Die übliche öffentliche Beschaffungskriminalität
Migrationskosten von etwa einer Billion in zehn Jahren
Eine weitere spezielle Geschäftsidee des deutschen Staates, nämlich die sozialstaatliche Vollversorgung initiierter Migration, hat Deutschlands Steuerzahler seit 2015 etwa 700 Milliarden gekostet. An eine Gegenrechnung der Gewinne, wie sie etwa beim Kauf der neuen Bundesländer noch versucht wurde, hat sich aus nachvollziehbaren Gründen noch kein Institut gewagt. Die Kosten laufen zukünftig auch dann weiter, wenn keiner mehr einwandert. 2,7 Millionen ausländische Staatsbürger beziehen jetzt in Deutschland Bürgergeld, sind kostenfrei krankenversichert und erhalten weitere Sozialleistungen. 1,6 Millionen Ausländer sind lediglich geringfügig beschäftigt. Von Schwarzarbeit leben in Deutschland noch einmal schätzungsweise 3,3 Millionen Menschen. Der Anteil von Ausländern wird hier vorsichtig als „überdurchschnittlich“ beschrieben. Etwa 300.000 im Ausland lebende Kinder erhalten jährlich 530 Millionen Euro Kindergeld, weil ihre Eltern hier gemeldet sind. Wie viele dieser Kinder existieren, wissen die Behörden nicht. Wie viele der 1,4 Millionen kurzerhand eingebürgerten Ausländer sich unter den restlichen 2,8 Millionen deutschen Bürgergeldempfängern befinden, ist unklar. Klar ist lediglich – es sind sehr viele. In Deutschland leben insgesamt etwa 50 Millionen Menschen im arbeitsfähigen Alter. Die versorgen etwa vier bis fünf Millionen Zuwanderer, die kaum etwas ins Finanzsystem einspeisen. Alles in allem sprechen wir von Migrationskosten von etwa einer Billion in zehn Jahren. Es ist nicht erkennbar, dass sich die beschriebene Situation in den nächsten Dekaden ändert.
Dipl.-Ing. arch Rocco Burggraf, Jahrgang 1963, ist freier Architekt und Stadtplaner. Er lebt und arbeitet in Dresden. Diesen Beitrag veröffentlichte er zuerst auf seinem Facebook-Account.
@Günter H. Probst, „Mir war nicht klar, daß man mit der beliebigen Vermehrung der Geldmenge, wie bei Draghi und jetzt der Billionen Staatsverschuldung“ –
Staatsverschuldung erhöht nicht die Geldmenge¹. Warum versteht diese simple Tatsache so gut wie niemand?
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¹) Der Staat leiht sich bereits vorhandenes Geld bei Geldbesitzenden aus. Und muss es mit Zinsen zurückzahlen :( Es ist also im Ergebnis „nur“ eine Akkumulierung.
@Volker Kleinophorst, „Ab einer Staatsquote von mehr als 50% lebt man im Sozialismus. Gesichert.“ –
„Staatsquote auf fast 50 Prozent gestiegen …
Schaut man etwas genauer auf die Gründe der gestiegenen Sozialausgaben, so gibt es wenige Überraschungen: So konnten sich Rentnerinnen und Rentner ab Mitte vergangenen Jahres um eine Rentenerhöhung um 4,57 Prozent freuen. Auch dass die staatlichen Ausgaben in dem Bereich insgesamt wachsen, ist angesichts einer steigenden Zahl von Rentnerinnen und Rentnern wenig verwunderlich. Ähnlich sieht es bei der Pflege aus: Der demografische Wandel sorgt auch hier für immer mehr Pflegebedürftige.“
Quelle: tagesschau.de, 25.4.2025
Sehr wahrscheinlich wird die Staatsquote in D zukünftig auf mehr als 50% anwachsen. Trotzdem wird Kapitalismus dadurch nicht automatisch¹ zu Sozialismus. Gesichert. Siehe Italien.
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¹) Das wäre eine dieser sonderbaren Kipppunkttheorien.
