mehrheitsmeinung. Die Haltungsjounalisten geben eine Haltung nur vor, haben aber keine. Warum schmeißt der Autor hier mit Scheiße?
Sind die neuen Impfstoffe wirksam genug? Ist ihr Einsatz bei gesunden Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen medizinisch oder rein politisch begründet? Wie häufig und in welchen Risikogruppen kommen schwere und tödliche Impfnebenwirkungen vor? Sind die Impfstoffe zu gefährlich für Menschen, die sowieso schon schlaganfall- oder infarktgefährdet sind? Sind auch sehr seltene Nebenwirkungen vertretbar, wenn gesunde Kinder den Impfstoff gar nicht brauchen? Welche Langzeitwirkungen sind zu erwarten (man kann ja nicht ganz ohne jede Vorkenntnis einen neuen Impfmechanismus entwickelt haben. Anhand irgendeiner anderen Substanz muss umrisshaft bekannt sein, wie Mäuse und Ratten auf injizierte mRNA reagieren. Die liefern alle paar Wochen eine neue Generation, da sind genetische und Langzeitrisiken meist schnell erkennbar). Mit welchem Recht kassiert das Regime Grundrechte, wenn die „Seuche“ eine grippe-ähnliche Infektion ist, die die große Mehrheit der Menschen nicht gefährdet und vor der man die alten und chronisch kranken Menschen einigermaßen schützen kann, auch ohne dass dabei Altenheime und Krankenhäuser zwangsläufig zu Isolierknästen mutieren? Mit welchem Recht ist die StIko hinsichtlich der Impfung für Kinder umgefallen, und mit welchem Recht hat das Regime Druck auf sie ausgeübt? Usw. usw. Die wirklichen Fragen zu einem neuen Impfmechanismus und zur Abschaffung der Grundrechte (dass sie als besondere Gnadenerweise unter weiterem Vorbehalt wieder ausgeteilt werden, heißt klar, dass es eben keine Grundrechte mehr sind) sind praktische Fragen. Alles anderen Fragen sind Ablenkung, wenn auch oft unbewusst.
Mit blinden Flecken hat das nichts zu tun.
Eindimensionale Betrachtungen sind halt selten klug.
Es kann doch nicht um für oder gegen etwa Gentechnologie gehen, sondern um wie, was , was sind Folgen und Nebenfolgen, was kann Schafen und Nutzen sein, was sind Risiken und Chancen.
Kernreaktoren, die nicht gegen Angriffe (egal ob Flugzeuge oder Tsunamiwellen), Unfälle geschützt sind und einer Technilogie entstammen, die Vorhallen waffenfähiges Plutonium und jede Menge langstrahlenden Müll produziert, ist vielleicht nicht so gut;
Ein moderner Reaktor, der ungereimt sicher, leicht schützbar und von Thoruim bis Atommüll alles fast vollständig verwertet dagegen sehr.
Hätte es dafür wissenschaftlich den Umweg über die schlechte Technologie gebraucht?
Nein, das war eine rein politische Entscheidung!
Vorsicht ist gut, Angst ist schlecht.
So eindimensional darf ich dann doch mal sein.