Der Anstieg sexueller Gewalt gegen Frauen

Im Folgenden geben wir einen Auszug aus einem Gespräch zwischen Jordan B. Peterson und der somalisch-niederländischen Frauenrechtlerin, ehemaligen Politikerin, Bestseller- sowie Achgut.com-Autorin Ayaan Hirsi Ali (*1969) wieder. Ali lebt in den USA, wo sie 2007 die Frauenrechtsorganisation AHA gründete.

Jordan B. Peterson: Ich möchte mit Ihnen über Ihr Buch „Beute. Warum muslimische Einwanderung westliche Frauenrechte bedroht“ sprechen. Ich habe beim Lesen ein kontinuierliches Unbehagen gespürt. Sie schreiben gleich am Anfang: „Dies ist eine Trigger-Warnung für das gesamte Buch: Beim Lesen sollen Sie getriggert werden.“ Also ich wurde beim Lesen definitiv getriggert. Vor allem als Vetretreter der Sozialwissenschaften. Gerade beim Lesen des ersten Teils, wo es um Statistiken geht, die sexuelle Übergriffe auf Frauen betreffen, wurde ich an die vielen Studien erinnert, an denen ich mitgewirkt habe und mit komplexen, multifaktoriellen Problemen konfrontiert wurde. Es ist sehr schwierig, wissenschaftlich, mathematisch oder statistisch mit einem komplexen sozialen Problem umzugehen. In Ihrem Buch stoßen Sie immer wieder auf dieses Problem – neben einigen anderen –, vor allem wenn Sie zu Beginn Ihre These formulieren.

Unterbrechen Sie mich, wenn ich irre: Sie stellen die These auf, dass Frauenrechte in Europa durch die Einwanderung bedroht seien. Ein Teil dieser Bedrohung trete in der Form auf, dass Frauen in höherem Maße sexueller Gewalt ausgeliefert seien. Und dann vertiefen Sie sich in Statistiken zu sexuellen Übergriffen. Dadurch kommen jedoch einige Probleme zustande, die es wert sind, hier aufgeführt zu werden.

Zum Beispiel: Wie definieren Sie „sexuellen Missbrauch“? Wenn man dies nur anhand des schwerwiegendsten Verbrechens, der Vergewaltigung, definiert, dann vernachlässigt man alle Daten, die zu anderen Formen des sexuellen Fehlverhaltens vorliegen, die ebenfalls als „Missbrauch“ definiert werden könnten. Ungewolltes Anfassen auf der Straße zum Beispiel. Wenn man diese anderen Formen miteinschließt, geht man jedoch das Risiko ein, das Ausmaß extrem schwerwiegender Fälle wie Vergewaltigung zu verharmlosen.

Ayaan Hirsi Ali: Ja.

Jordan B. Peterson: Vor allem, wenn dies über einen längeren Zeitraum geschieht. Man kurbelt damit die Häufigkeitsrate so hoch, dass sie anfängt, bedeutungslos zu werden. Natürlich ist mir bewusst, wie furchtbar es ist, dass ein ziemlich hoher Prozentsatz an Frauen – vielleicht in unbekannter Höhe – mit ungewollter psychischer und physischer sexueller Aufmerksamkeit konfrontiert wird. Wenn jedoch die Definition dessen so lax wird, dass plötzlich 100 Prozent der Frauen darunter leiden, dann lenkt man die Aufmerksamkeit von den schwerwiegenderen Fällen weg.

Darüber hinaus und wie Sie ja selbst auch darstellen, ist der länderübergreifende Vergleich sehr schwierig, weil die Definitionen von Nation zu Nation abweichen. Und dann die Schwierigkeit des Nachweises von Veränderungen in der Häufigkeit sexueller Übergriffe innerhalb eines Landes aufgrund veränderter Definitionen, die innerhalb eines Landes auftreten.

Irgendwann war ich mit meinem Latein am Ende und dachte mir: Man kann hier nie zu einem Punkt kommen. Angesichts der gesamten Komplexität, was ist Ihr Argument (für einen Anstieg der sexuellen Gewalt gegenüber Frauen, Anm.d.Red.) und warum halten Sie es für vertretbar?

