Der deutsch-belgisch-französische Atomkrieg

Die westdeutsche Grenzmetropole Aachen ist für dreierlei Dinge berühmt: Für ihre Traditionsproduktion steinharter Lebkuchen, für ihre jährliche Vergabe des Karlspreises (an Politiker und Kirchenfunktionäre) sowie die jährliche Vergabe des Ordens Wider den tierischen Ernst (an Politiker und Kirchenfunktionäre). Aber in einer Angelegenheit verstehen die Aachener gar keinen Spaß, und das sind ihre europäischen Nachbarn und deren Kernkraftwerke. Wie wir wissen, ist Aachen nämlich auch jener Ort in Deutschland, wo man Jodtabletten bevorratet hält, um auf den mit Sicherheit erwarteten Super-GAU in Belgien vorbereitet zu sein. In Aachen kann jedes Kleinkind auf Google Maps die belgischen Atomstandorte Tihange und Doel finden und aufsagen: „60 bzw. 120 Kilometer von Aachen entfernt, wir werden alle sterben!“ Die Erwachsenen können die Anzahl der Ultraschallbefunde in den Reaktordruckbehältern von Tihange, Block 2 und Doel, Block 3 auswendig. Aachens neuester Exportschlager heißt Atomangst. 

Wer keinen Stop-Tihange-Button am Revers trägt, wird überhaupt nicht erst in die Stadt gelassen – oder zumindest so belehrt und gemaßregelt, dass er beim nächsten Mal bestimmt einen trägt. Neulich traf es den französischen Präsidenten Emmanuel Macron, der eigentlich nur den Karlspreis und den europäischen Jubel der Aachener entgegennehmen wollte, aber vom Oberbürgermeister gleich die von französischen Ingenieuren gebauten Reaktoren in Belgien aufs Butterbrot geschmiert bekam, nebst der Aufforderung, nicht länger an der rückständigen Kernenergie festzuhalten. Die lokale Anti-Atom-Bewegung ergänzte mit Blick auf die Beteiligung des französischen Stromkonzerns EDF an den inkriminierten Anlagen: „Macron ist aus unserer Sicht kein guter Kandidat für diesen Preis… Wie kann denn Macron für die europäische Idee stehen, wenn er die Menschen in der Grenzregion gefährdet?“.

Macron konterte diese provinzielle Version des deutschen Energiewende-Standort-Chauvinismus freundlich mit den Worten, er sei überzeugt von der Sicherheit der französischen Anlagen, und wäre er das nicht, würde er sie morgen abschalten lassen. Damit war für ihn das Thema erledigt. Wer von Ihnen es eher mit Macron hält und gelassen, aber aufgeschlossen wissen will, ob an den Aachener Ängsten was dran ist, kann hier weiterlesen

Atemlos mit einem neuen „Störfall“

Belgische Europa-Abgeordnete in Brüssel sollen inzwischen schon überlegen, die Straßenseite zu wechseln, wenn sie einen deutschen Kollegen sehen. Denn dieser kommt mit Sicherheit wieder atemlos mit einem neuen „Störfall“ in Tihange oder Doel angerannt, von dem die Belgier, inzwischen schon vorauseilend schuldbewusst, noch nie was gehört haben. Neulich hat es zur Abwechslung mal Doel getroffen. Aachen träumte vom Super-GAU, Greenpeace kochte, der WDR witterte Unheil. Was ist jetzt schon wieder?, fragte sich der Belgier, haben wir nichts mitbekommen? 

Das war so: Am 2. Mai gab die belgische Atomaufsichtsbehörde FANC eine aktualisierte Meldung über eine Leckage im Reaktorblock 1 des Kernkraftwerks Doel heraus. Dieser war am 23. April wegen eben dieser Leckage abgefahren und in vorgezogene Revision geschickt worden. Leider haben in diesem Falle die Belgier durch einigen Kommunikations-Wirrwarr die Deutschen erst auf Touren gebracht. Zunächst meldete die Atomaufsicht ein Leck in einem Nebenkühlwasserkreislauf. Das ist ein Kühlkreislauf, der Wasser aus einem Fluss oder einem sonstigen Gewässer entnimmt, um damit ein nukleares Zwischenkühlsystem zu kühlen. Dieses wiederum kühlt nukleare Komponenten in einem Kernkraftwerk, zum Beispiel die Ölkühler für das Schmieröl der Hauptkühlmittelpumpen. Das erstgenannte System führt also Flusswasser. Diese erste Aussage stand jedoch im Widerspruch zu den Aussagen von ENGIE Electrabel, der Betreiberin von Doel 1, man habe eine Leckage „im Notkühlsystem“ vorliegen, mit radioaktivem Medium.