Wie wahr, wie wahr. Einige Therapievorschläge zur Schleifung des Mafiastaates im Wege der eliminatorischen Definanzierung. 1) der Detax-Detox: Einkommensteuer flat 0%, sämtliche Verbrauchssteuern flat 10%. 2) Entbürokratisierung: umfassende Deregulierung und komplementäre Schrumpfung des Behördenapparates. 3) Desozialisierung: Eliminierung sämtlicher Transferleistungen und Trockenlegung der parallelstaatlichen NGO-Pfründe durch Streichung sämtlicher ´Fördergelder´, gefolgt von einem verfassungsrechtlich fixierten grundsätzlichen Umverteilungsverbot. Eigennutz geht vor Gemeinnutz. Immer. 4) Remigration aller nettodefizitären Migration. 5) progressives Ausphasen des staatlichen Rentenunwesens. 6) Abschaffung des Berufspolitikerunwesens durch Abschaffung sämtlicher Diäten; Politik wird nur noch von unternehmerisch erfolgreichen und erfahrenen Männern und Frauen gemacht. Das alles und noch viel mehr, könnte man machen… wenn man entsprechend Momentum aufbaut, während das Regime weiter an seiner eigenen Korruption kaputtgeht. Die hardcore wirtschaftslibertäre Agenda könnte durch gemäßigt ethno-nationale sowie übernational christlich-humanistische Politiken ergänzt werden. Frei nach Roger Letsch formuliert: Make Western Values Powerful And Dominant Again.
@Anna Hagennot /Seit einiger Zeit spiele ich mit dem Gedanken, als Rentner ins außereuropäische Ausland zu ziehen. Dabei bin ich auf den Umstand gestoßen, dass ich meine Rente in Deutschland versteuern muss, wenn ich hier keine Meldeadresse mehr habe – allerdings ohne Anspruch auf den Grundfreibetrag. ==>
Sie müssen ja den hiesigen Instanzen nicht auf die Nase binden, wo Sie sich aufhalten. Wenn Sie Verwandte im BDaZ haben, brauchen Sie sich nur dort polizeilich anmelden, können Ihre Post dort hinschicken lassen und diese Adresse nutzen. Gelegentlich fahren Sie nach Deutschland, bleiben eine Weile dort, und allen Vorschriften ist Genüge getan.
Ich finde diese Regelungen auch eine Frechheit, und mit „Freiheit“ hat das überhaupt nichts zu tun.
Aus dem im Artikel ganz hervorragend und dezidiert dargestellten Kosten, muss sich der hier schon etwas länger Lebende eben auch von seinem Schmarotzerdasein als Rentner verabschieden. Genau so wie seinem Hang zum Krankfeiern und der mangelnden Bereitschaft wieder in die 80 Stundenwoche zurück zu kehren. Mit dem Gejammer über hohe Abgaben und Steuern sowie an der maroden Infrastruktur muss genau so Schluss sein, wie mit der staatsfeindlichen Kritik an diesen Zuständigen und deren Verantwortlichen! Maul halten und zahlen! Und bei den nächsten Wahlen wieder das Kreuz bei UNSERER DEMOKRATIE machen!
@Michael Müller (Ffm), >>>… dann werden die Schuldigen (Politiker und Wähler) zur Rechenschaft gezogen. Es wird dann Heulen und Zähneknirschen geben … <<<, hoffen Sie und sehen >>>mitgehangen, mitgefangen <<< voraus.
Ich denke, dass Sie sich irren.
Vor irdischen Gerichten wird es keine Sühne geben.
Ein Hauen und Stechen innerhalb der einstmals weitestgehend gewaltfreien homogenen [von jüdisch-christlicher Ethik geprägten] Gesellschaft Deutschlands bis in die Familien hinein, halte ich aber auch für sehr wahrscheinlich.
Herr Burggraf,in den Naturwissenschaften bricht ein Gefüge zusammen,
wenn die Festigkeit eines Werkstoffes zu starken Belastungen ausgesetzt wird.
Atome können sich den Belastungen nicht entziehen.a priori.