Thilo Schneider / 12.12.2020 / 16:00 / Foto: Frank Schwichtenberg / 22 / Seite ausdrucken

Der Gastwirtschaftskanzlerkandidat

Das Jahr 2020 nähert sich dem Ende und ich möchte aus diesem Grunde die werte Leserschaft einstimmen. Nein, nicht auf Weihnachten, sondern auf das kommende Wahljahr. 2021 ist es soweit! Wenn Angela Merkel nicht noch zwei Ausreden einfallen („niemand ist eine bessere Kanzlerin als ich und coronabedingt finden die Wahlen heuer nur zwischen zwei Personen des gleichen Haushalts statt, daher muss ich noch einmal ran, bevor es der Friedel tut …“), dann endet im kommenden Jahr die künftig in den Geschichtsbüchern als solche benannt werdende „Ära Merkel“. Sie wird noch ein paar schöne Preise abräumen („Ehrendoktorwürde der Franziska-Giffey-Universität Almanistan“) und das ein oder andere Grußwort bei irgendwelchen wohlfeilen Veranstaltungen sprechen, und vielleicht kriegt sie auch ein paar Freikarten für die Spiele der „Schaft“. Ansonsten gibt’s künftig wieder „Sauerbraten Kanzlerin“ für Herrn Dr. Sauer.

Nein, mir geht es darum, die werte Leserschaft nicht zu Häme und Spott auf den Kanzlerkandidaten der SPD, Olaf „ich will gewinnen“ Scholz zu verleiten. Das mache ich schon für Sie. Der Spitzenkandidat einer zuletzt mit 15 Prozent nicht wirklich ernst zu nehmenden „Volkspartei“ hat es, zumal mit solchen pseudosozialistischen Querschlägern wie dem Jean-Marie-Saskia-Walter-Esken-Borjan im Genick, nicht leicht, sich „kämpferisch“ zu geben, ohne dabei lächerlicher als ein „für seinen mutigen Einsatz auf der Reichstagstreppe“ ausgezeichneter Fernseh-Polizist zu wirken.

Tatsächlich hat Olaf Scholz ja einiges an Qualitäten zu bieten. Sagt er. „Ich bin der wirtschaftskompetenteste Kanzler, der zu kriegen ist“, hat er selbstbewusst dem Handelsblatt verraten. Und er hat dabei nicht selbstironisch gelächelt. Zumal er seit 1998 nicht mehr als Fachanwalt für Arbeitsrecht tätig war, sondern seine Zeit damit verbracht hat, Wahlen zum SPD-Parteivorsitzenden zu versemmeln. Wenn Olaf Scholz sich also für wirtschaftskompetent hält, dann sagt dies weniger über seine Qualitäten als viel mehr über die der potenziellen Mitbewerber aus. Allerdings glaube ich schon, dass er, anders als der Typ mit dem Bart und der Gräfin, „Brutto“ und „Netto“ auseinanderhalten kann oder er wenigstens rudimentär eine Ahnung davon hat, was die Aufgabe der „Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht“ ist. Wenn sie es, siehe Wirecard, schon selbst nicht weiß und sich lieber mit der Kontrolle von Handwerkerrechnungen beschäftigen würde. Zumindest, wenn man einem etwas tapsigen Kinderbuchautoren und möglichen Mitbewerber um die Kanzlerschaft Unglauben schenken darf.

Scholz? Ich bitte Sie ...

Und, seien wir ehrlich: Zum einen ist ein Bundestagswahlkampf ohne SPD-Kandidierenden wie Weihnachten ohne Oma. Das wäre doch wirklich traurig. Zum anderen ist doch nicht zu erwarten, dass sich ein Kandidat (k)nackig und realistisch gibt. Wie amüsant war das doch vor vier Jahren, als Martin Schulz wahlabends am Bahngleis seinem eigenen abgefahrenen Schulzzug hinterherwinken musste und niemand da war, der ihm tröstend in den Arm fiel. Im Gegenteil hat seine tapfere SPD dann auch noch in eine große Koalition gemusst. Aus Staatsraison. Weil die verdammte FDP den Mummenschanz von Grünen und Union nicht mitgemacht hat. Kommen Sie: Sie haben auch sehr gelacht, wie die Sozis wie die Schulbuben und -mädchen vor ihrem eigenen Bundespräsidenten standen und anschließend ihrer tobenden Anhängerschaft Unrat als Gold verkaufen mussten. Doch, das war eine große Show. Bätschi.