Wie muss man sich das genau vorstellen? Doel 1 ist ein Westinghouse-Druckwasserreaktor in 2-Loop-Bauweise, das heißt mit zwei Kühlschleifen, in denen das Primärkühlmittel unter hohem Druck zirkuliert. Es nimmt die durch Kernspaltung erzeugte Wärme aus den Brennelementen im Reaktorkern auf und gibt sie dann in Dampferzeugern an einen Sekundärkreislauf ab. In den Dampferzeugern entsteht Frischdampf, der im Maschinenhaus einen Turbosatz mit Stromgenerator antreibt.  

Sollte es zu einem Kühlmittelverluststörfall infolge eines großen Lecks oder Leitungsabrisses in einem der Loops kommen, wird der Reaktor durch Einwurf der Steuerstäbe sofort abgeschaltet – aber die Nachzerfallswärme der Brennelemente muss ja weiter abgeführt werden, unter erschwerten Bedingungen wegen des Lecks. Nun tritt das Notkühlsystem in Aktion. Das ist ein System, das aus diversen Behältern Reservekühlmittel in die Loops oder, in manchen Anlagen, zusätzlich auch direkt in den Reaktordruckbehälter einspeist.

Man nennt das auch „Redundanz“ 

Notkühlsysteme bestehen einerseits aus passiven Komponenten, also Komponenten, die ohne elektrisch angetriebene Pumpen und Motorarmaturen auskommen und nur unter der Ausnutzung von Druckdifferenzen oder Gravitation in Aktion treten – Druckspeicher zum Beispiel. Außerdem gibt es aktive Komponenten: Hoch- und Niederdruckpumpen, die aus Flutbehältern, aber auch aus dem Reaktorgebäudesumpf ansaugen können und mit denen man den Reaktordruckbehälter ebenfalls fluten und wiederauffüllen kann, um danach einen geordneten Nachkühlbetrieb zu organisieren. 

Mit diesem Stichwort ist auch die betriebliche Aufgabe umrissen, die ein Notkühlsystem in einem KKW hat: Seine Niederdruckpumpen werden nämlich auch beim regulären Kaltfahren der Anlage genutzt, wenn Primärkreislauftemperatur und -druck unter einen bestimmten Wert gefallen sind und die Wärme nicht mehr über die Dampferzeuger abgeführt werden kann. Korrekt ausgedrückt heißen diese Systeme daher auch „Not- und Nachkühlsystem“. 

Jedes Kernkraftwerk hat solche Systeme in mehrfacher Ausführung, man nennt das auch „Redundanz“. In manchen Anlagen, z.B. den deutschen, gibt es vier Not-/Nachkühlstränge, von denen man jeweils zwei benötigt, um den vollständigen Abriss einer Hauptkühlmittelleitung zu beherrschen. In anderen, z.B. den osteuropäischen, gibt es drei Stränge, von denen einer ausreicht. Dieses Prinzip nennt man auch „n+2“, was bedeutet: n ist die Zahl der zur Störfallbeherrschung notwendigen Stränge, „plus“ zeigt an, wie viele man zusätzlich in Reserve hat. Die meisten französischen und belgischen Anlagen, so auch Doel 1, haben ein n+1-System, d.h. sie besitzen zwei Notkühlstränge, von denen einer ausreicht, um den Auslegungsstörfall zu beherrschen. 

Das bedeutet: Muss ein Strang außer Betrieb genommen werden, um ihn – etwa wegen einer Leckage – zu reparieren, dann muss die Anlage abgefahren werden – denn sonst stünde nur noch ein intakter Strang zur Verfügung, der wegen eines Einzelfehlers ausfallen könnte. In Doel-1 verhielt es sich ein wenig anders: Hier lag die Leckage in einem Abschnitt einer der Notkühlleitungen, der sich zwischen Reaktordruckbehälter und Erstabsperrungen befindet. Das bedeutet erstens: Die Leckage ist zwar in der Notkühlleitung, aber gewissermaßen außerhalb des eigentlichen Systems – und damit nicht absperrbar.

