Ahmet Refii Dener, Gastautor / 08.12.2023 / 16:00 / Foto: Pexels.com / 30 / Seite ausdrucken

Der Boss, die Fahne und ein unlösbarer Konflikt

Krisensitzung in der Berufsschule – mit Direktor, Dolmetscher, der Familie aus Gaza und dem 17-jährigen Delinquenten, der nach dem Hamas-Massaker in Israel eine Palästina-Flagge schwenkte. Bei diesem Termin wird mir wieder einiges deutlich.

Am Sonntag, kurz vor Mitternacht, schickt mir die Mutter eines meiner betreuten Kinder eine WhatsApp-Nachricht. Eigentlich ein Foto von einem Schreiben der Schule des Sohnes (17). Diesem konnte ich entnehmen, dass ein zweiter Verweis wegen Rauchens auf dem Schulgelände fällig war. Der Direktor hatte einen Termin um 10 Uhr am nächsten Morgen anberaumt. Eigentlich war es für mich der nächste Morgen, denn das Schreiben war zwei Wochen alt. 

„Ahmet, kannst Du kommen?“ Das ging zufällig. Ich sagte zu, worauf ein Emoji, betende Hände mit einer Gebetskette, als Zeichen der Dankbarkeit kam. Die Familie kommt aus Gaza, ist aber schon knapp sechs Jahre in Deutschland. 

Ich kam zwei Minuten vor dem Termin in der Schule an und ging zu dem im Schreiben genannten Raum. Der Direktor der Schule, der Klassenlehrer, der Sozialarbeiter der Schule, die Mutter und der ältere Bruder meines Schützlings sowie ein Dolmetscher waren erschienen. Pünktlich! Diese Pünktlichkeit kann ich mir zuschreiben, denn immer wieder habe ich der Familie gesagt, dass man in Deutschland pünktlich sein muss. Wer fehlte, war er. Sein Bruder sagte, dass er sein Kommen angekündigt hätte. So ist das nun mal, die Chefs, besonders aus dem Kulturkreis, verspäten sich oftmals bewusst und zeigen so, zumindest glauben sie das, wer Chef im Haus ist. Tatsächlich kam er mit siebenminütiger Verspätung an, der Boss (statt seinen Namen zu nennen). Wie üblich ganz in Schwarz, die Winterjacke bis zum Kinn hochgezogen, Beine spreizend, beide Hände in der Hosentasche und lächelnd saß er da. 

„Es ist die Fahne meines Landes, ich bin stolz darauf!“

Von mir hat er genau das Gegenteil erfahren. Ich habe ihm gesagt, er solle sich von den anderen abheben, helle Sachen anziehen und bei solchen Treffen gerade sitzen, aufmerksam sein und auf keinen Fall die Hände in der Hosentasche haben. Er befolgte meine Ratschläge, aber in die gegengesetzte Richtung. 

„Du weißt, Boss, warum wir hier sind. Es geht um die Flagge, die du drei Tage nach dem Massaker in die Schule brachtest, in der Klasse hochgehalten hast, um anschließend in der Pause damit durch die Korridore zu laufen, damit alle diese sehen. Meinst du, dass das in Ordnung ist, drei Tage nach dem schrecklichen Massaker so eine Haltung aufzunehmen, wohlwissend, wie Deutschland dazu steht?“ Breites Grinsen beim Boss. Eigentlich sein Manko, denn dieses Grinsen bekommt er nicht weg. Selbst wenn wir vor Gericht sind und sonstigen Behörden. Alle denken, er lacht sie aus. „Sag was dazu“ sagte einer der Lehrer. Ich war überrascht, denn das Rauchen auf dem Schulhof war von dieser Tat überlappt worden. Jetzt galt es, den Vorfall mit der Flagge abzuhandeln. „Es ist die Fahne meines Landes, ich bin stolz darauf!“ sagte er. „Mag sein, aber es ist politisches Statement und Propaganda. Wie würdest du empfinden, wenn einer mit einer Israelfahne gekommen wäre?“

Es bot sich genug Stoff bei dem Treffen, die man ins Lächerliche hätte ziehen können, aber ich hielt mich zurück. Wenn man weiß, dass in der Berufsschulklasse sechzig Prozent von syrischen Flüchtlingen besetzt ist, müsste die ehrliche Antwort seitens Bosses heißen: „Den hätten wir plattgemacht.“ Er sagte aber: „Dann sollen sie halt kommen mit der Israelflagge!“ Der Direktor brachte noch die deutsche Flagge ins Spiel, um die Kriegsparteien aus dem Spiel zu nehmen. Da hätte ich auch was dazu sagen können. Wen interessiert heutzutage noch die deutsche Flagge? Damit traut sich erst recht niemand auf die Straße, schließlich sind wir in Deutschland und das könnte falsch verstanden werden, und The New Germans könnten Anstoß daran nehmen. 

