Ich scrolle auf X in der Regel schnell und verpasse dabei oft einiges. Diese Woche bin ich bei einem Bild hängengeblieben: ein junger Mann mit einem roten Halstuch. Darauf war Welles Crowther (Foto) zu sehen, ein vierundzwanzigjähriger Aktienhändler, der im 104. Stock des Südturms des World Trade Centers arbeitete. Das rote Halstuch hatte er als Kind von seinem Vater bekommen und trug es seitdem immer bei sich.
Als am 11. September 2001 um 9:03 Uhr das zweite Flugzeug in das World Trade Center einschlug, ging er nicht hinunter ins Freie, sondern hinauf. Er fand das einzige noch begehbare Treppenhaus, führte Verletzte aus dem 78. Stock nach unten und kehrte danach zurück, um weitere Menschen zu retten. Mindestens achtzehn Menschen verdanken ihm ihr Leben. Er selbst starb, als der Turm einstürzte. Die Überlebenden wussten monatelang nicht, wer ihr Retter gewesen war; sie erinnerten sich nur an das rote Tuch vor seinem Gesicht. Am Dienstag hat der amerikanische Präsident ihm posthum die „Presidential Medal of Freedom“ verliehen.
Zwei der fast dreitausend Toten des 11. September 2001 waren Schweizer: eine Frau, die im World Trade Center arbeitete, und ein Mann, der zusammen mit seiner schwangeren Frau in einer der entführten Maschinen saß. Das Außenministerium nannte damals aus Rücksicht auf die Angehörigen keine Namen, und genannt hat sie seither niemand. In den ersten Tagen nach dem Anschlag galten rund siebenhundert Schweizer als vermisst.
Eine gemeinsame ideologische Wurzel
Heute jährt sich dieser Tag zum fünfundzwanzigsten Mal, und der damals ausgerufene Krieg ist weder gewonnen noch zu Ende. Verändert haben sich vor allem die Mittel. Während bin Laden Jahre der Vorbereitung, neunzehn Männer, vier Flugzeuge und Ausbildungslager in Afghanistan brauchte, genügen heute ein Küchenmesser, ein gemieteter Lieferwagen und ein Kanal auf Telegram. Zwischen Mitte Mai 2025 und Mitte Mai 2026 zählte der Nachrichtendienst des Bundes zwölf dschihadistische Anschläge in Europa. Kein einziger Täter war den Behörden vorher als Attentäter bekannt, und keiner hatte einen direkten Auftrag von außen erhalten. Als Haupttreiber nennt der NDB die Radikalisierung im Internet, vor allem unter Jugendlichen.
Der 11. September, die Anschläge von Paris, Brüssel oder Manchester und das Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023 sind keine identischen Ereignisse. Aber sie haben eine gemeinsame ideologische Wurzel: einen Islamismus, der westliche Gesellschaften ebenso ablehnt wie den jüdischen Staat und Gewalt gegen seine Feinde als legitimes Mittel betrachtet. Der Unterschied besteht vor allem darin, dass Israel dieser Bedrohung nicht gelegentlich begegnet, sondern seit seiner Gründung mit ihr leben muss.
Am 7. Oktober 2023 zeigte sich in Israel mit mörderischer Konsequenz, wohin diese Ideologie führt: Die Hamas verübte das größte Massaker an Juden seit der Schoa, und auch dieser Konflikt ist bis heute ungelöst. Der am 30. Juli 2026 vom „Board of Peace“ vorgestellte Plan verlangt die vollständige Entwaffnung der Terrororganisation Hamas, doch dieser Plan wurde bisher nicht umgesetzt. Die Hamas verfügt weiterhin über Waffen und beherrscht und kontrolliert Teile des Gazastreifens. Anfang September reiste eine Delegation der Hamas nach Teheran und warb dort gegen den Plan, den sie zuvor angenommen hatte.
Debatte um „Instrumentalisierung“ statt Ursachendiskussion
Am Morgen des Jom Kippur, dem 2. Oktober 2025, fuhr ein Mann in Manchester vor einer Synagoge in eine Gruppe von Betern und stach anschließend auf sie ein. Adrian Daulby (53) und Melvin Cravitz (66) starben, als sie halfen, die Türen zu sichern. Am 25. Juli 2026 raste in Berlin ein Kleinbus in die Teilnehmer des Christopher Street Day. Danach griff der Fahrer Passanten mit einer Machete an. Eine Frau starb, einunddreißig Menschen wurden verletzt. Der Täter war den Behörden als Gefährder bekannt.