Zweitens bedeutet diese Lage: Aus dem Schadensort tritt Primärkühlmittel aus. Was ist sonst noch wichtig zu wissen? Als „Leckagen“ bezeichnet man in der Fachsprache Schäden an Rohrleitungen und anderen Umschließungen, deren Verlustrate im Leistungsbetrieb mühelos durch die betrieblichen Systeme ersetzt („überspeist“) werden kann. Erst wenn das nicht mehr möglich ist, spricht man von einem „Leck“. Eine Tatsache, die in der deutschen Qualitäts-Atom-Berichterstattung immer wieder gerne übersehen wird.  

Es kommt zu keinem nennenswerten Druckabfall

In Doel hatte man es, unter vollem Systemdruck des Primärkreislaufs, mit einer Leckrate von einigen Litern (oder, wie die Fachleute sagen, Kilogramm) pro Minute zu tun. Wenn man sich gleichzeitig vor Augen hält, dass in einem Druckwasserreaktor-Primärkreislauf pro Sekunde einige Tonnen Kühlmittel durch einen Hauptleitungsquerschnitt gepumpt werden, dann sind solche Verluste im Vergleich winzig. Derartige Leckagen können von den Förder- oder Ladepumpen des Volumenregelsystems mühelos überspeist werden, und es kommt zu keinem nennenswerten Druckabfall, der zu einer Anregung des Reaktorschutzes und einem automatischen Start der Notkühlung führen würde. Man bemerkt diese Schadensfälle daher an indirekten Anzeichen, etwa weil Luftfeuchtefühler und Aktivitätsmessstellen in den entsprechenden Anlagenräumen ansprechen, oder an einer erhöhten Drehzahl der Förderpumpen des Volumenregelsystems, welche automatisch versuchen, den minimalen Verlust auszugleichen.

Die erste Maßnahme bei Vorliegen dieser Symptome ist ein Abfahren der Anlage auf den Zustand kalt-unterkritisch und drucklos, um die Leckrate zu verringern. Das ist in Doel 1 am Nachmittag des 23. April geschehen. Tatsächlich betrug die Leckage-Menge nach dieser Maßnahme nur noch wenige Tropfen.

Wohin ging eigentlich die Leckrate? Jedenfalls nicht nach draußen in den Fluss, wie es die gute deutsche Gerüchteküche beim Warnruf „Leck im AKW!“ immer gerne suggeriert, auch wenn die erste FANC-Meldung solche Vorstellungen begünstigt haben dürfte. Vielmehr läuft das Wasser in die Gebäudeentwässerung des Kontrollbereichs und von dort in Abwasserbehälter. Aus diesen Behältern wird das Abwasser in einen Verdampfer geführt. Durch dieses Verfahren kommt schließlich auf der einen Seite destilliertes Wasser heraus, das nach Kontrolle in den Fluss abgegeben werden kann. Auf der anderen Seite bleibt Verdampferkonzentrat. Das wird getrocknet, mit einer Bindemasse in Fässer verfüllt und der Endlagerung zugeführt.

Der Ort des Defekts in Doel 1 ist schwer zugänglich, und es ist dort, in einem Bereich des Primärkreislaufs nahe am Reaktor, mit einer hohen Ortsdosisleistung zu rechnen, weswegen die Reparatur eine längere Planung erforderlich macht. Ganz abgesehen von der noch andauernden Ursachenforschung, die ebenfalls einige Zeit in Anspruch nehmen dürfte. Daher zieht man nun die planmäßige Revision mit Brennelementwechsel und Wartungsarbeiten um einen Monat vor; sie soll bis Oktober dauern. 

Weder ein Unfall noch ein Störfall

Schön ist das alles nicht, aber es handelt sich nach den international gültigen Einstufungskriterien für nukleare Schadensereignisse (International Nuclear and Radiological Event Scale, INES) bei der Leckage im Notkühlsystem von Doel 1 weder um einen „Unfall“, der mit mindestens 4 auf der INES-Skala eingestuft werden müsste, noch um einen „Störfall“ mit INES 2 oder 3. Vielmehr liegt hier ein sogenanntes „meldepflichtiges Ereignis“ vor, da es sich um eine Leckage quasi im Bereich des Primärkreises handelt. Zudem ist mit dem Notkühlsystem ein Sicherheitssystem betroffen, und dieses wurde unverfügbar. Da jedoch die Kühlung des Reaktorkerns zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt und durch die Leckage niemand erhöhter Strahlung ausgesetzt war, lautet die Einstufung der belgischen Atomaufsicht folgerichtig: INES 0. Das ist laut internationaler Definition, der auch unsere Behörden folgen, ein „Ereignis mit geringer oder ohne sicherheitstechnische Bedeutung“.

