Donald Trump galt über Jahrzehnte hinweg für viele Feministinnen als eine Symbolfigur eines traditionellen und oftmals als sexistisch empfundenen Frauenbildes. Seine enge Verbindung zur Welt der Schönheitswettbewerbe, seine öffentlichen Auseinandersetzungen mit Frauen in Politik und Medien, seine Rhetorik gegenüber seinen politischen Konkurrentinnen Hillary Clinton und Kamala Harris sowie die Veröffentlichung des sogenannten „Access-Hollywood-Tape“ aus dem Jahr 2005 machten ihn insbesondere in feministischen Kreisen zu einer äußerst umstrittenen Figur.
Ein häufig diskutierter Moment aus dem Präsidentschaftswahlkampf 2016 ereignete sich während der ersten republikanischen Fernsehdebatte im August 2015. Bei dieser Debatte wurde Donald Trump von der Moderatorin Megyn Kelly mit früheren Äußerungen über Frauen konfrontiert. Kelly erinnerte ihn daran, dass er Frauen in der Vergangenheit unter anderem als „fat pigs“ (fette Schweine), „dogs“ (Hunde), „slobs“ (ungepflegte Personen) und „disgusting animals“ (widerliche Tiere) bezeichnet hatte, und fragte ihn, welche Botschaft er damit an weibliche Wählerinnen sende. Trump unterbrach ihre Aufzählung jedoch mit der knappen Antwort: „Only Rosie O’Donnell“ (nur Rosie O’Donnell). Diese Antwort löste im Saal Gelächter aus und wurde von Teilen des Publikums mit Applaus aufgenommen.
Immer wieder wurde und wird Donald Trump als sexistischer und frauenfeindlicher Politiker dargestellt. Umso bemerkenswerter war für viele Beobachter die Entwicklung bei der Präsidentschaftswahl 2024 zwischen Donald Trump und Kamala Harris: Trump konnte seinen Stimmenanteil unter weiblichen Wählerinnen gegenüber der Wahl 2020 steigern. Besonders auffällig ist zudem, dass sich immer mehr Feministinnen, Frauenrechtsaktivistinnen sowie einige öffentlich auftretende lesbische Aktivistinnen ausdrücklich für bestimmte politische Positionen Trumps aussprechen.
Für den Erhalt biologisch definierter Frauenkategorien im Sport
Zu den bekanntesten Beispielen gehört Riley Gaines. Die ehemalige amerikanische Schwimmerin wurde international bekannt, nachdem sie sich gegen die Teilnahme von Männern, die sich als Transfrauen bezeichnen, an Frauenwettbewerben im Leistungssport ausgesprochen hatte. Gaines wurde zu einer der prominentesten Stimmen für den Erhalt biologisch definierter Frauenkategorien im Sport und unterstützt in diesem Zusammenhang auch Donald Trump.
Weitere Beispiele sind die amerikanische Juristin Kara Dansky, die britische Autorin Helen Joyce und die amerikanische Autorin Jennifer Bilek. Besonders bekannt innerhalb der lesbischen Community ist Arielle Scarcella. Sie ist eine amerikanische lesbische YouTuberin und Aktivistin, die ursprünglich vor allem durch Beiträge über lesbische Lebensrealitäten, Sexualität und lesbische Sichtbarkeit bekannt wurde. In den vergangenen Jahren wurde Scarcella zunehmend durch ihre kritische Haltung gegenüber bestimmten Entwicklungen innerhalb der mittlerweile in manchen Kreisen so bezeichneten Gruppe LGBTQIA+ bekannt. Sie äußert insbesondere Kritik an Positionen, die aus ihrer Sicht die Bedeutung biologischer Kategorien und damit auch lesbischer Identität infrage stellen. Sie argumentiert, dass auch innerhalb der Community unterschiedliche Meinungen möglich sein müssen und dass die Perspektiven von Lesben nicht hinter anderen politischen Zielen zurücktreten dürfen.
Mittlerweile veröffentlichte Scarcella Videos, in denen sie auch auf schwul-lesbischen Paraden zu sehen ist und Schwule und Lesben damit konfrontiert, dass sie bei der letzten Wahl Trump gewählt hat und warum das in ihren Augen auch eine völlig richtige Entscheidung ist, vor allem, wenn es um die Rechte von Homosexuellen und besonders von Lesben geht.
