Zahlreiche Ärzte und Wissenschaftler haben in den vergangenen drei Jahren auf Achgut.com vor den Folgen einer wildgewordenen Corona- und Impfpolitik gewarnt. Dafür wurden die Autoren und die Achse angegriffen, stigmatisiert, gesperrt, gelöscht, zensiert. Inzwischen treten die schlimmsten Befürchtungen drastisch zutage. Der Arzt und Achse-Autor Gunter Frank beschreibt das nicht nur fahrlässige, sondern teilweise auch vorsätzliche Handeln der Verantwortlichen in seinem neuen Enthüllungsbuch. Im Ergebnis fasst er die Vorgänge als „Staatsverbrechen“ zusammen. Hier exklusiv ein Vorabkapitel daraus zum sogenannten „Post-Vac-Syndrom“.
Viele Kollegen, die sich dem Thema Impfnebenwirkungen öffnen, erleben die gleiche Situation in der Sprechstunde. Betroffene Patienten kommen von weither angereist, weil sie von anderen Kollegen nicht ernst genommen werden. Dabei erlebe ich ein weites Spektrum von Symptomen wie neurologische, muskuläre, kardiale Probleme, Autoimmunerkrankungen, Sehstörungen, Schwindel, Hautveränderungen, Augenprobleme und viele mehr, um nur einige zu nennen. Ca. 50 Fälle haben sich bei mir inzwischen in der Kartei gesammelt. Als Name hat sich der Begriff Post-Vac-Syndrom durchgesetzt. Der Berliner Arzt Dr. Erich Freisleben hat dazu ein Buch geschrieben: „Sie wollten alles richtig machen: Dokumentation eines verschwiegenen Leidens. Bericht eines Hausarztes über die Nebenwirkungen der Corona-Impfungen“. (…)
Häufige Schilderung
Für mich hat sich eine typische Schilderung herauskristallisiert: Kurz nach der Impfung unangenehme Empfindungsstörungen an Armen und/oder Beinen, Brustdruck und Phasen von Herzrasen. Oft begleitet von Übelkeit und teilweise heftigen Kopf- und Gliederschmerzen. Dann Muskelzuckungen am ganzen Körper, Tremor und ein massiver Kraftverlust, der manchmal die Patienten lähmt und in den Rollstuhl zwingt. Unter den besonders schweren Fällen befanden sich eine Laborassistentin, eine Rettungssanitäterin und ein Fahrlehrer, alle unter 30 Jahre alt, die bis heute arbeitsunfähig sind. Die meisten Beschwerden sind nach Monaten rückläufig, viele aber auch nicht. Oft beginnen sie nach der ersten, dann immer schlimmer werdend mit weiteren Genimpfungen. Sehr irritierend finde ich Schilderungen, nach denen Betroffene ihre Beschwerden den Impfärzten mitteilten und diese dann trotzdem zur zweiten oder dritten Genimpfung rieten – auch bei Kindern. Es ist nachvollziehbar, wenn die Betroffenen Wut und Enttäuschung empfinden, verbunden mit dem Gefühl, betrogen worden zu sein. So viele Tränen wie in den Corona-Jahren 2021/2022 sind in meiner Praxis noch nie geflossen.
Es gibt derzeit keine sichere Diagnostik, um eine Genimpfung als Ursache der Symptome festzustellen. Unzählige Laboruntersuchungen, seriöse und unseriöse, werden aktuell angeboten. Teilweise sehr teuer. Doch die Aussagen der erhobenen Werte sind unklar. Hoffnungen setze ich in die oben beschriebenen Forschungsergebnisse. Vielleicht wird es zukünftig als Nachweis zielführend werden, freie Spikes in Blut und Gewebeproben nachzuweisen (…)
Offene Messer
Die behauptete Wirksamkeit wurde von der Wirklichkeit erwartbar widerlegt. Weder Ansteckungsschutz noch Fremdschutz haben sich bestätigt. Das RKI musste bald einräumen, dass „dieser Infektionsschutz nicht verlässlich ist.“ Ob die Genimpfung einen gewissen Schutz vor schwerem Verlauf bot, ist unklar. Auf der einen Seite ging 2021 die Sterblichkeit der Hochbetagten zurück. Im Laufe 2022 stieg jedoch die Sterblichkeit der Alten wieder an. Auch hier fehlen hochwertige Studien zur belastbaren Beurteilung.
