Baruch Haschem
Wenn es um Israel geht, gerät das linksreaktionäre Gutmenschenpack dermaßen in Rage, dass es vornüber aus den Pantinen kippt und in die Jauchegrube vor der eigenen Tür fällt. Dass es im Ghetto von Gaza so zugeht wie seinerzeit im Warschauer Ghetto, ist noch eine der harmloseren Entgleisungen, die der Parallelisierung von Nationalsozialismus und Zionismus dienen und den Erben der Firma Hitler, Himmler & Co. helfen sollen, mit dem Nachlass fertig zu werden. Denn das, worunter sie leiden, was ihnen umso mehr zu schaffen macht, je größer der zeitliche Abstand wird, das ist nicht die Tatsache der Endlösung, sondern der Umstand, dass sie nicht zu Ende gebracht wurde. Einen Verbrecher in der Familie zu haben, mag noch angehen, aber wenn der Verbrecher auch noch ein Versager war, dann ist das echt krass und megapeinlich. Eine Lachnummer, wie ein Panzerknacker, der an einem einfachen Nummernschloss scheitert und dann der Polizei in die Arme läuft.
Wenn Opa also rehabilitiert werden soll, dann muss das, was er gemacht hat, neu vertextet werden. Waren es am Anfang noch “Hühner-KZs”, die der Antifa Auftrieb gaben, so ist es heute die “Palästina-Frage”. Arabische Israelis werden nicht einfach benachteiligt, sie werden “selektiert” wie einst Juden an der Rampe. Deutsche Hiwis der Hamas, die bei der Einreise nach Gaza auf Grund liefen, wurden anschließend nicht abgeschoben sondern “deportiert”. Noch einen Schritt weiter ging ein Drecksblatt, das vor ein paar Tagen meldete, Israel habe eine “Genossin vergast”.
Da jubelt die Antifa und der Antisemit freut sich.
See also: Israeli Military Officials Challenge Account of Palestinian Woman’s Death
http://www.nytimes.com/2011/01/05/world/middleeast/05mideast.html?emc=eta1