Es kann doch wirklich niemand von Olaf Scholz erwarten, dass er sich vor die Kameras stellt und sagt:

„Ganz im Ernst? Das Ding ist doch bereits gelaufen. Ich mache das hier wirklich nur zum Spaß. Wie ein Einbeiniger vor dem Hürdenlauf. Es weiß doch jeder, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Albanien den ersten Menschen auf den Mars bringt, höher als meine Kanzlerschaft ist. Dabei ist es völlig egal, ob die Union Merz, April oder Mai aufstellt, die werden sowieso wieder stärkste Kraft, wie immer. Und, unter uns Pastorentöchtern: Ich kriege eine Mehrheit doch bestenfalls mit den Kommunisten und den Ökospinnern zusammen und die auch noch als Koch und ich als Kellner. Wie soll denn das gehen? Ich müsste quasi Ökologismus mit kommunistischem Antlitz für den lächerlichen Prozentsatz der Bevölkerung machen, der nicht weiß, ob er Männlein oder Weiblein ist.

Das versuchen Sie mal mit den intellektuellen Irrlichtern, die wir allein in der SPD herumstolpern haben. Wenn ich da nur an den pottigen Islamistenkuschler aus NRW oder den verrückten Weltpräsidenten aus Norddeutschland denke, bin ich doch bereits bedient. Lieber hänge ich mir drei Ringel Fleischwurst um den Hals und springe in einen Käfig mit hungrigen Rottweilern, als mich mit einer derartigen Truppe des hervorragenden Mittelmaßes in eine wie auch immer geartete Koalition zu stümpern. Ich bin doch nicht verrückt! Und ich will's auch nicht werden. Ich versuche, eine halbwegs ehrenhafte Niederlage hinzukriegen, that's it!“

Daher: Freuen wir uns auf einen verzweifelt kämpferischen Olaf Scholz, einen lässigen Unionskandidatenden und irgendeinen Doppel-Zwitter von den Grünenden. Und, wenn sich auch noch die AfD einen Spaß machen will, einen weiteren Kandidaten. Um die Show komplett rund zu machen, müsste ausgerechnet dieser eine homosexuelle Frau mit Migrationshintergrund sein. Aber so etwas gibt’s ja in der AfD nicht …

Der einzige Kandidat, den eine Union wirklich fürchten müsste, wäre ein Kandidat, der von der SPD-Basis leidenschaftlich gehasst wird. Die wurden immer passable Kanzler. Aber Scholz? Ich bitte Sie …

(Weitere politische Drehbücher des Autors auch unter www.politticker.de)  

Von Thilo Schneider ist soeben in der Achgut-Edition erschienen: The Dark Side of the Mittelschicht, Achgut-Edition, 224 Seiten, 22 Euro.   

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Werner Liebisch / 12.12.2020

Mein Weihnachtswunsch an das Christkind: Ist doch im Endeffekt egal, wer von der Einheitspartei LISPCDGRUE gewählt wird. Leider, die AfD zerlegt sich selbst, oder wird zerlegt. Eine neue Partei würde Sinn machen, genug kluge Leute gäbe es in diesem Land…. mit Herrn Bolz und etc.. , einem klugen Kommunikationsexperten als Berater…. Die besten Leute aus der Afd hinzu, all die Experten, (Frank, Gesundheitsminister) die auf der Achse, TE und Reitschuster, den Nachdenkseiten etc… ... und wir hätten wahrlich eine Alternative… ohne links, rechts, extrem, nur so aus der Mitte…. Parteiname? Wettbewerb… aber bitte liebe intellektuelle Normalos macht es, macht es… bzw. tut es… damit die guten Leute hier nicht mehr abhauen…bzw wollen…das wünsch ich mir zu Weihnachten…