Ein zentraler Grund für die Annäherung vieler Feministinnen an Donald Trump liegt somit in seiner Haltung zu der Frage, wer eine Frau ist. Trumps Betonung auf die biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau, besonders wenn es um die Kriterien Frauen- und Männerwettbewerbe im Sport geht, bringt immer mehr Feministinnen im die Nähe von Trump.
Trump vertritt die Position, dass die Teilnahme an Frauenwettbewerben im Sport an biologische Kriterien geknüpft sein sollte. Männer sollen nach seiner Auffassung nicht in Frauenkategorien antreten können, unabhängig davon, wie sie ihre Geschlechtsidentität selbst definieren oder welchen rechtlichen Geschlechtseintrag sie führen. Diese Position stößt bei jenen Feministinnen auf Zustimmung, denen der Schutz von Frauenkategorien im Sport besonders wichtig ist. Die Kategorien wurden schließlich geschaffen, um körperliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen im Leistungssport auszugleichen und Frauen faire Wettbewerbsbedingungen sowie gleiche Fördermöglichkeiten zu garantieren. Dabei spielt insbesondere eines der bekanntesten Gleichstellungsgesetze der amerikanischen Geschichte eine zentrale Rolle, nämlich Title IX.
Eines der erfolgreichsten Gleichstellungsgesetze der amerikanischen Geschichte
Title IX ist Teil der amerikanischen Bildungsreformgesetze von 1972 und verbietet Diskriminierung aufgrund des Geschlechts an Bildungseinrichtungen, die staatliche Fördergelder erhalten. Vor der Einführung von Title IX waren Frauen im amerikanischen Hochschulsport massiv unterrepräsentiert. Universitäten investierten den überwiegenden Teil ihrer Mittel in Männerprogramme, während Frauenmannschaften oftmals kaum finanzielle Unterstützung erhielten.
Das Gesetz veränderte den amerikanischen Sport grundlegend. Title IX verpflichtet Schulen und Universitäten dazu, Frauen und Männern vergleichbare Chancen im Bildungsbereich anzubieten. Dies führte dazu, dass sich die Möglichkeiten für Frauen im organisierten Sport erheblich verbesserten, denn in den Vereinigten Staaten ist Hochschulsport eng mit Bildungschancen verbunden.
Jedes Jahr werden über sportliche Leistungen Stipendien vergeben, die jungen Menschen ein Studium ermöglichen, das sie sich andernfalls möglicherweise nicht leisten könnten. Frauenförderung im Sport bedeutet somit nicht nur Medaillen oder Wettbewerbe, sondern auch direkten Zugang zu Bildung, beruflichen Netzwerken und späteren Karrieremöglichkeiten. Title IX ist somit eines der erfolgreichsten Gleichstellungsgesetze der amerikanischen Geschichte. Die Zahl der Mädchen und Frauen im organisierten Schulsport und Hochschulsport ist seit Einführung des Gesetzes massiv angestiegen. Während Anfang der 1970er Jahre nur wenige hunderttausend Mädchen an Schulsportprogrammen teilnahmen, sind es heute mehrere Millionen.
Frauenkategorien wurden somit geschaffen, um die durchschnittlichen körperlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen auszugleichen und dadurch faire Wettbewerbsbedingungen sicherzustellen. Die Öffnung von Frauenkategorien für Männer ist daher eine Schwächung jener Schutzräume, die durch die Frauenrechtsbewegungen geschaffen wurden. Aufgrund dieser negativen Entwicklung für Frauen beschäftigte sich der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten Ende Juni 2026 mit genau dieser Angelegenheit rund um Title IX.
Im Verfahren „West Virginia v. B.P.J.“ sowie im verbundenen Verfahren „Little v. Hecox“ befasste sich der Supreme Court mit der Frage, ob Bundesstaaten Regeln erlassen dürfen, die die Teilnahme sogenannter transgender Athletinnen am Mädchen- und Frauensport auf Grundlage biologischer Kriterien beschränken. Der Supreme Court entschied, dass Bundesstaaten Frauen- und Mädchenwettbewerbe im Schulsport weiterhin anhand biologischer Kriterien definieren dürfen. Das Gericht stellte dabei fest, dass Title IX Staaten nicht dazu zwingt, geschlechtsidentitätsbasierte Modelle zu verwenden und dass die Existenz getrennter Sportkategorien mit dem Bundesrecht vereinbar ist.