Und wie so oft begann schon nach kurzer Zeit die inzwischen bekannte Debatte über eine mögliche „Instrumentalisierung“ der Tat – noch bevor die Diskussion über ihre Ursachen richtig begonnen hatte. Dieses Muster zeigt sich seit Jahren auch in mehreren EU-Staaten und in der Schweiz. Man kennt Gefährder, schiebt sie aber nicht konsequent ab, beobachtet radikale islamische Vereine, schließt sie aber nicht. Man lässt auf der Straße die Vernichtung des jüdischen Staates fordern und nennt es Meinungsfreiheit. Die Konsequenz ist, dass Juden nicht mehr garantiert werden kann, am höchsten Feiertag unbehelligt in die Synagoge gehen zu können.
Auch die Schweiz ist davor nicht gefeit. Im Frühjahr 2024 wurde in Zürich ein orthodoxer Jude von einem radikalisierten Jugendlichen niedergestochen und lebensgefährlich verletzt. Am 28. Mai 2026 verletzte am Bahnhof Winterthur ein schweizerisch-türkischer Doppelbürger drei Männer mit einem Messer, einen davon schwer, und der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr nannte die Tat einen Terrorakt mit dschihadistischem Hintergrund. Der Mann war seit 2015 aktenkundig, sein Name tauchte in den Ermittlungen zur Jugendgruppe der später geschlossenen An’Nur-Moschee auf, er war vorbestraft und am Tag vor der Tat aus der Psychiatrie entlassen worden. Im Juni 2026 führte der Schweizer Nachrichtendienst vierundvierzig Risikopersonen und 958 Fälle im Dschihad-Monitoring.
Hinzu kommt der Judenhass des „kleinen Mannes“, in Kommentaren bei SRF oder dem Tages-Anzeiger und in den sozialen Medien. Er ist ebenso einfach wie wirkungsvoll. Der Antisemitismusbericht von SIG und GRA zählt für das Jahr 2025 177 Vorfälle im realen Raum, dreimal so viele wie vor dem 7. Oktober 2023, und unfassbare 2.185 im Internet. Diese 2.185 sind nur die, welche gemeldet wurden. Wie groß die Dunkelziffer antisemitischer Hetze in Kommentarspalten, privaten Chats und sozialen Netzwerken tatsächlich ist, lässt sich kaum beziffern.
Nicht zu vergessen die neue rot-grün-dunkelgrüne Koalition, neudeutsch „Islamogauchisme“ genannt. Der NDB hält fest, dass das Gewaltpotenzial der linksextremen Szene hoch bleibt und durch den Nahostkonflikt zusätzlich befeuert wird. Man sieht dies an den Bündnissen auf der Straße.
Hauptsache, niemand muss unbequeme Unterschiede aussprechen
Die Schweiz hätte genügend Werkzeuge, um sich zu wehren. Diese nützen aber nur, wenn man sie auch einsetzt: gegen Vereine, gegen Geldflüsse, gegen Kundgebungen, gegen Prediger und gegen Leute, die in Ermittlungsakten stehen und trotzdem frei herumlaufen. Und sie nützen vor allem nur dann, wenn man beim Namen nennt, worum es geht. Es geht nicht um psychische Störungen, um schwierige Biografien oder nur um Kopftücher, sondern um den politischen Islam, der sich in den letzten Jahren auch in der Schweiz weiter ausgebreitet hat. Dass man neuerdings dafür plädiert, neben Kopftüchern auch Kreuze und Kippas an Schulen zu verbieten, zeigt vor allem eines: Statt das eigentliche Problem zu benennen, verbietet man lieber gleich alles – Hauptsache, niemand muss unbequeme Unterschiede aussprechen.
