BioNTech ist die Firma, die während der Corona-Panik zusammen mit Pfizer im Westen mindestens zwei Drittel aller SARS-CoV-2-Immunisierungsmittel geliefert und damit sehr viel Gewinn erwirtschaftet hat. Das auf Nukleinsäuren basierende Immunisierungsmittel BNT162b2 (Comirnaty) ist kein Impfstoff, da es Infektionen mit dem Virus nicht verhindern kann, sondern sie eher erleichtert. Es ist kein Arzneimittel, da es ein Gift ist, das zahlreiche Organe schädigt und zu Tod, Autoimmunerkrankungen und Krebs führen kann.
An dem Mittel sind Millionen von Menschen weltweit gestorben, viele sind davon chronisch krank oder unfruchtbar geworden. Niemandem haben sie geholfen. Die Produkte von BioNTech und seinem Konkurrenten Moderna beruhen auf chemisch modifizierten mRNA (Ribonukleinsäuren), modRNA, deren Injektion dazu führt, dass körpereigene Zellen durch Transfektion die modRNA aufnehmen und das Eiweiß, für das sie kodieren, synthetisieren.
Das Eiweiß gelangt, falls es wie bei SARS-CoV-2 ein Oberflächenprotein ist, an die Zelloberfläche und wird auch in jedem Fall als Antigen von einer spezialisieren Zellmaschinerie, dem MHC-System, in Epitope zerlegt und dem Immunsystem an der Zellaußenseite präsentiert. Da das Protein körperfremd ist, wird das Immunsystem aktiviert und zerstört die Zellen. So entstehen die Schäden und daher ist das Immunisierungsprinzip modRNA als Prophylaktikum für Gesunde ungeeignet. Darüber haben wir seit 2020 immer wieder berichtet.
Auch wenn modRNA-Präparate skandalöserweise immer noch zur Immunisierung zugelassen sind, hat ihre Beliebtheit als Prophylaktika stark nachgelassen, da inzwischen die allermeisten Menschen zumindest intuitiv verstanden haben, dass die Impfkampagne während COVID einen gewaltigen Pferdefuß hatte. Doch dies hält die modRNA-Firmen nicht davon ab, weiter solche Immunisierungsmittel zu erforschen und zu entwickeln, insbesondere zum Einsatz bei Krebs. BioNTech musste nun ein solches modRNA-Mittel, das BNT122, in einer Phase-2-Studie zur Krebstherapie aufgeben, weil unter der Behandlung die Patienten schneller starben als ohne Medikament. Was ist da passiert?
Was wahrscheinlich geschah
Die Studie verglich bei sehr schwer an Darmkrebs erkrankten Patienten (Stadium II oder III), die bereits mehrere Therapien durchlaufen haben, die Gabe des Krebsimmunisierungsmittels BNT122 gegen Placebo („watchful waiting”). Das Mittel half jedoch den Patienten nicht, sondern tötete sie schneller als in der Gruppe ohne Behandlung. Daher musste die Studie nun beendet und für die Darmkrebsindikation aufgegeben werden.
Wie funktioniert ein Krebsimpfstoff? Man versucht solche Mittel schon seit etwa 100 Jahren herzustellen, bisher aber ohne klinisch nennenswerte Erfolge. Mit Hilfe der modRNA-Technologie werden zwei modRNA-Stränge synthetisiert, die jeder für 10 patientenspezifische Krebsneoepitope kodieren. Das sind Schnipsel von Eiweißen, die Mutationen tragen und deswegen nur in Krebszellen vorkommen. Die modRNA-Stränge werden wie bei der COVID-Immunisierung in Lipidnanopartikeln verpackt, die dann von den Körperzellen aufgenommen werden. Die Zellen produzieren dann die von ihnen kodierten Krebsneoepitope und zeigen sie mit Hilfe von MHC-I-Rezeptoren dem Immunsystem (oder in machen Fällen auch über MHC-2-Rezeptoren, wenn zufällig antigenpräsentierende Zellen des Immunsystems transfiziert werden). Das Immunsystem eliminiert nun die Zellen, die als Trainingsziele für das Immunsystem gedacht sind. Der Sinn der Sache besteht darin, dass das Immunsystem aber auch die Krebszellen eliminieren soll, die die Neoantigene produzieren.