Die Entscheidung wurde mit sechs zu drei Stimmen getroffen. Die drei Richterinnen Sonia Sotomayor, Elena Kagan und Ketanji Brown Jackson widersprachen der Mehrheitsentscheidung. Die Richterin Amy Coney Barrett gehörte dagegen zur Mehrheit. Damit stimmten drei der vier Frauen am Supreme Court nicht für die Entscheidung der Mehrheit. Das zeigt, dass Frauen nicht automatisch auch Feministinnen sein müssen.
Ein Urteil das vielen Feministinnen aus der Seele spricht
In seiner zustimmenden Stellungnahme befasste sich der Richter Clarence Thomas mit der grundsätzlichen Bedeutung biologischer Kategorien im Recht. Thomas argumentierte, dass der Staat biologische Unterschiede zwischen Männern und Frauen anerkennen dürfe und in bestimmten Bereichen sogar anerkennen müsse, insbesondere dann, wenn diese Kategorien dazu dienten, konkrete Schutzräume oder faire Wettbewerbsbedingungen zu gewährleisten. Hier ein paar seiner Begründungen:
„Men and boys with gender dysphoria are not women or girls, even if they believe that they are.“ (Männer und Jungen mit Geschlechtsdysphorie sind keine Frauen oder Mädchen, auch wenn sie glauben, dass sie es sind.)
„Sex is an immutable ‘biological’ characteristic; it is binary; and ‘man’ and ‘woman,’ ‘boy’ and ‘girl,’ are the terms that correspond to adults and children of each sex.“ (Das Geschlecht ist ein unveränderliches „biologisches“ Merkmal; es ist binär; und „Mann“ und „Frau“, „Junge“ und „Mädchen“ sind die Begriffe, die den Erwachsenen und Kindern des jeweiligen Geschlechts entsprechen.)
To use language to obscure reality – to show ‘indifference regarding the truth’ – is to lie to the public and cease to treat our fellow citizens ‘as equal[s].’“ (Sprache zu verwenden, um die Realität zu verschleiern – um „Gleichgültigkeit gegenüber der Wahrheit“ zu zeigen – bedeutet, die Öffentlichkeit zu belügen und aufzuhören, unsere Mitbürger als „Gleiche“ zu behandeln.)
Für Thomas steht nicht allein die Frage sportlicher Fairness im Mittelpunkt, sondern auch die grundsätzliche Frage, ob der Staat biologische Kategorien anerkennen darf und sogar muss, wenn diese dem Schutz bestimmter Gruppen dienen.
Mit diesem Urteil sprechen Clarence Thomas und die Mehrheit der Richter am obersten Gericht der Vereinigten Staaten vielen Feministinnen aus der Seele, die den Schutz von Frauenkategorien im Sport als zentrale Errungenschaft der Frauenrechtsbewegung betrachten.
Die Entscheidung alleine aber hat nicht dazu geführt, dass manche Feministinnen ihre bisherige ablehnende Haltung gegenüber Donald Trump überdacht haben. Besonders ausschlaggebend ist auch die Art und Weise, wie über dieses Urteil medial berichtet wurde. Die Welt titelte: „Oberstes US-Gericht billigt Ausschluss von Transgender-Athletinnen“, und die Tagesschau titelte: „Oberste Gerichtshof billigt Verbote für Transgender-Athleten im Sport“. Siehe hier und hier. Diese Überschriften sind schlicht und ergreifend falsch, denn natürlich wurde es Trans-Athletinnen und Trans-Athleten nicht verboten, an sportlichen Wettkämpfen teilzunehmen. Vielmehr wurde entschieden, dass sie selbstverständlich weiterhin an sportlichen Wettbewerben teilnehmen dürfen, allerdings in den Kategorien antreten müssen, die ihrem biologischen Geschlecht entsprechen.
