Roger Letsch / 19.05.2021 / 15:00 / Foto: Bildarchiv Pieterman / 49 / Seite ausdrucken

Der Deutschlandfunk und der gute Weg der Hamas

In einem „Standpunkt“ (DLF, „Tag für Tag“, 17.5.2021) mit dem Titel „Wir wollen keinen Judenhass dulden“ nimmt Gerald Beyrodt ziemlich treffend auseinander, welche Lücke die Wirklichkeit in Deutschland in das saubere Gewebe politischer Absichtserklärungen reißt. Man verpflichtet ein vages „wir“ und duldet eben doch, wenn auf deutschen Straßen Israelflaggen brennen. Dabei kapriziert er sich eher auf die Flaggen, statt auf die viel bedrohlicheren Sprechchöre und die Gewalt, die von solchen aufgestachelten Mobs ausgehen. Von den Lügen ganz zu schweigen. Die Bilder stören, das Milieu, aus dem die Täter offensichtlich kommen, stört eher weniger – sonst würde es vom DLF wohl genauer bezeichnet.

Auch Beyrodt schafft es nämlich, mit keinem Wort jene zu benennen, die zur Tat schreiten und ihrem Judenhass freien Lauf lassen. Ja, er bringt es sogar fertig, selbst die antisemitischen Ausschreitungen muslimischer Gruppen überall im Land noch den „Rechten“ ans Zeug zu framen: „Manchmal habe ich den Eindruck, dass das Land seit Halle wachsamer gegen Antisemitismus geworden ist“, meint Beyrodt uns mitteilen zu müssen. Mal abgesehen davon, dass ich diesen Eindruck keineswegs habe: warum ausgerechnet „seit Halle“? Hat das, was seit einer Woche auf unseren Straßen los ist, irgend etwas zu tun mit dem psychopathischen Spinner, der versuchte, in eine Synagoge einzudringen und, nachdem ihm das nicht gelang, wahllos auf Passanten feuerte? Oder vielleicht mit den Schwefelbuben von der AfD, wie Manfred Weber von der CSU es darzustellen versucht?

Es sind eben gerade nicht AfD-Politiker oder deren Anhänger, die auf den Straßen brüllen, Kufiya um den Hals und antisemitische Parolen aus dem Hals hängen haben. Es sind viel eher die Wähler von Erdogan und dessen (Muslim-)Brüdern im Geiste! Auch wird dem einen oder anderen Leser aufgefallen sein, dass jene Demonstranten, die keine Scheu hatten, ihre vor Tatsachenverdrehung, Unwissenheit und Hass nur so strotzenden Motive vor Kameras und Mikrofonen darzulegen, sehr gut und akzentfrei Deutsch sprachen. Es handelt sich – zumindest bei den Wortführern und sicher auch der Mehrheit der Mitläufer – nicht um jene laut Göring-Eckhardt „geschenkten Menschen“, die uns dank der von fast allen Parteien bejubelten Politik der Kanzlerin zugeflogen sind. Die artikulieren sich (noch) nicht in so deutlicher Weise.

Die Politik hat jahrzehntelang mit den Falschen geredet

Diese Demonstranten, Herr Weber, sind Ihre Schöpfung! Nicht Ihre persönlich, aber doch die der Union und der SPD, die dieses Land seit 16 Jahren regieren. Auf unseren Straßen protestiert die zweite und dritte Generation der Zuwanderer, und zwar ausdrücklich gegen etwas, das in Sonntagsreden gern als edle deutsche Staatsraison beschworen, jedoch recht selten mit politischer Konsequenz durchgesetzt wird: das Existenzrecht Israels. Das Abstimmungsverhalten Deutschlands in UN-Gremien ist beredtes Beispiel dafür.