Judith Panther / 12.12.2020

Die Leiden des deutschen Wählers: Welches Schweinderl hätten´s gern? Ein Milchbrötchen wie Armin Laschet, der sich durch seinen Kadavergehorsam gegenüber einer SED-Matrone auf Kloakenniveau herunterqualifiziert hat und bei dessen Erwähnung die klanglichen Assoziationen irgendwo zwischen „Lusche“ und „Armin, lasset ... ” hin und her oszillieren?  Friedrich „Ich und meine beiden Privatjets gehören der Mittelschicht an“ Merz, der aussieht, als sei er schon so alt auf die Welt gekommen, wie er mal werden will? Der Deutschland unter dem Ladentisch meistbietend an Black Rock verkaufen würde und dessen Weltanschauungen selbst im Mittelalter als mittelalterlich gegolten hätten? Oder Jens “Impfzwang macht frei!” Spahn, diesen Frankenstein aus dem Technikbaukasten von Chucky, der Mörderpuppe, der Schwule einsperren ließe, wäre er nicht selber schwul?  Habeck womöglich, der sich spontan erbrechen muß, wenn er das Wort Vaterland hört und deshalb mit seinen inzüchtigen Brüdern und Schwestern im Geiste fieberhaft daran arbeitet, die Ureinwohner dieses Landes auszutauschen gegen Fremde aus aller Welt, deren Überlebensinstinkt noch funktioniert und die mit der schlafwandlerischen Sicherheit, mit der eine Stechmücke auch im Dunkeln ihr Blut findet, wissen, wie sie unsere Sozialsysteme aussaugen können. Die ihren Überschuß an jungen Männern regelmäßig im Meer entsorgen, wo Racketes Trojanische Seepferde sie mit Opern Arms aufnehmen und unbemerkt ins Land schmuggeln?  Der mit noch mehr Worten noch weniger auszudrücken vermag als selbst Raute und dem es derart an Meinung mangelt, daß man ihm noch nicht einmal widersprechen kann? Scholz? Der Grinse-Olaf aus dem 1-Euro-Shop als männliche Merkel-Parodie? Oder Söder, der diabolisch grinsende Bürostuben-Kruzifixer? Haben wir wirklich nichts Besseres verdient? Dann sollten wir den Röttgen nehmen. Der hat wenigstens die Haare schön.

Thomas Kache / 12.12.2020

Sehr geehrter Herr Schneider. Ich möchte Sie darum ersuchen, demnächst bitte nur noch im „Neues Deutschland“, „Frankfurter Rundschau“, oder Sender Eriwan zu veröffentlichen. Speziell in derzeitigen harrschen Coronalockdownzeiten kann ich es gesundheitlich und allgemein virologisch nicht verantworten, Ihren Humor ertragen zu müssen. Bitte denken Sie auch an die traumatisierten kleinen Viren, welche aus der Ferne zu uns gereist kommen. Die wollen doch nur spielen. Und treffen hier auf die geballte Inkompetenz von Gesundheitvorsorge, und eben auch unseren „Wummslaf“. Das hält doch das gesündeste Virus nicht aus. Nö, nö, nö, Sie riskieren hier bei der „Achse“ sehr leichtfertig die Zukunft dieses unseres „besten Deutschland…“, na ja, Sie wissen schon. Im Reichstag (ist das überhaupt noch „Sagbar“) steht ein Jahresendbaum mit Coronas dran- da werden die Menschen da draußen ja wohl auch einen Wummslaf vertragen. Wobei es eigentlich egal ist, welcher von diesen Laiendarstellern das Kanzler***in gibt. Genießen wir das Heute, die Zukunft ist sehr ungewiss. Guten Abend

Th. Radl / 12.12.2020

Ein AfD-Kandidierender - homosexuelle Frau mit Migrationshintergrund (hier haben Sie noch “transgender” vergessen, Herr Schneider!) - Wow!!! DAS wäre GANZ GROSSES KINO!!! Da wüssten die vom Verfassungsschutz ja gar nicht mehr, wo sie weggucken dürften/sollten/müssten… Olaf Scholz, da bin ich wohl Ihrer Meinung, wird m.E. als Wahlkämpfender im Ergebnis ähnlich erfolgreich sein wie sein namensähnlicher, vorgegangener 100%-Genosse! Nur in einem bin ich geneigt, zu widersprechen! Die Ära der GröKaZ zu Ende? Da ist wohl der Wunsch Vater des Gedanken! Sie fallen doch wohl nicht auf die Vernebelungslügen der gelernten Sekretärin für Agitation und Propaganda herein! Bei den Flaschen, die da für die Nachfolge antreten, wird die Partei sie auf Knien bettelnd anflehen, sie nicht zu verlassen und sie wird gar nicht anders können, als diesem Wunsch gerührt nachzugeben. Schon allein wegen des zweiten Irrtums im Artikel. Es gibt gar keinen Grund, Herrn Sauer was auch immer zu essen zu kochen: Die Yellow-Press hat doch schon groß ihr Geständnis herausposaunt, dass es nach 21 Jahren Ehe zu Ende ist mit Herrn Sauer. Was glauben Sie, warum der das letzte Mal nicht mehr mitdurfte nach Bayreuth? Und dass Mutti nicht mitdarf auf seine Ranch in Südamerika, pfiffen die Spatzen auch schon letztes Jahr von den Dächern! Nur Ehrendoktortitel annehmen? Nein, das ist für die meistüberschätzte Frau des Planeten nicht genug! Die wird bleiben, wo sie ist, obwohl Gerhard Schröder schon bei seiner Abwahl wusste: Die kann es nicht! Interessiert hier nur keinen mehr! Krieg ist Frieden! Unwissenheit ist Stärke! Sklaverei ist Freiheit! Willkommen im tollsten Deutschland, dass es je gab!