Falls es anfangs für alte Menschen einen gewissen Schutz gab, wurde er bitter erkauft. Ende 2022 zeigte sich immer deutlicher, dass die Schwererkrankten fast ausschließlich gengeimpfte Patienten sind. Das plötzlich international kursierende, in Deutschland insbesondere vom bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder oft und gern verwendete Schlagwort von der „Pandemie der Ungeimpften“ erweist sich als Bumerang. Im Sinne der „umgekehrten Immunität“ sollte man im Laufe 2022 eher von einer „Pandemie der Geimpften“ ausgehen. Es fiel einfach auf, wenn beispielsweise Kliniken wie das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein zuerst mit einer fast kompletten Impfquote der Mitarbeiter prahlten, um anschließend die eigene Funktionsfähigkeit wegen massenweisen Covid-Ausfalls von Mitarbeitern infrage zu stellen.
Doch viel schlimmer als die Lügen und Irreführungen hinsichtlich der Wirksamkeit ist die Behauptung sicherer und ständig überprüfter Arzneimittel. Mehrere Verantwortliche, allen voran Gesundheitsminister Karl Lauterbach, verstiegen sich gar zu der Aussage, es gebe keine Nebenwirkungen. Diese medizinisch komplett inakzeptable Behauptung hat Millionen Menschen ins offene Messer laufen lassen.
Post-Vac und Long-Lockdown sind nicht Long-Covid
In seltenen Fällen entwickeln Patienten nach einer Viruserkrankung, z.B. nach einer Infektion mit Epstein-Barr-Viren, Herpes-simplex-Viren, Entero-Viren oder Influenza-Viren, einen tiefgreifenden Erschöpfungszustand – in sehr seltenen Fällen auch nach einer klassischen Impfung. Man spricht von einem Chronischen Fatigue-Syndrom, oder auch postviralem Syndrom oder im Corona-Fall von Long-Covid-Syndrom. Betroffene, die nach einer Covid-Infektion an einem echten postviralen Syndrom leiden, werden aus ihrem bisherigen Leben herausgerissen und kommen ohne Hilfe oft nicht mehr zurecht. Das kommt zum Glück auch bei Covid sehr selten vor, aber diese Patienten gibt es. Meist schwächen sich die Symptome nach sechs Monaten ab. Aber für manche bedeuten sie eine lebenslange, schwere Beeinträchtigung. Die genaue Ursache ist weitgehend unbekannt, leider auch eine wirkungsvolle Therapie.
Doch damit sind nicht Müdigkeit, Konzentrationsmangel, Kopfschmerzen, Kurzatmigkeit oder depressive Verstimmung gemeint, die zwar oft damit einhergehen, aber sich bei geschätzt 50% aller Menschen finden, wenn man sie danach fragt. Besonders in einer Stresssituation. So verwundert das Ergebnis etwa einer Kinderstudie aus der Schweiz (Ciao-Corona-Studie) in keiner Weise. Dort gab die Vergleichsgruppe der nichtinfizierten Kinder ebenso viele „Long-Covid-Symptome“ an wie die Kinder, deren Symptome nach einer Infektion auftraten (…)
Spikeprobleme gibt es sicher auch bei Covid-Patienten. Aber nur wenn die Viren die Schleimhautabwehr überwinden, und das war bei den allerwenigsten, meist aus der Risikogruppe, der Fall. Durch die Injektion der mRNA an der Schleimhautabwehr vorbei in tieferes Körpergewebe wurde jedoch jeder Gengeimpfte prinzipiell diesem Risiko ausgesetzt. Eben auch diejenigen, die von Covid-19 gar nicht relevant bedroht waren: die Jüngeren und die Kinder. Völlig absurd wird es, wenn das enorm gesteigerte Auftreten gesundheitlicher Probleme im Rahmen der Covid-Impfkampagne von den Verantwortlichen der Corona-Politik umgedeutet wird in: Long-Covid-Probleme nach einer Impfung. Im Sinne von: Seht her, Corona richtet doch große gesundheitliche Schäden an.
Als Gesundheitsminister Karl Lauterbach seine neue Genimpfkampagne in der Bundespressekonferenz vorstellte, begleitete ihn die Spiegel-Autorin Margarete Stokowski. Dort brachte sie das Kunststück fertig, einen waschechten Genimpfschaden („Ich war ziemlich frisch geboostert und seitdem bin ich krank“) als Abschreckungsbeispiel für Long-Covid zu verkaufen. Das ist eine bewusste Irreführung, denn die Ursachen der Post-Vac-Beschwerden sind durch die verschiedenen krankhaften Wirkungen der mRNA-Impfstoffe gut erklärbar. Erst recht nach einer Covid-Infektion bei Gengeimpften, Stichwort: umgekehrte Immunität mit gesteigerter Krankheitsanfälligkeit.