Der Moment des Umdenkens
Diese Berichterstattung hat jedoch dafür gesorgt, dass Feministinnen, die sich seit Jahren mit dem Schutz von Frauenräumen und Frauenkategorien beschäftigen, plötzlich erkannten, wie einseitig, verzerrend und teilweise einfach falsch die Berichterstattung über das Urteil war. Sie mussten sogar erleben, wie sie selber in eine böse Ecke gestellt wurden, wenn sie es wagten, Verständnis für das Urteil aufzubringen. Sie erlebten die radikale Dämonisierung der eigenen Person und die diffamierende Form der Berichterstattung zu dem Thema. Genau diese Erfahrung führte bei einigen Menschen und bei nicht wenigen Feministinnen zu der Frage: Wenn die Berichterstattung über dieses konkrete Thema verkürzt, verzerrt und teilweise sogar falsch war, kann es dann nicht sein, dass auch andere Berichte über Donald Trump ähnlich einseitig, verzerrt und falsch sind?
Diese Sportdebatte ist für manche Menschen, die sich ihrer Kritik und Abscheu gegenüber Trump so lange so sicher waren, zu einem Moment des Umdenkens geworden. Sie haben begonnen, nicht nur einzelne politische Positionen von Trump neu zu bewerten, sondern auch die grundsätzliche Frage zu stellen, ob die Vielzahl negativer Schlagzeilen über ihn überhaupt die Realität abbilden. Und wer sich diese Frage nicht mehr nur stellt, sondern dann auch noch recherchiert, wird herausfinden, wie mangelhaft, einseitig und sehr oft falsch über Trump berichtet wurde und wird.
Donald Trump hat nicht empfohlen, sich Desinfektionsmittel gegen COVID-19 spritzen zu lassen. Donald Trump hat sich nicht über die Behinderung eines Journalisten lustig gemacht. Donald Trump hat nicht öffentlich dazu aufgerufen, alle Frauen an die „Pussy“ zu fassen. Donald Trump hat nicht gesagt, alle Mexikaner seien „Ungeziefer“. Donald Trump hat Nazis nicht als „feine Leute“ bezeichnet. Donald Trump hat nicht zum Sturm auf das Kapitol aufgerufen. Donald Trump ist kein Rassist. All diese Vorwürfe habe ich schon vor einiger Zeit ausführlich in einem Faktencheck richtiggestellt. Der Faktencheck ist auf meiner Seite „Tapfer im Nirgendwo“ zu finden. Ich habe diesen Faktencheck verfasst, weil auch ich noch vor zehn Jahren ein massiver Kritiker von Trump war, dann aber erkennen musste, dass sich Nachrichten über Trump, von denen ich fest überzeugt war, dass sie richtig seien, als falsch herausgestellt hatten, und das, obwohl in den öffentlich-rechtlichen Medien, im Spiegel, in der Welt und in vielen anderen Zeitungen genau diese Dinge behauptet wurden.
Zwanghafte Dämonisierung
So ergeht es jetzt offensichtlich auch vielen Feministinnen. Jetzt, wo sie bei einer Sache, bei der sie sich selbst auskennen und zu der sie sich selbst positionieren, erkennen, wie massiv verzerrt und verfälscht berichtet wurde, erkennen sie, dass dies auch bei anderen Nachrichten über Trump der Fall gewesen sein könnte und dass sie vielleicht sogar selbst nicht selten an der Verbreitung dieser falschen Behauptungen beteiligt waren. Es ist ein Erwachen, ein Erwachen aus einem Albtraum, an dem sie leider selbst mitgesponnen haben.
Das heißt nicht, dass man Donald Trump nicht kritisieren sollte und dass es nicht auch sehr viele Dinge gibt, die man anders sehen und bewerten kann als er, und gewiss auch Dinge, die problemlos als falsch und fragwürdig eingeordnet werden können. Aber es ist ein großer Unterschied zwischen sachlicher Kritik und Dämonisierung, und wenn es um Donald Trump geht, haben wir es mittlerweile mit einer zwanghaften Dämonisierung zu tun.