Ayaan Hirsi Ali: Zunächst einmal geht es mir um die Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum. In meinem Buch befasse ich mich nicht mit sexueller Gewalt in intimen Beziehungen. In diesem Falle wäre es wahrscheinlich einfacher gewesen, an Daten zu kommen, aber schwieriger, kulturübergreifende Definitionen festzulegen. Trotzdem wäre es möglich. Ich spreche auch nicht über sexuelle Gewalt gegenüber Frauen am Arbeitsplatz, also Dinge, die von der #MeToo-Bewegung ans Licht gebracht wurden.

Ich spreche über den öffentlichen Raum. Ich bin keine Sozialwissenschaftlerin in dem Sinne, dass ich empirische Daten erhebe und sie analysiere und interpretiere. Meinen Überlegungen liegen Erfahrungen zugrunde. 

In Nordeuropa war es für Frauen vor 10, 15 Jahren selbstverständlich, sicher zu sein, wenn sie die Haustür verließen. Vielleicht nicht komplett, manche Viertel waren sicherer als andere. Doch ich kann mich nicht entsinnen, dass ich mich, nachdem ich 1992 nach Holland kam, ein einziges Mal in der Öffentlichkeit unsicher gefühlt habe. Ich erzählte meinen holländischen Freundinnen, dass ich es bemerkenswert fände, dass Frauen in den Niederlanden – und anderen nordeuropäischen Ländern – ihre öffentliche Sicherheit als selbstverständlich betrachteten. Die Frauen waren entsetzt und konnten nicht begreifen, wie ich nur darauf käme, dass weibliche Sicherheit in der Öffentlichkeit nicht selbstverständlich sei.

Daraufhin beschrieb ich ihnen die Gesellschaften, in denen ich aufgewachsen war (sie lebte mit ihrer Familie in Somalia, Saudi-Arabien, Äthiopien und Kenia, wurde streng muslimisch erzogen, beschnitten und sollte eine arrangierte Ehe eingehen, Anm.d.Red.). Ich erklärte ihnen, wie verdammt schwierig es dort für eine Frau ist, das Haus zu verlassen, die Straße entlang zu laufen, ohne anzügliche Kommentare zu ernten. Ich beschrieb, ausgehend von solchen verbalen, obszönen sexuellen Anzüglichkeiten, weitere sexuelle Übergriffe bis hin zur Vergewaltigung. Und meine Zuhörerinnen waren entsetzt.

10 Jahre später beschreiben weiße Frauen aus besagten europäischen Ländern Situationen, die ich als extreme Veränderung der Lage wahrnehme und die mir seltsam vorkommen.

Sie wissen ja, dass ich nun schon länger an dieser Debatte um die Themen Islam, Integration, Immigration, die unbeabsichtigten Folgen der Immigration und alle damit verbundenen Tabus beteiligt bin. Nachdem mir die Idee zu meinem Buch gekommen war, erklärte mir mein Mann, dass ich mit meinen Argumenten nichts erreichen würde, ohne an die entsprechenden Statistiken heranzukommen. Ich nahm mir vor, es zu versuchen. Also wandte ich mich an die Justizministerien verschiedener Länder und erhielt von ihnen Berichte über Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum.

Wie Sie schon beschrieben: Die Definitionen variieren natürlich von Land zu Land. Manche Länder erfassen sexuelle Gewalt gegen Frauen, lassen aber nicht die ethnische Herkunft beziehungsweise die religiöse Zugehörigkeit der Täter in ihre Angaben miteinfließen. In manchen Zeugenaussagen beschreiben die Opfer, der Täter hätte arabisch oder afrikanisch ausgesehen oder mit ausländischem Akzent gesprochen. Wenn ich diejenigen, die die Statistik erhoben hatten, gefragt habe, warum sie dies nicht miteinfließen ließen, hieß es immer hinter vorgehaltener Hand: „Die Themen Islam und Immigration sind sehr kontrovers.“

Wenn man diese Themen aber in Verbindung mit sexueller Gewalt bringt, ist man sofort Steigbügelhalter rechtspopulistischer Parteien, Verunglimpfer der Muslime und des Islams, nicht alle muslimischen Männer seien so und überhaupt: Gewalt gegen Frauen sei ein globales Problem. Das mag sein. Trotzdem haben wir das Problem, dass die Freiheit der Frauen in der Öffentlichkeit eingeschränkt wird.