In den 16 Jahren von Merkels Kanzlerschaft sind sie geboren worden oder hier aufgewachsen, die jetzt die Hamas feiern und Israel aller möglichen Verbrechen beschuldigen. Bildungsfern, faktenfrei, indoktriniert und weit weg von den beschworenen Konsequenzen unserer Geschichte und den Schlussfolgerungen daraus. Ein Heiko Maas, dessen Partei die meiste Zeit in den letzten Jahren Merkels Politik mitgetragen hat, kann schon kaum – ohne sich lächerlich zu machen – von sich behaupten, „wegen Auschwitz“ in die Politik gegangen zu sein. Politiker, die sich einst aus den Reihen derjenigen rekrutieren könnten, die heute auf Demos das große „antizionistische“ Wort führen, würden diesem schrecklichen Spruch hingegen nur zu gern seine wörtliche Bedeutung wiedergeben. Wer wird sie davon abhalten, wenn es schon nicht geschafft wurde, sie von solchen Gedanken abzubringen? Die Union? Die Grünen? Die SPD?

In der Anmoderation zum oben erwähnten DLF-Beitrag betonte Christiane Florin, dass auch die DITIB und der Zentralrat der Muslime sich von Gewalt und Hass distanziert hätten. Formal ist das sicher richtig, doch da diese Beteuerungen ganz offensichtlich nichts genützt haben, wäre es jetzt wohl allerhöchste Zeit, festzustellen, dass die Politik jahrzehntelang mit den Falschen geredet, konferiert und getagt und diese reichlich gefördert hat. Passiert dies nicht – und darauf wette ich – wird alles genau so weitergehen und schlimmer werden.

„Die Hamas war auf dem Weg, sich zu mäßigen“

Der Versuch deutscher Medien, im Nahostkonflikt beide Seiten „auf Augenhöhe“ zu heben, ist nur teilweise dem zeitgeistig dumpfen Streben nach Gleichheit für alle und alles zuzurechnen. Man möchte einfach nicht sehen, was und wen genau Deutschland und die EU da eigentlich Jahr für Jahr mit Millionensummen in Gaza unterstützen. Man spürt die Raketen nicht, sieht die Einschläge nicht und muss selbst nicht Nächte in Bunkern verbringen. Aus Berichten über das israelische Raketenabwehrsystem „Iron Dome“ hört man förmlich das Bedauern heraus, hier sei die Technologie doch irgendwie unfair verteilt. Doch es ist nunmal so: Wenn für die eine Seite Frieden das Schweigen der Waffen, für die andere jedoch die Vernichtung des Gegners und die Auslöschung seines Landes und seiner Bürger bedeutet, ist kein Verhandeln möglich. Dass „Iron Dome“ auch die arabischen Israelis schützt, wird verdrängt.

Im Versuch, diesen Gegensatz zu übertäuben, entstehen dann „erklärende“ DLF-Artikel wie dieser, der die „Hintergründe der Gewalt“ recht eigenwillig zurecht zupft. Als stünden sich da gerade zwei gleichberechtigte Kontrahenten gegenüber, die sich mal wieder in eine „Gewaltspirale“ begeben, wie unsere Kanzlerin in Wartestellung, Annalena Baerbock, sich ausdrückte. Gern hält man die Illusion aufrecht, durch Vermittlungen, Beschwichtigungen und letztlich Zahlungen von viel Geld etwas erreichen zu können. Aber verhandelt der italienische Staat mit der Mafia? Hat General Eisenhower mit der SS verhandelt? Die Hamas ist und bleibt das, was sie bei ihrer Gründung am 18. August 1988 war und in ihrer Charta festgelegt hat: Jihad bis zur Zerstörung Israels. Interessant ist deshalb, was uns der Deutschlandfunk in seinem Erklär-Artikel mitzuteilen hat.

„Die Hamas war auf dem Weg, sich zu mäßigen. Sogar von einem Abkommen mit Israel war die Rede. Sie versuchte, vom Klischee der raketenschießenden Terroristen wegzukommen. Sie stand auch in Umfragen gar nicht so schlecht da. Doch dann sagte Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas die Wahlen ab.“

Das Bedauern tropft aus jeder Zeile. Per Mail habe ich beim DLF nachgefragt, um welches Abkommen es sich da wohl handeln mag und wie der Weg der Mäßigung genau aussieht, den die Hamas angeblich beschritt, bevor Abbas die Wahlen (wieder einmal) absagte. Vielleicht ist mir da ja was entgangen. Im Subtext beschuldigt der DLF hier den Chef der Fatah, der friedliebenden Hamas den Weg zur Macht zu verbauen, obwohl die Hamas „in den Umfragen gar nicht so schlecht da“ stünde. So ein Pech aber auch!