Der Westen beruft sich gern auf seine jüdisch-christlichen Werte und meint damit meistens etwas Angenehmes: die Freiheit des Einzelnen, die Gleichheit vor dem Gesetz, die Würde jedes Menschen. Verteidigt werden diese Werte aber nicht in Sonntagsreden, sondern dort, wo sie angegriffen werden. Der 11. September hätte dem Westen zeigen müssen, dass der politische Islam diesen Konflikt längst eröffnet hatte. Fünfundzwanzig Jahre später diskutieren wir noch immer darüber, ob wir ihn überhaupt beim Namen nennen dürfen.
Israel hat diese Wahl nicht. Der jüdische Staat steht seit seiner Gründung an einer Front, die Europa immer erst dann wahrnimmt, wenn sie plötzlich vor der eigenen Haustüre auftaucht. Seit dem 7. Oktober 2023 müsste endgültig klar sein, dass Israel nicht gegen eine abstrakte „Nahostkrise“ kämpft, sondern gegen eine Ideologie, deren Ableger auch unsere Gesellschaften bedrohen. Die Bedrohung, gegen die Israel kämpft, betrifft längst nicht nur Israel.
Umso widersprüchlicher ist, was derselbe Westen heute gegenüber Israel tut.
Irland setzte am 23. Juli 2026 ein Einfuhrverbot für Waren aus den sogenannten „Siedlungsgebieten“ in Kraft, die Niederlande, Spanien und Belgien beschlossen ähnliche Maßnahmen. Am 8. September 2026 kündigten zwölf westliche Staaten, darunter Großbritannien, Frankreich, Kanada, Irland, Spanien und Schweden, gemeinsam Handelssanktionen gegen „die Siedlungen“ an; Großbritannien ging noch weiter und beschloss ein umfassendes Handelsverbot, worauf Israel die Schließung des britischen Konsulats in Jerusalem anordnete.
Der Westen hat die Klarheit verloren, woher die Gefahr kommt
Eine ganze Bevölkerungsgruppe wird so pauschal unter Verdacht gestellt, wirtschaftlich ausgegrenzt und danach beurteilt, wo sie lebt. Nicht die konkrete Handlung eines einzelnen Menschen entscheidet darüber, ob seine Produkte unerwünscht sind, sondern seine Adresse. Produkte werden politisch gebrandmarkt, weil sie von Menschen hergestellt werden, die am falschen Ort wohnen. Man kann das mit diplomatischen Formeln verschleiern und als „Siedlungspolitik“ etikettieren. Da müssten in Europa eigentlich alle Alarmglocken schrillen: Menschen und ihre wirtschaftliche Tätigkeit werden kollektiv nach Herkunft und Wohnort aussortiert.
Die Schweiz kennt bisher kein solches Importverbot. Das Embargogesetz erlaubt dem Bundesrat nur Sanktionen zu übernehmen, die zuvor von der UNO, OSZE oder durch die EU beschlossen wurden. Für einzelne Produkte aus den sogenannt „besetzten“ Gebieten gilt eine Deklarationspflicht. Der Druck steigt aber auch in der Schweiz, zuletzt mit einem offenen Brief israelischer „Persönlichkeiten“ an den Bundesrat. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Schweiz hier zurückhält, auch wenn die mediale Stimmung seit Monaten in die andere Richtung drückt. Ein Land, das seine Neutralität ernst nimmt, schließt sich keinem Boykott an, der sich am Ende gegen eine Bevölkerungsgruppe richtet und unter Umständen auch für das eigene Land nicht von Vorteil ist.
Der Islamismus ist nicht verschwunden. Er hat seine Formen verändert, seine Sprache angepasst und neue Bündnispartner gefunden. Im Westen scheint man die Klarheit darüber verloren zu haben, wer diese Ideologie bekämpft – und wer sie verbreitet, rechtfertigt oder verharmlost.
Welles Crowther stieg an jenem Morgen wieder ins Treppenhaus hinauf, der Gefahr entgegen, weil oben noch Menschen waren. Fünfundzwanzig Jahre später scheint der Westen nicht einmal mehr sicher zu sein, woher die Gefahr kommt.
Der Beitrag erschien zuerst bei Audiatur-online.ch.