Dies ist ein Auszug aus einem Gespräch zwischen Jordan B. Peterson und Ayaan Hirsi Ali. Hier geht's zum Auszug und hier zum gesamten Gespräch.

Foto: jordanbpeterson.com

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

Karola Sunck / 03.03.2021

Eine einzige Schizophrenie. Merkel wird von vielen Frauen gewählt und hat auch viele Anhängerinnen, auch von vielen der jüngeren Menschen weiblichen Geschlechts. Merkel lässt im Gegenzug aber viele junge moslemische Männer ins Land, nach deren Sexualverhalten besonders junge Frauen zu ihrem Beuteschema gehören. Damit setzt Merkel ihre Wählerinnen, bewusst extremer sexueller Gefahren aus. In ihrer Naivität begrüßen dazu die jungen Frauen ihre späteren potentiellen Bedroher mit Teddybärchen und Willkommensritualen. Was ist los mit den jungen Frauen?  Ist es nur die Naivität, dass Gutmenschentum, oder krankhaftes Helfersyndrom, dass sie so agieren lässt? In der Gegenwart scheinen normale menschliche Reaktionen, wie erkennen von Gefahrenlagen und gesundes Misstrauen Fremden gegenüber, abhanden gekommen zu sein. Liegt es an der Erziehung, dass den jungen Menschen alles Schwierige abgenommen wird und sie nicht mehr abschätzen können, wenn Gefahren auf sie zukommen? Aber auch die Feministinnen, wie Alice Schwarzer z.B. halten sich seltsam bedeckt, wenn es um sexistische Gewalttaten durch Migranten handelt. wie z.B. in der Neujahrsnacht 2015/2016 auf der Kölner Domplatte. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen, sind Deutsche daran beteiligt geht ein Aufschrei durchs Land, sind Migranten die Übeltäter, wird meist über die Angelegenheit Stillschweigen bewahrt, sogar von denen, die sich den Schutz von Mädchen und Frauen auf die Fahnen geschrieben haben.

giesemann gerhard / 03.03.2021

Es ist doch gut, dass der VS nunmehr die AfD beobachtet. So kriegt er wenigstens mit, wann die sich den Moslemisten zuwendet, die alten Verbündeten der Nazis, wenn es gegen Demokratie, gegen Juden, gegen Frauen geht: Reichsführer SS Heinrich Himmler schwärmte für die weltanschauliche Verbundenheit zwischen Nationalsozialismus und dem Islam. Die Ideologie der Muslimbruderschaft, die aus dem Koran abgeleitet wurde, schien sich in einigen Punkten mit der der Nationalsozialisten zu decken – insbesondere bei der Judenfrage. So wurde 1943 nach dem Besuch des Großmufti Mohammed Amin al-Husseini ein Schreiben herausgegeben, in dem angeordnet wurde, das Wort „Antisemitismus“ ab sofort zu vermeiden, da unter dem Begriff „Semiten“ auch die Araber zählen würden und man diese so nicht mit den Juden gleichstellen wollte: „Mit der Verwendung dieses Wortes wird immer die arabische Welt getroffen, die nach Aussagen des Großmufti überwiegend deutschfreundlich ist. Das feindliche Ausland benutzt den Hinweis, daß wir mit dem Wort ‚Antisemitismus‘ arbeiten und damit auch bekunden wollen, daß wir die Araber mit den Juden in einen Topf werfen.“ Der Begriff „Muselgermanen“, dessen Konzept von Himmler entwickelt worden war, wurde auch für die von al-Husseini, der als Begründer des palästinensischen Nationalismus gilt, 1941 für die Waffen-SS rekrutierten Soldaten in Bosnien-Herzegowina verwendet. Der Großmufti sah ebenso wie Hitler eine ideologische Übereinstimmung und lobte während seines Aufenthalts in Berlin Hitler als einen „von der gesamten arabischen Welt bewunderten Führer“ und erhoffte sich, dass man Luftangriffe auf Tel Aviv führen würde. Ab 1943 war al-Husseini, der Großmufti von Jerusalem, in seiner Funktion als SS-Mitglied mit der Organisation und Ausbildung von bosniakischen Wehrmachteinheiten und Waffen-SS-Divisionen befasst. AfD und Moslem, DAS ist die Mischung, die uns das Genick bricht. Den Frauen zuerst. Zur Zeit noch C-Partien, SPD etc. mit Moslem, aber das wird schon, Ins