Ein Staat für Hamas, einer für die Fatah

Ich vermute, die Ursache für den Optimismus des Artikels ist, dass der DLF es vorzieht, nur die Hälfte dessen zur Kenntnis zu nehmen, was die Hamas so meint und schreibt. „Israel existiert und wird weiter existieren,“, heißt es schon in der Präambel der Hamas. Na, wenn das kein schöner Erfolg ist, ein Weg, den man weiter beschreiten kann. Zu dumm nur, dass der Satz nach dem Komma wie folgt weitergeht: „bis der Islam es ausgelöscht hat, so wie er schon andere Länder vorher ausgelöscht hat.“

Der phantasievolle Leser, der um den grundsätzlichen Sunna-Schia-Konflikt, um die große Nähe der Hamas zum Iran und um die Ignoranz der muslimischen Welt weiß, wenn Muslime sich gegenseitig umbringen, wird im Geist ergänzen „…und danach weitere Länder auslöschen möchte.“

Das Abkommen, von dem im Artikel angeblich die Rede war, ist nichts als Pfeifenrauch, wobei mir nicht ganz klar ist, welche Kräuter die Autoren beim DLF zu dessen Erzeugung benutzen. Die Hamas verhandelt nicht mit Israel, ist aber mittlerweile durchaus bereit, eine Zweistaatenlösung zu akzeptieren: einen Staat für sich und einen zweiten für die Fatah.

Ergebnis von 16 Jahren Appeasement

Die deutsche Politik gibt sich überrascht und entsetzt über Ton und Inhalt der Demonstrationen, die offen den souveränen, mit Deutschland befreundeten Staat Israel verleumden und herabsetzen und die Terrortruppe der Hamas unterstützen, die das eigene Volk als Geiseln und Schutzschilde nutzt. Dabei ist es doch unser Bildungssystem, durch das fast alle dieser Jugendlichen gegangen sind. Was wurde da gelehrt? Und wie verhält sich dieser Lernstoff zu dem, was in den Moscheen gepredigt und in den Familien tradiert wird? Auch die Gleichsetzung hier lebender Juden mit israelischer Politik, für die sie sich bei jeder Gelegenheit rechtfertigen sollen, ist offensichtlich nicht auszumerzen. Verfestigte Parallelgesellschaften, in denen Werte gepflegt und gelehrt werden, die unserem Grundgesetz und der Freiheit selbst diametral gegenüberstehen, haben sich nicht über Nacht gebildet. Was wir heute sehen, ist mindestens das Ergebnis von vier Legislaturperioden.

Man hat weggesehen, die Abkopplung von Parallelgesellschaften zugelassen und die sich daraus ergebenden Probleme geleugnet. Man hatte ja auch nichts anzubieten, keine Werte, keine Fahne, kein Selbstbewusstsein außer dem unbedingten Wunsch, so schnell wie möglich in einem paneuropäischen Amalgam zu verschwinden. Solange das Kreuz alle vier Jahre an der richtigen Stelle gemacht wurde, durfte die Politik von einer Kontinuität träumen, die es längst nicht mehr gibt. Das Problem des Antisemitismus wurde stärker statt schwächer. Denn während man das Geld für den „Kampf gegen rechts“ nur so herausblies, scheint eine ganze Generation Heranwachsender entweder islamistischen Seelenfängern oder den Weltuntergangspredigern von der „Kirche der letzten zwei Grade“ hinterherzulaufen. Häufig sogar beides.

Die Instrumente, die man sich schuf, um einer erneuten Machtergreifung brauner Horden vorzubeugen, zeigen sich angesichts des meist von jungen Muslimen ausgehenden Antisemitismus stumpf und unbeweglich. Keine Mahnwachen, keine Konzerte, keine Hashtags, kein „Nie wieder“. Stattdessen ein seltsam unentschlossener und vager Artikel von der sonst jede Ungerechtigkeit witternden Amadeu-Antonio-Stiftung, in dem zwar von „brennenden Israel-Fahnen“ die Rede ist, aber nicht davon, wer sie anzündete. Wo „jeder Antisemitismus“ verurteilt wird, aber nicht jene benannt werden, die ihn mit der Muttermilch einsaugen und ausüben. Zumindest nicht diesmal. Aber wer als zweites Standbein auch die „Islamfeindlichkeit“ bekämpft, muss sich wohl entscheiden, auf welcher Seite er sich Feinde machen will.