Steffen Schwarz / 12.12.2020

Was soll es? die Sozen sind bei 30 und auch bei 10 bis 5 Prozent in fast jeder Regierung und ihr Programm wird sehr gut auch von den anderen umgesetzt. Nie hatten wir mehr realisierte Sozenideen umgesetzt als heute. Die bekommt man nicht weg, die Partei.

Lutz Serwuschok / 12.12.2020

Genau mein Humor. Danke, Herr Schneider. Schlappenschames, wieder was gelernt. Genau wie Wort mit 13 Buchstaben - Thermodynamik. Und nun zu etwas völlig anderem. Auch wenn sie es vielleicht nicht wirklich verdienen… Ich bin selbst schon vor dem Pergamon-Museum mit Fremdenführer vorbei gegangen und bekam dabei die Info, dass die BKIn da irgendwo wohne. Ist schon lange her ;) Und jetzt müssen die Jungs (und ggf. Mädels) uninformiert da rumstehen, rund um die Uhr und sich den Arsch abfrieren. Das ist wie Wandlitz, nur härter. Die hatten sich wenigstens noch in den Wald außerhalb verkrümmelt (Fundstück). Auf Wiedersehen

A. Iehsenhain / 12.12.2020

Das Schneidersche Goldstückchen zum Sonnabend, einfach wunderbar! Am geilsten wäre Sexgöttin Esken als Kanzlerin - da käme dann als parallele Schlagzeile, dass Ginger, die älteste Trockenmumie der Welt, spurlos aus dem Britischen Museum verschwunden ist…

Wilfried Cremer / 12.12.2020

Der Profillose könnte aber 1 % vor dem Schwabbeligen liegen und es doch werden.

Michael Lorenz / 12.12.2020

Köstlich: “… für den lächerlichen Prozentsatz der Bevölkerung (…), der nicht weiß, ob er Männlein oder Weiblein ist.” Es juckt mich geradezu in den Fingern, einmal die Probe aufs Exempel zu machen. Ich gehe los mit Block + Stift und frage genau 100 Personen, ob sie Mann oder Frau sind oder ob man das nicht so genau sagen kann. Der einzige Grund, warum ich das nicht mache: weil ich die dritthäufigste Antwort im Voraus kenne. Nein, nicht: “das kann man nicht sagen”, sondern : ich bekomme kräftig eins auf die Zwölf !

Istvan Csongrady / 12.12.2020

“Allerdings glaube ich schon, dass er, anders als der Typ mit dem Bart und der Gräfin, „Brutto“ und „Netto“ auseinanderhalten kann oder er wenigstens rudimentär eine Ahnung davon hat, was die Aufgabe der „Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht“ ist.” Nein, hat er nicht. Für die Terminbörsengeschäfte will er die Gewinne besteuern, aber Verluste nur bis zu 20 Tausend Euro mit Gewinnen unterjährig verrechenen lassen. Das heißt er unterscheidet nicht zwischen Brutto und Netto. Wenn man z.B. im Jahr 100 Tausend Euro Gewinn machen wird, und 100 Tausend Euro Verlust, also Netto eine NULL, der soll ab dem nächsten Jahr von 80 Tausend Euro 25% +Soli Steuer zahlen. Also ca. 26 Tausend Euro. Vom NULL Gewinn. Das ist nach Scholz ein Rechstaatprinzip. Liebe Grüße aus Veszprém, Ungarn.

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