Magdalena Hofmeister / 03.03.2021

Ich zitiere nur mal den Freiburger Wochenbericht von heute: “Auch die Zahl der Sexualstrafen in Freiburg stieg 2019 im fünften Jahr in Folge um 5,8 Prozent auf über 250.” Aber natürlich hat nichts mit nichts zu tun. Am meisten Verachtung empfinde ich aber für all die feigen und dummen Weiber (ja, es ist als Schimpfwort gemeint), die sich nicht einmal selbst ihr seit einigen Jahren geändertes Ausgehverhalten zugestehen, das sie selbst herbeigeklatscht haben. Aber Hauptsache wir haben Geschlechtertrennung in der Sprache und die passt bestimmt auch den zukünftigen Herren, wenn sie die Frauschaft, husch, husch, endgültig in die Frauengemächer gescheucht haben. Und Genderfeministinnen werden uns dann die Geschlechtertrennung als safe spaces und Ganzkörpereinsackung als Lösung zur Befreiung vom Sexismus der dann wirklich toxischen Männlichkeit verkaufen sowie als wahre Frauenbefreiung. Und ihr Auskommen werden sich dieselben dann als Sittenwächterinnen verdienen.

Elisabeth VonStatten / 03.03.2021

geben sie es zu, es ist ein Test, sie wollen sehen ob die Menschen den Laptop an die Wand werfen vor lauter Wut über das was eure Angie mit Europa gemacht hat oder schaffen sie es sich zusammenzureissen und tippen irgendwas Belangloses das eh nichts ändern wird. Die Zerstörung der europäischen Frauenrechte durch muslimische dritte Welt Männer schreitet voran und trotzdem traut ihr Memmen euch nicht AFD zu wählen:) Corona ist für Frauen irrelevant, die hatten vorher schon nächtliche Ausgangssperre aus Sicherheitsgründen. Merkels Europa 2021 Ach und noch was, der Schmäh über Frauenrechte in Europa zu reden zieht nicht mehr, schickt doch alle in den Iran, Irak, Afghanistan, Sudan, Eriträa, Syrien, Tunesien, Marokko, Tschetschenien, Pakistan, Somalia,...und lasst sie dort vor Männern reden, solche die Angie dann auf die europäischen Frauen loslässt. Es ist ein importiertes Problem, kein europäisches. Beste Female Grüsse aus Österreich Mein Weihnachtswunsch bleibt ganz klar der ÖXXIT.

Karin Krause / 03.03.2021

Gab es nicht erst heute wieder Bewährungsstrafen für zwei syrische Vergewaltiger? In Deutschland?  Erst vor einer Stunde gelesen!!! Diese Typen wissen genau das ihnen vom Gesetz her nicht viel passiert. Ach ja - und 500 € Geldstrafe. Böser, böser Junge!!!