Der Häuptling hatte gesprochen

„Siehst du ein, dass es auf der Schule gewisse Regeln gibt, die eingehalten werden müssen?“ Wer jetzt mit einem schüchternen „Ja!“ rechnete, wurde überrascht. „Nein, ich tue, was ich will!“ Der Häuptling hatte gesprochen. Mit dieser Antwort hatte niemand gerechnet. Der Dolmetscher, der für die Mutter bestellt war, stoppte und übersetzte nicht mehr. Da er auch ein Syrer war, aber besser mit deutschen Verhältnissen umgehen konnte, schaute er rüber zum Boss. Als wollte er sagen: „Junge, was erzählst du da, soll ich dir eine runterknallen?“ Eigentlich wäre der nächste Verweis und der Rausschmiss aus der Schule fällig, bei so einem, der sich so uneinsichtig zeigte. Die Mutter sagte was und der Dolmetscher übersetzte: „Was sagst du da? Klar wirst du die Regeln einhalten.“ Ein noch breiteres Grinsen beim Boss war die Folge. 

Dem Direktor und den Lehrern am Tisch reichte irgendwie, was die Mutter zum Sohn sagte. „Ich gehe mal davon aus, dass du das mit der Flagge nicht nochmals machen wirst, denn dann hätte das ernsthafte Folgen für dich.“ „Schmeißen Sie mich doch gleich raus, die Schule gibt mir sowieso nichts, ich lerne gar nichts hier!“ entgegnete der Boss. 

„Nein, nein, niemand möchte dich von der Schule schmeißen, aber du musst doch einsehen, dass die Regeln eingehalten werden müssen.“ Der Boss sagte zwar nichts, aber die Lehrer taten so, als habe er das Richtige gesagt. „Du kannst die Flagge mitnehmen, da oben auf dem Schrank in der Tüte!“ zeigte der Direktor mit dem Finger hin. 

Mittelschulabschluss mit 60 Prozent Fehlstunden

Er stand auf, nahm die Tüte, dann die Flagge aus der Tüte und küsste sie und übergab sie dann der Mutter. Die Mutter sagte, dass die Flagge jetzt bei ihr bleiben würde.

Das Küssen der Flagge und den Gesichtsausdruck des Bosses kann ich übersetzen: „Seid Ihr jetzt zufrieden? Ich mache das, was ich für richtig halte, und Ihr könnt mich mal.“

Die Lehrer und der Direktor waren so wohlwollend, dass sie ihm neue Wege aufgezeigt haben. Da er im Berufsvorbereitungsjahr ist, Berufswunsch Verkäufer, soll er zwei Tage in die Schule kommen und drei Tage in einem Betrieb Praktikum machen. Übersetzt: Wenn er möchte, kann er gelegentlich in die Schule kommen und wenn er möchte, kann er im Praktikumsbetrieb erscheinen.

Der Direktor sagte: „Du darfst aber nicht fehlen während des Praktikums. Wenn die Fehltage 20 bis 30 Prozent übersteigen, sind wir geschiedene Leute.“ Es war eine Reflexreaktion von mir, dass ich die Hände über den Kopf schlug. „Was ist, Herr Dener?“ 

Sie sagen einem, der 60 Prozent Fehlstunden letztes Jahr hatte, und trotzdem einen Mittelschulabschluss bekam, dass ab 30 Prozent Fehlstunden Ende für ihn wäre auf dieser Schule. Das muss strammer eingegrenzt werden. Er kennt viele Ärzte in der Stadt, die ihm tagtäglich krankschreiben. „Dann werden wir das auch tun. Danke allen, dass Sie hier waren.“

Erst als ich draußen war, fiel mir ein, dass es doch beim Termin um sein Fehlverhalten, das Rauchen auf dem Schulhof, gehen sollte. 