Auszug aus Gunter Franks Buch „Das Staatsverbrechen“, Seiten 136–140.
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Es ist hart, aber leider kommt das deutsche Gejammer zu spät. Vor drei jahren war da schon viel bekannt, es hat keinen gestört. Man hat schlange gestanden zur Impfung, wie früher nach Bananen. Damals sind in anderen Länder Menschen auf die Straße gegangen, auch bei Strafandrohungen. Was war hier? Wahlen haben auch stattgefunden. Ist da was passiert? Ätsche pätsche – selbst schuld!
Youtube: „Dr. Daniele Ganser: Wem soll man glauben (Hannover 9.3.23)“ mit Prof. Haditsch und Dr. Ly. „Die Impfung hat niemals bei Atemwegs-Infektionen gewirkt!“ Und genau so ist es. Punkt.
Sehr geehrter Herr Dr. Frank,
Ich wurde fast drei Jahre mit Tod und Fegefeuer bedroht. Da waren Sie eine sehr große Hilfe. Die Halbwertzeiten von den Aussagen Dr. Lauterbach und Pnademie der Ungeimpften Söder wird uns betrüblich vorgeführt werden.
Mfg
Nico Schmidt
Einige (!) persönlichen Beobachtungen aus dem Umfeld: 17-jähriger mit GBS, 37-jähriger mit plötzlichem Herztod, 2 x Teenager mit Zöliakie, mehrfach Krebsdiagnose, mehrere Personen (bislang 6) mit wellenartigen Muskelschmerzen, die sich keiner erklären kann und ein hoher Krankenstand, der überproportional die „Geimpften“ betrifft. Dennoch kenne ich jemanden, der sein Kind (keine Vorerkrankungen, 2x C-erkrankt) gerade im Februar erneut hat c-impfen lassen, weil die Kinderärztin es empfohlen hat. Auch eine Familie, die sich aus Überzeugung im November 3. „Piks“ geholt hat, obwohl es schon bei der 2. c-Impfung starke Probleme samt Fieber gab und die letzte geschwollenen Lymphdrüsen ausgelöst hat. „Gehört eben dazu…“
Dieselben Leute, die mir die Übersterblichkeit in 2020 als Folge der älter werdenden geburtenstarken Jahrgänge erklärten, verkaufen mir jetzt die Übersterblichkeit im letzten Jahr als Impftote.
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Dann hoffen wir mal, dass Herr Dr. Frank mit seinen Einnahmen aus seinem heute erscheinenden Buch Frau Wagenknecht übertreffen kann.
Leserbrief mit den meisten positiven Bewertungen bei der unsäglichen Lauterbach-Stokowski-Show auf YT (ZDF Heute): „Bitte genau hinhören was die Dame sagt: “ich hatte Corona, bin das dritte Mal geimpft und seitdem bin ich krank„. Bewertungen: Statt 40 Mio. leider nur 203… und das Video ist bereits seit 5 Monaten online! Genau da hapert es, Herr Dr. Frank. Ich kann mir das Buch kaufen, mache es sogar vielleicht. Aber nicht, um es zu lesen, weil ich ja eh weiß, was drinsteht. Sondern nur, wie auch z.B. bei Gunnar Kaiser, damit es auf die Bestseller-Liste kommt und vielleicht die es kaufen, die eh alles aus der Bestseller-Liste kaufen und lesen. Ich persönlich habe allerdings jede Hoffnung fahren lassen. Ja, und bin immer noch krank, nach 20 Tagen. Obwohl ich ja weiß, dass eine Nikotin-Sangria-Therapie nicht gerade förderlich bei einem grippalen Infekt ist. So habe ich aber mal eine zeitlang Ruhe vor meinem geimpften Tagesschau-süchtigen Vermieter und seiner verblödeten Perle, die beide noch immer eine Heidenangst vor Corona haben. Besser Herpes-Zoster und Infarkt nach der sog. “Impfung„ als Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Der würde Ihr Buch ungelesen direkt in seinen Ofen werfen. ABER: Ohne Sie und andere wäre ich ja evtl. auch “gepikst„. DANKE! Also, Buch wird in 5 Min. bestellt… Ende der Durchsage.
p.s.: Macht mehr Sinn, über Ämäson zu bestellen… da soll ihr Buch für 52 Wochen in den Top10 sein!!!