giesemann gerhard / 03.03.2021

Jemand fragt: Was wollen sie, sollen wir ihnen auch noch unsere Töchter geben? Ich sage: Natürlich, solange sie uns nicht bedrohen und „unsere“ Töchter gut behandeln. Und entscheiden tun das „unsere“ Töchter ganz autonom, denn sie gehören nur sich selbst – wir sind doch keine Moslems, oder? Szenario, Herbst 2015, Hbf. München, der Zug hält an, es entsteigen hunderte junge Frauen und Mädchen, großer Jubel bei den wartenden Männern, Teddys, großer Bahnhof. Die einheimischen Frauen gucken pikiert, wenden sich ab und maulen: Was wollen die denn, sollen wir ihnen auch noch unsere Söhne, unsere Männer geben? Wieso denn, das sind doch unsere Sklaven! Und ich sage: Natürlich, denn die Männer und Söhne entscheiden ganz autonom, wer oder was ihnen lieber ist: youtube.com/watch?v=AosFzz6vtvE Für auch nur eines dieser Herzchen lasse ich die Weiber hier am Wegesrand stehen, ich schwör’s Alter, by my white shiny ass. Kriminalität befürchte ich bei diesem Szenario nicht im geringsten. Leider kommen aber (so gut wie ) nur Kerle mit krimineller Betriebsanleitung im Tornister. Warum ist das so? Allah Waduhu ya’rif – Allah allein weiß es. Für uns wird es höchste Zeit, das nunmehr endlich heraus zu finden und die Konsequenzen zu ziehen. Inshallah. Theodizee-Frage: Warum lassen die Kartoffeln das zu? Kann und darf man so blöd sein? Sicher nicht ungestraft.

Block Andreas / 03.03.2021

Ich muss immer wieder an die VIELEN Teddybärwerferinnen erinnern… die bekommen bald was sie verdienen…..und irgendwie muss ich sagen richtig so…... wer nicht hören will muss fühlen….. Selberschuld wenn Frau/Fräulein so doof ist…

Sommer E. / 03.03.2021

Zitat:”.... Gewalt bringt, ist man sofort Steigbügelhalter rechtspopulistischer Parteien, Verunglimpfer der Muslime und des Islams, nicht alle…..” Genau das ist das perfide, dass die Taten in den Hintergrund treten sollen und dafür die Täter als Opfer dargestellt werden. Danke ihr linksgrünen Khmer mit ihren angeschlossenen Vereinen und den trittbrettfahrenden Islamischen Verbänden inkl. türkischer Religionsbehörde. Wir, die autochthone Bevölkerung, sind nur mehr als Steuerzahler gefragt, ansonsten sollen wir uns alles gefallen lassen. Bis in die späten 90iger Jahre war es sicher auf unseren Straßen. Was, besser gesagt wer ist in dieser Zeit in meiner Heimat eingefallen? Finde den Fehler!

Kostas Aslanidis / 03.03.2021

Die Maenner die ihre Frauen nicht schuetzen und daneben zuschauen, wie diese Islamfaschisten sie begrapschen, sind an schaendlichkeit nicht zu ueberbieten. Da liegt das Problem. Mann kann mit der Zunge schnalzen, Illegale muslimische Migranten, die eigentlich ausgewiesen muessten, die alimentiert werden, Undankbar sind, benehmen sich wie der letzte Dreck. “Bitte, bitte Herr illegaler Islamist, tun sie meiner Frau nichts an”. Pfui