Es sind Perser, welche Drohnen & Marschflugkörper bauen. Es gibt zwar auch in Saudi-Arabien & den Emiraten Drohnenproduzenten, aber die Araber in diesen Unternehmen müssen per Quotenregelung angestellt werden. Die eigentliche Arbeit wird von Gastarbeitern geleistet. Es gibt auch keine schweren Arabischen Kampfjets oder Kampf-Panzer. Diese Arbeitsteilung gilt schon seit der Islamischen Eroberung, ob im Goldenen Zeitalter Bagdads oder Al-Andalus. Der Islam ist vor allem politisch gefährlich & durch seine implemetierte Barbarei.
Teil 1/5
Über die Ideologie, die islamische Terroristen antreibt:
Israel wird nicht erst seit seiner Staatsgründung mit dem Ziel der völligen Vernichtung bekriegt, sondern seit Urzeiten.
Zu seinen ausdauerndsten Feinden gehörten seit eh und je die Philister aus Philistäa, dem Gebiet des Gazastreifens mit Gaza als Hauptstadt.
Der ♦ Psalmist Asaf (ca. 1.000 v. Chr.) zählt in Psalm 83 („Endzeit-Psalm“) ♦ die Todfeinde Israels mit ihren biblischen Namen auf:
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(5) Sie sprechen: Kommt und lasst uns sie vertilgen, damit sie keine Nation mehr seien, damit nicht mehr gedacht werde des Namens Israels!
(6) Denn sie haben sich mit einmütigem Herzen beraten, sie haben einen Bund gegen dich geschlossen:
(7) die Zelte Edoms und die Ismaeliter, Moab und die Hageriter,
(8) Gebal und Ammon und Amalek, Philistäa samt den Bewohnern von Tyrus;
(9) Auch Assur hat sich ihnen angeschlossen; sie sind den Söhnen Lots (*) zu einem Arm geworden.
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# Edom = Südjordanien
# Ismaeliter = Saudi Arabien und Nordjemen
# Moab = Mitteljordanien
# Ammon = Gebiet nördlich von Moab; Amman geht darauf zurück
# Hageriter = Syrien
# Gebal und Tyrus = Libanon
# Amalek = Ägypten, Sinai
# Philistäa = Philistergebiet, d.h. Gazastreifen mit Gaza
# Assur = Nordirak
(*)„Söhne Lots“ bestätigt Moab und Ammon
►Rein „zufällig“ sind dies die Gründungsmitglieder der Arabischen Liga, deren Armeen seit 1948 (Staatsgründung Israels) bestrebt sind, Israel von der Landkarte zu tilgen. Iran und einige andere sind seither hinzugekommen, und die Unterstützer Israels, insbesondere im „Wertewesten“ werden von Tag zu Tag weniger
Teil 2/5
Nach der völligen Verwüstung Israels und dem Abschlachten seiner verbliebenen Einwohner im Jahre 135 n.Chr. Israel haben die Römer Israel in „Syria Palaestina“ umbenannt – nach dem Feindesland „Philistäa“ (Psalm 83, Vers 8).
Um den Namen Jerusalem (kommt in der Bibel 809 mal vor; im Koran kein einziges Mal) aus dem Gedächtnis der Menschheit zu tilgen, wurde Jerusalem in „Aelia Capitolina“ umbenannt.
Sämtliche Spuren jüdischen Lebens sollten getilgt werden.
Dasselbe Ziel hatten die Babylonier bereits rund 600 Jahre zuvor verfolgt.
Das Ziel wird auch im 21. Jh. mit zunehmender Leidenschaft auch im Westen verfolgt.
Aber es wird nicht gelingen, sagt die Bibel …
Den Namen Palästina für die gesamte Region übernahmen die Briten, als sie das Gebiet nach WK1 als Mandatsgebiet erhielten. (Über Lord Balfour und auch später gegebene und gebrochene Versprechen der Briten gegenüber den Juden breite ich an dieser Stelle den Mantel des Schweigens.)
Teil 3/5
Judentum, Christentum und Islam gelten als ♦ abrahamitische Religionen ♦ d.h. sie gehen auf den Stammvater Abraham (geb. 2111 – die biblische Genealogie erlaubt die Zuordnung) zurück.