Als kleine Auffrischung bezüglich der Ziele der Hamas empfehle ich nicht nur dem Deutschlandfunk dieses kleine Video eines Interviews, das Ami Horowitz mit einem Hamas-Führer machen konnte. Eine Antwort auf meine Frage nach den Quellen ihrer butterweich-optimistischen Behauptungen über die Hamas habe ich vom DLF bisher noch nicht erhalten. Ich werde diese aber gern nachliefern.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Roger Letschs Blog Unbesorgt.

Foto: Bildarchiv Pieterman

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Leserpost

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Richard Loewe / 19.05.2021

die Sozialisten hier in den USA sind einen Schritt weiter: gestern haben alle Demokraten im Abgeordnetenhaus (inklusive aller juedischen) gegen den Republikanerantrag, die Hamas zu sanktionieren, abgelehnt. Judenhass eint die Linke und die islamische Seite wie nichts anderes. Die Hamas ist auch in den USA eine offizielle Terrorgruppe.

Stanley Milgram / 19.05.2021

Wir brauchen viele mutige Journalisten und auch Whistle-Blower, die diesen ganzen Wahnsinn ans Tageslicht bringen. Und es wird sie hoffentlich bald geben. Es muss ein Portal geschaffen werden, auf dem diese Leute ohne Nachteile das veröffentlichen können, was hier in der BRD und besonders im ÖR falsch läuft.

S.Müller-Marek / 19.05.2021

Es ist widerlich und unerträglich, dass der muslimische Mob ungehindert und ungestraft Judenhass inkl. Flaggenverbrennungen AUF DEUTSCHEM BODEN ausleben darf! Die Politik duckt sich feige weg und die Medien machen den gleichen miesen Job wie immer. Diese Fanatiker, deren Mentalität (nenne ich es mal abgemildert) passt nicht hierher und ihre Kriegsschauplätze sollen sie verdammt nochmal dahin verlegen, wo sie herkommen. Logische Konsequenz wäre die sofortige Ausweisung, aber in diesem Deppenland mit den unfähigsten Politikern aller Zeiten ist keine Haltung zu erwarten! Ich kann nicht fassen, was aus “unserem” Land unter Merkel geworden ist, die ebenfalls ihren Hass auf das deutsche Volk ungehindert und ungestraft ausleben darf.

Andreas Rochow / 19.05.2021

Die ganz auf Regierungsnähe getrimmte Medienwelt, die linke, globalistische, multikulturelle und stramm auf Merkellinie durchgepeitschte Ideologie des Staatsfunks, bei der das “Kirchenradio” - hier in Gestalt der unerschütterlichen Frau Dr. Christiane Florin - eine üble Rolle spielt, sind der Boden, auf dem Merkels “Willkommensverteidigungkultur” gedeiht! Mit Fragen, das habe ich im Kontakt mit Frau Florin erfahren, ist dieser verlogene Propagandaaktivismus nicht anzuhalten! Einer Kirche mit einem so schief liegenden Kirchenradio, wollte ich dann nicht mehr angehören. Das war noch lange bevor der evangelische Oberhirte und CEO des EKD-Konzerns eine Schlepperflotte ins Mittelmeer entsandte. Der Begriff des “Antisemitismus” ist längst zu einer wichtigen reflektorischen Keule gegen Regierungskritiker, und politische Opposition inflationiert und ABGENUTZT. Beklagenswerter Weise sind derlei Töne auch in Parlamentsdebatten und selbst aus dem Munde des neuen “Antisemitismusbeauftragten” Felix Klein zu vernehmen. Wir lernen: Neben der guten Hetze gibt es jetzt auch den guten linken Antisemitismus. Die aggressiven Antisemiten werden konsequent verschont, weil sie Merkels Partei wählen sollen. Das ist krank, das ist - mir fehlen die Worte!  Und vor allem: Es ermutigt den Terror gegen Israel. Die UNRWA, eine von der UNO ausgehaltene Organisation mit 30.000 (!) “Mitarbeitern” will es genau so und nicht anders. Gegen die Weltführer von morgen dürfen wir uns nicht mehr wehren?

