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Also, wenn die Mutter eine Schwarze ist und der Vater ein Weißer, dann darf man schon gespannt sein, welche Hautfarbe das gemeinsame Kind haben wird. In der überwiegenden Mehrheit setzt sich bei dieser Konstellation die dunkle Hautfarbe durch. Wer kommt da auf die Idee, das , auch laute, Nachdenken darüber könnte „rassistisch“ sein? Und wenn das Kind dann wider Erwarten weiß ist, was dann? Den liebenden Eltern dürfte die Hsutfarbe ihres Kindes absolut gleichgültig zu sein, im Wortsinne. Wenn nun aber dieses „weiße“ Kind selbst schwanger wird und zwar von einem weißen Mann, darf man dann, um Rassismus zu vermeiden, nicht, schon gar nicht laut, danach fragen, welche Hautfarbe das noch Ungeborene haben wird? Es kann gar nicht anders sein als dass auch Meghan und Harry sich diese Frage gestellt haben. Ergo: Das angekündigte Interview und die darin von Meghan geäußerte Anklage, sie habe so stark und, unsäglich unter dem Rassismus gelitten, der ihr mit dieser ganz normalen und berechtigten Frage am Königshofe entgegen gebrandet sei, ist nur Show. Und diese Show bringt Meghan Publicity und, nicht zu vergessen Geld. Erbärmlich in jeder Hinsicht ist die Rolle des Harry.
Diese ganze unappetitliche Geschichte hat zwei Urheber: ein geistig spärlich möblierter Prinz und eine Frau die weder Stil, Erziehung noch Anstand besitzt und selbst aus ihrer toten Oma noch Kapital schlagen würde. Also ein “wokes” Paar das versucht aus dem Trend Kapital zu schlagen, da passen sie doch eigentlich prima in die Zeit, könnten sogar im Bundestag Karriere machen, nur ist bei unseren Nullen weniger Glitzer drauf. :-)))
Das Interview von Henry und seiner Ehefrau erinnert mich an den alten Spruch: Was schert es die dtsch. Eiche, wenn sich die Sau daran scheuert. Eicheen gibt es auch im Vereinigten Königreich. Das Interview ist der Anfang vom Ende der “Marke” Henry und Mäggen.
Nun mal langsam, Herr Bonhorst, die unterschwellige Behauptung, dass die Engländer eine bessere Show abliefern als die Deutschen ist so nicht haltbar. Schließlich sind das da bei Königs alles Deutsche. Das ist auch der Grund warum die Queen (aus dem Haus Sachsen-Coburg und Gotha) überhaupt noch funktioniert, obwohl sie schon gefühlte 140 Jahre alt ist. Könnte man in etwa mit PKWs vergleichen, britische Fahrzeuge waren (als es noch britische Autobauer gab) schon kaputt als sie vom Band liefen. Und natürlich Philip von Battenberg, der alte Rassist, der schon so manchen politisch unkorrekten Spruch rausgehauen hat und der Helmut Kohl als “Herr Reichskanzler” ansprach. Wie könnte die gemeinsame Brut besser sein? Kein Wunder, dass die alle rassistisch sind, so sind die Teutonen halt, fragen Sie mal die AAS. Harry ist natürlich außen vor, da soll ja Dianas Rittmeister Hand angelegt haben, wenn man dem glaubt was so im Goldenen Blatt steht.
Hinzu kommen zwei Dinge: Erstens styled frau sich als [sic] Disneys Kleine Meerjungfrau, eine Gestalt aus einem Märchen, das besagen will, das man manches nicht haben kann, vor allem nicht zwischen zwei verschiedenen Arten, einer mystischen und Homo sapiens. Da redet frau über Rassismus, macht sich aber vor aller Augen zu einer anderen Art, in diesem Fall aus dem Reich der Phantasie. Zweitens, gravierender, vergleicht man sein Dasein in dem für 2-3 Millionen renovierten Frogmore Cottage, Grade I listed Mansion, mit glänzenden Auftritten in einer Garderobe für über 1 Mio Britische Pfund mit dem Dasein von Leuten im Lockdown, also mit denen, die, wenn am schlimmsten getroffen, mit zwei Kindern auf max. 70 qm eingesperrt sind und vielleicht ihren Job verloren haben. Oprah Winfrey hat uns einen Gefallen getan: Sie hat den Vorhang weggezogen von zwei Heuchlern mit Selbstdarstellungsgen und einer grenzenlosen narzisstischen Naivität. Es gibt noch mehr davon da oben, besonders in Oprahs Nachbarschaft. Und da es davon eine ganze Reihe gibt, finde ich es durchaus interessant, noch interessanter als den angekündigten Rücktritt von Jogi Löw.
Es ist aber auch eine schöne Geschichte. Eine toxisch-manipulative und sehr ehrgeizige Frau schnappt nach den Sternen. Der Geschnappte wird gründlich vorgeführt und zur Prüfung seiner Loyalität im Rahmen eines Schauprozesses gegen die eigene Familie in Stellung gebracht. Die Zuschauer des Drama´s (wie bei solche toxischen Persönlichkeiten üblich) polarisieren sich in Hater und Follower. Den Weg säumen Blut, Schweiß und Tränen. Ach so, der geschnappte Stern wird am Ende verglühen, ich wette. ;-)
Ist der Harry nicht der Sohn vom Charly ? Der Eine Klimaschützer, der Andere PoC-Opfer. Passt doch, beide leisten nichts, wollen die Welt belehren….....................So sind die Eliten…...........................nicht nur in der Bananenrepublik
Was bin ich froh, dass wir keine Monarchie in Deutschland haben. Kostet nur Geld und für was braucht man die überhaupt? Unser Land hat schon genug Menschen, die mit durchgefüttert werden. Ok, die Royals dieser Welt haben einen gewissen Unterhaltungseffekt, das hat “Eine schrecklich nette Familie” aber auch.
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