Viele Feministinnen erkennen nun, dass der Hass auf Donald Trump dem Wesen des Sexismus in mancher Hinsicht ähnelt. Denn Sexismus bedeutet, wenn ich eine Frau für etwas kritisiere, was ich bei Männern durchgehen lasse. Und genau so ist es bei Donald Trump: Viel zu oft wird er für Dinge kritisiert, die man bei seinen Vorgängern und Konkurrenten entweder durchgehen lässt oder schlicht ignoriert. Es gibt somit durchaus Parallelen zwischen dem Hass auf Frauen und dem Hass auf Trump, und das erkennen nun auch immer mehr Feministinnen.

Grab her by the combover? Pleasure should and can be mutual.
So gefällt er mir deutlich besser als als Jesus oder Papst.
Das Titelfoto ist absolut abstossend, würdelos, unterirdisch und beleidigend. Ich hätte nie geglaubt, dass achgut.com so etwas Niederträchtiges nötig hat.
Das mit dem Sport ist eine gute Sache, die Feministen vertreten. Auch viele Deutsche Mädels, die ein Jahr in den USA verbrachten, wie zB Laura Freigang, kickten da an den Schulen. Beim Wahlrecht folge ich mehr Pearl Davis, die sich für eine Abschaffung des Frauenwahlrechts ausspricht, nicht weil man den Frauen was wegnehmen will, sondern weil das Frauenwahlrecht evolutionär bei Frauen hormonell nicht vorgesehen ist. Und nochmal tausend Jahre warten, bis sich die Frauen evolutionär angepaßt haben, würde ganze Zivilisationen bis dahin vernichten. Politisch ist es exakt, was Sven Tritschler (AfD in NRW) vertritt. Die QTIA+-Bewegung mißbraucht politisch Schwule & Lesben. Denn die 5% Schwulen & Lesben sind genauso faktisch, wie 2 biologische Geschlechter & stellen letzteres auch nicht in Abrede.
Einige unserer Politiker verdienen sich ein Taschengeld nebenbei, indem sie kritische Bürger verklagen.
Achgut könnte sich auch ein Taschengeld verdienen, indem unser Lieblingsanwalt Steinhöfel für Donald & Elon klagt.
Feminist:Innen sind Männer, die durch Gottes weisen Ratschluss im falschen Körper leben müssen. Sie sind daher besonders von den militanten schwulen Nazis (Nazi-Schwule) mit Ledermütze sehr begehrt. während der normale Mann instinktiv merkt, dass da etwas nicht passt, Das Gerede, sie würden die Rechte der Frauen befördern, ist natürlich Quatsch. Sie befördern die Rechte der schwulen Nazis, die im falschen Körper leben müssen und bewerben die Roggbiv-Küche gegenüber der koscher-halalen. Es fehlt Knoblauch. Und viel zu viel Dill. Spirituell-Religiös ist es Karma. Und dass jemand, der die speziellen Rechte derer im falschen Körper nicht mit den tatsächlichen Rechten der Frauen verwechselt, automatisch als Nazi bezeichnet wird, ist der Versuch, den ins eigene Boot zu holen. Ganz schräge Töne sind Cis, Fis, Gis und Dis. Also „Dismichnich“ meint eigentlich „Fismichnich“. Weil jedes Pflänzchen, das sich wirklich nach der Sonne ausrichtet, wie selbstverständlich „Gismich“ sagt, nicht? Aber das geht vielzu weit. Also ich denke, es ist Etikettenschwindel aus unterbliebener Erleuchtung. Also Frauern mit dickem Bizeps finde ich doof. Wer bietet mehr? Aber das gespielt-schwache Dummchen, das nicht alleine die Treppe hoch kommt, ist auch nicht authentisch. Wählt sie nicht! Wählt überhaupt niemanden aus dem digital-vergewaltigten Dream-Team mit dem männlich-erbarmungslosen Blick! Lasst sie ganz links LIEGEN!
Hat unser liebreizender Herr Steinhöfel keine Lust neben Musk für Trump zu klagen?
Es gäbe so viele Lügenbolde & Lügenfritze zu verklagen & abzukassieren.
Ein wenig den Abmahnanwalt spielen und Achgut am Gewinn beteiligen?
Wir könnten die Rolle des „Correctiv“ für die deutsche Medienlandschaft übernehmen.