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In Punkt Verschwörungstheorien sind momentan die US-Amerikaner weitaus besser. Warum sollte der - oder ein -“Geheimdienst” - kann auch ungeniert ein öffentlicher sein - nicht Meghan auf das engl. Königshaus angesetzt haben, um jenes wiederum dem russischen, österreich-ungarischen und deutschen gleich zumachen? Ein Versuch ist es allemal wert. Seit dem ich über die Funke-Mediengruppe seit Tagen bestens von einem “Österreicher in Amerika” informiert werde, verläßt mich der Stasi-Gedanke nicht. Und Schauspieler ist sicher nicht die schlechteste Voraussetzung, um eingesetzt zu werden.
Man sollte nicht vergessen, dass Harry derjenige war, der mit der Hitler-Uniform auftrat und nicht sein Bruder oder Vater. Proll bleibt Proll.
Rolf Mainz, über Merkel war anfangs relativ viel bekannt, geb Kasner, in Hamburg, mit ca 3 Monaten umgesiedelt in den Unrechtsstaat, weil dem Vater angeblich dort eine Stelle als Pastor angeboten wurde,andere “Stellen” sollen etwas ganz anderes berichtet haben, geschiedene Merkel, verheiratet mit Sauer, hat den Namen iheres ersten Mannes behalten, linientreue AGITATIONS PROPAGANDISTIN. Vielleicht wissen Sie noch aus dem Geschichtsunterricht, WAS Propagandisten schon immer für eine MACHT hatten. Da sie in Rußland ein paar Semester studieren ?? konnte, MUßTE sie wahrscheinlich gewesen 100 Prozent “systemrelevant gewesen sein. Der Bruder und die Schwester sollen tot sein, ebenso die Eltern. Was sonst noch alles bekannt ist aus DDR Zeiten, habe ich zwar gehört, kann es aber nicht beweisen, ebenso, daß sie bei der STASI gewesen sein soll, was sie widersprochen hat. Nach meinen eigenen Stasi Erfahrungen weiß ich, daß bewußt unscheinbare, noch dazu psychisch gestörte Typen ausgesucht wurden, nicht offiziell, auch nicht als IM, sondern als “gute Kollegin/Kollege” als gute “Freundin/Freund, Nachbarn etc, meist mehr Erfolg beim Denunzieren hatten, als die voll eingesetzen STASIS. ICH hatte so dämliche Stasis als “RUNDUMBETREUUNG” hinter mir, im beigen Blouson mit Aktentasche, daß nicht nur mir, sondern auch anderen diese Maskerade der mindebemittelten Spitzel sofort aufgefallen ist. In einem Berliner Interhotel, wo wir essen waren saß am Nebentisch ein Typ mit einem Loch in der Zeitung. Ich bin zur Garderobe, habe eine neue Zeitung gekauft, sie ihm auf den Tisch gelegt mit den Worten, er könne doch mit dem Loch nicht alles lesen. Der war weg wie der Blitz. Von der STASI wurden u.a. VERBRECHER und SÜCHTIGE und Menschen ohne jedes SELBSTWERGEFÜHL angeworben. Tja, das PACK, wie es GABRIEL nannte, tummelte sich im Unrechtsstaat en masse. Offfenbar war aus diesem Grund NIE eine STASI AUFARBEITUNG gewünscht !!
Ich bin ein Banause, das gebe ich offen zu, ich interessiere mich kein Deut dafür, was die beiden da von sich gegeben haben, aber ich lese mit freuden den Tratsch über das Interview. Gibt es einen besseren Spiegel unserer Zeit, als das Belanglose geplapper. Ich bin sicher dass es Mrd Menschen auf der Erde gibt die gerne die Probleme von H&M hätten. Darin liegt der eigentliche Reiz dieser Belanglosigkeit.
@Paul Siemons “Prince Philip wollte einmal wissen, ob sie auch mit Speeren nach Leuten wirft und dabei ein Baströckchen trägt.” Echt jetzt? Macht die sowas? Ich liebe ja Amazonen in Baströckchen.
@ Petra Wilhelmi. Sehe ich genauso. Die beiden haben sicherlich viel Geld dafür erhalten, das zu liefern, was man hören wollte. Das Interview war primitiv und konstruiert. Und, ich glaube, weil die Königshäuser mit nationaler Identität assoziiert werden, werden sie derzeit so angegriffen. Die Queen hat ihre Sache immer sehr gut gemacht. Wünsche ihr noch eine lange Lebenszeit.
Zum Vergleich das Schicksal des politisch zwar vollkommen verblödeten und sozialmedial infantil auftretenden Rappers Pablo Hasél! Auch er hatte sein eigenes ambitioniertes anti-monarchistisches Beleidigungsprojekt am Laufen. Ziel: die korrupte Pappnase Juan Carlos. Doch nun sitzt doof Pablo dafür hinter Spanischen Gardinen, während das kleine angloafrosachsoamerikanische Miststück und ihr Noch-Angetrauter (so lange hält sowas eh nicht, welche daffe Mutti erträgt schon die auf Dauer Weicheier?) sich geschickt zu Young Starlingsdarlings woker Globuselite hochmausern. Schon das Timing war doch perfekt woke, oder etwa nicht! Pünktlich zum Weltfrauentag! Yo, yo, yo, so grast man auf der Weide. Lustig ist nun aber auch, wie kollateralschädlich dabei die Wokereivereinsmeierei sich selbst in die Quere gerät. Weil Prinz Charles ist halt einer der glühendsten Verfechter von Klimapanik und Great Reset in Großbritannien. Also hoffentlich fallen ihm bei der ganzen Aktion ein paar kräftige Zacken aus der Prinzenkrone! Herzhaft lachen darf man heute beim Lesen der Kommentierung des Rassismusbeschusses des Palace durch “H&M” in der “Badische Neueste Nachrichten”, denn dort erklärt man: “Rassismus ist ein schwerwiegender Vorwurf, und die Debatte darüber ist wichtig. Richtig überraschend ist er im Zusammenhang mit dem britischen Königshaus allerdings nicht. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an die Bilder von Prinz Harry in NS-Uniform?” Jetzt nicht etwa Euer Ernst, oder? DER Harry, der Lieblingsteddybär-Harry der Herzogin von Sussex? och kinners ne odda
Wieso sollte eigentlich das Kind nachher schwarz aussehen, was natürlich auch völlig egal wäre?Der Papa Weißer, die Mama Halbweiße und eher weiß aussehend.Oder könnten die Gene der schwarzen Oma beim Kind durchkommen?Frag nur mal so aus neugier.So ein dunkler aussehender britischer Royal wäre doch auch schön und entspreche ohnehin mehr einer bunten Multikultiwelt, in der wir in Westeuropa längst schon leben.Außerdem immer nur diese blaß aussehenden, weißen Royals in den Königshäusern von Europa!Soll jetzt kein umgedrehter Rassismus sein.Aber das wäre doch mal ne willkommene Abwechslung, die vielleicht in Zukunft öfter innerhalb der europäischen Königshäuser vorkommen könnte, nämlich, dass sich die Königsanwärter, in der Regel weiß und männlich, auch für nichtweiße bürgerliche Frauen mehr interessieren und sie sich lieben und schließlich heiraten.
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