Doch das funktioniert in der Praxis bei BNT122 nicht. Warum? Wahrscheinlich zerstört das Immunsystem der Patienten vorwiegend – wie bei den COVID-Impfstoffen – vor allem die gesunden Zellen, nämlich die Auskleidung der Blutgefäße, Hirnzellen (Neurone und Glia), Herzmuskelzellen, Leberzellen, Nierenzellen, Gelenkschleimhaut- und -knorpelzellen sowie Zellen vieler anderer Organe. Daran sterben dann die Patienten, denen das Mittel doch helfen sollte, und zwar so viele, dass mehr sterben als in der unbehandelten Kontrollgruppe, wo ja auch ständig Patienten an Krebs sterben. Warum aber wirkt das Mittel nicht? Weil solide Tumoren wie Darmkrebs, Leberkrebs, Lungenkrebs oder Bauchspeicheldrüsenkrebs in der Regel das Merkmal der Immunevasion aufweisen. Das liegt daran, dass ihnen oftmals die Chromosomenanteile fehlen, die für das MHC-I-System kodieren. Dadurch werden sie für das Immunsystem unsichtbar, auch wenn sie Neoantigene exprimieren. Deswegen haben sie sich gegen andere Krebszellen tumorevolutionär im Körper des Patienten durchgesetzt, sie sind vom Druck des Immunsystems selektioniert worden. Diesen Zusammenhang beachten Immmunonkologen oder zumindest die Topmanager der Konzerne zu wenig. BioNTech forscht nämlich unbeirrt an BNT122 weiter, es soll nun beim Bauchspeicheldrüsenkrebs zum Erfolg gelangen. Doch die Chancen sind gering, sind die meisten dieser Tumoren doch auch wie beim Darmkrebs Adenokarzinome, die Immunevasion aufweisen.
Doch haben wir nicht neulich von einem Erfolg beim Einsatz von Tumorimpfstoffen gegen Hautkrebs gehört? Ja, Moderna und Merck haben gemeinsam eine geringfügige Lebenszeitverlängerung (wir kennen die Zahlen noch nicht) bei Hautkrebspatienten gezeigt, die zusätzlich zum Immun-Checkpoint-Inhibitor Pembrolizumab auch Intismeran, einen Krebsimpfstoff, erhielten. Doch ist der Effekt wohl gering, und die Patienten leiden enorm unter dieser hochgradig toxischen kombinierten Immuntherapie, so dass man sich fragen muss, ob die statistische Wahrscheinlichkeit, als Patient einige Wochen oder Monate länger zu leben, es wirklich wert ist. Hautkrebs ist, anders als solide Adenokarzinome, einer Immuntherapie zugänglich, wenn auch nicht dadurch heilbar.
Das Problem sind die Kosten
Es ist ein Verbrechen der Zulassungsbehörden, dass sie bei der Immunisierung Gesunder gegen Erreger von Atemwegsinfekten wie COVID oder Grippe, an denen eines natürlichen Todes gestorben wird, die fast immer ausheilen und gegen die man nicht sinnvoll impfen kann, ab Ende 2020 modRNA-Immunisierungsmittel zugelassen haben und sie auch heute nicht verboten haben. Dadurch sind sie für den Tod und die Verkrüppelung von Millionen von Menschen mitverantwortlich.
Bei den Krebskrankheiten sieht es etwas anders aus, da die Patienten ohne Therapie in der Regel schneller sterben und man daher schon immer sehr toxische Therapeutika in Kauf genommen hat. Die Toxizität der modRNA-Immunisierungsmittel ist in diesem Kontext also normal. Doch bei sehr vielen bösartigen Tumoren wird eine Immuntherapie mit modRNA wegen der Immunevasion der Tumoren nichts bringen. Für unsere westlichen Gesellschaften, die rapide zumindest an Wohlstand für alle verlieren, stellt sich auch die Frage, wie lange die Krankenversicherungssysteme solche Therapien noch zahlen können. Wenn die ökonomische und demographische Entwicklung so weitergeht wie bisher – und dafür spricht leider vieles –, werden gesetzliche Krankenkassen die Krebstherapie nur noch eingeschränkt bezahlen können. Hier liegt das wahre Problem der Onkologie.
Beitragsbild: Montage Achgut.com/ BioNTech SE - Own work using: https://biontech.de/sites/default/files/2020-01/BioNTech_Pipeline_0.pdf, Public Domain, via Wikimedia Commons
Zu viele Menschen bezweifeln nicht die Verkündungen der Obrigkeit, weil das die Unterstellung voraussetzt, diese sei unfähig oder wolle sogar schädigen. Da dies der Supergau wäre, wird er nicht in Betracht gezogen. Aber solange die Menschen nicht begreifen, daß ihr heftigster Feind ihre eigenen politischen Führer sein können, lassen sie sich im vollkommen irrigen Glauben, diese würden es stets gut mit ihnen meinen, ausnehmen, mißhandeln und opfern. Die Gehorchenden und Geimpften haben die Schuld an dem ganzen Unglück, denn mittels ihrer Unterlassung wäre alles vermieden worden. Die Obrigkeit dafür in Verantwortung zu nehmen, bedeutet dagegen, sich wegzuducken, um es damit beim nächsten Mal wieder so zu machen. Feinde werden höchstens ausgetauscht, man muß sie wirkungslos machen.