Auf dem Weihnachtsmarkt ist noch Deutschland

Ich stecke mittendrin und weiß, dass Deutschland vor einem unlösbaren Problem steht. Diese Menschen können nicht in die Gesellschaft eingegliedert werden, unmöglich. Klar wird es Ausnahmen geben, aber damit sollten wir uns nicht aufhalten. 

Die vorweihnachtliche Zeit führt uns besonders gut vor Augen, dass sich in Deutschland eine Parallelgesellschaft bildet. In der Gastronomie gibt es den Big-Mac-Index. Der Big-Mac-Index ist ein Indikator, der die Kaufkraft verschiedener Währungen anhand der Preise für einen Big Mac in verschiedenen Ländern vergleicht.

Ich habe meinen Weihnachtsmarkt-Index. Es mag der Grund sein, warum ich mich wohlfühle auf dem Weihnachtsmarkt, denn auf dem Weihnachtsmarkt ist noch Deutschland. Erfreulich auch, dass so viele Menschen türkischen Ursprungs sich dort aufhalten und zeigen, dass sie zu Deutschland gehören. Schaut man um sich, registriert man, dass sich die neu Zugewanderten davon fernhalten, wo es Alkohol und Schweinefleisch in Übermaß gibt. Gerne würde ich ins Exil gehen auf dem Weihnachtsmarkt, da sind aber noch die restlichen elf Monate. 

Der Frieden im Lande wird mit viel Geld erkauft

Deutschland potenziert die Probleme mit den Flüchtlingen, neu Zugewanderten, oder wie man sie nennen soll. Übrigens sind die meisten Wirtschaftsflüchtlinge, die es sich in Deutschland gutgehen lassen wollen. Dieser Tage ist die Pisa-Studie wieder in aller Munde. Da passt der Mittelschulabschluss vom Boss gut ins Bild. Die vier Seiten Zeugnis, die er zum Abschluss bekam, besagen auf der ersten Seite, dass er den Abschluss geschafft hat. Eine Erfolgsgeschichte. Die folgenden Seiten besagen, dass er in vielen Fächern nicht beurteilt werden konnte, weil er selten da war. Wie hat er dann den Abschluss geschafft? Die Schule wollte ihn weghaben und gab ihm die nötige Benotung. 

Das passiert bei vielen Schülern. So haben wir Menschen, die nur als Angelernte irgendwo arbeiten können, wenn sie denn wollten. Selbst bei Arbeitswilligen funktioniert es nur, wenn alles passt. Der Vorgesetzte sollte am besten keine Frau sein, denn von Frauen lassen sie sich nichts sagen. Den Frieden im Lande erkauft sich Deutschland mit viel Geld. Die Neuen müssen bis an ihr Lebensende unterhalten werden. Da sind Konflikte programmiert.

 

Ahmet Refii Dener, geb. 1958, ist deutsch-türkischer Unternehmensberater, Blogger und Internet-Aktivist aus Unterfranken. Mehr von ihm finden Sie auf seinem Blog und seiner Facebookseite.

Foto: Pexels.com

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RMPetersen / 09.12.2023

Vor der Frage, wie man diese Typen wieder loswerden kann muss die Frage stehe, wie man die laufende Verschlimmerung der Situation stoppt. Diese Regierung ist die Fortsetzung der Merkel-CDU-Regierung, d.h. wir können keine Hoffnung auf einen Regierungswechsel zur CDU setzen. Realistisch muss man davon ausgehen, daß die uns alle belastende Zuwanderung weiterläuft, wahrscheinlich noch zunimmt, und daß es keinen Politikwechsel geben wird. Sollten die Wähler der Opposition ein sehr viel stärkeres Mandat geben (- und für eine Regierung mit grundlegendem Wechsel müssten das über 50 % Wählerstimmen sein), dürfte diese Partei verboten werden. Wir werden uns darauf einrichten müssen, daß unser Land sich auf einer schiefen rutschigen Ebene befindet und danach der Absturz droht. Wohin auch immer.