Fritz kolb / 03.03.2021

Bekanntlich wurden Sylvester 2015 zahlreiche Frauen in Köln von marodierenden Nordafrikanern und Arabern gedemütigt und misshandelt, bis hin zu Vergewaltigungen. Tagelang totgeschwiegen, und als das nicht mehr ging, kam der Armlängenabstand der Frau Rekers als nützlicher Tip. Eine Woche danach eine Demo auf dem Domplatz: „gegen Gewalt gegen Frauen und gegen Rassismus“.  Ohne Worte. Organisiert von feministischen Netzwerken. Hat in den folgenden Jahren die Politik aus den Fehlern gelernt? Eher nicht, in dieser Zeit zahllose Vergewaltigungen und Tötungen durch Migranten bzw. „Deutsche mit doppelter Staatsangehörigkeit“. Geradezu fanatisch stürzen sich die Staatsmedien hingegen auf Verbrechen, die von Rechtsradikalen und Quasi-Rechtsradikalen verübt werden. Selbst wenn sie nachweislich einen an der Waffel haben. Tagelang, wochenlang, incl. mahnender Worte von Bundessteinmeier. Das Thema Migranten wird wie immer, vor allem von der linken Verursacherin des Übels, der Kanzlerette, so gut es geht totgeschwiegen, es sei denn, einer von tausend wird mal bei einer soliden Ausbildung und Arbeit gefilmt. Die Klimakirchenvorsitzende Göring hat’s ja gesagt, wir bekommen Menschen geschenkt…. .apropos: nicht mehr zu verheimlichen ist seit heute früh, also seit dem Erscheinen der BILD-Zeitung, daß die „geschenkten“ Migranten und Menschen mit Migrationshintergrund überproportional als Virus-Superspreader unterwegs sind. Man habe sich lg. RKI zu dem Thema bisher bedeckt gehalten, weil man pol. Instrumentalisierung befürchtete. Ja dumm gelaufen, Auflage geht vor. Und die ist heute für die BILD-Zeitung geradezu phänomenal. Und dann noch die Korruptionsvorwürfe gegen den CSU-„Gesundheitsexperten“ und die Möglichkeit, daß sogar auch der BGM (Villa) ähnlich verstrickt sein könnte. Und der Bayerische Vizeministerpräsident auch (Fa. Zettl). Und das ausgerechnet am Tag des neuen Maulkorb-Gipfels des Kanzlerette -Küchenkabinetts mit ihren folgsamen Ministerpräsidenten.

Weitere anzeigen Leserbrief schreiben:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen
Jordan B. Peterson, Gastautor / 21.04.2021 / 10:00 / 0

112-Peterson: Unsere Identität bestimmen wir nicht nur selbst

Eine Schwäche des großen Narrativs der Identitätspolitik ist, dass es aufgrund seiner Zusammenhanglosigkeit keine wirkliche Lösung für die thematisierten Probleme liefert. Denn die angebotene Definition…/ mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 14.04.2021 / 10:00 / 2

112-Peterson: Man kann alles politisieren, doch nicht alles ist politisch

Es ist kaum möglich über etwas zu diskutieren, ohne dass die Berichterstattung politisiert wird. Ich glaube, das liegt größtenteils an der Funktionsweise der klassischen Medien,…/ mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 07.04.2021 / 10:00 / 10

112-Peterson: Der Unterschied zwischen Bildung und Indoktrination

Zwischen Bildung und Indoktrination zu unterscheiden ist sehr schwierig. Trotzdem muss man es tun. In meiner kanadischen Heimat-Provinz Ontario hat die konservative Regierung von den…/ mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 31.03.2021 / 10:00 / 6

112-Peterson: Wir sind nicht gut, so wie wir sind!

Ich sage jungen Leute immer, dass sie eben nicht gut sind, so wie sie sind. Damit bin ich kein besonders typischer Psychologe. Denn ein typischer…/ mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 24.03.2021 / 10:00 / 7

112-Peterson: Unterschiede zwischen Männern und Frauen

Die größten Temperaments-Unterschiede zwischen Männern und Frauen findet man bei der Ausprägung der Persönlichkeits-Merkmale Verträglichkeit und Neurotizismus. Und das scheint kulturübergreifend zu gelten. Diese Erkenntnis…/ mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 17.03.2021 / 10:00 / 13

112-Peterson: Kulturelle Doppelstandards

Im Folgenden geben wir einen Auszug aus einem Gespräch zwischen Jordan B. Peterson und der somalisch-niederländischen Frauenrechtlerin, ehemaligen Politikerin, Bestseller- sowie Achgut.com-Autorin Ayaan Hirsi Ali (*1969) wieder.…/ mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 10.03.2021 / 10:00 / 27

112-Peterson: Glaube ich an Gott?

Im Folgenden geben wir einen Auzug aus einem Gespräch zwischen Jordan B. Peterson und Jonathan Pageau wieder, Bildhauer christlicher Kunstwerke sowie Vortragsredner und Betreiber eines…/ mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 24.02.2021 / 10:00 / 8

112-Peterson: Diversity in der Wissenschaft

Im Folgenden geben wir einen Auszug aus einem Gespräch von Jordan B. Peterson und Gad Saad wieder. Gad Saad ist ein libanesisch-kanadischer Evolutions-Psychologe und Autor…/ mehr

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com