Im Achgut-Buchshop erhältlich:
„Wer, wenn nicht ich – Henryk M. Broder“ von Henryk M. Broder, Achgut Edition 2019, hier bestellbar.

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Du alter, gerechter, weiser weißer Jude! Stehst kurz vorm Grabe und bist unsterblich. Ein richtig richtender König bistu, trägst eitel Purpur mit Würde.
Vor fast vierzig Jahren, 1988, besserte mich Ihr „Ewiger Antisemit“ schlagartig vom Judenbesserer zum solidarischen Israelfreund: Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.
Das Judenbessern ist uraltes, christliches Ressentiment gegen die verstockten Juden, die sich einfach weigern, an den Heiland zu glauben und sich dabei auch noch unverschämt für etwas besseres halten. Da Gott tot ist, nehmen dessen linke, nachchristliche Erben wie selbstverständlich seine Stelle ein, suchen sich täglich ein neues Geschlecht aus, rehabilitieren mit der Leihmutterschaft die Eugenik und werden, wie neulich in Massachusetts, sogar zu Damen über Leben und Tod.
Alles Gute, Henryk M. Broder und: Langes Leben!
Toller Abriss von Ihrem Leben, lieber Herr Broder. Aber das im Abspann, „Musik: M. Broder“, das ist nicht Ihr Ernst?! Welche Musik bitte?
Meine allerherzlichsten Glückwünsche und vielen, vielen Dank für die große Freude, die Sie mir so oft gemacht haben!
„Thanks for the Memory (Wham Bam Thank You Mam)“, alter weiser [sic!] Mann, „Sto lat!“, wir brauchen Sie noch.
Ein schöner Film über den ewigen Lausebengel Broder.
Der Lausebroder, alle nackten Kaiser fürchten seinen Zeigefinger.
Einfach nur Dankeschön an alle Beteiligten, allen voran natürlich den ‚Hauptdarsteller’, für dieses bewegende, wunderbar reflektierte wie zu eigenen Reflexionen animierende und dazu noch bemerkenswert offene Lebens- und Zeitbild. Ein filmisches Kleinod gegen den Lärm und die Gedankenlosigkeit der Gegenwart.
Vielen Dank, einfach nur danke!!