Peter Petronius / 19.05.2021

Heute zwischen 7:15 und 7:30 im DLF eine, als Interview ausgewiesene AgitProp für Hamas & Co. zu hören bekommen, am Megaphon die Katholikin und Architektin Khouloud Daibes, Leiterin der Palästinensischen Mission in Deutschland (laut Wikipedia: “Botschafterin Palästinas in Deutschland”). Der Interviewer im Funkhaus Köln, Dirk-Oliver Heckmann, muß von Gaza aus mit Raketen bedroht worden sein, denn anders kann sein, nahezu durchgehendes Schweigen nicht erklärt werden. Das war kein Interview, das war eine journalistische Kapitulation vor der Hamas auf ganzer Linie! Wenn Heckmann oder eine*r seiner Kolleg*innen eine Vertreterin oder einen Vertreter der AfD zum Interview haben, dann ist seitens des DLF stets offensiver Sturzkampfbomber-Stil angesagt.

Michael Schweitzer / 19.05.2021

Herr Letsch,in Münchhausen wird lieber gegen Windmühlen gekämpft,als den Tatsachen ins Auge zu sehen. Die erlebnisorientierten Pazifisten beim Rundfunk verstehen das nicht.Jeder der längere Zeit beim Militär gedient hat weiß, das Friedenszeiten nicht selbstverständlich sind,sondern es kann auch Krieg sein.Man muß für den Frieden…...........na,na,.....kommen wir drauf….... Nein,nicht framen….............................

Heinrich Wägner / 19.05.2021

Habe ich doch immer heimlich West Fernsehen und Radio gehört damit es mein Nachbar nicht mitbekommt.  Ich wohnte in Thüringen nahe der Grenze und hatte auch ohne Antenne einen guten Empfang. Sagte der Alte Herr der neben mir im Zug saß. Jetzt bin ich Asylant ,also Bundesbürger mit Ostdeutschen Wurzeln.  Allerdings schon seid 1942.  Seid die"Ihr kennt mich doch” auf der Matte steht gibt es doch über all nur noch DDR Funk. Nur die Namen haben sich geändert.  Statt dem Sudel Ede nun den….. Jetzt habe ich den gleichen Scheiß  den ich jahrzehnte lang hatte. Und die Blödis da drüben merken es nicht einmal wie sie verarscht werden. Ich sagte nur ,ja wir kennen Sie und ihr schönes privilegiertes Leben in dem Land in dem in den Sechzigern die Stasie gekommen wäre ,hätte dein Nachbar einen kleinen Winke gegeben was du da so heimlich treibst. Aber ich kann mir sehr gut vor stellen ,dass sollte es mal wieder einen Sender geben den du nur heimlich hören und sehen darfst Dann ....... ?,!          

Peter Bauch / 19.05.2021

So wie der Faschismus in Gestalt der “Antifaschisten” Deutschland wieder im Griff hat, so bekommen auch die Antisemiten immer mehr die Oberhand. Von denen, die ihren Hass auf Juden offen demonstrieren, weiß man, was man zu erwarten hat.  Gefährlicher sind die sozialistisch gewandeten “Antisemiten”. Es ist jetzt ein Leichtes für sie, ihre Agenda mit diesen Hilfstruppen durchzuführen und alles den “Rechten” in die Schuhe zu schieben.

Burkhard Mundt / 19.05.2021

Für den DLF zum mitschreiben: Es sind ganz überwiegend Moslems und Moslems und Moslems und Moslems und Moslems und Moslems und Moslems ...

B. Dietrich / 19.05.2021

Corona läßt mich kalt. Aber dieses Land und seine verkommene Regierung, hasserfüllte Medien und hormongesteuerte Goldstücke machen mir nur noch Angst und jagen mir zunehmend kalte Schauer des Grauens über den Rücken.

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