SPD-Integrationsstaatsministerin Aydan Özoğuz bereitet zielstrebig die „interkulturelle Öffnung“ unseres Landes vor. Aydan Özoğuz betreibt damit in Merkels Kanzleramt den Umbau Deutschlands zu einer „transformatorischen Siedlungsregion in der Mitte Europas“ (Alexander Grau). Die Zündung dieser Rakete erfolgte bisher in drei Schritten.
Schritt eins: Kurz nach Angela Merkels epochaler Entscheidung zur Grenzöffnung im September 2015 veröffentlichte Özoğuz ein Strategiepapier mit der Forderung, dass sich „nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“. Vielmehr müssten sich „alle“ darauf einlassen und „unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden“. Ich habe damals bereits gesagt, dass dieses „täglich neu aushandeln müssen“ den Rechtsstaat aushebelt, dessen Erfolgsmodell es ja gerade war, dass man in gesicherten Verhältnissen leben konnte, die nicht täglich neu verhandelt werden mussten.
Schritt zwei: Im November 2016 forderten die von Merkel und Özoğuz zum Integrationsgipfel ins Kanzleramt geladenen Migrantenorganisationen in einem Impulspapier unter dem Schlachtruf „interkulturelle Öffnung“ Veränderungen, die an eine Übernahme der Bundesrepublik erinnern, inklusive Grundgesetzänderungen und umfangreichen, öffentlich finanzierten migrantischen Parallelstrukturen in Staat und Gesellschaft. Angesichts dieses Skandals war die Entlassung der Staatsministerin Özoğuz durch die Bundeskanzlerin eigentlich überfällig. Sie wurde nicht entlassen. Statt dessen durfte sie ein pauschales Verbot von Kinderehen ablehnen und zu „Augenmaß“ beim Vorgehen gegen Islamisten mahnen.
Schritt drei: Im Februar 2017 verfasste eine zweifelhaft besetzte „Expert_innenkommission“ der Friedrich Ebert Stiftung unter dem Vorsitz von Özoğuz das Papier „Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft“. Darin wird nun die interkulturelle Öffnung des Wahlrechts für Ausländer gefordert, was letztlich die Auflösung des Staatsvolkes (FAZ) bedeutet. Erst jetzt wachen einige auf und erkennen die Verfassungswidrigkeit dieser Vorschläge.
Doch der Hinweis auf Verfassungswidrigkeit wird Aydan Özoğuz nicht aufhalten. Sie wird nach wie vor von Kanzlerin Merkel gestützt.
Siehe zum gleichen Thema auch: Frau Özoguz und ihre Nähe zum Islamismus
Beitragsbild: Dersaadet CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

Ich bin nun wirklich kein Freund von Verschwörungstheorien und lese alternative Medien, um kritische, auf Fakten basierte Informationen und bestmöglich Erkenntnisse zu bekommen. Dafür meinen Dank an die Achse! Aber was um Himmels Willen treibt denn die Kanzlerin bzw. das Kanzleramt um? Oder das Ministerium des Inneren? Dass Frau Özoguz durch die SPD gedeckt wird, verwundert ja nicht wirklich, aber jeder gute Stratege sieht doch, dass diese Forderungen unweigerlich zu Brüchen innerhalb der Einwohnerschaft Deutschlands führen. Vom Volk wollen wir gar nicht anfangen. Denn hier gibt es sehr eindeutige Tendenzen und Stimmen, wenn man sie denn hören möchte. Und diese Beziehen sich auf Fakten! Was also ist der Plan? Radikalisierung bzw. ein Ruck nach rechts in der Folge, sodass die Fraktion der Linksparteien an Boden verliert, Merkel als strategisches Bauernopfer, ein, sagen wir, R. Koch als Nachfolger und AfD und evtl. FDP als neue und alte Partner der neuen CDU? Möglich. Im Sinne der Demokratie, hört doch auf des Volkes Stimme, selbst wenn diese nur ein Grummeln im Bauch ist!
Wir nähren die mörderische Schlange n der eigenen Brust. Ein Volk, das sich nicht gegen die Zerstörung seiner Identität und Kultur wehrt, geht verdient unter.
Hat noch irgendjemand Zweifel daran, dass Frau Özoguz eine ausländische Agentin ist? Wieso beobachtet der Verfassungsschutz nicht die SPD? Nur weil die SPD eine alteingesessene Partei ist, bedeutet dies nicht, dass sie nicht vom Feind unterwandert werden kann.
Flankiert wird die Dreistufen-Rakete von der Juso-Pionierin Uekermann, welche ein "globales Recht auf Migration" fordert. Am deutschen Wesen soll die Welt genesen, wieder einmal. Wieder ist jemand der Meinung, Deutschland ist nicht groß genug, wieder werden Grenzen überrannt, wieder sollen Recht und Ordnung zu Gunsten einer sozialistischen Utopie aufgelöst werden. Hört dieser Wahnsinn denn nie auf?
Putschistinnen haben die Brücke geentert. Die muslimische Meuterei ist in vollem Gange. Wer sich den Anführerinnen in den Weg stellt wird von ihren Schwadronen, frontal angegriffen. In Frankreich ist man schon weiter. Dort herrscht schon der partielle Bürgerkrieg mit den marodierenden Banden.
ES ist unbgreiflich, dass man nicht von vornherein davon ausgeht, dass die Loyalität des Moslems zu allererst dem Koran gehört, der den unbedingten, undiskutablen Willen Gottes ...von allem Anfang an... enthält. Die dürfen gar keine Kompromisse machen, im Gegensatz zum Demokraten, dessen Arbeitsgrundlage sie sind. Wozu immer neu auf Toleranz bauen, die es auf anderer Seite nie geben darf? Selbst wenn Toleranz zeitweise erzwungen wird, bleibt sie brüchig. Der Moslem darf lügen und betrügen wenn es dem Aufbau des imperialen Systems dient. Das ist ausdrücklich erlaubt, ist ohne Sünde, also halal. Selbst wenn Ö. als Diversantin entlarvt würde, ihr eigentlicher Arbeitgeber hat ihr den Segen längst gegeben. Sie gehört -sicherheitshalber- entfernt. Ihr Verbleib ist ein weiterer Merkel'scher Fehler.