Sehr geehrter Herr Gille, wenn bei Ihrer Mutter im Februar 24 ein T4 C. ascendens-Ca diagnostiziert wurde, wäre sie ohne OP im März 24 jämmerlichst im Darmverschluß verstorben. Die zusätzliche Metastasenchirurgie an Leber und Lunge beweist den hohen, wohl universitären Standard der Therapie. Daß eine derartig fortgeschrittene Krebserkrankung in diesem hohen Alter nicht folgenlos bleibt, ist nachvollziehbar, trotzdem würde ich aus der Ferne den Therapieerfolg sehr hoch einschätzen (als nicht universitärer Chirurg). Bin übrigens ein großer Fan Ihrer scharfzüngigen Kommentare.
Darmkrepierer: Ein toller Neologismus für das ganze modRNA-Abentreuerer-Raubtierkapital und dem pathplogischen Befund darauf gleichermaßen. Vielleicht sollte mann medizinisch vom Morbus Bionteck diesbezüglich sprechen, oder kurz vom PFIZER-von der LEYEN-emaildeal-Syndrom.
Solche Tests mit modRNA waren schon vor Covid bekannt, aber seitdem glauben viele Menschen, dass das die Zukunft sei. Wenn ich einwerfe, dass ich diese Szene schon seit gut 15 Jahren verfolge und auf jede Erfolgs- und Durchbruchsmeldung die Enttäuschung und der Rückzug folgten, ernte ich komischen Blicke. Aber ich bin froh, wurde diese Meldung auch im MSM (mit Framing) verbreitet. So ist es wenigstens bekannt geworden. Übrigens waren diese Tests mit ein Grund wieso ich auch skeptisch wurde bei den schnell entwickelten „Impfstoffen“ bei Covid. Und natürlich Dank der Achse und Anderen.
Dank der Heinsberger Karnevalsidioten hatte ich mir (vermutlich, da es keinen Test gab) das Virus der ersten Generation eingefangen. Manche der Jecken gingen nämlich hustend am Wochende schwarz auf dem Bau arbeiten und dann Montags in die Werkstatt.
Jedenfalls war das nicht lustig und auch keine Erkältung. Die Hochschulärztin hatte abends noch angerufen, damit ich zuhause bleibe (wo ich niemanden angesteckt habe) und gesagt, daß es bei den Heinsberger Kollegen die Hölle los sei.
Die Verharmlosung des ersten Virustyps ist unangebracht. Lungenschäden hatte ich in der Nachbarschaft – bei jungen Sportlern.
Meine zweite Infektion war ein Witz. Test positiv, sonst fast nichts.
Mein Gefühl hat mir aber gesagt, daß mit der Impfung etwas faul ich, deshalb habe ich nichtdankend abgelehnt. Wenn man zu etwas gezwungen werden soll, ist es meistens nicht zum eigenen Vorteil.
Schweinegrippe – Wie war das noch mit dem Impfstoff für Privilegerte und dem für den Pöbel? Und solchen Leuten soll ich trauen?
Was den Klabauterbach betrifft: Mit dem war ich auf einer Schule, und man scheint nicht sonderlich stolz auf ihn zu sein. Komisch, der ist Professor geworden und Bundesminister, sollte doch ein Aushängeschild sein.
Sein gekünstelter öcher Dialekt – hier in Düren spricht man eher kölsch, und der Spruch, es seien bald alle geimpft, genesen oder tot – wie kann man solch einen Blödsinn verzapfen.
„Bei den Krebskrankheiten sieht es etwas anders aus, da die Patienten ohne Therapie in der Regel schneller sterben und man daher schon immer sehr toxische Therapeutika in Kauf genommen hat. Die Toxizität der modRNA-Immunisierungsmittel ist in diesem Kontext also normal“. Aha, also Pferdeäpfel mit Glühbirnen verglichen und klares Fazit gezogen.
„Aber was bei Corona mit den Nicht-Impfwilligen veranstaltet wurde und vor allem durch die Geimpften mit befeuert wurde, lässt mir bei Sprüchen wie Ihren die Hutschnur hochgehen“
Das würde ich so nicht formulieren. Sie schreiben ja selbst, dass es Ihnen egal war, ob sich jemand impfen ließ oder nicht. Aus meiner Erfahrung haben die wenigsten gegen die Ungeimpften gehetzt. Die Hetze ging von der Regierung und den Medien, und auch von einem Teil der „Eliten“ aus. Die Leute selbst, also die Masse der Geimpften ließ sich nicht so leicht aufhetzen. Es waren vielleicht 20 oder 30% unter den Geimpften, die der Polemik folgten und sich aktiv daran beteiligten, die Ungeimpften zu diskriminieren.
Man sollte nicht aus den Augen verlieren, wer für die Hetze wirklich verantwortlich war, nämlich „die da oben“