Stefan Hofmeister / 08.12.2023

Ich bin seit 2016 weg, weil ich u. a. nicht mit sowas in einem Land leben und das dann auch noch durchfüttern will.

finn waidjuk / 08.12.2023

Dieser Kretin soll ein Boss sein? Also bitte! Wenn er ein Mädchen haben will, wird er es vergewaltigen müssen. Wenn er Geld haben will, muss er kriminell werden, denn das Geld, das ihm der deutsche Staat später in den Hintern schieben wird, wird immer nur für ein Leben am hässlichen Ende der Gesellschaft reichen. Er wird Deutschland nie verlassen können, denn kein anderes Land der Welt bietet menschlichem Müll eine Vollversorgung, egal wo, er wird überall der “Kanak” sein. Er ist zu einem sinn- und nutzlosen Leben verdammt, irgendwann wird er nach der 27. Bewährung doch noch im Knast landen und dort wird er alles sein, aber ganz bestimmt kein Boss. Er wird sein Leben lang in Deutschland bleiben müssen, ich könnte mir zur Zeit kein schlimmeres Schicksal vorstellen.

Jochen Lindt / 08.12.2023

Jeder Lehrer kann bestätigen, dass der PiSA-Reinfall nur zwei Ursachen hat, nämlich erstens Moslems (besser:Araber)  und zweitens Schwarzafrikaner.  Schüler aus Vietnam/Asien muss man keine Lerndsiziplin beibringen, man muss auch nichts in sie “investieren”, sie gehören, trotz prekärem Elternhaus zur Elite jeder Schule.  Bei Afrikanern und speziell bei Arabern sieht es anders aus.  Egal wieviel Geld und Zeit man in diese Schüler investiert- das Ergebnis ist Null. Das Dumme daran ist, dass wir ausgerechnet diese Leute hier in Millionenstärke reinlassen und letztendlich unseren ganzen Sozialstaat an sie verfüttern (sorry, aber anders kann man das nicht formulieren).

Thomas Szabó / 08.12.2023

Man verkauft uns braune Nazis als eine bunte Bereicherung.

Franz Klar / 08.12.2023

Boss gefällt mir !  Eine Führungspersönlichkeit der alten Schule . Selbstbewußt , patriotisch , Raucher .  Er wird seinen Weg machen im Schlande der nonbinären rasterlockentragenden DuttmännerInnen !

Günter H. Probst / 08.12.2023

Aufklärende Beschreibung. Jetzt wissen wir, wie es zu den 30% der 15Jährigen kommt, die nicht richtig lesen (Textverständnis), rechnen (1*1), und schreiben (A,B,C) können. Frechheit siegt gegen Weicheier und zieht das Land in den Abgrund. Ich wußte schon damals, als ich mit meinen Töchtern auf dem Spielplatz war und hörte, daß die aus dem Heimatdorf nachgeführten Kopftuchbräute mit ihren Kindern nicht Deutsch sprachen, sondern ihre heimische Sprache, daß Integration durch Bildung und Ausbildung der fromme Wunschtraum der grünen Weltenverbesserer und sozialistischen Rotweinsaufenden Toscanafraktionen war. Im ersten Anlauf kamen wenigstens Arbeitskräfte.

Yehudit de Toledo Gruber / 08.12.2023

Ach, sehr geehrter Herr Dener, Sie sind exakt der Gutmensch, der leider und sicher ungewollt mit dazu beiträgt, daß sich eine gewisse “Jugend-Klientel” mit ihren Unverschämtheiten immer wohler und sicherer fühlen kann: Ehrenamtliche Unterstützer, Sozialarbeiter, Dolmetscher, mildtätige Schuldirektoren usw. usf. - . Es fiel mir richtig schwer, Ihren Artikel über diesen ekelhaften Gaza-Typen, zu Ende zu lesen. Und, Entschuldigung, gedanklich zog ich gleich ein Kurve zum Gazastreifen vor dem Krieg sowie die jahrelangen, milliardenschweren Hilfen aus aller Welt für deren Bevölkerung. Die, als dort 2005 die gesamte jüdische Voher-Bevölkerung Platz machen mußte und zwangsumgesiedelt wurde (für den Frieden), als erstes vor Wut und Hass alle nützlichen, aber jüdischen Hinterlassenschaften vernichtete. Man hatte es ja dicke, denn der weltweite Unterstützer-Geldfluss ließ niemals nach. Statt sich mit solchen Losern herum zu ärgern, könnten Sie doch für interessierte Schüler Vorträge oder Erzählungen über das wunderbare, unvergleichliche, multikulturelle Istanbul organisieren.

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