Abraham hatte zwei Söhne:
>Ismael, illegitimer Sohn, gezeugt mit der ägyptischen (nicht-jüdischen) Sklavin – Hagar – seiner kinderlosen Ehefrau Sarah
>Isaak, verheißungsgemäß mit seiner jüdischen Ehefrau Sara, als beide Eltern rein menschlich gesehen weit jenseits der Zeugungsfähigkeit waren.
♦Juden bilden die Nachkommenschaft Isaaks.
1. Mose (Genesis), Kapitel 17:
(19) Da sprach Gott: Nein, Sara, deine Frau, wird dir einen Sohn gebären, den sollst du Isaak nennen. ♦ Und mit ihm will ich meinen ewigen Bund aufrichten und mit seinem Geschlecht nach ihm.♦
(21) Aber ♦ meinen Bund will ich aufrichten mit Isaak ♦, den dir Sara gebären soll um diese Zeit im nächsten Jahr.
♦Islam-Anhänger bilden die Nachkommenschaft Ismaels:
1. Mose (Genesis), Kapitel 17:
(20) Und für Ismael habe ich dich auch erhört. Siehe, ich habe ihn gesegnet und will ihn fruchtbar machen und über alle Maßen mehren. Zwölf Fürsten wird er zeugen und ich will ihn zum großen Volk machen.
1. Mose (Genesis), Kapitel 21:
(13) Aber auch den Sohn der Magd will ich zu einem Volk machen, weil er dein Sohn ist. (siehe 1. Mose 17, 20)
1. Mose (Genesis), Kapitel 16:
(12) Er wird ein wilder Mensch sein; seine Hand wider jedermann und jedermanns Hand wider ihn…
Teil 4/5
Die Feindschaft zwischen den Nachkommen Isaaks und Ismaels ist also bereits seit ihrer Geburt festgelegt.
Und sie ist eine direkte Folge der Sünde Abrahams und seiner Ehefrau Sarah:
Beide waren nicht imstande, der Verheißung Gottes für eine Sohn zu glauben, sondern nahmen de Dinge selbst in Angriff. Sarah redete ihrem Mann zu, mit der jüngeren Sklavin einen Erben zu zeugen; Abraham ließ sich überreden. (Erinnert mich Eva und Adam.)
Aus menschlicher Sicht alles vollkommen verständlich; ich würde auch nicht glauben, mit 80 noch schwanger werden zu können. Aber Gott ist eben Gott und kein Mensch.
Unter den Folgen diesen Sünde leidet die ganze Welt bis heute.
Sünde ist nämlich keine Kleinigkeit!
Abraham hatte schon früher gegen Gottes Auftrag gesündigt, als er Ur verlassen und keine Verwandten mitnehmen sollte.
Abraham nahm seinen Neffen Lot mit.
Und was daraus wurde, sind die Nachkommen der Töchter Lots, aus denen die Moabiter und Ammoniter (Feinde Israels) hervorgingen (1. Mose 19, Verse 30-38).
Teil 5/5
Das Christentum hat seinen Ursprung im Judentum.
Christen folgen Jesus, dem eingeborenen Sohn Gottes, nach und vertrauen ihm und nehmen den stellvertretenden Sühnetod für ihre Sünden an.
Jesus war Jude, auf übernatürliche Weise gezeugt durch den Heiligen Geist Gottes, geboren von der Jungfrau (ungleich „junge Frau“) Maria, die eine Jüdin aus dem Stamm Juda und dem Königsgeschlecht Davids war.
Jesus war kein Römer, wie manche zu behaupten pflegen; er lebt bloß unter römischer Herrschaft in Israel. Jesus sprach Hebräisch, Aramäisch und sicher auch Griechisch, weil Griechisch (Koine-Griechisch) im Römischen Reich gesprochen wurde. Und in Latein war Jesus sicher auch sehr gut, Großes Latinum garantiert…
Aber nochmals: JESUS WAR EIN JUDE!! Ohne jeden Zweifel.
Durch den Namen „Islam“ soll Nähe zu ‚salaam‘ = Frieden suggeriert werden.
Diese Nähe existiert aber nicht einmal theoretisch.
Davon kann sich jeder im Koran überzeugen. Und die 10.000 rechtsverbindlichen Hadithe kommen noch hinzu. Und da stehen auch erstaunlich unfriedliche Sachen drin.
Es ist nicht der Islamismus, sondern der Islam.