Das könnte alles sein, was man zu einem solchen Vorkommnis sagt. Doch die deutsche Seite wirft nach alter, lieber Gewohnheit das Panikorchester an. Mit Ruhm bekleckert haben sich die Belgier allerdings auch nicht. Unklarheiten in der Kommunikation regten zu Vermutungen an, es werde – wie der WDR behauptet – etwas „abgewiegelt". Belgien hat es nicht leicht mit seinen atomhysterischen Nachbarn – aber leicht machen muss man ihnen die Sache nicht auch noch.

Eine ausführliche Analyse des Ereignisses mit Illustrationen finden Sie auf der Website Nuklearia.

Foto: Koetjuh via Wikimedia

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Leserpost

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Thomas Lexow / 22.05.2018

Dieser - fundiert recherchierte und fachlich hervorragende - Artikel macht das Dilemma überdeutlich: Um dem Anti-Kernenergie-Populismus mit Sachkenntnis entgegenzutreten, braucht es eben so einen umfangreichen Text, den Otto Normalverbraucher eher nicht bis zu Ende liest, geschweige denn versteht. Den Populisten und Angst-Propagandisten genügt ein Wort: Bröckelreaktor!

Archi W. Bechlenberg / 22.05.2018

Außer beim Hören von WDR und durch Aktionen der üblichen Beteiligten ist der Aachener Raum keineswegs von Atomangst kontaminiert. Dass die antiken belgischen Anlagen nicht gerade Musterbetriebe für die Gewinnung von Kernenergie sind, werden auch Fachleute nicht bestreiten, aber die Riss- und Leckangst dürfte eher irrationaler Angst entspringen. Ich wohne im Schatten der Türme von Tihange und kann damit gut leben. Doch kann ich Ängste verstehen. Sie resultieren aus der Tatsache, dass sich immer mehr Menschen von Politik, Behörden und Medien belogen sehen. Nicht nur so sehen, sie werden es auch ständig und zunehmend, je mehr sich die Schlinge der Migration für die menschen, die schon länger hier leben, zuzieht, um so absurder sind die Geschichten, die man uns auftischt. Dass der Ramadan alte europäische Tradition ist, glauben inzwischen auch die nicht mehr, die die zahllosen, von Migranten gefunden Brieftaschen noch geschluckt haben. Wenn man uns also in Sachen Migration, in Sachen EU, in Sachen wirtschaftliche Stabilität belügt: warum sollte man uns dann nicht auch in Sachen AKW Sicherheit belügen? Die Vermutung liegt nahe.

P.Steigert / 22.05.2018

Ist das Sicherheitsrisiko der Molenbeekisierung Belgiens kein Thema in Aachen? Ob dabei nicht viel schneller was um die Ohren fliegt?

Wolfgang Richter / 22.05.2018

Überdimensionierte gelbe Holzkreuze allerorten, gelbe Fässer an jeder Ecke und Straße, häufige Straßenblockaden und alle Begleiterscheinungen seit Anfang der 1970er, mehrheitlich in die Landschaft des Wendlandes gestellt von Zugezogenen (während die Einheimischen mehrheitlich die Subventionen der Energiewirtschaft nahmen, um ihre abgehängte Zonengrenzregion aufzuhübschen u. die neuen Arbeitsplätze begrüßten) ,  waren die Hauptgründe dafür, seinerzeit besagte Gegend und auch Niedersachsen zu verlassen. Hätte es mich in die Region Aachen verschlagen, wäre eine neue Domizilsuche angesagt.

Heiner Hardschmidt / 22.05.2018

Also mir gefällt der Begriff “Störfall” doch sehr. Immer wenn ich ihn vernehme, dann leuchtet vor meinem inneren Auge ein großes, gelbes Warnschild mit fett gedrucktem Ausrufezeichen auf und es ertönt - ebenso im Inneren meines Kopfes - eine Alarmsirene, die nicht wie die üblichen Sirenen heult, sondern mehr ein hummelartiges Geräusch macht, nur eben 1000 Mal lauter. Ich bin wirklich froh, dass sie dieses tolle “Störfall” Erlebnis in meinem Kopf nicht wie so vieles andere verdenglischt haben, da es heute nicht viel mehr wäre als ein “incident”, oder wer weiß, vielleicht wärs sogar blos ein “disturbance event”. Keine Emotion da. Der Störfall aber, der bringts.

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